Aktien kaufen und verkaufen

So handeln Sie einfach und günstig mit Aktien

Das Wichtigste in Kürze

  • Aktien und Indexfonds kaufen Sie am besten über ein kostengünstiges Wertpapierdepot.
  • Von uns empfohlene Anbieter wie Flatex oder Onvista Bank stellen Ihnen mehrere Handelsplätze zur Wahl.
  • Wer einen leichten Zugang zum Aktienhandel sucht, kann über einen Direkthändler kaufen und verkaufen – zum Beispiel Tradegate oder Lang & Schwarz.
  • Direkthändler haben im Vergleich zu regulären Börsen den Vorteil, dass Anleger Kurse in Echtzeit angezeigt bekommen, die Kosten transparenter sind und Orders am Stück ausgeführt werden.

So gehen Sie vor

  • Notieren oder kopieren Sie die Identifikationsnummer (ISIN oder WKN) des Wertpapiers, das Sie erwerben wollen.
  • Öffnen Sie Ihr Online-Depot und geben Sie die Nummer in die Wertpapier-Suchfunktion ein.
  • Drucken Sie sich das PDF aus, in dem wir Ihnen Schritt für Schritt den Direkthandel-Kaufprozess bei Ihrem Broker erläutern.
  • Fortgeschrittene lesen im Ratgeber Börsenhandel, wie sie auf Xetra und anderen Börsenplätzen handeln.
  • Kaufen und verkaufen Sie Aktien oder Fonds nur während der Öffnungszeiten der Referenzbörse Xetra.
  • Tipp: Sollen wir Sie rund um das Thema Aktien sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten? Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

    Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

    Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

    Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

    Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
    Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Wer langfristig anlegen will, kann darüber nachdenken, einen Teil seines Vermögens in Aktien zu investieren. Zwar können Aktien immer wieder kurzfristig schwanken, manchmal auch stark. Langfristig gleichen sich Schwankungen aber aus, und die Anlageklasse bietet höhere Renditechancen als reines Tages- oder Festgeld.

In unserem Ratgeber Geldanlage haben wir ausgerechnet, wie sich ein ausgewogenes Portfolio, das zu 40 Prozent in weltweiten Aktien investiert war, nach zehn Jahren entwickelt hat. Egal in welchem Jahr wir in den vergangenen 40 Jahren die Anlage gestartet haben, das Portfolio lag nach einer Haltedauer von zehn Jahren trotz aller Krisen immer im Plus.

Wer für sich die Entscheidung getroffen hat, einen Teil seines Geldes in Aktien oder Fonds zu investieren, steht allerdings vor der ganz praktischen Frage: Wie stelle ich das an? Wo kaufe ich am besten? Und was muss ich beachten?

Ganz wichtig: Lassen Sie sich von diesen Fragen nicht aus der Ruhe bringen. Der Börsenhandel ist kein Hexenwerk. In diesem Ratgeber erklären wir Anlegern, die das erste Mal handeln, Schritt für Schritt und an Beispielen, wie sie vorgehen können.

Ein kostenloses Depot gibt es bei Onlinebanken

Wenn Sie sich für Aktien oder Indexfonds (ETFs) interessieren, müssen Sie nicht extra zur Filialbank, um die Wertpapiere tatsächlich zu erwerben. Es genügt, bei einer Direktbank ein kostenloses Onlinedepot zu eröffnen. In unserem Test schneiden die Depots von Flatex und der Onvista Bank am besten ab. Sie verlangen einen festen Preis für jede Order. Alternativ kommen die Depots von Maxblue, der Targobank oder der DKB infrage. In unserem Ratgeber Wertpapierdepot finden Sie Details zu den einzelnen Anbietern.

Haben Sie Ihr Depot einmal eröffnet, kann es losgehen. Überlegen Sie, welche Aktie oder welchen ETF-Fondsanteil Sie kaufen möchten. Wenn Sie Wert darauf legen, dass Risiken bereits breit über viele Einzeltitel gestreut sind, was wir empfehlen, dann liegen Sie mit kostengünstigen Indexfonds auf den Weltaktienindex MSCI World oder auf europäische Aktienindizes richtig. In unserem Ratgeber zu ETFs finden Sie alle von uns empfohlenen Indexfonds. Notieren Sie sich die zugehörige Identifikationsnummer ISIN oder WKN.

Mehr dazu im Ratgeber Wertpapierdepot

Sara Zinnecker
von Finanztip,
Expertin für Geldanlage

Wertpapiere günstig handeln

  • Hohe Orderkosten schmälern die Rendite.
  • Onlinebanken haben günstige Angebote.
  • Nutzen Sie den Direkthandel.

» Zum Ratgeber

Unsere Anbieter-Empfehlung:

Aktien einfach kaufen und verkaufen im Direkthandel

Sobald Sie wissen, was Sie kaufen wollen, können Sie sich dem eigentlichen Kaufprozess zuwenden. In der Regel stellt Ihnen Ihre Direktbank mehrere Handelsplätze zur Auswahl. Zu unterscheiden ist zwischen regulierten Börsen auf der einen Seite, wo Menschen oder ein Onlinesystem die Kauf- und Verkaufsgesuche koordinieren, und sogenannten Direkthändlern auf der anderen Seite. Dort nimmt Ihnen eine Bank oder ein Wertpapierhandelshaus die Aktien ab. Detailliertere Informationen zu den Unterschieden zwischen Börsen- und Direkthandel finden Sie im Ratgeber Börsenhandel.

Wer einen leichten Zugang zum Aktienhandel sucht, ist beim Direkthandel richtig. Er eignet sich für Anleger, die keine besonderen Handelsstrategien verfolgen und liquide, nicht allzu exotische Aktien oder ETFs kaufen oder verkaufen wollen. 

Im Vergleich zu regulären Börsenplätzen ist der Direkthandel in mehreren Punkten transparenter: Erstens bieten Ihnen Direkthändler in der Regel Echtzeit-Kurse an, die Sie direkt für den Kauf oder Verkauf übernehmen können. Darüber hinaus zahlen Sie oft weniger Gebühren und wissen also in der Regel vorher, was Sie der Kauf genau kostet. Schließlich kommt es so gut wie nie vor, dass eine Order in mehrere Teile gestückelt wird und Sie Gebühren mehrfach zahlen, wie es an der Börse durchaus möglich ist. 

Das sind die Vorteile des Direkthandels

Echtzeit-Kurse - Fast alle der von uns empfohlenen Broker zeigen für den Direkthandel Echtzeit-Kurse an. Sparer wissen also unmittelbar, was sie für die Aktie oder der Fondsanteil bezahlen müssen. Das ist bei anderen Handelsplätzen (Xetra, Regionalbörsen) anders. Dort werden oft zeitverzögerte Kurse angezeigt, und Anleger erfahren den genauen Kaufpreis erst, nachdem die Order ausgeführt wurde.

Um zu sehen, ob der Kaufpreis des Direkthändlers vernünftig ist, lohnt ein kurzer Blick auf die zeitverzögerten Kurse. Das bietet sich vor allem bei den Brokern an, die Direkthandels- und Börsenpreise übersichtlich auf einer Seite anzeigen, zum Beispiel Flatex, Onvista Bank und Targobank. An einem Handelstag ohne größere Verwerfungen sollten Echtzeit- und zeitverzögerte Kurse nicht allzu weit auseinanderliegen.

Im folgenden Beispiel nutzen wir die Order-Oberfläche des Demokontos von Flatex. Ein Anteil des Comstage-ETFs auf den MSCI World (WKN: ETF110) kostet beim Direkthändler Tradegate 40,064 Euro, bei Lang & Schwarz 40,065 Euro und auf Xetra 15 Minuten zuvor 40,090 Euro. Die Kaufpreise, Briefkurse genannt, unterscheiden sich lediglich im Promille-Bereich. Als Anleger haben Sie sich damit versichert, dass die Direkthändler keine überteuerten Preise nehmen.

So viel kostet ein ETF an unterschiedlichen Börsenplätzen

Quelle: Flatex-Demokonto (Stand: 27. Juni 2016)

Einfache Preisanfrage - Den Echtzeit-Kurs der Direkthändler können Anleger direkt auswählen. Es genügt ein Klick auf den Kaufen-Button. Sie müssen dafür keine weiteren Felder zu Ordertypen oder Orderzusätzen füllen. Für die Preisanfrage gilt automatisch der Zusatz „sofort gültig“ (in der Börsensprache: „immediate or cancel“). Das heißt: Der Broker übermittelt dem Direkthändler die Order und dieser stimmt sofort zu oder sagt sofort ab. Bei einigen Brokern läuft ein Countdown, der zeigt, wie viele Sekunden die Preisanfrage noch steht. In der Regel bekommen Sie den angefragten Kaufpreis, wenn Sie innerhalb dieses Zeitfensters den Orderauftrag erteilen.

Im folgenden Beispiel könnten Kunden des Brokers Flatex noch 13 Sekunden lang das Preisangebot von 39,399 Euro für einen Anteil des MSCI World ETFs annehmen. Dafür müssen sie auf „kostenpflichtig ausführen“ klicken.

Die Preisanfrage beim Kauf eines ETF über Flatex

Quelle: Flatex (Stand: 8. Juni 2016)

Ein wenig schneller kommen Sie bei der Onvista Bank durch. Dort läuft der Countdown der Preisanfrage bereits auf der Übersichtsseite der Händler los; Anleger nehmen das Angebot direkt mit dem Klick auf „kostenpflichtig handeln“ an.

Die Preisanfrage bei der Onvista Bank

Quelle: Onvista Bank (Stand: 16. Juni 2016)

Transparente Gebühren - Die Kaufkurse im Direkthandel können von denen an Börsenplätzen während der Öffnungszeiten der Referenzbörse Xetra leicht abweichen. Die Gebühren, die die Broker für die Direkthandels-Order ansetzen, sind aber in der Regel geringer – und überschaubarer. Flatex und die Onvista-Bank verlangen Pauschalpreise von 5,90 beziehungsweise 6,50 Euro. Bei anderen Brokern greift für Orders bis um die 3.500 Euro oft die Mindestordergebühr zwischen 8,90 und 9,90 Euro.

Es ist für Anleger einfacher, sich diese pauschalen Gebühren zu merken. Beim Börsenhandel müssten sie zusätzlich an bankeigene Gebühren, die je nach Handelsplatz zwischen 0,95 und 3,40 Euro liegen können, und an die sogenannten Fremdkosten des Börsenplatzes denken – und diese Kosten oft selbstständig hinzurechnen. Nur die wenigsten Broker schlüsseln die Orderkosten und Börsengebühren auf; Zusatzkosten werden standardmäßig nicht ausgewiesen.

Neben Flatex und der Onvista Bank, die Pauschalpreise verlangen, weist als einziger Broker die Targobank sowohl Order- als auch Börsenplatzgebühren vor dem Kauf aus. Die Fremdkosten sind, wie bei allen anderen Anbietern auch, nur verlinkt.

So viel verlangt die Targobank für einen ETF über die Börse Frankfurt

Quelle: Targobank (Stand: 16. Juni 2016)

Keine Teilorders - Im Direkthandel kommt es so gut wie nie vor, dass eine Order in mehrere Teilorders gesplittet wird. Das passiert eher im Börsenhandel, nämlich dann, wenn an der Börse nicht einer, sondern mehrere Verkäufer die nachgefragte Menge an Aktien oder Fondsanteilen bereitstellen. Sollte sich der Orderprozess über mehrere Transaktionen oder gar Tage ziehen, zahlen Anleger beim Börsenhandel häufig mehrfach Gebühren.

  • Tipp: Sollen wir Sie rund um das Thema Aktien sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten? Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

    Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

    Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

    Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

    Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
    Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Aktien verkaufen funktioniert analog

Wer Aktien oder Fondsanteile kauft, kann Risiken besser ausgleichen, wenn er langfristig investiert bleibt. Dennoch kann es vorkommen, dass Anleger früher Geld benötigen und einen Anteil ihres Aktienvermögens auf einen Schlag verkaufen müssen. In diesem Fall gilt das Gleiche wie für den Kauf. Wer nur selten handelt, wird die Aktien einfacher und übersichtlicher im Direkthandel los. Statt des Briefkurses (Kaufkurs) ist jetzt der Geldkurs (Verkaufskurs) relevant. Wie zuvor stellen Anleger eine Preisanfrage, die einige Sekunden lang erhalten bleibt. Im Beispiel signalisiert Flatex über die rot eingefassten Felder, dass es sich um einen Verkauf handelt.

Die Preisanfrage beim Verkauf eines ETF über Flatex

Quelle: Flatex (Stand: 8. Juni 2016)

Börsenhandel für strategische Anleger eine Option

Wer einen leichten Einstieg in den Aktienhandel sucht, Standardwerte handelt und die Wertpapiere sofort erwerben will, ist beim Direkthandel gut aufgehoben. Im Gegensatz dazu kommt der klassische Börsenhandel für solche Anleger infrage, die Wert auf ein reguliertes Umfeld legen und auch mal exotischere Aktien oder Fonds kaufen oder verkaufen wollen, die nicht so häufig gehandelt werden. Hier besteht ein Risiko im Direkthandel ungünstige Preise zu bekommen. Der Börsenhandel ist darüber hinaus für Anleger interessant, die eine bestimmte Handelsstrategie verfolgen, also zum Beispiel Aktien nicht sofort, sondern erst ab einen gewissen Preis kaufen möchten. Solche Anleger müssen sich mit bestimmten Orderoptionen auseinandersetzen und zudem damit rechnen, dass sie insgesamt höhere Gebühren bezahlen. Details zum Börsenhandel finden Sie in unserem Ratgeber.

Keine Benutzeroberfläche ist wie die andere

Wir haben im Juni und Juli 2016 getestet, wie gut die neun in unserem Preistest empfohlenen Depots – für den Direkt- und für den Börsenhandel – zu bedienen sind. Dafür haben wir uns beispielsweise angeschaut, ob die Anbieter Kauf- und Verkaufskurse in Echtzeit abbilden, ob sie mehrere Direkthändler zur Auswahl stellen und wie transparent das Gebührenmodell der Anbieter ist. Zudem haben wir geprüft, ob Gebühren vor dem Kauf ausgewiesen werden, ob einzelne Orderoptionen erklärt sind und ob Einsteiger mit Hilfe eines Demokontos üben können.

Ergebnis: Die Services, die die einzelnen Depots liefern, variieren stark. Bis auf die DKB bieten alle Broker Direkthandel an. In der Regel stehen mehrere zur Wahl, darunter Tradegate, Lang & Schwarz oder die Commerzbank. Für diese Handelsplätze liefern die Anbieter auch Echtzeit-Preise. Flatex und die Targobank weisen die Ordergebühren vor Kaufantrag noch einmal extra aus. Flatex, Onvista Bank und die Targobank zeigen darüber hinaus alle Handelsplätze – Direkthandel und Börsenplätze – auf einen Blick, was die Vergleichbarkeit der Preise erleichtert. Andere Broker trennen Direkt- und Börsenhandel.

So haben die Depots nach Nutzerfreundlichkeit abgeschnitten

Gewichtung   50 %   25 %   25 %   100 %
Kriterien   Kurse¹   Preistransparenz²   einfache Nutzung³   Gesamtpunktzahl (alle Kriterien)
Anbieter                
Flatex   3,5   4,4   5   4,1
Targobank   3,8   2,6   4,2   3,6
Onvista Bank   3,8   3,2   3,4   3,55
Consorsbank   3,7   1   3   2,85
Comdirect   4,1   1,4   1,6   2,8
ING-Diba   3,2   1   3,6   2,75
Maxblue   3,5   1,4   2,4   2,7
DKB   1,3   3,2   3,4   2,3

Skala von 1 - 5 Punkten
¹ Umfasst die Kriterien: Kauf- und Verkaufskurse in Echtzeit, mehrere Direkthändler zur Wahl, kalkulatorischer Kurswert wird bei Order angezeigt
² Umfasst die Kriterien: Gebührenmodell des Brokers, Gebühren ausgewiesen
³ Umfasst die Kriterien: Übersicht über alle Handelsplätze in der Ansicht am PC, Orderoptionen erklärt, Demokonto
Quelle: Finanztip-Auswertung (Stand: 21. Juli 2016)

Nach unseren Testkriterien am besten abgeschnitten haben die Wertpapierdepots von Flatex (4,1 von 5 Punkten), die Targobank (3,6 von 5 Punkten) und die Onvista Bank (3,55 von 5 Punkten). Flatex und die Onvista Bank sind zugleich die günstigsten Anbieter in unserem Test. Von den Wertpapierdepots, die wir aufgrund spezieller Aktionen für ETFs oder Tagesgeld empfehlen, haben alle drei ähnlich abgeschnitten (Consorsbank 2,85 Punkte, Comdirect 2,8 Punkte, ING-Diba 2,75 Punkte). Sie liegen mit einigem Abstand auf den Plätzen vier, fünf und sechs.

Im Ratgeber Wertpapierdepots können Sie im Detail nachvollziehen, nach welchen Kriterien wir die Depots bewertet, welche Gewichtung die einzelnen Kriterien bekommen und wie die Depots jeweils abgeschnitten haben.

Aktien kaufen und verkaufen Schritt für Schritt

Weil sich die Benutzeroberflächen der einzelnen Broker unterscheiden, ist es schwierig, den Kauf- und Verkaufsprozess anhand von Screenshots nur eines Anbieters zu zeigen. Wir haben daher einzelne PDF-Dokumente erstellt, die Ihnen für jeden Broker zeigen, wie Sie vorgehen müssen. Klicken Sie in der Tabelle einfach auf den entsprechenden Button und laden Sie sich das Dokument herunter.

So gehen Sie bei einzelnen Brokern vor

Broker   Empfehlung   Download   Demokonto
Flatex   für alle Ordergrößen   pdf Flatex   Link
Onvista Bank   für alle Ordergrößen   pdf Onvista Bank   nein
             
Maxblue   für mittlere Orderbeträge (10x3.000 €)   pdf Maxblue   Link
Targobank   für mittlere Orderbeträge (10x3.000 €)   pdf Targobank   nein
             
DKB   für hohe Orderbeträge (5x12.000 €)   pdf DKB   nein
             
Comdirect   günstige ETF-Aktionen   pdf Comdirect   nein
ING-Diba   günstige ETF-Aktionen   pdf ING-Diba   nein
Consorsbank   gute Tagesgeld Zinsen bei Depotübertrag   --   nein

Quelle: Anbieter, Finanztip-Recherche (Stand: 21. Juli 2016)

Flatex
Konto und Depotführung über die Fintech Group Bank AG

  • niedrige Gebühren: Festpreis von 5,90 Euro pro Order bei Auftragserteilung über außerbörslichen Direkthandel
  • alle gängigen Wertpapiere handelbar: Aktien, ETFs, Anleihen, Zertifikate, Fonds und Optionsscheine
  • Empfehlung für alle Orderbeträge
  • Gebühr für ausländische Dividenden: 5 Euro pro Zahlung

Onvista Bank
Festpreis-Depot

  • niedrige Gebühren: Festpreis von 6,50 Euro pro Order bei Auftragserteilung über außerbörslichen Direkthandel oder Tradegate Exchange
  • alle gängigen Wertpapiere handelbar: Aktien, ETFs, Anleihen, Zertifikate, Fonds und Optionsscheine
  • Empfehlung für alle Orderbeträge

Maxblue
Onlinedepot der Deutschen Bank

  • reguläre Gebühren von 0,25 Prozent des Orderbetrags, minimal 8,90 Euro und maximal 49,90 Euro (nach Preiserhöhung zum 1. April 2016)
  • alle gängigen Wertpapiere handelbar: Aktien, ETFs, Anleihen, Zertifikate, Fonds und Optionsscheine
  • Alternative für mittlere Orderbeträge (3.000 Euro pro Auftrag)


Targobank
Onlinedepot

  • reguläre Gebühren von 0,25 Prozent des Orderbetrags, mindestens 8,90 Euro und höchstens 34,90 Euro
  • alle gängigen Wertpapiere handelbar: Aktien, ETFs, Anleihen, Zertifikate, Fonds und Optionsscheine
  • Alternative für mittlere Orderbeträge (3.000 Euro pro Auftrag)
  • Depot nur kostenlos bei Nutzung des Online-Postfachs oder Anlage von mindestens 50.000 Euro

DKB
Depot DKB-Broker

  • 10 Euro reguläre Gebühren für Orders bis 10.000 Euro, darüber 25 Euro
  • alle gängigen Wertpapiere handelbar: Aktien, ETFs, Anleihen, Zertifikate, Fonds und Optionsscheine
  • Im außerbörslichen Handel kosten Fondsanteile unabhängig vom Volumen 25 Euro
  • Alternative für hohe Orderbeträge (12.000 Euro pro Auftrag)

ING-Diba Direkt-Depot
Onlinedepot der ING-Diba

  • rund 1000 Indexfonds dauerhaft kostenlos im Direkthandel ab 500 Euro Anlagesumme
  • die meisten gängigen Wertpapiere handelbar: Aktien, ETFs, Anleihen, Zertifikate und Fonds
  • reguläre Gebühren von 0,25 Prozent des Orderbetrags, mindestens 9,95 Euro und höchstens 59,90 Euro

Comdirect Depot
Onlinedepot der Comdirect

  • 90 ETFs dauerhaft für Festpreis von 3,90 pro Kauf bei Handel über Xetra zuzüglich Börsengebühr. Mindestanlagesumme 1000 Euro
  • 50 Euro Bonus bei Depotübertrag, falls das übertragene Fondsvolumen mehr als 5.000 Euro beträgt
  • reguläre Gebühren von 4,90 Euro plus 0,25 Prozent des Orderbetrags, minimal 9,90 Euro, maximal 59,90 Euro
  • Depot nur dauerhaft kostenlos mit zusätzlichem kostenlosen Girokonto oder Wertpapiersparplan, sonst 1,95 Euro pro Monat nach drei Jahren

Sollen wir Sie
rund um das Thema Aktien
sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten?

Einmal pro Woche die wichtigsten Verbraucher-Tipps - kostenlos und werbefrei direkt in Ihr Postfach.

  • Wertvolle Spartipps für Ihr Geld
  • Urteile, die Sie kennen sollten
  • Updates zu unseren beliebten Rechnern und Musterschreiben
  • Unverbindlich und jederzeit kündbar


Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

Vielen Dank für Ihre Anmeldung

Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse

  1. Schauen Sie gleich in Ihrem Postfach nach.
  2. Öffnen Sie die Mail von Finanztip Newsletter.
  3. Klicken Sie auf den Bestätigungslink.

Schauen Sie bitte auch im Spam-Ordner nach.

Finanztip Newsletter

  • Jede Woche die besten Tipps
  • Absolut kostenlos
  • 100% werbefrei

Artikel verfasst von

Sara Zinnecker

Finanztip-Expertin für Bankprodukte

Sara Zinnecker ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Nach ihrem Volontariat an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten schrieb sie beim Handelsblatt über Geldanlage und Altersvorsorge. Zuvor studierte Sara Zinnecker in Nürnberg, Italien und Portugal internationale Volkswirtschaftslehre mit Diplom-Abschluss, arbeitete bei Lokalzeitungen sowie der Süddeutschen Zeitung.