Dread-Disease-Versicherung

Geldpolster für schwere Krankheiten

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Dread-Disease-Versicherung zahlt eine einmalige Versicherungssumme bei Krebs und anderen schweren Krankheiten. Eine monatliche Rente gibt es nicht.
  • Über die Auszahlung können Sie frei verfügen, ganz unabhängig von der Dauer der Erkrankung und der Berufs(un)fähigkeit.
  • Die Dread-Disease-Versicherung ist eine interessante Alternative für alle, die keine Berufs- und keine Erwerbsunfähigkeitsversicherung bekommen.
  • Psychische und Skeletterkrankungen sind nicht versichert.

So gehen Sie vor

  • Entscheiden Sie, ob Sie eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung oder eine Dread-Disease-Versicherung als Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung bevorzugen. Die Versicherung gegen Erwerbsunfähigkeit ist oft die bessere Wahl.
  • Wichtig ist, dass die Finanzen des Versicherers stabil sind. Der langjährige Anbieter Canada Life hat ein sehr gutes Unternehmensrating, die Anbieter Gothaer, Nürnberger und Zurich Life ein gutes.
  • Lesen Sie sich vor dem Abschluss mindestens die Krankheitsdefinitionen durch, damit Sie wissen, was versichert ist und was nicht.
  • Unser Tipp: Bleiben Sie zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

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Jedes Jahr erkranken hierzulande laut der Deutschen Krebshilfe etwa 500.000 Menschen an Krebs. Mehr als 300.000 erleiden nach Angaben der Deutschen Herzstiftung einen Herzinfarkt und circa 200.000 erstmals einen Schlaganfall, wie die Deutsche Schlaganfallgesellschaft ermittelt hat. Gegen diese und andere schwere Krankheiten gibt es eine in Deutschland relativ unbekannte Versicherung – die Dread-Disease-Versicherung, auch Schwere-Krankheiten-Vorsorge genannt. Sie kommt aus dem angelsächsischen Raum, wo die klassische Berufsunfähigkeitsversicherung nicht so verbreitet ist.

Bei einer schweren Erkrankung zahlt die Dread-Disease-Versicherung die vereinbarte Versicherungssumme auf einen Schlag aus. Mit dem Geld lassen sich Einkommensausfälle ausgleichen, medizinische Zusatzkosten bezahlen oder das eigene Zuhause krankheitsgerecht anpassen.

Wann eine Dread-Disease-Versicherung sinnvoll ist

Eine Dread-Disease-Versicherung ist nur die dritte Wahl, um die eigene Arbeitskraft abzusichern. Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) bietet die beste Absicherung, weil sie alle gesundheitlichen Ursachen für den Wegfall der eigenen Arbeitskraft versichert – auch psychische Erkrankungen. Wer weder eine BU-Police noch deren beste Alternative, die Erwerbsunfähigkeitsversicherung (EU), abschließen kann, für den kommt eine Dread-Disease-Versicherung infrage. Besonders für Personen mit psychischen Vorerkrankungen ist sie eine Möglichkeit, sich abzusichern. Denn Leistungen bei psychischen Erkrankungen sind bei der Dread-Disease-Versicherung ausgeschlossen – ein Vorteil und gleichzeitig Nachteil der Police.

Eine Dread-Disease-Versicherung funktioniert grundsätzlich anders als eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Ein großes Plus ist der vergleichsweise klar definierte Leistungsfall: Wer die Diagnose einer schweren Krankheit erhält und diese eine bestimmte Zeit lang überlebt, bekommt die Versicherungssumme ausbezahlt. Ansatzpunkte für Streit gibt es relativ wenige, außer die genaue Definition eines Krankheitsbilds. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Versicherung auch voll zahlt, falls es keine größeren Einkommensausfälle gibt, zum Beispiel, weil Sie relativ schnell wieder auf den Beinen sind.

Doch der Vertrag hat auch Nachteile gegenüber der BU: Nicht einmal die Hälfte der Ursachen, derentwegen Menschen berufsunfähig werden, sind über eine Dread-Disease-Versicherung abgedeckt. Insbesondere sind keine psychischen Erkrankungen und keine chronischen Rückenbeschwerden versichert. Außerdem muss die Versicherungssumme potenziell für den Rest des Erwerbslebens den Einkommensausfall ausgleichen – dafür muss sie sehr hoch gewählt werden, was den Beitrag teuer macht.

Im besten Fall haben Sie eine Dread-Disease-Versicherung zusätzlich zu einer BU oder EU. Das können sich aber nur die wenigsten Menschen leisten.

Achtung

Krebsversicherungen

Seit Kurzem werben Versicherer mit Policen, die allein Schutz für den Fall einer Krebserkrankung versprechen. Die Anbieter Münchener Verein und Advigon locken Kunden mit der Erstattung teils umstrittener Vorsorgeuntersuchungen, die Kassenpatienten sonst selbst bezahlen müssten oder erst ab einer bestimmten Altersgrenze erstattet bekämen (sogenannte Individuelle Gesundheitsleistungen, kurz Igel). Dazu gehören beispielsweise Hautkrebs-Screenings oder Darmspiegelungen. Wird beim Versicherten Krebs diagnostiziert, bekommt er zudem eine Einmalzahlung von bis zu 10.000 Euro. Würzburger und Interrisk ermöglichen eine höhere Versicherungssumme und verzichten dafür auf die Vorsorge-Bestandteile. Unabhängig von der genauen Ausgestaltung: Wir raten von solchen Versicherungen ab. Denn durch ihren Fokus auf eine einzige Krankheit ist die Absicherung zu stark eingeschränkt.

Wann eine Dread-Disease-Versicherung zahlt

Jeder Dread-Disease-Tarif, von denen es bisher nur eine Handvoll in Deutschland gibt, hat eine genau definierte Liste von Krankheiten, bei denen die Versicherung zahlt. Der Marktführer Canada Life listet für 2013 die häufigsten Leistungsfälle auf:

Krebs 67 %        
Multiple Sklerose 9 %        
Herzinfarkt 6 %        
Schlaganfall 5 %        
Angioplastie (Gefäßkatheter-OP) 5 %        
Sonstige 7 %        

Quelle: Canada Life (Stand: 26. August 2014)

Die bloße Anzahl der versicherten Krankheiten ist nicht das entscheidende Kriterium bei den Tarifen. Viele versicherte Krankheiten sind ausgesprochen selten, ihr Einschluss bietet daher nur einen geringen Zusatznutzen. Die vier wichtigsten Krankheiten Krebs, Multiple Sklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall sind bei allen Anbietern versichert.

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Worauf Sie achten sollten

Die Versicherungsbedingungen enthalten ein paar Fallstricke, die Sie kennen sollten:

Definition der Krankheiten - Wer eine Dread-Disease-Versicherung abschließen möchte, sollte vor dem Abschluss die Definitionen der Krankheiten durchlesen. Häufig muss eine Krankheit ein bestimmtes Stadium erreicht haben, damit sie als versichert gilt. Beispielsweise zahlt der Versicherer nicht bei Frühstadien von Krebs, die noch sehr gut heilbar sind.

Falls Sie eine der medizinischen Beschreibungen nicht verstehen, bitten Sie Ihren Vermittler, eine schriftliche, laienverständliche Erläuterung zu beschaffen. Auch er wird in der Regel nicht alle medizinischen Fachbegriffe kennen – lassen Sie sich nicht mit einer aus dem Ärmel geschüttelten Erklärung abspeisen. Insbesondere die Definition von Krebs sollten Sie verstehen, damit Sie wissen, was als Krebs zählt und was (noch) nicht.

Achtung

Überschneidung mit Unfall- und Pflegeversicherung

Oft enthält die Krankheiten-Liste auch schwere Unfälle oder Abhängigkeit von einer dritten Person. Daher überschneidet sich eine Dread-Disease-Versicherung teilweise mit einer Unfall- und mit einer Pflegeversicherung. Sie deckt aber nur besonders schwere Unfälle oder Pflegefälle ab.

Wartezeiten - Manche Krankheiten sind nicht sofort ab Vertragsschluss versichert, sondern erst nach einer gewissen Zeit, Krebs beispielsweise erst ab sechs Monaten nach Vertragsbeginn. Das soll verhindern, dass kranke Menschen, die noch nichts von ihrer Erkrankung wissen, die Kosten in die Höhe treiben.

Karenzzeiten - Sobald die Diagnose einer versicherten Krankheit feststeht, müssen Sie noch eine bestimmte Karenzzeit auf die Leistung warten – und diese Zeit auch überleben, so makaber das klingen mag. Bei den Anbietern Canada Life, Nürnberger und Zurich Life beträgt die grundsätzliche Karenzzeit nur 14 Tage, bei der Bayerischen und der Gothaer sind es dagegen 28 Tage.

Bei bestimmten Krankheiten ist die Karenzzeit länger, da dabei erst nach einer gewissen Zeit die Schwere festgestellt werden kann. Beispielsweise gibt es bei einem Schlaganfall erst nach drei Monaten Geld, wenn auch dann noch Lähmungen oder Sprachstörungen fortbestehen.

Was Sie über die angebotenen Tarife wissen sollten

Dread-Disease-Versicherungen sind nach wie vor ein Nischenprodukt in Deutschland. Daher gibt es auch nur wenige echte Tarife, und zwar von den sechs Anbietern Canada Life, Gothaer, Nürnberger, Zurich Life, Cardea Life und der Bayerischen. Alle anderen angebotenen Tarife sind Teil von sogenannten Multi-Risk-Versicherungen, die wir unter Alternativen zur BU behandeln.

Canada Life und Gothaer sind fondsgebundene Verträge

Für ihre Dread-Disease-Versicherungen legen Canada Life und Gothaer die Beiträge in Investmentfonds an. Die Höhe des Beitrags ist unter anderem abhängig von der Wertentwicklung der Fonds. Daher kann sich die Prämie mit der Zeit ändern. Sie steigt, wenn die Wertentwicklung schlechter ist als angenommen. Canada Life und Gothaer garantieren den anfänglichen Beitrag für fünf Jahre. Danach wird die Entwicklung des Fonds regelmäßig überprüft und die Prämie gegebenenfalls angepasst. Die Fondskonstruktion muss per se aber kein Nachteil sein: Bei einer positiven Wertentwicklung kann ein Guthaben entstehen, das Sie beispielsweise bei Kündigung ausbezahlt bekommen.

Auch bei anderen, ohne Fonds konzipierten Tarifen können sich die Beiträge erhöhen, falls die Versicherung beispielsweise mit falschen Annahmen über die Häufigkeit schwerer Krankheiten gerechnet hat. Die mögliche Spanne wird als Netto- und Bruttobeitrag ausgewiesen. Den Nettobeitrag, auch Zahlbeitrag genannt, überweist der Versicherte anfangs an den Anbieter. Bei falscher Berechnung der Risiken kann die Versicherung den Beitrag bis zur Bruttoprämie anheben. In seltenen Fällen garantieren die Anbieter, so wie Zurich Life und die Nürnberger, einen festen Beitrag für die gesamte Vertragslaufzeit. 

So viel kostet die Versicherung

Die genaue Höhe der Prämie ist abhängig vom Alter und der Gesundheit des Versicherten. Für einen 30-jährigen Bankkaufmann, der 250.000 Euro versichern möchte kostet die Versicherung zwischen 104 und 155 Euro im Monat.

Beitragsbeispiel Dread-Disease

Versicherung Canada Life ¹ die Bayerische Gothaer ¹ Zurich Life²
Monatliche Prämie in Euro (Nettobeitrag) 104 155 126 110
Bruttobeitrag in Euro   249   110

¹Beitrag wird nach 5 Jahren überprüft; ²Garantierter Beitrag für die gesamte Vertragslaufzeit.
Annahmen: Bankkaufmann, 30 Jahre. Nichtraucher, 250.000 Euro Versicherungssumme. Preise gerundet.
Quelle: LV-Lotse Softfair (Stand: März 2015)

Auf gute Ratings achten

Eine Dread-Disease-Versicherung läuft in der Regel für mehrere Jahrzehnte. In dieser langen Zeit sollte der Anbieter natürlich nicht pleitegehen. Daher ist die finanzielle Stabilität des Versicherungsunternehmens wichtig, ausgedrückt durch ein Rating der großen Ratingagenturen. Finanztip empfiehlt, dass Sie nur bei einem Anbieter abschließen, der mindestens ein Rating von „A-“ hat:

Ratings der Dread-Disease-Anbieter

  Standard & Poor’s Moody’s   Fitch      
Canada Life AA Aa3   AA      
Cardea Life - -   -      
Gothaer A- -   A      
die Bayerische - -   -      
Nürnberger A- -   A      
Zurich Life AA- Aa3   -      

Quelle: Ratingagenturen (Stand: 23. Februar 2016)

Canada Life hat ein sehr gutes Unternehmensrating, Gothaer, Nürnberger und Zurich Life ein gutes, während die anderen Anbieter kein Rating haben. Bei Canada Life und Zurich Life handelt es sich um irische Lebensversicherer mit einer deutschen Niederlassung, die aber nicht unter die deutsche Sicherungseinrichtung Protektor fallen. Cardea Life ist eine Marke von Prisma Life, einem Versicherer aus Liechtenstein. Das Unternehmen hat keine Ratings.

Sie können die Tarife nicht direkt bei den Versicherungen abschließen, sondern werden von dieser an einen Vertreter oder Makler weitergeleitet. Der verdient sein Geld mit Provisionen durch Abschlüsse. Erwarten Sie also keine wirklich neutrale Beratung und lassen Sie sich nicht weitere ungewünschte Produkte verkaufen. Sie können sich aber auch von einem Honorarberater beraten lassen.

Tarifmerkmale der Anbieter

  Tarifname Versicherte Krankheiten Karenzzeit nach Diagnose Beitragsgestaltung Mitglied im Protektor?
Canada Life Schwere Krankheiten Vorsorge 46 14 Tage fondsgebundener Tarif nein
Gothaer Perikon 50 28 Tage fondsgebundener Tarif ja
Nürnberger Ernstfallschutz 50 - 58 14 Tage garantierte Beiträge für die gesamte Laufzeit ja
Zurich Life Krankheits-Schutzbrief 66 14 Tage garantierte Beiträge für die gesamte Laufzeit ja

Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: Februar 2016)

So haben wir ausgewählt

Test Dread-Disease-Versicherungen 2016

Im Januar 2016 haben wir Dread-Disease-Versicherungen getestet. Als Vorauswahl nutzten wir die Aussage und Leistungsübersicht von Dread-Disease-Tarifen nach einer Auswertung des Analysehauses Morgen & Morgen (Stand Januar 2016). Danach erstreckt sich die Grundgesamtheit auf folgende Tarife:

  • Canada Life (Schwere-Krankheiten-Vorsorge)
  • Cardea Life (Cardea Moments)
  • Die Bayerische (Premium Protect)
  • Gothaer (Perikon)
  • Zurich Life (Krankheits-Schutzbrief)

Für die genannten Versicherungsgesellschaften fragten wir Ratings bei den Agenturen Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch ab. Für eine Empfehlung benötigen die Gesellschaften mindestens zweit Ratings von mindestens A-. Dieses Kriterium erfüllten nur Canada Life, die Gothaer und Zurich Life.

Nachtrag Februar 2016

Seit Februar 2016 bietet auch die Nürnberger Dread-Disease-Tarife an: den Ernstfallschutz Comfort oder Premium mit oder ohne Zusatzschutz für Kinder. Das Angebot der Nürnberger haben wir nach den oben beschriebenen Kriterien ergänzt.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Annika Krempel

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Annika Krempel ist Redakteurin im Team Versicherung und Vorsorge. Nach ihrem Diplom in Politikwissenschaften absolvierte sie ein Volontariat für Wirtschafts- und Verbraucherjournalisten. Sie sammelte unter anderem Erfahrungen in den Redaktionen von ZDF WISO, RBB Inforadio sowie der Stiftung Warentest. Die verbraucherpolitische Arbeit lernte sie beim Verbraucherzentrale Bundesverband kennen.

Julia Rieder

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Julia Rieder ist Expertin für Versicherungen und derzeit kommisarisch für das Thema Reise verantwortlich. Während ihres Volontariats bei Finanztip sammelte sie Hörfunk-Erfahrung beim Inforadio. Vorher war sie in den Redaktionen von Frontal 21, der Berliner Zeitung und dem Online-Magazin politik-digital tätig. Ihr Studium der Politikwissenschaft hat Julia Rieder an der Freien Universität Berlin mit einem Master abgeschlossen.