Habt ihr schon mal in Aktien investiert?

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    • Hallo @Andreas,

      nachstehend mal von der Allianz Global Investors zum Thema "Aktives Management"

      Und natürlich gibt es immer wieder Stimmen für aktives Management (siehe Studie der DSW) und gegen aktives Management (siehe Artikel im Spiegel)
      "Man kann die raffiniertesten Computer der Welt benutzen und Diagramme und Zahlen parat haben, aber am Ende muss man alle Informationen auf einen Nenner bringen, muss einen Zeitplan machen und muss handeln."

      Lee Iacocca, amerik. Topmanager
    • @Henning

      Ich sehe schon, Du willst die Grundsatzdiskussion Shiller vs. Fama führen. :D Die Beantwortung der Frage, ob Märkte effizient und rational sind, wird dann wohl auch die Einstellung zum passiven und aktiven Investmentansatz beeinflussen.

      Dass jetzt ausgerechnet die Allianz für aktives Management wirbt, nun, das wundert dich wahrscheinlich eher nicht, oder? In dem Hochglanzprospekt geht es auch schon gut los: "Globalisierung, Demografie, Aufholprozess der Wachstumsländer, knappe Ressourcen und ein neues Informationszeitalter – Megatrends verändern die Welt." Toll, wann war das je anders? Und weiter "[...] warum in einer „Welt im Wandel“ aktives Fondsmanagement bei der Kapitalanlage das Gebot der Stunde zu sein scheint." Es gab auch immer Trends. Wer sie vorhersehen konnte, verdiente gut, ob als Anleger, aber auch als Unternehmer. Nur können die wenigstens immer alle Trends vorhersehen. Und so zieht sich die ganzen (nicht persönlich nehmen!) Pseudoargumente durch das schöne Heftchen.

      Und nun zum DSW: Klar bei 10 Jahren schaffen vielleicht noch ein Viertel eine Outperformance, bei 20 Jahren sind es dann noch 15%, bei 30 Jahren 7% und bei 40 Jahren 2%. Wer schon in den 70ern wusste, dass Warren orakeln wird, wäre reich geworden. Es weiß aber kein Mensch vorher. Nach meiner Beobachtung, sind gerade diese Manager in den Statistiken stark, die viel Erfahrung mit Kapitalmärkten haben - in aller Regel sind sie aber um 65. Die werden das Management aber bald an den Nagel hängen, so dass ich nicht einfach auf den statistisch besten setzten kann. Auch das ist -der von Befürwortern aktiver kritisierter- Blick in den Rückspiegel. Von Mischfonds brauchen wir gar nicht zu reden. Schon das einfachste Minimalportfolie, 50% ETF Aktien Welt und 50% ETF Renten Welt alle Laufzeiten, können die Meisten nicht schlagen. Warum soll ich sie dann teuer bezahlen?

      Ich bleibe dabei: Die Welt dreht sich und ist unsicher. Sie wird sich weiter drehen und unsicher bleiben. Niemand weiß, was in 5, 10 geschweige denn 40 Jahren sein wird!

      ps: Und wenn wir ehrlich sind. Die meisten aktiven kaufen sowieso, aus Angst voll daneben zu liegen, größtenteils die Benchmark und "wagen" dann mal ein paar kleinere Wetten in der Hoffnung auf Outperformance...
    • Hallo @Andreas,

      ich finde es schön diskutieren zu können :)

      Ich bin ebenfalls ein Freund des passiven Ansatzes, denke aber das die Antwort auch in der Mitte liegen kann und beide Seiten Ihre Berechtigung haben.

      Und natürlich ist die Allianz auf der Seite des aktiven Managements, wäre ja seltsam wenn Sie ihr eigenes Geschäftsmodell in Frage stellen würde.

      Und hoffentlich dreht sich die Welt, ich bin gespannt welche Trends und Entwicklungen wir in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch sehen dürfen.

      Und hoffentlich profitieren wir hier auch davon.
      "Man kann die raffiniertesten Computer der Welt benutzen und Diagramme und Zahlen parat haben, aber am Ende muss man alle Informationen auf einen Nenner bringen, muss einen Zeitplan machen und muss handeln."

      Lee Iacocca, amerik. Topmanager
    • Übrigens hier ein Artikel der FAZ zum Thema:

      "Deka Fonds schneiden in morningstar Analyse schlecht ab"
      • 57% der für die Auswertung betrachteten Kundengelder sind in Fonds angelegt, die über längere Zeiträume eine unterdurchschnittliche oder bestenfalls mittelmäßige Wertentwicklung aufweisen.
      • im Durchschnitt von 49 Fondshäusern liegt die Deka auf Platz 37
      "Man kann die raffiniertesten Computer der Welt benutzen und Diagramme und Zahlen parat haben, aber am Ende muss man alle Informationen auf einen Nenner bringen, muss einen Zeitplan machen und muss handeln."

      Lee Iacocca, amerik. Topmanager
    • Einer meiner Verwandten SCHWÖRT auf die und aht damit in den letzten Jahren auch ein schönes Sümmchen angehäuft. In dne letzten Jahren wohlgemerkt! Jetzt weht ein anderer Wind!

      Ich finde ja, dass das auch und v. a. an der Einstellung der Sparkassen liegt. Das sidn irgendwie "Volksbanken" und so vrkaufen sie sich auch: Solide, vertrauenswürdig, um die Ecke. Und Opi Müller spricht darauf an... Der geht nämlich nicht online, um sich zu infomrmieren und für ein besseres Angebot zu entscheiden, nein! Der geht zur Bank umme Ecke und nimmt das erstebeste Angebot.

      Müssen sich die Sparkassen anstrengen, um zahlungsfreudige Kunden zu gewinnen? Ich denke nicht! Daher vielleicht auch der eher niedrige Qualitäststandard, wer weiß????
    • das könnte ein Grund sein, letztendlich ist die Deka Eigentum aller Sparkassen und es treten viele Interessen auf den Plan. Fakt ist leider, das die gezeigten Leistungen in der jüngeren Vergangenheit durchaus nicht für goldene Lorbeeren geeignet waren.

      Aber:

      Auch hier gilt es wieder. Auch die Deka hat sicherlich den ein oder anderen Fonds, der über Benchmark liegt und gut für die Kunden ist. Der Verbraucher/Kunde muss/sollte lediglich den richtigen für sich finden.
      "Man kann die raffiniertesten Computer der Welt benutzen und Diagramme und Zahlen parat haben, aber am Ende muss man alle Informationen auf einen Nenner bringen, muss einen Zeitplan machen und muss handeln."

      Lee Iacocca, amerik. Topmanager
    • Gerade gefunden bei der Verbraucher-Zentrale Nordrhein-Westfalen:

      Ein Excel-Rechner zum Thema Fondskosten. Viel Spaß dabei

      vz-nrw.de/fonds-kostenrechner
      "Man kann die raffiniertesten Computer der Welt benutzen und Diagramme und Zahlen parat haben, aber am Ende muss man alle Informationen auf einen Nenner bringen, muss einen Zeitplan machen und muss handeln."

      Lee Iacocca, amerik. Topmanager
    • Anbei ein interessanter Markt-Kommentar von db Research zum Thema der dt. Haushaltsituation.

      Deutschlands Haushaltslage - zu gut um von Dauer zu sein:

      dbresearch.de/servlet/reweb2.R…ment=PROD0000000000342966

      Eine große Leistung?

      Das deutsche Wirtschaftswachstum liegt nahezu bei seinem Potential. Bei einer voll ausgelasteten Wirtschaft entspricht ein ausgeglichener Haushalt genau den Vorgaben des Stabilitäts- und Wachstumspakts – aber auch nicht mehr. Zudem verabschiedete man sich von dem noch 2013 im aktualisierten Stabilitätsprogramm in Aussicht gestellten Haushaltsüberschuss für 2017, eine Konsequenz der von der Großen Koalition eingeführten Wohltaten im Rentensystem. Darüber hinaus beschert das von der EZB herbeigeführte extrem niedrige Zinsniveau, das um 2 bis 3 Prozentpunkte niedriger ist, als es der Konjunkturlage entspricht, dem Finanzminister eine erhebliche Entlastung. Selbst wenn man berücksichtigt, dass sich diese Zinsersparnis erst seit 2011 allmählich aufgebaut hat, dürfte sie dem Finanzminister 2015 dennoch Einsparungen von nahezu EUR 10 Mrd. (0,4% des BIP) bei den Zinsaufwendungen verschaffen, die er in seinem Haushaltsplan auf insgesamt EUR 26,7 Mrd. (1% des BIP) beziffert.

      Sollten die (künftigen) Steuerzahler dankbar sein?

      Die kaum verhohlene Freude des Finanzministers über den ausgeglichenen Haushalt befeuerte abermals die Debatte über die „marode deutsche Infrastruktur“, was in dem Vorwurf gipfelte, Schäuble spare auf Kosten künftiger Generationen. Zwar stellen auch wir eine begrenzte Investitionslücke im Bereich der deutschen Infrastruktur fest, die sich über die letzte Dekade aufgetan hat. Deren Schließung würde p.a. ca. EUR 4-7 Mrd. (zwischen 0,1% und 0,3% des BIP) an zusätzlichen Investitionen erfordern (zumeist auf Seiten der Gemeinden).** Die von den Befürwortern in Aussicht gestellten zukünftigen Wachstumsgewinne eines groß angelegten kreditfinanzierten Infrastrukturprogramms bezweifeln wir allerdings. Zugegebenermaßen liegen die realen Finanzierungskosten derzeit bei null, doch die investierten Beträge müssten dennoch über zusätzliches Wachstum generiert werden. Zudem könnte es sinnvoll sein, angesichts des durch die Globalisierung, Demografie und Digitalisierung getriebenen Strukturwandels einen größeren fiskalischen Spielraum für die Zukunft zu bewahren. Bei der derzeit viel zu lockeren Geldpolitik und einem nachgebenden Wechselkurs wäre es außerdem nahezu fahrlässig – und in der Tat eine Wiederholung der in der Vergangenheit von den Ländern der Peripherie begangenen Fehler – auch noch eine expansive Fiskalpolitik zu betreiben. Während in der deutschen Fiskalpolitik die „schwarze Null“ größeren Ausgabenwünschen einen Riegel vorschieben dürfte, hat die deutsche Politik sich bislang bezüglich der erwünschten größeren „fiskalpolitischen Flexibilität“ in anderen Ländern vornehm zurückgehalten. Auch die gemeinsamen Pläne von Finanzminister Schäuble und seinem französischen Amtskollegen für bessere Finanzierungsmöglichkeiten von Infrastrukturprojekten zeigt eine gewisse Kompromissbereitschaft angesichts der Probleme in den Nachbarländern.

      Bedeutet dies also Entwarnung für die öffentlichen Finanzen?
      Leider nicht! Die heutige Bundesregierung erntet die Früchte früherer Reformanstrengungen und profitiert zudem von den außerordentlich niedrigen Zinssätzen. Die eigenen Prestigeprojekte der Großen Koalition – wie die zeitlich begrenzte Sonderregelung der abschlagsfreien Rente mit 63, Rentenerhöhungen für Mütter, deren Kinder vor 1991 geboren wurden, sowie Menschen mit verminderter Erwerbsfähigkeit – werden die Staatsfinanzen erheblich belasten. Für die laufende Legislaturperiode kann Minister Schäuble dies wohl kaschieren, indem er auf die noch immer sprudelnden Einnahmen der Sozialversicherungssysteme zurückgreift (durch den Abbau von Transferzahlungen und den Verzicht auf Beitragssenkungen, die andernfalls verpflichtend gewesen wären). Die nächste Regierung wird aber gezwungen sein, nachhaltige Finanzierungsquellen zu finden, sonst dürfte die Phase des ausgeglichenen Haushalts nur ein kurzes Intermezzo bleiben.
      "Man kann die raffiniertesten Computer der Welt benutzen und Diagramme und Zahlen parat haben, aber am Ende muss man alle Informationen auf einen Nenner bringen, muss einen Zeitplan machen und muss handeln."

      Lee Iacocca, amerik. Topmanager
    • "Giftiger Cocktail": DZ-Bank-Strategen verkaufen alle Aktien

      Das globale Wachstum verläuft überraschend schwach, nach Einschätzung der DZ Bank mehren sich deshalb die Risiken am Aktienmarkt. Die genossenschaftliche Bank trennt sich in ihrem Musterdepot deshalb von Aktien und Schwellenländerbonds und schichtet in Euroland-Anleihen und US-Staatsanleihen um.

      Die genossenschaftliche DZ Bank hat angesichts des steigenden Risikos am Aktienmarkt und des schwachen Wachstums der globalen Wirtschaft entschieden, sich in ihrem Musterdepot von Aktienpositionen und Schwellenländerbonds zu trennen. Stattdessen schichte man nun in Euroland-Anleihen und US-Staatsanleihen um, erklärt die DZ Bank.

      Das Weltwirtschaftswachstum habe in den vergangenen Monaten an Dynamik verloren, was sich sowohl in schwächeren realwirtschaftlichen Indikatoren als auch in fallenden Rohstoffpreisen und einem zuletzt stagnierenden Welthandelsvolumen ausdrücke. Es spreche einiges dafür, dass sich auf absehbare Zeit nichts an dem wenig dynamischen Konjunkturumfeld ändern wird. Die Terrorwarnungen durch IS, die laufende Sanktionsspirale mit Russland und auch die Ebola-Epidemie stellten zusätzliche konkrete Gefahren für das weltwirtschaftliche Wachstum und die Gewinne der Unternehmen dar.

      "Gedehnte Bewertung" am Aktienmarkt
      Gleichzeitig seien die meisten Aktienmärkte gegenüber ihren historischen Mittelwerten überbewertet, insbesondere der US-Aktienmarkt. Die Mischung aus spürbarer Abkühlung der Wachstumsdynamik und gedehnter Bewertung sei ein "giftiger Cocktail" für wachstumssensitive Assetklassen wie Aktien, so die DZ-Bank-Experten. Das könne letztendlich zu einer Korrektur an diesen Märkten führen.

      Weil die DZ Bank in ihrem Musterdepot einen Total-Return-Ansatz mit einer angestrebten Jahresperformance von jährlich vier bis fünf Prozent verfolge und dieses Ziel mit einer Rendite von aktuell zehn Prozent pro Jahr deutlich überschritten habe, nutze man nun die gute Kursentwicklung der vergangenen Quartale und reduziere die Aktienquote von 25 auf null Prozent. Auch die Schwellenländeranleihen werden verkauft. Die Erlöse will die Bank jeweils zur Hälfte in US-Treasuries und Europa-Anleihen investieren.

      Quelle:
      fondsprofessionell.de/news/mar…aktien/gid/1017225/ref/4/
      "Man kann die raffiniertesten Computer der Welt benutzen und Diagramme und Zahlen parat haben, aber am Ende muss man alle Informationen auf einen Nenner bringen, muss einen Zeitplan machen und muss handeln."

      Lee Iacocca, amerik. Topmanager
    • um die Diskussion von "risikoreicheren" Anlagen als must have zur Erreichung einer Rendite über Inflationsniveau hänge ich eine Übersicht der einzelnen Anlageklassen in den Jahren 2012 bis 09/2014 bei. Unterstellte Inflation 1,5%
      Bilder
      • Anlageklassen vs Inflation.jpg

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      Lee Iacocca, amerik. Topmanager
    • Ich habe es auch mal mit Aktien versucht, aber reichlich Lehrgeld zahlen müssen (den Crash von 2008 habe ich voll mitgenommen). Abgesehen vom finanziellen Verlust...was habe ich nicht alles gemacht: Charts analysieren, Börsenbriefe lesen, Experten-Bücher etc...alles Zeitverschwendung.

      ETFs werden mir immer sympatischer je mehr ich darüber lese. Nach der negativen Erfahrung mit Aktien werde ich jedoch sehr konservativ vorgehen.
    • Die finanziellen Verluste können sich bei einem Aktien-ETF wiederholen. Was für Gedanken machst Du Dir in Sachen Diversifikation bzw. der Risikostreuung?
      "Man kann die raffiniertesten Computer der Welt benutzen und Diagramme und Zahlen parat haben, aber am Ende muss man alle Informationen auf einen Nenner bringen, muss einen Zeitplan machen und muss handeln."

      Lee Iacocca, amerik. Topmanager
    • Ich habe mir als Jugendlicher die ersten Fonds und Aktien gekauft, von Omas Geschenken, die ich sparen wollte. Ich bin eigentlich nur auf die Schnauze geflogen. Tech Fonds, "Wachstums"-Fonds, Telekom 3. Börsengang, ein Portfolio von MLP welches von 2011 bis 2014 ganze 0,7% Rendite p.a. gebracht hat, Kanam Grundinvest Immofonds der aktuell in Auflösung ist und wo ich sicher nicht im Plus rauskomme, eigentlich war alles Scheiße. Nun bin ich aber auch erst Anfang 30 und bin nicht bereit mich mit Tagesgeldzinsen zu begnügen. Hab letztes Jahr ein paar alte hoffnungslose Zöpfe abgeschnitten, mir bei Comdirect ein kostenloses Depot mit ETF Sparplan zu 0 Eur Transaktionskosten zugelegt und ein paar ETFs angefangen zu besparen. Mit Geld, das ich eigentlich schon abgeschrieben hatte, sollte ich wieder auf die Schnauze fliegen, ist meine Existenz nicht gefährdet.

      Meine Hoffnung ist, dass diese Anlage in 20 Jahren zur Finanzierung des Studiums meiner Kinder beiträgt, vorher brauche ich das Geld nicht. Ich gehe davon aus, dass es Einbrüche geben wird, dass wir aber auch aktuell nicht beim All-Time-High meines Lebens sind.

      Ich achte in jedem Fall darauf, dass genug Geld für die Notfälle des Lebens parat ist und wenn die Wirtschaftswelt kollabiert, habe ich sowieso andere Sorgen als ein paar Tausend Euro, die den Bach runter gehen.

      Mit dem Zwischenstand meines ETF Portfolios nach 7 Monaten bin ich zufrieden, schade, dass ich das nicht 2011 angefangen habe statt des MLP Quatsches.
    • Hey, Moment mal! Mich "hat" der nicht. Es geht einfach darum auszuloten, wem man vertrauen kann oder nicht. Und da muss man sich auch erst beweisen!

      Kannst du denn von dir sagen, dass du den Komplett-Überblick über deine Finanzen hast und alle deine Versicherungs,´verträge, deine Transaktionen und Überweisungen und all das immer allein gemacht hast? Ich glaube nicht. Man sollte sich selbst schon auskennen und niemandem blind vertrauen, aber ein bisschen abgeben kann man schon. V. a. wenn sich das dann als gute Entscheidungherausstelt!
    • KaiRe schrieb:


      Kannst du denn von dir sagen, dass du den Komplett-Überblick über deine Finanzen hast und alle deine Versicherungs,´verträge, deine Transaktionen und Überweisungen und all das immer allein gemacht hast?


      Absolut!
      Finde das sollte jeder. Diese Aaßgeier von Bankiers heutzutage. Wen man da man eine Frage zuviel stellt oder nicht gleich das ertragsreichsten Konto eröffnet hat, ist man schon Bürger zweiter Klasse. Das ist ja nicht nur bei den Banken so. Ich bin nun schon einige Jahre auf diesem schönen Planeten, die Krankenkassensysteme werde ich wohl dennoch nie verstehen.
    • Guenther-Kreislauf schrieb:

      Absolut!
      Finde das sollte jeder. Diese Aaßgeier von Bankiers heutzutage. Wen man da man eine Frage zuviel stellt oder nicht gleich das ertragsreichsten Konto eröffnet hat, ist man schon Bürger zweiter Klasse. Das ist ja nicht nur bei den Banken so. Ich bin nun schon einige Jahre auf diesem schönen Planeten, die Krankenkassensysteme werde ich wohl dennoch nie verstehen.


      Ich stimme dir zu! Hab auch schon einige echt blöde Fragen bekommen... Man müsste meine, dass ich als Kunde gut behandelt werde :cursing: Pustekuchen
    • Sowohl Banken wie auch Versicherungen bieten eine VERKAUFSBERATUNG.

      Leute, das sind VERKÄUFER!!! Was erwartet Ihr?
      Wenn ich zum Mercedes-Händler gehe, macht der auch eine "Beratung", um mir das neueste Modell zu verkaufen.
      Oder im Küchenstudio bekomme ich eine "Beratung", wenn ich mich für eine neue Küche interessiere.

      Vergesst die Finanz- oder Versicherungsberatung, wenn diese eine Nebenleistung des VERKAUFS ist.
      Die Banker und Versicherungsmakler verdienen nur etwas, wenn sie etwas VERKAUFEN.