Unfallversicherung für Selbständige in pädagogischen Berufen

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    • @chris2702

      Tja, Herr Tenhagen ist aber nicht der einzig allein glücklich machende Weise und es ist Journalismus und keine individuelle Beratung!

      @adrianberg

      Ist eine Unfallversicherung für 213 Euro sinnvoll?

      Tipp: es geht um Inhalte, wie Mitwirkung, Bewußtseinsstörung, Eigenbewegung .... es geht auch um Bedarf und Bedürfnis, etc. - oder um Inhalte, wie summe, Progression, Mehrleistung, Zusatzleistungen, etc.!

      Bei bestehender BU Versicherung und Hobbys ohne großes Risiko.

      Es geht nicht um Stück, sondern um Inhalt und um Höhe (mtl. Rente, Risiko- und Leistungsdauer).

      sorry, aber auf der Basis der oben genannten Informationen, kann man nichts sagen.

      Sie wollen eine vernünftige Absicherung, falls Ihnen in den nächsten Jahren etwas passiert - warum suchen sie sich nicht einen qualifizierten Versicherungsmakler oder ggf. auch einen Versicherungsberater?
      versichertenrechte.org/

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      Thorulf Müller
      Wilhelmsstraße 27
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      Erlaubnis nach § 34e Abs. 1 GewO a.F.,
      Vermittlerregister D-60RF-WDJKH-50

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    • Vor 1-2 Jahren gab es hier im Forum jemanden, der aus Statistiken der Versicherungswirtschaft zu Eintrittswahrscheinlichkeiten von Risiken zitiert hat. Ich habe mir nicht gemerkt, was seine Quelle war. Ich bin sicher sie war öffentlich zugänglich im Netz.

      Weiß irgendwer wo man dazu nachsehen kann?

      Ich erinnere nur noch, dass Erwerbsunfähigkeit bei Kindern extrem selten ist und der Anteil der Fälle, die durch Krankheit verursacht werden hoch ist, die Unfallgefahr hingegen minimal.

      Ich vermute es war @Vers.BeraterGamper
    • Da gibt es weitreichende Unterschiede. Als Selbstständiger sind sie nicht in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert, können sich aber gegen einen Beitrag dort freiwillig versichern. Für Personen im Ehrenamt gelten wiederum andere Spielregeln. Nähere Informationen bietet die gesetzliche Unfallversicherung auf ihrer Homepage dguv.de an.

      Zur privaten UV an sich: Ob die sinnvoll ist oder nicht, daran scheiden sich die Geister. Fakt ist: Die Zahl der schweren Unfälle, die reguliert werden, ist eher gering, Vollinvalidität kommt in Relation nicht sehr häufig vor. Das nützt natürlich nichts, wenn sie einer von den seltenen Fällen sein sollten. Eine Unfallversicherung ist als Ergänzung zur BU oder anderen Formen der Arbeitskraftabsicherung zu sehen.

      Vom Preis lässt sich wenig ableiten. Vielleicht haben sie für 213 € ja 200.000 € Grundsumme mit einer Progression von 500 % versichert, dazu ein hohes Krankenhaustagegeld und eine Unfallrente. Da lassen sie uns im Nebel stochern. Entscheidend neben einer vernünftigen technischen Ausgestaltung ist das Bedingungswerk (Meldefristen, Unfalldefinition (→Erweiterung des eigentlichen Unfallbegriffes, Gliedertaxe, evtl. Progression, etc. pp.).

      Die Informationen sind mehr als dünn. Je mehr Input sie geben, desto mehr klare Aussagen dürfen sie erwarten.
    • Ich kann leider kein Fachwissen beitragen. Jedoch möchte ich zu bedenken geben dass bei (fast) jeder Versicherung die Frage entscheidend ist, ob man lieber den Versicherungsbeitrag langfristig leistet, oder im Schadensfall selbst zahlt. Ich selbst habe mich in verschiedenen Fällen für das Versichern entschieden, weil mich der Beitrag nicht belastet, aber sich die Sicherheit der Versicherung gut anfühlt. In anderen Fällen habe ich bewusst entschieden, Risiken selbst zu tragen, weil ich sie für gering erachte oder sie mir leisten kann.

      Ansonsten gibt es Hier noch ein paar Denkanstöße von Finanztip.
    • adrianberg schrieb:

      Herzlichen Dank für die Antwort.

      Ich bin in der BGW kostenlos Mitglied.
      (Pflichtmitglied in der Berufsgenossenschaft für Wohlfahrtspflege Hamburg).

      Das Ehrenamt ist über die Gewerkschaft versichert.

      Reicht der Unfallschutz aus?
      Eine solche Fragestellung kann man hier nicht beantworten!
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    • chris2702 schrieb:

      Weiß irgendwer wo man dazu nachsehen kann?


      Ich erinnere nur noch, dass Erwerbsunfähigkeit bei Kindern extrem selten ist und der Anteil der Fälle, die durch Krankheit verursacht werden hoch ist, die Unfallgefahr hingegen minimal.
      1. GDV Statistiken, destatis, etc.

      b) ich habe zusätzlich Material zweier großer Rückversicherer.

      2. zum Thema selten oder minimal:

      ja, nein - jein!

      Wenn sie der ein von 100 sind, dann sind Sie es!

      Die Wahrscheinlichkeit des Eintritts ist ja auch kalkuliert und spiegelt sich in der Prämie wieder, wenn man den Markt kennt!

      Die Frage ist, was die Wünsche und Bedürfnisse sind und was der begründete Ratschlag!

      3.. EU bei Schülern - was hat das jetzt mit dieser Fragestellung zu tun?

      4. jedes 200 Kind unter 15 ist Schwerbehindert. Schwerbehinderung wird sehr oft (überwiegend) durch Krankheiten ausgelöst. Ein Unfall führt nicht zwangsläufig zur Schwerbehinderung, kann aber auch diese Folge verursachen!
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    • adrianberg schrieb:

      Die BU ist überaus großzügig bemessen, weit überdurchschnittlich und umfassend in allen Leistungsbereichen.

      Gibt es einen speziellen Unterschied für Selbständige beim Thema Unfallversicherung?
      @adrianberg

      Nehmen wir an, dass diese Information korrekt ist, dann benötigen sie grundsätzlich keinen darüber hinausgehenden Unfallschutz.

      Sie sind ja für Krankheiten und Unfälle ausreichend versorgt.

      Die Frage der Finanzierung etwaiger Umbauarbeiten, also einmaliger kosten, könnte man noch hinterfragen, allerdings muss man das auch bei Krankheit bedenken. Aber die BU-Rente ist "großzügig bemessen" ....
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