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- Vertragsschluss bei Internetauktion ist gültig
... Mark zu liefern. Urteil des Oberlandesgerichts Hamm vom 14. Dezember 2000 - 2 U 58/00 Urteil des Bundesgerichthofs AZ.: VIII ZR 13/01 Der den Entscheidungen zu Grunde liegende Sachverhalt: hier die Hinweise zur ersten Gerichtsenscheidung Internetauktionen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Das erste (veröffentlichte) Urteil zur Frage des Vertragsabschlusses mittels Internetauktion hat nun das Landgericht Münster erlassen. Ein Autohändler bot über das bekannte Internetauktionshaus ricardo.de einen Neuwagen VW ...
- Internetauktion und Händlereigenschaft wegenb Gewährleistungsausschluss
... Ungewissheit seiner Behebbarkeit hingewiesen hatte. Für den Ausschluss der Gewährleistung sprach auch der niedrige Startpreis. Des Weiteren verneinte der Richter das Vorliegen eines Verbrauchervertrags. Auch derjenige, der regelmäßig über Internetauktionen Waren anbietet, handelt damit nicht zwangsläufig dauerhaft und planmäßig auf ...
- Internetauktionator ist gewerblicher Händler
... Ein Verkäufer, der Verbrauchern über ein Internetauktionshaus Waren anbietet, handelt als Unternehmer, wenn die Gesamtumstände seines Internetauftritts den Eindruck eines professionellen Händlers erwecken. Ihm obliegen deshalb die bei Fernabsatzverträgen vorgeschriebenen Informationspflichten. #p Weist er weder auf ein Widerrufsrecht der Käufer hin, noch ist seiner Internetseite sein Name, seine elektronische Postadresse oder seine ladungsfähige Anschrift zu entnehmen, handelt er wettbewerbswidrig und kann ...
- Vertragsschluss bei Internetauktion ist wirksam
... BGH; Urteil vom 7. November 2001 - VIII ZR 13/01 Der u.a. für das Kaufrecht zuständige VIII. Zivilsenat hatte erstmals über das Zustandekommen und die Wirksamkeit eines über eine sogenannte Internet-Auktion angebahnten Kaufvertrages zu entscheiden. 1. Der Fall A richtete auf der Website, die im Internet die Durchführung von Verkaufsauktionen auch für Private anbietet, eine Seite ein, auf der er den Verkauf eines Neuwagens anbot. Er legte einen Startpreis von 10,- DM, die Schrittweite der abzugebenden Gebote sowie ...
- Internetauktionsbetreiber eBay Haftung Fremdinhalte
... Das Brandenburgische Oberlandesgericht stellt in weitestgehender Übereinstimmung mit der bisherigen Rechtsprechung nochmals die Haftungsgrundsätze des Betreibers eines Internetauktionshauses (eBay u. ä.) für rechtswidrige Fremdinhalte (insb. Marken-, Urheber- und Namensrechtsverstöße) klar. Dem Onlineunternehmen ist es danach nicht zuzumuten, jedes Angebot vor der Veröffentlichung auf eine mögliche Rechtsverletzung hin zu untersuchen. Eine solche Verpflichtung würde das gesamte Geschäftsmodell in Frage stellen. ...
- Bei Internetauktion mit 'geklautem' Passwort geboten?
... Bei einer Internetauktion wurde von Teilnehmer 'b' eine goldene Herrenarmbanduhr angeboten (Mindestgebot 18.000 DM). Ein Gebot über diese Summe ging ein, es blieb das einzige. Das EDV-System des Auktionsveranstalters vermerkte als Bieter den Auktionsteilnehmer 'k': Mit dessen Benutzernamen und Passwort sei das Gebot abgegeben worden, teilte man dem Verkäufer 'b' mit. Per Mail forderte 'b' den vermeintlichen Interessenten auf, die Uhr zu bezahlen. Der beim Internetauktionator mit dem Benutzernamen 'k' registrierte ...
- Bei Internetauktion mit 'geklautem' Passwort geboten?
... Bei einer Internetauktion wurde von Teilnehmer 'b' eine goldene Herrenarmbanduhr angeboten (Mindestgebot 18.000 DM). Ein Gebot über diese Summe ging ein, es blieb das einzige. Das EDV-System des Auktionsveranstalters vermerkte als Bieter den Auktionsteilnehmer 'k': Mit dessen Benutzernamen und Passwort sei das Gebot abgegeben worden, teilte man dem Verkäufer 'b' mit. Per Mail forderte 'b' den vermeintlichen Interessenten auf, die Uhr zu bezahlen. Der beim Internetauktionator mit dem Benutzernamen 'k' registrierte ...
- Keine Irreführung durch Internetauktion
... Das Landgericht Wiesbaden hatte sich mit der Frage der Zulässigkeit einer Internetauktion zu befassen. Anlass war eine Internetkunstauktion, bei der Objekte von Händlern und Privatleuten angeboten wurden. Die Auktionen waren jeweils immer zu einem vorher festlegten Zeitpunkt beendet. Der Internetbieter, der zu diesem Zeitpunkt das höchste Gebot abgegeben hatte, erhielt die Ware. Das Gericht sah in dem Ablauf der Auktionen keine Irreführung der Teilnehmer. Die zeitliche Beschränkung der Gebotsmöglichkeiten birgt zwar ...
- Internetauktionshaus Plagiate Haftung
... Ein Internetauktionshaus haftet selbst wegen eines Verstoßes gegen das Urheberrecht, wenn es auf seiner Homepage und in seinem Katalog die Nachbildung eines urheberrechtlich geschützten Schmuckstücks für einen Anbieter zur Versteigerung anbietet. In einem solchen Fall handelt es sich nicht um eine bloße Mitwirkung an einer Veräußerung von einer Privatperson an eine andere, weil der Auktionsbetreiber hier im eigenen Interesse als Gewerbetreibender auftritt und mit dem Anbieten der Ware selbst gegen das ...
- Internetauktion, Grundstücke, Versteigerung
... Zulässige Internetauktion für Grundstücke Eine als Internetauktion bezeichnete Verkaufsaktion stellt keine Versteigerung gemäß § 34b Gewerbeordnung (GewO) dar. Der Veranstalter ist daher nicht gehalten, die Vorschriften der Versteigerungsverordnung einzuhalten. Nach Auffassung des Kammergerichts Berlin ist es auch nicht irreführend, eine derartige Verkaufsaktion als Auktion bzw. Versteigerung zu bezeichnen. Angesichts der Neuartigkeit und der völligen Andersartigkeit des Mediums Internet wird bei den Teilnehmern ...
- Sind Offerten bei einer Internetauktion verbindlich?
... Wer im Rahmen einer Internetauktion eine Ware per Mausklick zur Versteigerung freigibt, muss sich hieran später festhalten lassen - selbst wenn der Gegenstand weit unter Wert den Besitzer wechselt. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden (Az.: VIII ZR 13/01). Ein Student hatte einen neuen VW Passat beim Internetversteigerer 'ricardo.de' angeboten. Sein Pech: Das Höchstgebot betrug nur etwa 13.000 Euro - über 50 Prozent weniger als der reguläre Preis. Wer diese Rechtsfolge nicht will, der muss das ...
- Kaufvertrag bei Internetauktion
... Der u.a. für das Kaufrecht zuständige VIII. Zivilsenat am Bundesgerichtshof hatte über das Zustandekommen und die Wirksamkeit eines über eine sogenannte Internet-Auktion angebahnten Kaufvertrages zu entscheiden (BGH-Urteil vom 7. November 2001 – VIII ZR 13/01). Der Beklagte richtete auf der Web-Site einer Hamburger Firma, die im Internet die Durchführung von Verkaufsauktionen auch für Private anbietet, eine Seite ein, auf welcher er den Verkauf eines Neuwagens VW-Passat anbot. Er legte einen Startpreis von 10 DM, ...
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