Netbank führt Kontoführungsgebühren für Privat-Konten ein.

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Netbank führt Kontoführungsgebühren für Privat-Konten ein.

      Nachdem die Netbank (AG) von der Augsburger Aktienbank AG übernommen wurde, was ich ohne hin schon skeptisch zur Kenntnis nahm, lächelte mich heute deren postalische Ankündigung zur Einführung von Kontoführungsgebühren an. Freundlicherweise erhielt ich als Bankkunde ja den Hinweis, dass ich jederzeit ohne eine Frist einhalten zu müssen kündigen könne, sofern ich über eine Kündigung nachdenken würde.

      Wirklich schade, aber dem Kunden bleibt ja letzten Endes keine alternative außer zu kündigen oder deren Neures und zugleich teureres Geschäftsmodell zu akzeptieren.

      Da nicht nur Banken wirtschaftlich zu kalkulieren haben, sondern auch ich mein Geld auch nur einmal ausgeben kann, werde ich der Kontoumstellung widersprechen und schon mal die Kündigung der Netbank in meine Finanzen mit einplanen.

      Sehr interessant finde ich vor allem eines ...

      Bestandskunden erhalten bei der Bank Ihres Vertrauens für Guthaben auf Sparkonten fast keine Zinsen mehr. Dispozinsen, sofern man diese in Anspruch nimmt, explodieren trotz geringem Leitzins und denn soll der Kunde über zusätzliche Bankgebühren on Top noch weitere Kosten akzeptieren?

      Kunden, die solche Erhöhungen nicht mitmachen, werden vor die Tür gesetzt d. h. der alte Vertrag wird üblicherweise gekündigt.

      KurzGesagt: Guthaben mickrige Zinsen, Kredit/Dispo Zinsen saftig obwohl Banken sich günstig Geld leihen können ... alles kein Widerspruch?

      Angenommen Banken können sich für 1% Geld leihen, dann ist der Rest vom aktuellen 8% Dispzins ja echt eine kleine Marge.
      Umgekehrt erhält der Kunde jedoch (Lockangebote von Banken mal ausgeblendet) nichts mehr für sein Geld (welches Banken natürlich verwenden um Gewinn zu erwirtschaften).

      Selbstverständlich lässt sich vieles auch auf andere Banken übertragen, die mit 15% Dispo weit schlimmer sind, aber mir fehlt einfach das Verständnis in der Argumentationskette und ich fühle mich im Bankgeschäft von allen Kreditinstituten eigentlich nur noch verschaukelt. Meine Konsequenz? (Notfalls) weiter zur nächsten Bank ...

      Liebe Netbank, ein zukünftiger Ex-Kunde wüsste gerne mal, wie das alles zusammenpasst.
    • Ich lese auf der Netbank Homepage, dass die Kontoführungsgebühr 1 Euro pro Monat bei Geldeingang ab 400 Euro beträgt. Ändern sich andere Kosten?

      Ich bin bei der DKB, würde mich auch nicht wundern, wenn hier früher oder später Gebühren auftauchen. Ich habe mir noch nicht überlegt, welche Gebühren ich bei einer Bank akzeptiere, mit der ich grundsätzlich zufrieden bin. 1 Euro pro Monat würde mich wohl nicht motivieren, den Aufwand sämtlicher Änderungen auf mich zu nehmen. Aber langfristig ist das natürlich auch Geld.

      Die Mastercard wird ab 4000 Euro Umsatz erstattet, die Girocard kostet mir Gehalt nichts......

      Welche Kosten steigen denn sonst noch?
    • @chris2702

      Soweit mir bekannt ist, ändert sich ansonsten nichts weiter. 1 Euro mtl. ist zugegeben ein geringer Betrag, aber die Banken würden mir für mein Geld von allein d. h. freiwillig auch nicht einfach mal so einen 1 pro Monat mehr zahlen.

      Allerdings frage ich mich auch, wo fängt es an und wo hört es auf mit der Akzeptanzschwelle?

      Auf die Palme bringt mich viel mehr, dass bei Banken nach demselben Muster einseitig argumentiert wird, die geringen Zinsen wären schuld, dass man zusätzliche Kontogebühren einführen müsse. Mit günstig geliehenem Geld von der Notenbank sich die Taschen voll schaufeln, indem hohe Kreditzinsen gerne genommen werden, aber umgekehrt dem Bestandskunden kaum Zinsen fürs Geld geben (gibts bei der Notenbank mit niedrigem Leitzins ja billiger). Dann noch mit dem Guthaben der Bankkonten Arbeiten und es reicht scheinbar immer noch nicht!?

      Bislang habe ich konsequent jedes Konto nicht zu meinem Nachteil in ein anderes Gebührenmodel überführen lassen. Dies wird wahrscheinlich auch mein Konto nach 11 jähriger Geschäftsbeziehung treffen, aber es ist dann eben so.

      Mein Volkssport ist zwischendurch regelmäßig die TagesGeldkonten zu wechseln und mein Geld von A nach B zu schieben exakt so lange, bis die zugesagten Neukundenboni geflossen sind. Es gibt schöneres okay, aber meine Kohle für 0 liegen zu lassen, damit andere damit Geld verdienen, sehe ich nicht ein.
    • @chris2702

      Von welcher "Statusmeldung" wo/wie redest ... ähm ... schreibst Du?

      Die Tendenz geht zwar eindeutig dahin, dass bei allen Banken successive monatliche Gebühren (wieder) eingeführt werden, aber solange es für mich akzeptable kostenfreie alternativen gibt, werde ich deren "Spielchen" definitiv nicht unterstützen.

      chris2702 schrieb:

      Aber 1 Euro???
      Ich glaube es wird bewusst darauf gesetzt, dass die Kunden zwar murren jedoch aus Bequemlichkeit dennoch bezahlen. Lustig ist insbesondere auch meine Beobachtung, dass überall hohe Budgets für die Neukundenwerbung investiert werden, aber an Bestandskunden seltenst finanzielle Vorteile weitergegeben werden.

      Üblicherweise führe ich 3 Konten und ein Bankwechsel juckt mich nicht wirklich.

      Mein Netbank Konto wird entfallen, es sei denn, die Netbank würde zurückrudern und stimmt zu das Konto unverändert fortzuführen. Das letzteres eintritt halte ich erfahrungsbedingt jedoch für mehr als unwahrscheinlich - Chance minus 0,0.

      Allerdings gibt es ja genug alternativen.
      Entscheide ich mich beispielsweise dazu bei der 1822direkt ein Konto zu eröffnen gibt es nach Erfüllung einer kleinen Klausel für das sowieso dauerhaft kostenfreie Konto noch eine 120 € Gutschrift obendrauf.

      Brennend interessieren würde mich auch die Meinung anderer aus dem Forum hier zum Thema.
    • "Statusmeldung" war das falsche Wort. Ich meinte die Möglichkeit damit werben zu können, ein kostenloses Konto anzubieten. Grad ging doch durch die Presse, dass eine Bank kostenlos auf ihr Konto drauf schrieb aber gar nicht kostenlos war im Paket mit notwendiger Karte. Offenbar ist die Werbebotschaft attraktiv, so dass manche tricksen um die Botschaft senden zu können.

      Wenn man 1 Euro verlangt ist diese Möglichkeit jedenfalls weg. Bei kleinstmöglichem Umsatz.
    • Auf der Website der Netbank heißt es ja in der Übersicht nicht mehr kostenlos, sondern es ist von einer kostengünstigen Kontoführung die Rede.Wenn die Bank noch Werbung im Umlauf hat, die sich auf kostenlose Konten bezieht, dann wohl noch zum derzeitigen "alten" Girokonto. Sehe es prinzipiell jedoch genau so wie Du, @chris2702.

      Es gibt allerdings auch Banken die ohne Umwege klar ihre Gebühren kommunizieren.

      O-Ton (der Bank-Website): schrieb:

      Keine Kontoführungsgebühr(1) in der Filiale, über's Internet oder Telefon und die BankCard gibt es auf Wunsch für 10 Euro pro Jahr dazu.
      Faktisch kommt ein Bankkunde nur selten gänzlich ohne Bankkarte zu recht, aber immerhin wurden die Gebühren klar transparent bekannt gegeben. Dieses Konto ist geblieben, aber ohne EC karte, auf die ich nicht angewiesen bin :P
    • Also es werden von der Netbank nicht nur Kontoführungsgebühren eingeführt sondern auch die Leistungen eingeschränkt.

      So ist die Möglichkeit, über den Kooperationspartner ReiseBank, kostenlos Geld aufs Konto einzuzahlen, ersatzlos gestrichen worden. Außerdem wurde die Möglichkeit kostenlos Geld mit der Kreditkarte abzuheben von 5 mal im Monat auf 1 mal im Monat reduziert.

      Natürlich sind 12 EUR/Jahr zunächst einmal nicht viel, aber verbunden mit den Leistungseinschränkungen hat das Netbank Girokonto nun vermutlich das schlechteste Gesamtpaket aller Direktbanken in Deutschland. Ich hab mich entschieden zu wechseln und seinen wir mal ehrlich, Daueraufträge sind schnell rüber kopiert, Einzugsermächtigungen konnte ich fast überall einfach online ändern und für den Arbeitgeber stellt die neue Bank ein entsprechenden Formular zur Verfügung. Man überschätz den Aufwand oft, ich denke, mehr als rund 20 Minuten Zeitaufwand hat es nicht gedauert. Und für den Fall, dass ich doch was vergessen haben sollte, kündige ich es endgültig erst in 2-3 Monaten, also was soll passieren?!

      Irgendwie bin ich zwar auch ein wenig wehmütig, ich war bei der Netbank 13 Jahre lang ein durchaus zufriedener Kunde, aber so ist es nun mal in der Marktwirtschaft....
    • @Enuga

      Die Mastercard der Netbank habe ich nie benutzt bzw. jemals beantragt. Es gab einfach bessere alternativen und das sogar dauerhaft gebührenfrei. Die zu meist hohen Umsätze, bis die irgendwann mal kostenfrei wären, sind für mich meist kontraproduktiv. Der Knaller ist ... werbe ich einen Kunden zahlt die Netbank 25€ an beide. 50€ kostet die Bank ein neuer Kunde und aufgrund niedriger Zinsen können die sich kostenfreie Konten für Bestandskunden nicht mehr erlauben?

      Mein Konto wäre dann wieder 2 Jahre kostenfrei, aber warum sollte ich so was unterstützen, wenn ich für den Bankwechsel teilweise 100 bis 150€ Prämie ausgezahlt bekomme? Du hast im Übrigen auch absolut recht, was den Bankwechsel betrifft. Ich lächle schon viele Jahre da auch nur noch müde drüber.

      Kleiner TIP: Du musst nicht selbst kündigen. Kannst Dir ziemlich sicher sein, dass die Bank das übernimmt, wenn Du einer Kontoumstellung widersprichst und mitteilst das Du gerne weiterhin Kunde, wenn die Ihr vorhaben nochmals überdenken. Ich habe jedoch noch keinen Fall erlebt in denen eine Bank den alten Vertrag nicht ordentlich gekündigt hätte.

      Wer nicht mitzieht und die zumeist nachteiligen neuen Bedingungen schluckt, fliegt raus. So einfach ist das.
      Die o. g. vorletzte Zeile traf bei mir überall zu, wo ich früher bisher ein Bankkonto in meinem Leben hatte.
    • E-Mail vom Kundenservice schrieb:

      Guten Tag Herr xxxxxxxxxx,

      vielen Dank für Ihre Nachricht. Es tut uns leid, dass wir Ihnen erst jetzt antworten.

      Gerne bestätigen wir Ihnen den Eingang Ihres Widerspruchs.

      Dieser hat gleichzeitig die Kündigung Ihrer Konten bei der Augsburger Aktienbank AG zum 01.04.2017 zur Folge, da immer die aktuell gültigen Geschäftsbedingungen die Grundlage für die Aufrechterhaltung der gesamten Geschäftsverbindung mit Ihnen darstellen.

      Wenn das Ihr ausdrücklicher Wunsch ist, dann reichen Sie uns bitte bis zum 01.04.2017 das Kündigungsformular ein. Dieses finden Sie unter netbank.de/nb/downloads/Kontokuendigung.pdf

      Wir finden es sehr schade, dass Sie der Anpassung unseren Preis- und Leistungsverzeichnis widersprechen. Gerne erläutern wir Ihnen auch nochmal die Hintergründe der Änderungen. Der Schritt zur Einführung der Kontoführungsgebühren ist uns nicht leicht gefallen. Doch leider geht die Negativzinsphase auch an uns nicht spurlos vorbei. Eine Refinanzierung des kostenlosen Privatgirokontos über die Wiederanlage der Kundengelder am Kapitalmarkt ist aufgrund der Negativzinsphase schon seit längerer Zeit nicht mehr möglich. Hinzu kommen hohe Kosten u. a. durch die steigende Komplexität der Regulatorik oder durch Gebühren der Geldautomatenbetreiber.

      Über eine Rücknahme Ihres Widerspruchs in Textform (z. B. mittels Brief, Telefax oder TAN-gesicherte Mitteilung im Online-Banking) freuen wir uns.

      Freundliche Grüße

      xxxxxxxxxxxxxx
      Kundenservice

      Ist der Böse Bankkunde nicht bereit nachteilige KostenKröten zu schlucken folgt der obligatorische Rauswurf. ;)

      Warum ich jedoch kündigen solle, wenn ein Widerspruch eh zur Kündigung seitens er Bank führt, ist mir schleierhaft.
      In jedem Falle werde ich nach Aufhebung des Kontos meine Schufa genauer im Auge behalten.
    • @KlinglBeutl

      Mit der Kündigung verstößt die Netbank schlicht und einfach gegen ihre eigenen AGBs, die unter Ziffer 19 wie folgt lauten:

      "Bei der Bemessung der Kündigungsfrist wird die Bank auf die berechtigten Belange des Kunden Rücksicht nehmen. Für die Kündigung eines Zahlungsdienstevertrages (z. B. laufendes Konto oder Kartenvertrag) und Depots beträgt die
      Kündigungsfrist mindestens zwei Monate."

      An deiner Stelle würde ich schon aus Prinzip eine Beschwerde an den „Ombudsmann der privaten Banken“ senden. Das Schlichtungsverfahren ist ja für dich kostenlos. :)

      Außerdem würde ich den Vorgang an die Verbraucherzentrale Hamburg schicken, die haben die Netbank ja schon mal in den letzten Wochen erfolgreich abgemahnt, weil die Netbank noch mit einem kostenlosen Girokonto geworben hat, obwohl die Gebührenerhebung ab 01.04.2017 bereits beschlossene Sache war.

      Grüße, Enuga
    • @Enuga

      Da muss ich die Netbank mal in Schutz nehmen. Eine Ankündigung über zukünftige Gebühren für die Kontoführung wurde per Briefpost an mich bereits im Februar verschickt. An den Ombudsmann muss ich daher wohl nicht herantreten.

      Mein Posting am Anfang des Thema´s hier im Forum ist ja auch schon etwas älter ...

      Meinen Widerspruch hat die Bank ja erhalten. Kündigen werde ich nicht, das dürften die tun.
      (oder natürlich mein Konto kostenfrei weiterführen, wobei eher die Hölle zufrieren würde glaube ich ...)
    • @KlinglBeutl

      Die Ankündigung der Änderung des Preis-und Leistungsverzeichnisses ist jedoch keine Kündigung. Das eine Bank Kunden kündigt, die der Änderung nicht zustimmen, ist auch üblich und war zu erwarten. Wenn sie dabei die in den AGBs vorgeschriebene Frist nicht einhalten, ist es schlicht unzulässig.

      Wenn es dich nicht stört, mag es ja für dich okay sein, unzulässig bleibt es aber trotzdem.
    • Heute, nach rund 5 Wochen, hat die Netbank meinen Widerspruch bestätigt. Erstaunlicherweise haben Sie das nicht zum Anlass genommen das Girokonto zu kündigen. Der entsprechende Wortlaut ist: "Wir behalten uns daher eine Kündigung der mit Ihnen bestehenden Geschäftsbeziehung vor."

      Zwischenzeitlich bin ich echt froh, dass mich die Netbank zum Girokontowechsel "motiviert" hat. Ist wirklich voll bequem an praktisch jedem Geldautomaten kostenlos Geld abheben zu können. :P
    • @Enuga

      Glaube ich bin irgendwo bereits darauf eingegangen (jedoch zu faul nochmals alles durchzulesen).
      Die Netbank informierte mich vorab per Brief gemäß AGB und hielt ihre die eigene(n) fristen ein.

      Somit gab es für mich diesbezüglich nichts zu bemängeln.

      Ein Kontowechsel war für mich lukrativer. Statt zu bezahlen erhalte ich in Summe 150€ Euro.
      50 gab es schon per Überweisung ... die übrigen 100€ folgen binnen 3 Monate als Amazon Gutschein ;)
    • So, heute erhielt ich einen Einschreibebrief der Netbank, in dem sie mein Girokonto zum 06.11.2017 kündigen. :D

      Entgegen der Auffassung von KlinglBeutl muss mein Konto natürlich bis zum Kündigungstermin kostenfrei weitergeführt werden, da das neue Preis-/und Leistungsverzeichnis mir gegenüber aufgrund meines Widerspruchs nicht in Kraft getreten ist. :whistling:

      Die Netbank Konditionen verschlechtern sich übrigens noch weiter, wie mir eine Arbeitskollegin letzte Woche erzählt hat. Ab Oktober gibt es keine Girocard mehr, nur noch eine Kreditkarte und nur noch eine Bargeldabhebung im Monat ist kostenlos =O Da sind ja selbst die Kontoführungsbedingungen meiner örtlichen Sparkasse attraktiver.... :P

      Etwas leid tun mir allerdings die verbliebenen Netbank Mitarbeiter in Hamburg. Das Schreiben trägt das Datum vom 27.08.2017, wurde also am Sonntag erstellt. Die Jungs kommen demzufolge kaum nach mit der Abwicklung der eigenen Bank...
    • Neu

      @Enuga

      Hätte ich auch mal so machen sollen. Es gab insofern ein kleines Missverständnis, dass ich einfach davon ausging, die Bank würde umgehend zum Quartalsende bei Kontoumstellung ihren Kunden (weil angekündigt) den Saft abdrehen, welche einer Umstellung widersprochen haben.

      Persönlich bin ich bei der Netbank geplant schon früher abgesprungen, weil es mir einfach zu Bund wurde.
      D. h. sämtliche Vorzüge wurden ganz gestrichen oder so stark verändert das ich keinen Nutzen mehr davon hatte.

      Ich war seit 2006 Kunde der Netbank und gab das Konto eher ungern auf.
      Aber die haben mich erfolgreich herausgeekelt und sehen mich gewiss auch nicht wieder.

      Bei Widerspruch erfolgt üblicherweise immer die Kündigung. Die Frage ist nur wann diese beim Kunde eingeht ;)