Erfahrungen mit Auxmoney

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    • Auxmoney Erfahrung
      Die Finanzierung mit Auxmoney ging recht schnell. Die Gebühren sind allerdings hoch. Nach erfolgreicher Annahme leitet Auxmoney weiter an die swkbank...und hierzu ist mir nicht klar:
      1) Restkreditversicherung musste abgeschlossen werden...?
      2.) monatliche Servicegebühr von 2.50€ ?
      3:) Kontoauszugsgebühr von 17,50€ ?
      Mich würden Erfahrungen von anderen Teilnehmern hier interessieren!
    • Ich bin seit April 2015 als Anleger bei Auxmoney und somit kann ich nach einem Jahr ein erstes Fazit ziehen.

      Zunächst einmal: Der Anmeldevorgang war unkompliziert, man eröffnet ebenfalls ein Konto bei der biw Bank, auf welches die Anlagesumme überwiesen wird. Ab einem Anlagebetrag von 1.000 Euro kann man den "Portfolio Builder" verwenden, der nach einem einstellbaren Schema (anhand der Bewertungen der Kreditnehmer durch Auxmoney) automatisch Projekte aussucht und in diese investiert. Ich habe meine Anlage je zur Hälfte über den Portfoliobuilder und zur Hälfte manuell angelegt. Der Portfolio Builder braucht recht lange, um die gesamte Summe anzulegen, pro 1.000 Euro ungefähr 1,5 Monate (bei dem Mindestgebot von 25 Euro pro Kredit). Einen Mangel an Angeboten gibt es eigentlich nicht, jedoch sind die mit guter Bonität eingestuften Anfragen sehr schnell ausgebucht, und selbst fertig finanzierte Anfragen kommen immer mal wieder nicht zum Abschluss. Man sollte also Geduld mitbringen.
      Der "Score" von Auxmoney scheint mir nicht allzu viel zu bringen und ist insgesamt sehr intransparent, da es keinerlei Informationen gibt, anhand welcher Daten dieser berechnet wird. Ich habe ca. gleich viele Ausfälle bzw. vorzeitige Zurückzahlungen sowohl in der Menge der vom Portfolio Builder als auch der von mir manuell ausgesuchten Projekte. Allerdings zeichnet sich doch ab, dass Projekte der Einstufung B und besser häufiger verfrüht abbezahlt werden und weniger oft ausfallen. Wählt man die Anlage über den Portfolio Builder also defensiver als ich es getan habe, dürfte sich ein positiverer Trend (bezüglich der Ausfälle) abzeichnen.

      Insgesamt ist meine Performance enttäuschend. Der "Rendite-Index" (so von Auxmoney bezeichnet) liegt zwar bei 8,16 %, jedoch sind darin die ausgefallenen Kredite noch nicht miteinberechnet, da ich zwar einige mit dem Vermerk "Inkasso" besitze, diese jedoch noch nicht abgewickelt wurden. Einige wenige laufen zwar dann tatsächlich noch weiter - immerhin kümmert sich hier Auxmoney um alle rechtlichen Belange, man selbst hat absolut keine Arbeit. Wenn ich jedoch davon ausgehe, dass einige dieser Kredite mit Sicherheit ausfallen werden, dürfte meine langfristige Performance eher im Bereich von 2-4 % liegen. Wie erwähnt kann man das mit einer sorgfältigen Auswahl von Projekten mit höherer Bonität wohl beeinflussen, aber der Nutzen scheint mir doch beschränkt zu sein. Zu der von meinen Vorpostern erwähnten RSV kann ich nur sagen, dass ich einige Kredite habe, die keine RSV besitzen und nun auch tatsächlich ausgefallen sind (allerdings auch Projekte, die ebenfalls keine RSV haben und vorzeitig abbezahlt wurden). Es scheint also keine generelle Pflicht zum Abschluss zu bestehen - wohl aber weist Auxmoney mit deutlichem Hinweis darauf hin, wenn ein Kreditnehmer keine RSV besitzt.

      Ich habe zwischenzeitlich in keine weiteren Kredite mehr investiert und stecke die Auszahlungen lieber wieder in mein Depot.
    • Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Allerdings schon in den späten neunziger Jahren als auxmoney ziemlich am Anfang stand.

      Die von Auxmoney publizierten zu erwartenden Renditen sind meines Erachtens eine Augenwischerei.
      Das Risiko des Ausfalls ist nicht zu vernachlässigen. Das liegt auch darin begründet, dass bei Auxmoney eine Negativ-Auswahl stattfindet. Kreditnehmer mit guter Bonität bekommen halt bei den Banken problemlos Kredite zu absoluten Billigzinsen. Wer zu Auxmoney geht und bereit ist, die teilweise doch happigen Zinsen zu bezahlen, weiß auch, weshalb er dies tut. Er bekommt von keiner Bank mehr Geld.

      Das kann zwar im Einzelfall aufgrund unglücklicher Umstände bedingt sein, aber im statistischen Erwartungswert spiegelt sich hier doch die Unzuverlässigkeit solcher Kreditnehmer wieder. Und das drückt die Performance gewaltig.

      Deshalb kaufe ich lieber verstärkt Aktien von Weltkonzernen á la Johnson & Johnson, SAP, BASF, Nestlé und Co.
      Da bekommt man inzwischen Dividendenrenditen von bis zu 5 % - und nimmt an der Wertsteigerung der Wirtschaft durch Wachstum teil. Etwas besseres gibt es nicht für die private Geldanlage.
    • muc schrieb:

      Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Allerdings schon in den späten neunziger Jahren als auxmoney ziemlich am Anfang stand.
      Ich suche ebenfalls Infos zu P2P-Krediten als Anlageform.

      Laute Angaben auf der auxmoney-Website erfolgte die Gründung von auxmoney 2007.

      Siehe hier: auxmoney.com/infos/ueber-uns

      Sie schreiben, dass Sie in den späten neunziger Jahren schon Erfahrung mit auxmoney gemacht haben.
      Ist das ein Irrtum ihrerseits, oder war auxmoney damals unter einem anderen Namen tätig?
    • Oh sorry!

      Ich habe mich da tatsächlich um 10 Jahre vertan.
      Ich meinte nicht die späten neunziger sondern die späten "nuller" Jahre.
      Wahrscheinlich habe ich mich innerlich gesträubt, das so zu schreiben, weil ich den Ausdruck nuller Jahre so blöd finde.

      Tatsächlich datieren meine Erfahrungen aus den Jahren 2009 bis 2010.
      Das erste Kreditprojekt habe ich am 09.07.2009 finanziert.
      Habe es gerade noch einmal nachgeschaut.
    • Ah verstehe.

      Ich habe mich nun in den letzten 3 Monaten intensiver mit dem Thema auxmoney auseinandergesetzt und diverse Internetforen durchstöbert.
      Mein persönlicher Eindruck ist, dass ca. 2/3 der Foreneinträge im Internet eher negativer Natur sind und 1/3 positiv.
      Allerdings sind viele Einträge schon einige Jahre alt oder beziehen sich auf die Anfangszeit von auxmoney.

      Sollte ich nun die Finger von auxmoney als Anlageform lassen oder nicht?
    • Ich kenne Ihre Risikoneigung nicht.
      Meine Erfahrungen kann ich Ihnen schildern. Dann bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil.

      Ich habe auf auxmoney im Sommer/Herbst 2009 insgesamt 10.000 € investiert, die ich auf 20 verschiedene Kreditprojekte á 500 € verteilt hatte. Insoweit hatte ich mir eine gewisse Streuung versprochen.

      Der durchschnittliche Zins war mit 11,48 % durchaus attraktiv. Allerdings sind im Laufe der folgenden Monate bzw. Jahre 4 Projekte ausgefallen. Ein Projekt befindet sich noch immer in der "Verwertung", d.h. es ist noch nicht alles verloren. Gelegentlich bekomme ich noch eine kleine Überweisung.

      Wenn ich die Ausfälle miteinbeziehe - und das muss ja jeder Anleger - reduziert sich mein "Rendite-Index" (laut Berechnung von auxmoney auf 1,08 %). Also mit einem "blauen Auge" wieder rausgekommen.

      Aus meiner Sicht besteht das Problem einfach in der Negativ-Auslese. Wer bei auxmoney Geld leiht, ist in einem doch fühlbaren Teil der Schuldner von schlechter Bonität. Und wenn ein Kreditprojekt z.B. nach vier, fünf Monaten komplett ausfällt, dann ist halt noch sehr wenig getilgt und Sie verlieren vielleicht 90 % oder 95 % Ihres Kapitals. Da müssen Sie eine Menge an Zinserträgen bei gut laufenden Projekten erwirtschaften, um diesen Verlust auszugleichen.

      Interessant am Rande: Ich habe über auxmoney verschiedene Kreditsuchende kennengelernt.
      Das ging damals ganz gut über eine interne PN-Funktion.
      (Die scheint inzwischen allerdings abgeschaltet zu sein.)

      Ich habe dann mit Kreditsuchenden, die mich direkt angesprochen haben, korrespondiert und es kamen in der Folge mehrere Kreditverträge zustande. Da habe ich natürlich auch die Gebühren von auxmoney gespart.

      Und rückblickend habe ich nur mit diesen Darlehen "außerhalb" von auxmoney richtig Geld verdient.
      Im Jahr 2010 hatte ich in der Spitze 70.000 € in Privatdarlehen investiert.
      In einem Fall hatte ich sogar eine Grundschuld - das war also sehr komfortabel.
      Eine grundbuchgesicherte Forderung mit 12 % Zinsen pro Jahr ist eine feine Sache.
      Leider hat dieser Schuldner sein Darlehen nach knapp zwei Jahren vorzeitig zurückgezahlt.
      Ein Recht das, ich ihm im Dalrehensvertrag zugestanden hatte.

      In einem anderen Fall hatte ich einen Berufsoffizier der Bundeswehr finanziert, der mir einen plausiblen Grund für seinen besch... Schufa-Score nennen konnte. Berufsoffizier ist wie Beamter. Ich habe mir als Sicherheit seine Dienstbezüge abtreten lassen. Nachdem er immer wieder mit der Ratenzahlung ins Stocken kam, musste ich schließlich in die Zwangsvollstreckung einsteigen und habe die Darlehensraten mehr als ein Jahr lang direkt aus der Bundeskasse erhalten.
      Das war sehr zuverlässig. ;)

      Es stellte sich jedoch heraus, dass ich nicht sein einziger Gläubiger war. Der Mann war spielsüchtig... - eine Katastrophe.
      Schließlich wurde er entlassen und aufgrund der Gehaltsabtretung bekam ich dann den Rest meines Darlehens - bis auf ein paar hundert Euro ausstehende Zinsen - aus seiner Abfindung überwiesen.

      Insgesamt nicht ganz so viel verdient wie ursprünglich geplant - aber im Großen und Ganzen - abgesehen von den nervigen Mahnungen - ganz okay.

      Wieder ein anderer Fall war die Finanzierung eines kleinen Internet-Handelsunternehmens. Ich habe mir das Eigentum an der Handelsware und an einem Gabelstapler abtreten lassen - als Sicherheit. Da die Leute im Allgäu beheimatet waren und ich in München lebe, bin ich vor Ort gewesen und habe mir alles angeschaut. War soweit okay.

      Geld kam - wenn auch mit gelegentlichen Stockungen - inklusive Zinsen wieder zurück. Sie haben dann noch während das Darlehen von mir lief, eine GmbH gegründet. Die Geschäfte liefen ganz gut. Kaum hatte ich jedoch mein Darlehen inklusive aller Zinsen zurück, bekam ich Post von einem Insolvenzverwalter. Die GmbH war pleite. Allerdings war ich nie Gläubiger der GmbH und meine Forderungen gegen die natürlichen Personen waren bereits erfüllt.

      Also: Glück gehabt. :thumbup:

      Letzten Endes kam mir bei meinen Finanzierungsgeschäften vor allem zugute, dass ich mich rechtlich gut auskenne und in der Lage bin, Darlehensverträge zu formulieren und auch das Instrumentarium der Zwangsvollstreckung beherrsche.

      Fazit: Mein Ausflug in die privaten Finanzierungen war ursprünglich als Risikoausgleich gegen meine hohe Aktien-Exposition gedacht. Unterm Strich habe ich zwar sicherlich so um die 12 % Rendite auf das eingesetzte Kapital erzielt. Aber mit Aktien schlafe ich ruhiger und muss nicht immer wieder Mahn-e-mails schreiben, weil wieder mal die vereinbarte Rate ausgeblieben ist.

      Nun treffen Sie eine eigene Entscheidung.
      Viel Erfolg!
    • Brigitchen schrieb:

      Auxmoney ist nicht gut - zumindest für Kreditgeber. Hier fallen weit über 20 Prozent der Forderungen aus
      Woher haben Sie denn diese Zahl? Beruht die auf persönlicher Erfahrung oder soll die allgemeingültig sein? Letzteres glaube ich nämlich aus zwei Gründen nicht:

      1. Wenn tatsächlich "weit über 20%" der Forderungen ausfallen würden, aber selbst die am höchsten verzinsten Kredite nur ca. 17% abwerfen würde kein Mensch dort investieren. Und um ein Schneeballsystem zu sein, sind sie schon zu lange am Markt und zu oft kritisch hinterfragt worden

      2. Meine persönliche Erfahrung deckt sich auch nicht damit. Ich habe ca.100 Investitionen bei Auxmoney getätigt, quer durch alle Riskoklassen. Davon sind derzeit 5 im Inkasso und 5 in irgendeiner Mahnstufe. Also sind derzeit 10% der Kredite im Verzug, was ja noch nicht heißt, dass sie komplett ausfallen, sondern ein Teil dieser Forderungen kann sicher noch eingetrieben werden.
    • elijah2807 schrieb:

      Also sind derzeit 10% der Kredite im Verzug, was ja noch nicht heißt, dass sie komplett ausfallen, sondern ein Teil dieser Forderungen kann sicher noch eingetrieben werden.
      Ich wünsche Ihnen, dass möglichst viel dieser ausstehenden Forderungen noch eingetrieben wird. Meine persönlichen Erfahrungen habe ich weiter oben schon geschildert. Ich teile die Ansicht von @Brigitchen, dass Auxmoney für den privaten Geldanleger nicht geeignet ist.

      Dabei muss man sich vor Augen führen, wie viel ordnungsgemäße Kreditprojekte man braucht, um ein schiefgegangenes Projekt auszugleichen. Angenommen man investiert in ein Darlehen, das mit 10 % verzinst und auf drei Jahre annuitätisch getilgt wird. Wegen der zinssparenden Wirkung der Annuität (der geschuldete Betrag wird ja jeden Monat kleiner), erhält der Investor im optimalen Fall (d.h. das Darlehen wird planmäßig verzinst und getilgt) einen Ertrag von rund 16,2 % der ursprünglich investierten Summe.

      Fällt nun ein solches Darlehen ganz am Anfang aus (also zum Beispiel bereits nach der ersten, zweiten oder dritten Rate) so muss der uneinbringlich gewordene Kapitaleinsatz durch die Erträge der ordnungsgemäßen Darlehen verdient werden. Dies hat zur Folge, dass der Investor ca. 5 bis 6 problemlos verlaufende Darlehen mit gleicher Verzinsung braucht, um den Schaden auszugleichen.

      Damit ist aber noch nichts verdient, sondern nur der Kreditausfall eines einzigen Darlehensnehmers repariert.
      Wobei der Schaden selbst verständlich umso geringer ist, je später ein ausgereichtes Darlehen ausfällt.
      Dies kann jedoch vom Investor nicht beeinflusst werden.

      Fazit: das Risiko, in diesem Sektor Geld zu verlieren, ist vergleichsweise hoch.
    • muc schrieb:

      Fazit: das Risiko, in diesem Sektor Geld zu verlieren, ist vergleichsweise hoch.
      Klar, darum ist ja auch die erwartete Verzinsung entsprechend - denn der spiegelt ja letztendlich das Risko wieder.

      Natürlich ist ein deutliches Ausfallrisiko gegeben. Und bei 20% Ausfällen würde natürlich der Case nicht mehr funktionieren. Ich hoffe darauf, dass es deutlich weniger sind und unter dem Strich was hängen bleibt. Und wenn nicht, fällt das in die Kategorie Lehrgeld.
    • Ich bin vor zwei Monaten wegen elijah2807 auf auxmoney aufmerksam geworden und habe dort in knapp 30 Projekte investiert. Für mich ist es aktuell auch "entbehrliches" Risikokapital mit allen Vor- und Nachteilen.
      Ich habe zuerst den automatischen Investor genutzt - in Zukunft werde ich aber mehr manuell auswählen.
      Was mich immer wieder stutzig macht sind die Finanzberichte der Kreditsuchenden. Hier gibt es meiner Meinung nach oftmals keine plausiblen Angaben (auch deshalb eher manuelle Suche).
      Ich werde in den kommenden Monaten weiter zu Rendite und Ausfällen berichten.
    • guemue schrieb:


      Was mich immer wieder stutzig macht sind die Finanzberichte der Kreditsuchenden. Hier gibt es meiner Meinung nach oftmals keine plausiblen Angaben (auch deshalb eher manuelle Suche).
      Genau, das ist mir auch schon oft aufgefallen. Wer angeblich 3.000€ Netto-Einkommen hat und 1.000€ Kosten und dann einen Kredit über 10k braucht, der hat entweder sein Leben überhaupt nicht im griff (ist also demnach kein Schuldner, den man haben will) oder da stimmt was nicht...

      Da ist Bondora beispielsweise besser, die geben transparent an, ob sie Einkommen und Kosten verifiziert haben. Sowieso finde ich Mintos und Bondora, was die Transparenz angeht wesentlich besser als Auxmoney
    • Ich habe über auxmoney inzwischen in 64 verschiedene Kreditprojekte Geld investiert. Stets mit verhältnismäßig unbedeutenden Beträgen (unter 120 Euro). Ich habe die Kreditprojekte immer sehr sorgfältig unter die Lupe genommen und auch die Scores (Schufa etc.) immer angeschaut, bevor ich mich entschieden habe ein bestimmtes Projekt zu unterstützen. Dennoch sind bei mir fast 15% aller Kredite ausgefallen. Ich habe dadurch über 1500 Euro verloren und das ist noch ohne die Steuern abzuziehen, die ich auf die erfolgreichen Kredite zahlen musste.

      Meiner Ansicht nach ist auxmoney einfach eine sehr riskante Art Geld anzulegen die künstlich mit einem großen Marketing Budget gepusht wird. Ich bin z.B. damals über die Webseite www.eztradererfahrungen.com/auxmoney-ubersicht auf das Unternehmen aufmerksam geworden. Im Nachhinein vermute ich, dass diese Seite wahrscheinlich von auxmoney selbst erstellt wurde. Genau wie viele andere positive Rezensionen und Erfahrungsberichte, die man immer wieder online findet.

      Für Kreditsuchende (z.B. Selbstständige), die bei einer normalen Bank keinen Kredit bekommen, mag die Plattform als letzter Ausweg in Ordnung sein, für private Anleger mit Sicherheit nicht.