Erfahrungen mit der DKB

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    • Antwort der DKB:

      "vielen Dank für Ihre E-Mail.
      Die Aussage ist nicht korrekt.
      Auch nach Kündigung eines DKB-Cash können Sie jederzeit
      ein weiteres DKB-Cash beantragen.
      Dieser Antrag wird jedoch individuell geprüft, sodass es hier
      auch zu einer Ablehnung, jedoch aus anderen Gründen, kommen
      kann.
      Wir bitten jedoch um Ihr Verständnis, dass wir Ihnen zu den konkreten
      Ablehnungsgründen keine Erläuterung zur Verfügung stellen können."

      Dann wäre das also geklärt :)
    • Hallo,

      mich würde interessieren wer ein DKB Cash Konto eröffnen wollte, und abgelehnt wurde.
      Ich bin, eigentlich, seit mehr als 5 Jahren zufriedener DKB Girokonto Kunde. Allerdings wurde eine Eröffnung für meine Verlobte nun abgelehnt (aus für mich nicht nachvollziehbaren (finanziellen!) Gründen). Deshalb befürchte ich dass es daran liegt, dass sie Ausländerin ist und (noch) kein dauerhaftes Bleiberecht hat. Die DKB hat mir auf Nachfrage zur Ablehnung Gründe geschickt die unter anderem geprüft werden (z.B. Alter, Beziehungsstatus, Beschäftigungsverhältnis). Allerdings werden bei der Kontoeröffnung ja eben auch die besagten anderen Gründe (Nationalität, Aufenthaltstitel) abgefragt. Konkret wird die DKB bzgl. der Ablehnung nicht, was natürlich meine These stützt (ansonsten könnte die Bank ja antworten dass z.B. das Gehalt zu niedrig sei, in Kombination mit dem Studentenstatus und dass die Person vor kurzem umgezogen ist). Wer sich aber in Schweigen hüllt macht sich aus meiner Sicht verdächtig.
      Achso, im übrigen wurde der Antrag sofort im Internet abgelehnt, mit dem Hinweis einen weiteren Kontoinhaber mit anzugeben (was die Chancen erhöhen würde). Und obwohl ich wie gesagt langjähriger, problemloser!, Kunde bin wurde der Antrag abgelehnt.
      Ich kenne auch nicht die Ablehnungspraxis anderer Banken, aber uns wird wohl nichts anderes übrig bleiben als uns eine andere Bank zu suchen. Schade wenn man Kunden so verprellt.
    • Hallo @tarbos,

      bei normalen Konten müssen die Banken keine Gründe nennen.

      Wenn es weiter Ärger gibt: Vielleicht klappt es mit einem Basiskonto besser. Das dürfen die Banken nur in bestimmten Gründen verweigern & die Banken müssen die Gründe dafür nennen.

      Die Basiskonten bei unseren Girokonto-Empfehlungen sind kostenlos, bei der Consorsbank ist auch die Kreditkarte mit dabei.

      Grüße,
      Josefine
    • Hallo,
      folgendes steht bei der Auflistung der empfohlenden Banken bei der DKB
      "Ab dem 3. August 2016 müssen DKB-Kunden für das 3D-Secure-Verfahren
      entweder eine App auf ihr Smartphone laden oder für jede SMS beim
      mTAN-Verfahren 7 Cent bezahlen. Durch 3D-Secure soll Online-Shopping
      sicherer werden. Damit wird überprüft, ob der richtige Verbraucher mit
      der Karte zahlt.
      Mehr hierzu bei: finanztip.de/girokonto/#ixzz4HyGezILn"

      Ist dieses so?
      Für welche Banktätigkeiten gilt dieses (Überweisung auf ein anderen Konto, Daueraufträge einrichten etc)?
    • Hallo,

      Bin seit knapp 2 Jahre DKB Kunde prinzipiell zufrieden.
      Nur die CUT OFF Zeiten bis 14 Uhr des Banktages, zur Buchung am selben Tag, stören mich ein wenig.

      Ansonsten eine sehr solide Bank mit gutem Service.

      @winter

      Scheinbar fangen alle Banken an sich nach und nach vom iTAN Verfahren trennen zu wollen. So lange es kostenfreie alternativen gibt, die nicht wie beim mTAN-Verfahren zusätzliche Kosten verursachen, finde ich das angemessen. Die Begründung der Sicherheit erschließt sich mir nicht so ganz. Vermute eher es hat u.a. auch Gründe zur Kostensenkung (TAN Listen Drucken, Versand ect). Immerhin tut man der Umwelt auch indirekt was gutes damit, von daher geschenkt.

      Nicht nur die DKB geht diesen Weg. Auch andere Banken wie z.B. die Sparda Bank hat die Abschaltung des iTAN-Verfahrens bereits ebenfalls angekündigt.

      Überall dort wo derzeitig die Bank eine iTAN von der Liste abfragte, so glaube ich, wird ersatzweise eine TAN per APP, mTAN, CHIP-TAN oder sonstigem Verfahren angefordert werden.
    • @winter u.a.

      Nicht alle Kunden sind von der Umstellung betroffen: laut DKB-FAQ können alle Kunden die sich "vor Dezember 2014" angemeldet haben, bei der iTAN bleiben Zitat: "Selbstverständlich können Sie auch weiterhin das bekannte iTAN-Verfahren nutzen. Die neuen Verfahren stehen Ihnen zusätzlich zur Verfügung.
      Im vorliegenden Konto von Juni 2012 ist immer noch iTAN aktiviert. PushTAN und ChipTAN werden zur zusätzlichen Aktivierung angeboten.
    • winter schrieb:

      @KlinglBeutl

      Gegen die Abschaffung von iTan und der Einsparung von Papier habe ich ja nichts, aber warum jetzt für mTan etwas bezahlt werden soll erschliesst sich mir nicht, außer das die Banken natürlich auch mit den niedrigen Zins zu 'kämpfen' haben.
      Weil zuverlässige Outbound SMS Anbieter, welche die Sicherheitsstandards für Banken mitbringen auch nicht ganz billig sind - da kostet eine SMS in deutsche Mobilnetze schnell mal 3, 4 ,5 Cent. Habe mal für so eine Firma gearbeitet.

      Rechne noch die notwendige Systemlandschaft + delivery Failures + doppelt angeforderte mTAN dazu und die 7 cent sind vielleicht gerade so kostendeckend.
    • winter schrieb:

      Hallo,
      folgendes steht bei der Auflistung der empfohlenden Banken bei der DKB
      "Ab dem 3. August 2016 müssen DKB-Kunden für das 3D-Secure-Verfahren
      entweder eine App auf ihr Smartphone laden oder für jede SMS beim
      mTAN-Verfahren 7 Cent bezahlen. Durch 3D-Secure soll Online-Shopping
      sicherer werden. Damit wird überprüft, ob der richtige Verbraucher mit
      der Karte zahlt.
      Mehr hierzu bei: finanztip.de/girokonto/#ixzz4HyGezILn"

      Ist dieses so?
      Für welche Banktätigkeiten gilt dieses (Überweisung auf ein anderen Konto, Daueraufträge einrichten etc)?
      Mir ist nicht bekannt, dass sich aktuell an den TAN-Verfahren bei der DKB was ändert.
      Was du schreibst, bezieht sich doch nur auf das 3D-Secure-Verfahren beim Online-Shopping, also wenn du online einkaufst (z.B. bei Amazon o.ä.) und dort mit Kreditkarte bezahlen willst.

      Das hat nichts mit Überweisungen im Online-Banking der Bank zu tun.
    • fredo47 schrieb:

      Mir ist nicht bekannt, dass sich aktuell an den TAN-Verfahren bei der DKB was ändert.
      Was du schreibst, bezieht sich doch nur auf das 3D-Secure-Verfahren beim Online-Shopping, also wenn du online einkaufst (z.B. bei Amazon o.ä.) und dort mit Kreditkarte bezahlen willst.
      Danke, ich sollte eben bei allen Finanzsachen und auch hier im Forum jedes Wort lesen :)
    • Zum Glück gibt es ja in einer Marktwirtschaft mehrere Abieter mit unterschiedlichen Produkten. Man muß manchmal nur etwas länger suchen bis man das Passende gefunden hat. Es gibt eben (leider ;) ) kein Anrecht auf "das" Wunschkonto.
      Meinst du die Nicht-Kontoeröffnung bei der DKB geht auf den "Ausländerstatus" zurück? Gibt es Hinweise? Normalerweise ist die DKB doch "Ausländerfreundlich", zumal wenn der Ehemann Deutscher ist und bereits guter Kunde??

      forenteilnehmer
    • Nun ja, ich kann mir auch nicht vorstellen dass die DKB ausländerfeindlich ist, schließlich widerspricht sich dass mit dem großen Engagement im Sport den die DKB für mich sympathisch macht. In der Außendarstellung wird es aber schwer andere Gründe zu finden. Konkret bei uns: ich hatte mehrmalig um die konkreten Ablehnungsgründe gebeten, aber nur allgemeine Antworten bekommen (die Bank ist ja nicht verpflichtet die Ablehnung zu begründen). Selbst als ich in einer ausführlichen Mail (Punkt für Punkt dargelegt) beschrieben habe dass die Situation meiner (damals noch) Verlobten gleich oder sogar besser ist (sie hat ein Einkommen, ich hatte damals keins) als zum Zeitpunkt meiner Kontoeröffnung, wurde man nicht konkret. Interessant ist auch dass der Antrag für sie als alleiniger Kontoinhaber sofort online abgelehnt wurde, obwohl sie von den Fakten her ein guter Kunde ist und einen leicht besseren Schufa Score hat als ich. Spannend wäre der Versuch mit den exakt gleichen Daten aber als deutscher Staatsbürger. Vielleicht gibt es ja auch einen Fehler im Prüfalgorithmus.

      Manche online Prozesse der DKB verstehe ich aber auch nicht.
      Beispiel 1) Es wird bei Ausländern nur gefragt ob sie einen unbegrenzten Aufenthaltstitel haben. Die Gründe warum der das vielleicht nicht ist können sich aber sehr stark unterscheiden, von z.B. morgen abgelaufen bis hin zu gerade geheiratet und noch 3 Jahre gültig mit Aussicht auf unbefristeter Verlängerung.
      Beispiel 2) Wenn der Antrag online sofort abgelehnt wird, wird empfohlen einen 2. Kontoinhaber anzugeben. Dann denkt man als langjähriger, guter Kunde natürlich dass das helfen wird. Komischerweise muss man aber alle Daten (Name, Adresse, Steuer-ID) per Hand eingeben, einfacher wäre ja, sofern DKB Kunde, einfach nur die Kontonummer zu erfragen (auch für die DKB, Daten lassen sich immer schneller per ID finden als durch die Eingabe mehrerer Attribute wie z.B. Name). Bei uns half aber auch dies nicht. Dieser Prozess dauert aber und man bekommt die Ablehnung ca. eine Woche später per Post.


      Die Consorsbank hat online z.B. nicht nach dem Aufenthaltstitel gefragt, wollte eine Kopie erst später zugeschickt haben. Insgesamt wurde das Konto bei Consors also mit den gleichen Kriterien eröffnet wie es bei der DKB abgelehnt wurde (einziger Unterschied: die zwischenzeitliche Heirat, aber ich bezweifle dass dies jemanden von einem zum anderen Tag zu einem besseren Kunden macht...). Consors erfragte telefonisch auch dass recht hohe Einkommen für einen Studierenden, aber dann kann man auch erklären, dass man ein Stipendium bekommt, wird man einfach online sofort abgelehnt geht dass natürlich nicht...
    • Ich kann mir nicht vorstellen, dass die DKB ausländerfeindlich ist. So etwas würde schnell die Runde machen und einen erheblichen Imageschaden verursachen, oder nicht?

      @tarbos, zu Ihrem Beispiel 2: ich kann mir vorstellen, dass die händische Eingabe der Daten eine zusätzliche Überprüfung sein soll, damit die Bank weiß, dass Sie auch wirklich Sie sind. Es ist ja einfacher, die Zugangsdaten zu hacken als alle Informationen herauszubekommen. Also ich würde das als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme verstehen.
    • Hallo,

      nun das glaube ich wie gesagt auch nicht. Was ich nur möchte sind Gründe. Ich habe bisher aber keine gefunden. Sehen Sie welche für die beschriebene Situation?

      Ihren 2 Aussagen kann ich nicht zustimmen. Erstens könnten normale Kunden eine, unter der Annahme sie existiere: ausländerkritische Einstellung, nicht feststellen? Wie soll das gehen? Es gibt keine riesige Community bei der sich jeder, oder zumindest, genügend Nutzer melden wenn sie sauer sind. Sie suchen sich einfach die nächste Bank. Wäre ich nicht bereits DKB Kunde hätte ich hier auch nicht geschrieben. Man bräuchte von jeder Bank Statistiken wie viele Kontoeröffnungen abgelehnt werden und müsste diese vergleichen. Und da die Banken zu keinerlei Begründung (außer für Basiskonten) verpflichtet sind, würde es auch keine Runde machen.

      Zweitens: Ja, es könnte sein dass die Abfrage aller Daten ein Sicherheitsfeature ist, ich vermute das aber nicht. Denn, was hätte denn ein Hacker davon bei der Kontoeröffnung eine fremde Person anzugeben? Wie soll er dann den Postident mit der fremden Person machen? Wie sollen dann später beide Kontoinhaber Dokumente unterschreiben? Außerdem geht es ja um ein leeres Konto.
    • Ich muss zugeben, dass Ihre geschilderte Situation zweifelhaft klingt und sich eine gewisse Ausländerfeindlichkeit deuten ließe. Aber vielleicht liegt der Grund im Detail. Gibt es vielleicht bestimmte Kontingente für einen bestimmten Zeitrahmen? Maximal 5.000 Neukunden im Monat oder so etwas? Vielleicht haben die Angestellten der DKB auch einen Fehler gemacht und wollen es nicht zugeben? Es ist nur sehr merkwürdig, dass man Ihnen den Grund nicht nennt. Das ist keineswegs kundenfreundlich.

      Ich glaube dennoch, dass schlechte Nachrichten, egal wie geheim man sie halten möchte, irgendwann die Runde machen. Manchmal dauert es nur ein wenig länger.

      Und ich weiß nicht, warum ein Hacker ein Konto eröffnen wollte. Vielleicht, um illegale Bankgeschäfte unter falschem Namen abzuwickeln? Oder einfach nur, um der Bank zu zeigen, dass er es kann. Einen Imageschaden der Bank hervorrufen... Heutzutage sind Hacker sehr kreativ, das sollte man nicht unterschätzen.