13 KOMMENTARE

  1. Es kommt darauf an. Wirkliche Freunde, es gibt wenige, leihe ich selbstverständlich in einer Notsituation Geld ohne zu überlegen.

  2. Nein, das sehe ich anders.
    Freunden helfe ich in einer Notsituation mit Geld, wenn es das ist, was sie brauchen.
    Leihen tu ich nicht.
    Schon gar nicht gegen Zinsen.

  3. wenn man privat Geld verleiht und deshalb eine eigene Anlage angreifen muss,sollte auf jeden Fall der dadurch entstehende Gewinnverlust ausgeglichen werden aber n i c h t mehr.Deshalb bin ich für Zinsen ,auch bei Freunden u. in der Verwandschaft auf dieser Grundlage.

  4. Wer Zinsen nimmt, ist generell ein Verbrecher! Das gilt auch für Kredit- oder Mietzins. Die Geschichte hat oft bewiesen, das sich Menschen, ohne diese Schmarotzerabgaben, aus tiefster Armut wieder erholen konnten. Einziger Nachteil: es gibt weniger Milliardäre und Millionäre.

    • Ach Hartmut, das hat es noch niemals seit Menschengedenken gegeben. Ich vermute mal, dass Sie für Ihre Arbeit auch immer Lohn erhalten haben. Genauso verhält es sich mit Miete und Geldgeschäften.

    • Uiuiui,
      da spricht aber ein Wutmensch. Würden Sie denn wirklich gratis „zur Miete“ wohnen wollen, und würden Sie für Ihr sauer erspartes Geld bei Ihrer Bank tatsächlich auf Zinsen verzichten? Aber klar, Ihr Kommentar ist ja nur reine Satire.

  5. Auch Freunde sollten immer selbst Interesse daran haben an den Freund der Ihnen Geld leiht Zinsen zu zahlen. Dadurch bleiben sie selbst motiviert den Leihbetrag schnell zurückzuzahlen und gleichen dem Kreditgeber seinen Zinsverlust aus. Die Hilfe des Geldgebers und Freundes wird dadurch nur in dem notwendigsten Umfang in Anspruch genommen und das festigt die Freundschaft

  6. Also, wir sprechen hier doch von Freunden, echten Freunden. Da besteht Vertrauen und da hilft man sich in einer Notsituation, ohne dafür Zinsen zu berechnen. Außerdem: Wie hoch sollte denn der Zinssatz in der augenblicklichen Null-Zins-Phase sein?

  7. Kredite an Freunde zu verleihen halte ich für keine gute Idee. Da könnte die Freundschaft darunter leiden. Allenfalls in einer Notsituation einen kleinen Betrag, den man verschmerzen kann. Den Betrag würde ich nicht zurückfordern.

  8. Es gibt ein ganz altes Sprichwort: „Bei Geld hört die Freundschaft auf“.
    Das hat sich in meinem Leben schon sehr oft bewährt. Die Freunde, die sich von mir Geld
    leihen wollten, sind in spätestens 6 Monaten in die Insolvenz gerutscht.
    Ich hätte somit mein Geld nie wieder zurück erhalten.
    „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, aber wie soll man einen Freund kontrollieren, der sowieso
    kein Geld hat und immer meint, er müsste alle 3 Monate ein neues Smartphone haben ??

  9. Ein kleiner betrag ja aber mehr nicht . Ich habe mal eine große Summe verliehren alles schrift lich letzt entlich mußte ich klagen. Und laufe mein Geld hinterher. Vertrauen ist gut aber kontrolle ist besser. Borgen macht sorgen, & ein Bürgen kan man würgen.

  10. Wir haben wahrlich nicht viel Geld, aber schon öfter Freunden aus finanziellen Notlagen geholfen, auch mehrmals, auch, wenn wir das zuvor geliehene Geld noch nicht zurück bekommen hatten. Darauf kommt es in Notlagen auch nicht an. Wenn Freunde zurückzahlen können, tun sie das auch. Können sie es nicht, bleiben sie doch trotzdem Freunde und haben somit auch weiter Anspruch auf Hilfe von ihren Freunden.
    Ist das Geld auf Dauer nicht rückzahlbar, geht davon auch die Welt nicht unter. Wir leben jedenfalls immer noch ganz gut.

  11. Wenn ich an Familie oder Freunde VERLEIHE, dann biblisch zinslos soviel, wie ich selber ohne Not verlieren kann. Wenn damit Geschäfte oder Wertschöpfung ,auch unter Risiko, genacht werden, gegen Sicherheit u. angemessenen, verhandelten Zins. Warum sollten Banken die Zinsen kassieren? Meine Familie, Kinder und Freunde verdienen es mehr und besser!

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