Credit: MDR-Fernsehen

Eigentlich wollte Finanztip-Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen in der MDR-Talkshow „Riverboat“ erzählen, wie ein typischer Haushalt mit wenigen Maßnahmen 2.000 Euro im Jahr sparen kann. Doch im Verlauf der Sendung wurde das Thema sehr konkret: Moderatorin Stephanie Stumph berichtete, dass sie für ihren Strom einen monatlichen Abschlag von 252 Euro zahlt. Viel zu viel für einen Single-Haushalt, weshalb Tenhagen in der Sendung versprach, ihren Fall zu prüfen. Ergebnis: Frau Stumphs Stromanbieter fordert übers Jahr viel mehr Vorauszahlung als nötig – insgesamt 2.500 Euro zu viel. Auch der Preis pro Kilowattstunde ist nach einer saftigen Preiserhöhung viel zu hoch.

Erster Erfolg: Stephanie Stumphs Vorauszahlung ist auf 45 Euro im Monat heruntergehandelt. Finanztip hat ihr zudem einen neuen Anbieter herausgesucht. Nach dem Wechsel zahlt sie dann nochmal 114 Euro im Jahr weniger. Unser Tipp: Nutzen Sie Ihr Sonderkündigungsrecht, sobald der Preis deutlich steigt. Günstige Stromtarife finden Sie mit unserem Rechner.

Unsere Frage an Sie: Hat ein Stromanbieter schon mal versucht, Ihnen massiv überhöhte Vorauszahlungen abzuknöpfen? Dann melden Sie uns den Fall an redaktion@finanztip.de.

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