Vorstandsvorsitzende der Autobauer beim Diesel-Gipfel
Credit: Maurizio Gambarini / dpa

Das war ein schlechter Tag für Diesel-Fahrer. Der Diesel-Gipfel brachte keine Lösung, die Fahrverbote verhindert. Das war eigentlich das erklärte Ziel.

Die Konzernchefs (siehe Bild oben) von VW (Matthias Müller), BMW (Harald Krüger), Daimler (Dieter Zetsche) und anderen Herstellern drücken sich weiter vor ihrer Verantwortung für das Abgas-Desaster.

Für Sie als Besitzer heißt das: Sie fahren nicht nur einen Diesel, der deutlich umweltschädlicher ist als versprochen. Er wird auch stärker an Wert verlieren als kalkuliert.

Falls Sie einen Wagen der Euro 5- oder Euro 6-Norm mit Betrugssoftware besitzen, sollten Sie spätestens jetzt über eine Rückgabe nachdenken, um keinen Wertverlust zu erleiden. Dazu müssen Sie vor Gericht ziehen.

Das Risiko ist überschaubar: Es gibt zwei erfahrene Anbieter, die die Kosten übernehmen und den Prozess für Sie führen – gegen eine faire Beteiligung am Gewinn. Wer rechtsschutzversichert ist, sollte sich selbst einen Anwalt nehmen.

Möglicherweise können nicht nur Besitzer des berüchtigten Schummel-Diesels von VW klagen. Gegen Daimler zum Beispiel ermittelt noch die Staatsanwaltschaft. Unsere Empfehlung vw-verhandlung.de* prüft zurzeit, bei welchen Dieseln ebenfalls eine Rückgabe möglich ist.

Immerhin: Wer einen älteren Diesel fährt mit Euro 4-Norm, kann womöglich bald eine Umstiegsprämie nutzen.

Hier finden Sie die ausführlichen FAQs mit allen nötigen Details.

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