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- Zugewinnausgleich spart Erbschaftsteuer
... den Verwandten des Verstorbenen und vom Güterstand der Ehe. Der Artikel Das Erbrecht des Ehegatten beschreibt im Detail die erbrechtlichen Regelungen und damit auch die Abhängigkeit vom Güterstand der Eheleute. Die verschiedenen Ratgeber zur Erbschaftsteuer sollten bei höherem Vermögen für eine optimale Erbschaftsteuerstrategie ebenfalls "kurz geprüft" werden, denn in diesem Artikel geht es nur um den Zugewinnausgleich. Die Höhe der Erbschaftsteuer ist bei Ehegatten auch abhängig vom Güterstand. Am günstigsten ist ...
- Schenkung mit Nießbrauch im Erbschaftsteuerrecht (ErbSt)
... Mit der Einführung des neuen Erbschaftsteuerrechts kommt dem Instrument des Nießbrauchs eine neue Rolle zu. So werden vererbte oder verschenkte Häuser, Wohnungen und Unternehmen nach ihrem tatsächlichen Verkehrswert bewertet. Übernimmt der Beschenkte oder Erbe hierbei gleichzeitig Schulden, werden diese letztlich vom Schenkungs- oder Erbschaftsteuerwert abgezogen. Das gilt auch für Nießbrauchs- und andere Nutzungsrechte und selbst dann, wenn diese zwischen Angehörigen bestellt werden. Im Sinne einer strategischen ...
- Berliner Testament - Probleme und Steuernachteil
... Ehegatten einem Dritten, z.B. den gemeinsamen Kindern, zufallen soll. Man spricht daher auch von der so genannten Schlusserbeneinsetzung. Diese Verfügung kann beim Schlusserben zu schweren steuerlichen Nachteilen führen. Allerdings räumt das Erbschaftsteuerrecht die Möglichkeit ein, dass der Schlusserbe nach den persönlichen Verhältnissen zum zuerst verstorbenen Ehegatten besteuert wird, soweit noch Vermögen des zuerst verstorbenen Ehegatten vorhanden ist. Der Grund für die Errichtung eines Berliner Testaments ist ...
- Checkliste - Erbschaftsteuer - Schenkungsteuer
... Jedes Jahr streicht der Fiskus ca. 4 Milliarden Euro Erbschaftsteuer ein. Bisher nutzen nur Wenige, meist nur die Vermögenden, die legalen Tricks der Steuervermeidung und sparen damit bis zu 100 % der Erbschaftsteuer. Die meisten Bürger machen sich hingegen keinerlei Gedanken über ihre Nachfolge - und hinterlassen ihren Nachkommen neben erheblichen finanziellen Belastungen auch Streitigkeiten, welche durch rechtzeitige Planung hätten verhindert werden können. Hier die 10 goldenen Regeln der Nachlassplanung: 1. ...
- Anordnung einer Vor- und Nacherbschaft im Testament
... Der Erblasser ist in der Festlegung der Erben frei. Daher kann er auch sein Vermögen an mehrere Personen in zeitlich versetzter Reihenfolge übertragen. Der Erblasser kann somit einen Erben bestimmen, der aber erst Erbe (Nacherbe) wird, nachdem zunächst eine andere Person (Vorerbe) geerbt hat ( § 2100 BGB ). Der Vorerbe ist praktisch ein "Erbe auf Zeit". Der Vorerbe und der Nacherbe sind beide Rechtsnachfolger des Erblassers. Im Gegensatz zur Erbengemeinschaft erben sie aber nicht gleichzeitig, sondern zeitlich ...
- Vorweggenommene Erbfolge: Grundlagen
... verschiedenen Gründen gut überlegt sein. Die Gründe hierfür können unterschiedlicher Art sein und haben manchmal keinen erbrechtlichen Bezug. Eine vorweggenomme Erbfolge berührt auch häufig andere Rechtsgebiete. So ist häufig auch das Sparen von Erbschaftsteuer ein Grund für die vorweggenommene Erbfolge. Weitere Motive sind zum Beispiel Versorgung des Bedachten und seiner Familie, eine gewünschte Pflichtteilsminderung oder das Erhalten von Familienvermögen. Vorweggenomme Erbfolge - Schenkungen unter Lebenden ...
- Ehegattentestament - gemeinschaftliches Testament
... Ehegatten ( § 2265 BGB ) und gleichgeschlechtliche eingetragene Lebenspartner ( § 10 Abs. 4 Lebenspartnerschaftsgesetz ) können ein gemeinschaftliches Testament errichten. Dabei ist es für die Errichtung eines gemeinschaftlichen eigenhändigen Testaments ausreichend, wenn einer der Ehegatten das Testament privatschriftlich in der vorgeschriebenen Form errichtet und der andere Ehegatte die gemeinschaftliche Erklärung eigenhändig mitunterzeichnet ( § 2267 BGB ). Hilfreich für das rechtliche Verständnis der Fragen zum ...
- Unternehmensnachfolge und Erbschaftsteuerplanung
... Der Tod des Unternehmers führt oft in eine für das Unternehmen Existenz bedrohende Krise. Nach einer Studie der EU sind 10 % der Unternehmensinsolvenzen auf eine mangelhafte oder nicht vorhandene Vorsorge im Hinblick auf den Übergang des Unternehmens auf die nächste Generation zurückzuführen.Da der Tod auch unvorhergesehen eintreten kann (z.B. durch Verkehrsunfall) sollte frühzeitig an die Regelung der Unternehmensnachfolge gedacht werden. Am Anfang jeder Nachfolgeplanung steht die Frage des richtigen Nachfolgers. ...
- Erbschaftsteuer - Regelverschonung bei Unternehmen
... Vorab: Die Regelverschonung ist eine der kompliziertesten Vorschriften im Erbschaftsteuerrecht. Rufen Sie aus Interesse "oder Spaß" mal den § 13a ErbStG (Steuerbefreiung für Betriebsvermögen...) und den § 13b ErbStG (Begünstigtes Vermögen) auf. Aus diesem Grund ist auf der Finanztip-Website ein spezieller Artikel zur Erbschaftsbesteuerung von Betriebsvermögen erstellt worden, der versucht, alle wesentlichen Punkte der Erbschaftsbesteuerung von Betriebsvermögen in verständlicher Form darzustellen. Da die ...
- Stichtagsprinzip auch bei Wertverlust
... Zeitpunkt des Erbfalls hatte. Es gibt aber Ausnahmefälle, etwa wenn der Erbe den Kursverfall seines ererbten Vermögens mangels fehlender tatsächlicher Verfügungsmacht nicht verhindern konnte und ihn die bei korrekter Anwendung des Erbschaftsteuergesetzes festgesetzte Erbschaftsteuer übermäßig belastet sow ...
- Internationales Erbrecht
... steuerrechtliche Gefahren. Beispiel: Bei schlecht geplanter Erbschaft von spanischem Grundbesitz droht Deutschen eine teure spanische Steuerpflicht bei gleichzeitiger Besteuerung in Deutschland. Um Familienstreit und eine unnötig hohe spanische Erbschaftsteuer zu verme ...
- Erbauseinandersetzung bei mehreren Erben
... Was ist eine Erbauseinandersetzung? Wenn aufgrund gesetzlicher Erbfolge oder aufgrund eines Testamentes mehrere Personen erben, befinden Sie sich zunächst in einer Erbengemeinschaft. Das hat zur Folge, dass kein Miterbe über Gegenstände aus dem Nachlass allein verfügen kann. Soll beispielsweise ein Auto verkauft werden, dann müssen sämtliche Miterben diesem Verkauf zustimmen. Sämtliche Miterben müssen auch den Nachlass gemeinsam verwalten, was natürlich oft auf Schwierigkeiten stößt, da zwischen Miterben häufig ein ...
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