Portugiesische Bank bei Weltsparen

Festgeld der portugiesischen BES nicht mehr bei Weltsparen

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Weltsparen ist ein Einlagenvermittler aus Berlin, der seit 2013 Sparangebote aus europäischen Staaten vermittelt, bei denen die Zinsen höher liegen als auf dem deutschen Markt. Bis Juli 2014 befand sich darunter auch ein Angebot der portugiesischen Banco Espirito Santo (BES). Weltsparen argumentiert, dass wegen der EU-Einlagensicherung auch dort Spargelder bis zu 100.000 Euro sicher seien.

Unruhige Zeiten für Kunden der BES 

Anfang Juli 2014 kam es zu einem massiven Kursverfall der Aktie der BES an der Börse in Lissabon. Die Bank war in massive finanzielle Probleme geraten und musste durch eine Finanzspritze von etwa fünf Milliarden Euro durch die portugiesische Regierung gerettet werden. Im Zuge dieser Ereignisse wurde die Bank verstaatlicht und firmiert jetzt unter dem neuen Namen Novo Banco. Bestehende Festgeldkonten von deutschen Kunden wurden zur Novo Banco transferiert. Für Neukunden aus Deutschland ist das Festgeldangebot nicht mehr erhältlich.

Finanztip arbeitet für Kunden

Wenn Ihnen die EU-Einlagensicherung nicht reicht, müssen Sie eigentlich selbst auf die Sicherheit der Bank und des Landes, aus dem sie stammt, achtgeben. Unsicherheiten setzten Sie sich eher aus, wenn Sie ihr Geld bei Banken mit schlechten Bonitätsbewertungen anlegen. Wollen Sie sich diese Arbeit nicht selbst machen, nutzen Sie unseren Service. Wir empfehlen Ihnen in unserem Ratgeber Festgeld nur Banken, die unsere Stabilitätskriterien erfüllen. Die Banken müssen von den großen Ratingagenturen als solide bewertet werden und aus einem Land stammen, das wirtschaftlich stark genug ist, im Notfall für die Einlagen der Sparer selbst einzustehen.

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Finanztip: Die gesetzliche Einlagensicherung gilt nur für Beträge bis 100.000 Euro. Verteilen Sie den gewählten Betrag besser auf mehrere Banken.

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Dirk Eilinghoff
von Finanztip,
Experte für Geldanlage

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Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Dr. Manuel Kayl

ehemaliger Finanztip-Redakteur (bis August 2016)

Manuel Kayl war bei Finanztip für Geldanlagethemen zuständig. Der promovierte Physiker arbeitete als Anlagestratege und Risikomanager bei der niederländischen Versicherung a.s.r., nachdem er am Genfer Forschungszentrum Cern sowie am Nikhef und der Universität Amsterdam forschte. Er hat am 31. August 2016 Finanztip verlassen.