Fernbus vergleichen

Mit Fernbussen reisen Sie günstiger als mit der Bahn

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Fernbus ist die günstigste Art, durch Deutschland zu reisen. Auch Fahrten ins angrenzende Ausland können sich lohnen.
  • Zwar ist die Bahn auf vielen Verbindungen deutlich schneller als der Bus, allerdings auch teurer. Wer Zeit hat, kann mit dem Fernbus also viel Geld sparen.
  • Auf Nebenstrecken und für die Fahrt zum Flughafen kann der Bus praktischer und schneller sein als die Bahn.

So gehen Sie vor

  • Vergleichen Sie die Preise aller Fernbusse für Ihre geplante Fahrt auf busliniensuche.de.
  • Prüfen Sie Ermäßigungen für Kinder, Gruppen, Studenten oder Schwerbehinderte auf den Seiten der Busunternehmen.
  • Halten Sie sich auf dem Laufenden über Sonderpreise und Rabattaktionen per Newsletter, Facebook-Fanseiten und in Foren.
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Mit dem Fernbus können Sie sehr günstig durch Deutschland reisen, auch wenn die Zeiten extremer Niedrigpreise kurz nach der Freigabe des Fernbusverkehrs vorbei sind. Doch nicht nur preislich können Fernbusse punkten. Auf Nebenstrecken haben Busse teilweise sogar bessere Verbindungen als die Bahn. Denn während Sie mit dem Zug von Berlin nach Heringsdorf an die Ostsee einmal umsteigen müssen, fährt der Bus direkt ans Ziel. Dieser Vorteil gilt allerdings nur auf wenigen Strecken in Deutschland. Auf den Hauptrouten ist die Deutsche Bahn schneller – dafür aber auch teurer.

Die Zahl der Fernbusanbieter in Deutschland ist stark geschrumpft. Der Anbieter mit dem größten Marktanteil ist mit Abstand Flixbus. Das Unternehmen hat sich die Konkurrenten Megabus und Meinfernbus einverleibt, 2016 folgte die Übernahme des Postbus von der Deutschen Post. Im Oktober 2016 gab die Deutsche Bahn ihren Berlinlinienbus auf. Einige wenige Strecken werden unter der Markte IC Bus weitergeführt.

Vor dem Quasi-Monopol von Flixbus unterschieden sich die Busunternehmen vor allem durch die angebotenen Routen und in den Preisen. Ausstattung und Service der Anbieter waren ähnlich – zu dem Schluss kamen sowohl die Stiftung Warentest (Heft 5/2013) als auch das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ-Studie März 2014).

2017 sind nur noch wenige Konkurrenten von Flixbus übrig. Neben dem IC  Bus der Deutschen Bahn zählen dazu beispielsweise deinbus.de und der österreichische Anbieter Hellö, der auch Strecken in Deutschland bedient.

Preisvergleich: Fernbus fast immer am günstigsten

Der Fernbus ist eine preiswerte Alternative im Fernverkehr. Gerade wenn es bei der Bahn keine Sparpreise mehr gibt, lohnt sich die Reise mit dem Fernbus: Während eine kurzfristige Fahrt von Berlin nach München an einem Freitagmittag zum Testzeitpunkt mit der Bahn 130 Euro kostete, gab es die Reise mit dem Fernbus bereits für 22 Euro. Eine Mitfahrgelegenheit kostete gut 25 Euro – je nach Tag und Fahrer kann der Preis auch mal günstiger oder teurer sein.

Beispiele: Vergleich von Fernbus, Bahn und Mitfahrgelegenheit

Fahrt am selben Tag
München – Berlin

Verkehrsmittel Preis Dauer  
Fernbus 22 € 7:05 h  
Bahn 130 € 6:30 h  
Mitfahrgelegenheit 25 € ca. 6 h +  

Quelle: Finanztip-Recherche am 4. April 2014 für eine Fahrt am selben Tag

Fahrt in 4 Tagen
München – Bodensee

Verkehrsmittel Preis Zeit  
Fernbus 13 € 2:20 h  
Bahn (Sparpreis) 39 € 2:32 h  
Mitfahrgelegenheit 10 € ca. 2 h +  

Quelle: Finanztip-Recherche am 7. April 2014 für eine Fahrt am 11. April 

Fahrt in 3 Wochen
Frankfurt Hbf – Stuttgart

Verkehrsmittel Preis Dauer  
Fernbus 11 € 3:10 h  
Bahn (Sparpreis) 39 € 1:34 h  
Mitfahrgelegenheit 12 € ca. 2 h +  

Quelle: Finanztip-Recherche am 7. April 2014 für eine Fahrt am 27. April

Fernbus unterbietet sogar Mitfahrgelegenheit im Preis

Mitfahrgelegenheiten und Fernbusse liegen preislich nah beieinander – tendenziell ist der Bus noch etwas günstiger. Dort reisen Sie anonym, haben meist WLAN und können sich ein wenig die Beine vertreten. Über eine Mitfahrgelegenheit können Sie hingegen interessante Menschen kennenlernen, individuelle Pausen vereinbaren und sind oft schneller unterwegs.

Günstigste Fahrt finden mit Vergleichsportal

Die Preise für die Fahrten der Fernbusse unterscheiden sich je nach Strecke, Datum und Anbieter. Wie bei der Bahn gilt bei den Bussen: Wer früher bucht, fährt günstiger. Denn es gibt für alle Fahrten ein begrenztes Angebot an Sonderpreisen, die kurzfristig oft nicht mehr verfügbar sind. Um die Preise für Ihre gewünschte Fahrt abzufragen, können Sie Vergleichsportale nutzen. 

Wir haben bereits 2014 zehn Vergleichsseiten für Fernbusse getestet und konnten eine eindeutige Empfehlung ermitteln. Für alle Teststrecken hat busliniensuche.de die meisten Verbindungen und die günstigsten Preise gefunden.

busliniensuche.de
Preisvergleich für Fernbusse

  • die meisten Verbindungen und die günstigsten Preise
  • zeigt auch Bahnpreise und Sonderangebote der Bahn
  • gute Suchoptionen und Sortiermöglichkeiten
  • Informationen zum Service im Bus
  • auch als App für Android, iPhone und Windows
  • berücksichtigt keine ermäßigten Preise oder Bahncard-Preise
busliniensuche.de

Nachteil der Busse: die Fahrtzeit

Während der Bus deutlich günstiger ist als die Bahn, ist der große Minuspunkt der Fernbusse die Fahrtzeit. Von Hamburg nach München brauchen die Busse über zehn Stunden, während die Bahnfahrt weniger als sechs Stunden dauert. Allerdings gibt es auch Strecken, für die der Bus ideal ist – nämlich wenn es keine direkte Bahnverbindung gibt. Schauen Sie also am besten nach einer Busfahrt, bevor Sie eine umständliche Verbindung mit der Bahn buchen, bei der Sie umsteigen müssen.

Weitere Vorteile von Fernbussen

Fernbusse sind also fast immer die günstigste Art zu reisen. Sie bieten aber noch weitere Vorteile im Vergleich zu anderen Fernverkehrsmitteln.

Kostenloses WLAN, Fahrradmitnahme und preiswerte Getränke
Fernbusse stellen wie die ICEs der Deutschen Bahn kostenloses WLAN bereit. Fast alle Fernbusse bieten mittlerweile auch Getränke und kleine Snacks zum Verkauf an. Bei manchen Unternehmen gibt es sogar Gratis-Kaffee. Außerdem können Sie bei einigen Busunternehmen Ihr Fahrrad mitnehmen, nach Voranmeldung und gegen Aufpreis. In den ICEs der Deutschen Bahn ist das hingegen nicht möglich – erst der neue ICE 4 wird Fahrräder transportieren können.

Für alleinreisende Kinder geeignet
Fernbusse sind ein geeignetes Verkehrsmittel, wenn Sie Ihr Kind allein auf Reisen schicken müssen. Durch Kinder-Ermäßigungen ist die Fahrt für die Kleinen noch günstiger. Außerdem ist der Raum im Bus kleiner und geschützter als im Zug. Der Busfahrer kann ein Auge auf Ihr Kind haben und schauen, dass es nicht zu früh aussteigt.

Die Altersgrenze, ab wann Kinder alleine mit dem Bus reisen dürfen, ist bei den Busunternehmen unterschiedlich. Bei Flixbus dürfen Kinder ab elf Jahren alleine reisen, im IC Bus bereits ab sechs Jahren. Auf jeden Fall müssen Sie dafür eine Einverständniserklärung ausfüllen. Dabei müssen Sie angeben, wer Ihr Kind am Zielort abholt. Das entsprechende Formular stellen die meisten Busunternehmen über ihre Internetseiten zur Verfügung oder geben es im Bus aus.

Praktisch für Nebenstrecken und Fahrten zum Flughafen
Für Nebenstrecken ist die Reise mit dem Fernbus oft ideal. Zum Beispiel von München nach Friedrichshafen an den Bodensee oder nach Bad Reichenhall im Berchtesgadener Land. Oder für Ziele an Nord- und Ostsee. Mit dem Zug müssen Sie auf diesen Strecken umsteigen und brauchen etwas länger als mit dem Bus.

Besonders für den Transfer zum Flughafen ist der Fernbus oft die beste Verbindung. Fast alle deutschen Flughäfen werden von Bussen angefahren, während Sie mit der Bahn meist nicht direkt hinkommen. Gerade kleinere Airports für die Billigflieger erreichen Sie mit dem Bus am besten.

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Mit dem Fernbus günstig ins Ausland

Mit dem Fernbus können Sie auch günstig ins Ausland reisen. Bei weiten Strecken sind Sie damit allerdings sehr lange unterwegs. Nahe gelegene Städte im Ausland können Sie mit dem Bus aber oft gut und vor allem günstig erreichen, zum Beispiel Straßburg, Groningen oder Salzburg.

Die meisten internationalen Busfahrten bietet Eurolines an. Der Anbieter arbeitet mit anderen europäischen Busunternehmen zusammen und fährt daher von Deutschland aus 32 europäische Länder an. Aber auch mit anderen Busunternehmen können Sie zumindest in angrenzende Länder reisen. Flixbus zum Beispiel fährt unter anderem nach Österreich und in die Schweiz, nach Frankreich, Schweden und in die Niederlande.

Fernbusreise buchen

Für die Buchung werden Sie meistens vom Vergleichsportal auf die Seiten der Busunternehmen weitergeleitet. Dort haben Sie verschiedene Bezahlmöglichkeiten: von Lastschrift über Kreditkarte bis zu Paypal. So lange noch Plätze verfügbar sind, können Sie auch kurzfristig buchen. Meistens reicht es, wenn Sie die Buchungsbestätigung auf dem Handy vorzeigen können und einen Ausweis dabei haben – das Ausdrucken können Sie sich sparen.

Statt der Buchung im Internet bieten einige Unternehmen Tickets auch über ihre Hotline an, in Verkaufsstellen und Reisebüros oder am Busterminal. Fast immer ist es außerdem möglich, die Fahrkarte erst beim Busfahrer zu lösen. Dort bekommen Sie aber nur noch die Normalpreise und meist keine Ermäßigungen mehr. Die Karte erst im Bus zu kaufen, ist also am teuersten. Grundsätzlich gilt: Je früher Sie buchen, umso günstiger können Sie fahren. Wir empfehlen Ihnen, busliniensuche.de zu nutzen und das Ticket online zu kaufen.

So sparen Sie zusätzlich

Die meisten Busunternehmen bieten ermäßigte Preise für Kinder an. Teilweise gibt es auch Rabatte für Gruppen, Studenten oder Schwerbehinderte. Diese Angebote finden Sie dann allerdings nicht über ein Vergleichsportal, sondern erst auf der Seite des Busunternehmens. Wenn Sie Preisnachlässe nutzen können: Schauen Sie zuerst auf busliniensuche.de nach den günstigsten Anbietern. Lassen Sie sich dann auf die Seiten der Busunternehmen leiten. Dort können Sie prüfen, welcher Preis sich durch die Ermäßigung ergibt.

Angebote für Vielfahrer und Gruppen nutzen
Manche Busunternehmen bieten Treueprogramme für Vielfahrer an. Dann gibt es beispielsweise für zehn Fahrten etwa einen 10-Euro-Gutschein. Extrapunkte kann sammeln, wer neue Kunden anwirbt. Gruppen ab drei Personen können bei manchen Anbietern von Sonderpreisen profitieren. Den Nachlass gibt es allerdings oft nur auf Nachfrage.

Billige Tickets über Newsletter und Facebook
Gelegentlich bieten die Busunternehmen Rabatte und Werbeaktionen oder verkaufen Tickets über Partner. Beim Discounter Lidl oder bei Tchibo gab es bereits Fernbusfahrten in Deutschland mit Flixbus beziehungsweise Meinfernbus ab 10 Euro.

Solche Sonderpreise werden häufig im Forum von buslinensuche.de genannt. Schauen Sie vor einer Buchung am besten einmal nach. Dort finden sich manchmal auch Gutscheincodes, mit denen Sie bei der Buchung Rabatt erhalten.

Auch eine kurze Google-Suche nach Gutscheinen des Anbieters kann hilfreich sein, bevor Sie buchen. Mit etwas Glück sparen Sie damit noch mal 20 Prozent. Am besten bleiben Sie auf dem Laufenden, indem Sie die Newsletter der Busunternehmen abonnieren und sich auf Facebook vernetzen – zumindest für Busse und Strecken, die Sie regelmäßig nutzen. 

Extrakosten für Gepäck beachten
Achten Sie darauf, wie viel Gepäck Sie bei der Busfahrt mitnehmen dürfen; das ist von Buslinie zu Buslinie unterschiedlich. Meist ist ein Handgepäckstück und ein Koffer kostenfrei, zusätzliches Gepäck oder Sperrgut kosten extra.

Kosten und Fristen für Umbuchung oder Stornierung
Ob Umbuchungen und Stornierungen möglich sind und was sie kosten, ist vom Anbieter der Busfahrt abhängig. Informieren Sie sich dazu auf der Seite des Unternehmens.

Ihre Rechte bei Verspätung oder Ausfall

Wenn Passagiere in der EU mehr als 250 Kilometer mit dem Fernbus reisen, gelten für sie die Fahrgastrechte der EU-Verordnung 181/2011. Sollte ein Bus ausfallen oder sich verspäten, muss das Unternehmen spätestens 30 Minuten nach der fahrplanmäßigen Abfahrtszeit über die Lage und über die voraussichtliche neue Abfahrtszeit informieren.

Annullierung, Überbuchung oder Verspätung von mehr als 120 Minuten
Wenn Ihre Fahrt ausfällt oder sich die Abfahrt von einem Busbahnhof um mehr als 120 Minuten verzögert, muss das Busunternehmen Ihnen Folgendes anbieten:

  • Fahrpreiserstattung oder
  • Weiterreise zum frühestmöglichen Zeitpunkt zum festgelegten Zielort ohne Aufpreis, auch mit geänderter Streckenführung.

Bekommen Sie kein entsprechendes Angebot, haben Sie zusätzlich zur Fahrpreiserstattung Anspruch auf eine Entschädigung in Höhe von 50 Prozent des Fahrpreises.

Versorgung bei Annullierung oder Verspätung von mehr als 90 Minuten
Im Fall einer Verspätung von weniger als 120 Minuten aber mehr als 90 Minuten haben Sie nur Ansprüche, sofern Ihre Fahrt planmäßig mindestens drei Stunden dauert. Falls eine solche Verzögerung eintritt oder die Fahrt ausfällt, muss das Busunternehmen Ihnen Folgendes anbieten:

  • Imbisse, Mahlzeiten oder Erfrischungen und
  • falls nötig ein Hotelzimmer für maximal zwei Nächte für höchstens 80 Euro pro Nacht (außer bei widrigen Wetterbedingungen oder schweren Naturkatastrophen).

Falls das Fernbus-Unternehmen die genannten Ansprüche nicht erfüllt, können Sie sich an das Eisenbahn-Bundesamt wenden. Die Behörde prüft die Einhaltung der Fahrgastrechte im Busverkehr und bietet im Internet ein Beschwerdeformular an. Zusätzlich können Sie sich auch bei der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr beschweren. Die Schlichter prüfen den Fall und geben an beide Seiten eine Empfehlung zur außergerichtlichen Streitbeilegung. Beide Wege, Ihre Fahrgastrechte durchzusetzen, sind für Sie kostenlos.

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So haben wir getestet

Test Fernbus-Vergleichsportale 2014
Für unseren Test im April 2014 haben wir die Preise für zehn Fahrten mit dem Fernbus in Deutschland abgerufen. Darunter waren Verbindungen zwischen Großstädten, die zahlreiche Busunternehmen anfahren, wie Hamburg–Köln oder München–Mannheim. Außerdem testeten wir Nebenstrecken, die nur von wenigen oder einem Unternehmen angeboten werden, zum Beispiel Ulm–Bad Reichenhall oder Bensersiel–Bremen. Busliniensuche.de hat für alle Teststrecken die meisten Verbindungen und die günstigsten Preise gefunden.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Daniel Pöhler

Finanztip-Experte für Mobilität & Digitales

Daniel Pöhler ist bei Finanztip für Mobilität und digitale Themen verantwortlich. Wie die Telekommunikations-Branche tickt, hat er durch seine Arbeit bei der Fachzeitung Telecom Handel gelernt. Davor sammelte er Erfahrungen bei der Software-Schmiede SAP und beim TV-Hersteller Loewe. Daniel Pöhler hat ein Diplom in Betriebswirtschaft von der Universität Bayreuth.

Frederike Roser

ehemalige Finanztip-Mitarbeiterin (bis 2015)

Frederike Roser war bis Dezember 2015 als Leiterin Kommunikation für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Finanztip verantwortlich. Bevor sie diese Aufgabe übernahm, arbeitete sie im Team als Redakteurin für die Themen Auto und Reise. Die ausgebildete Verbraucherjournalistin brachte Erfahrungen mit aus zahlreichen Redaktionen, dem Verbraucherschutz und der Stiftung Warentest.