Erfahrungen mit Amazon

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    • Amazon nutzt mittlerweile ja fast jeder. Ich habe damals meine ersten Bücherbestellungen über die Plttform vorgenommen. Da war da noch ausschließlich auf Bücher spezialisiert und sah auch entsprechend minimalistisch aus.

      Jetzt hat sich das natülich grundlegend geändet. Amazon ist zu einem Onlinehändler par excellence geworden. Einerseits finde ich das gut, weil ich viel über die Seite kriege, andererseits stört mich schon diese wahnsinnige Übermacht auf dem Markt. Wenn das so weiter geht, regieren in ein paar Jahren wenige riesige Internetkonzerne die gesamte Online- (und teilweise auch Offline-)Welt. Ich hoffe wirklich, dass die anderen Anbieter nachziehen und mehr Wettbewerb in die Sache kommt.

      Besonders die E-Book-Anbieter sollten sich da mal etwas sputen! Bisher war ich noch mit keinem anderen Produkt als Kindle effektiv zufrieden. Der Grund: Wenn ich mir ein Buch im Kindle-Format kaufe, dann kann ich es portieren, also auf egal wievielen Computern, Tablets, Smartphones und haste nicht gesehen lesen. Das war bei anderen Anbietern trotz gegenteiliger Versprechen bisher nicht der Fall. .pdf habe ich selbstverständlich portiert bekommen, aber .epub z. B. war für mich mit der Deinstallation des Programmes trotz gleicher Adobe-ID nicht wieder herstellbar (obwohl ich die Datei normal gespeichert hatte).

      Insofern: Amazon ist gut, aber ich würde mir wünschen dass es weniger mächtig ist.
    • Ich finde mit Amazon hat man einen guten Anbieter.
      Besonders wenn man Amazon Prime nutzt. Kostet selbstverständlich ein bisschen mehr. Hält dann aber das was es verspricht.
      Für Firmen die bestellen und drauf angewiesen sind ist ein wahnsinns Vorteil.


      LIeben Gruß.
      In Berlin hat ein Mann Kindergeld beantragt, obwohl er gar keine Kinder hat. Seine Argumentation: Ich muß GEZ-Gebühren bezahlen, obwohl ich nicht fernsehe nur weil ich das Gerät bereithalte.Somit möchte ich Kindergeld, ich habe zwar keine Kinder aber das Gerät dafür...
    • Eine Erfahrung, die vielleicht noch nicht jeder gemacht hat, ist mit dem Amazon-Kundenservice, falls mal etwas schief geht (was ja nun selten genug vorkommt). In unserem konkreten Fall ging es um einen Gutschein, der als nicht mehr gültig angezeigt wurde.

      Man kann sich zu jeder Tages- und Nachtzeit vom Kundenservice anrufen lassen (in unserem Fall an einem Sonntag Abend um 23 Uhr). Die Dame war freundlich, hilfsbereit, kompetent und kulant (Fehler lag im Endeffekt bei uns, sie hat us den Gutschein trotzdem freigeschaltet). In einem Wort: Klasse.

      Ob man wirklich alles und jedes bei Amazon kaufen sollte, steht auf einem anderen Blatt, aber wenn ich es genutzt habe, habe ich mit Amazon noch nie eine schlechte Erfahrung gemacht...

      PS: Und nein, trotz meiner kleinen Lobeshymne arbeite ich nicht für Amazon ;)
    • Ich habe vor 4 Monaten ein Smartphone über Amazon gekauft. Es loggte sich mehrfach täglich aus dem Netz aus. An der Sim lag es nicht.

      Eine kurze Email an Amazon, es wurde eine sofortige Erstattung des kompletten Kaufpreises versprochen (Erklärung: Amazon war nur Prime Versender, nicht Händler, daher gabs Geldersatz und keine Ware). 48 Std nach Versand war mein gezahlter Kaufpreis wieder auf meiner Kreditkarte. Keine Hinhaltetaktiken wie "probieren Sie dies, probieren Sie das", kein "wir reparieren binnen 6 Wochen". Einfach die kundenfreundlichste Lösung.

      Politisch ist Amazon bedenklich, der Kundenservice ist für mich aktuell unschlagbar.
    • @chris2702
      Der Kundenservice mag in deinem Fall "gut" gewesen sein. Als Kunde von Amazon habe ich mich aber auch schon über diese Art aufgeregt.
      Zumindest ich wollte eine Lösung für das nicht funktionierende (und zugegeben damals im Vergleich auch sehr günstig erworbene) Produkt. Statt dessen habe ich - wie beschrieben - auch eine Gutschrift erhalten. Somit hätte ich mir das Produkt erneut (oder eine Alternative) kaufen können, jedoch dann zum viel höheren Preis.
    • @guemue

      Diese Konstellation ist ärgerlich. Unfair finde ich sie aber nicht. Du hast ein Produkt für x Euro erworben, in der Garantiezeit zurückgegeben und x Euro zurückbekommen. Viele Produkte haben schwankende Preisuntergrenzen siehe zB bei idealo.de. Wäre der Preis deines Produktes weiter gefallen, hättest du dem Händler ja auch nicht freiwillig mehr bezahlt, nur weil das Produkt beim ersten Kauf teurer war. Und das Marktpreisrisiko ist aus meiner Sicht am besten ausgeglichen, wenn man den Kaufpreis zurück bekommt. Eine Garantie, dass ein Niedrigstpreis für immer Bestand hat, kann es nicht geben.
    • Ich gebe dir vollkommen Recht, dass es keine Tiefpreisgarantie geben kann.
      Mir ging es nur darum, dass unkompliziertes Geld zurück aber auch aus Bequemlichkeit seitens Amazon statt findet. Wünschenswert wäre doch hier die Bemühung seitens des Verkäufes/Amazon sich alternativ um die Lösung des Problems/Fehlers zu kümmern, anstatt "Geld zurück und Thema erledigt".
    • Ich nutze Amazon zur Bestellung von Produkten unregelmäßig seit ca. 2008. Ich vermute, das ich bisher ca. 40 Bestellungen aufgegeben habe. Bisher gab es noch keine Schwierigkeiten, die auf Amazon zurückzuführen sind (Gelegentlich muss man die Bestellungen in der ganzen Nachbarschaft zusammensuchen^^). Einmal habe ich eine Serienstaffel in der falschen Sprache bestellt (zum streamen). Nach der Kontaktaufnahme mit dem Support, bei dem die Mitarbeiterin sichtlich Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache hatte, konnte aber dennoch ohne größeren Aufwand ein Umtausch gegen das von mir zum Kauf beabsichtigte Produkt zustandekommen, obwohl dies meines Wissens nach strenggenommen ausgeschlossen war. Der Kaufpreis für das irrtümlich bestellte Produkt wurde abgebucht und direkt zurücküberwiesen.
    • Hallo @Joe_,

      ich habe zwar mit Bankeinzug keine Erfahrung bei Amazon, da ich eine Kreditkarte nutze. Allerdings habe ich in 10 Jahren Kreditkartennutzung bei Amazon noch keine fragwürdige Abbuchung erlebt. Da du den Bankeinzug ja genau so wie die Kreditkartenbelastung zurückrufen kannst, sehe ich hier also, sofern du regelmäßg prüfst, kein erhöhtes Risiko auf deiner Seite.