Boerse in New York
Bild: Richard Drew /AP / dpa

Seit einiger Zeit findet eine kleine Revolution in der Geldanlage statt. Immer mehr Anleger setzen auf Indexfonds, auch ETFs genannt. Der Vorteil: breite Streuung der Anlage zu extrem niedrigen Kosten. Noch sind sogenannte gemanagte Fonds üblicher. Daran allerdings verdienen Banken und Händler viel mehr – zu Lasten der Anleger.

Wie immer, wenn etablierten Anbietern das Geschäft wegbricht, kommt dann Kritik auf. Das neue Produkt sei gar nicht so gut und stecke in Wirklichkeit voller Gefahren. Der Anleger, so die Hoffnung, ist ein scheues Reh und geht im Zweifel lieber zur Hausbank.

Uns erreichen immer wieder Fragen verunsicherter Finanztip-Leser. Verstärken ETFs einen möglichen Abschwung? Werden sie stärker von einem Crash getroffen als gemanagte Fonds? Können meine ETF-Anteile tatsächlich wertlos werden, wenn der Handelspartner Pleite geht?

Wir haben uns die Mühe gemacht, alle Fragen im Blog ausführlich zu beantworten. Die allermeiste Kritik ist unbegründet. Aus unserer Sicht bleibt es dabei: Wer auf einen breit aufgestellten Indexfonds setzt wie den MSCI-World, hat eine günstige und solide Methode, um langfristig in Aktien zu investieren.

 

Zum Blog

KEINE KOMMENTARE

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT