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Nr. 42 / 2017 – 20. Oktober
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Anja Kohl präsentiert die aktuellen Börsennews
Dax knackt 13.000 Punkte – und ist doch keine Kaufempfehlung
Hinweis: Links funktionieren nicht in allen E-Mail-Programmen. Aber hier.
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

Anfang der Woche schloss der deutsche Aktienindex Dax erstmals mit mehr als 13.000 Punkten. Eine gute Nachricht für alle, die Dax-Aktien oder -Fonds haben.

Über keinen Index wird so viel berichtet: Täglich ist der Dax präsent, ob im Radio, online oder in den Fernseh-Nachrichten im Ersten (siehe Foto). Kein Wunder, dass deutsche Kleinanleger ihn bevorzugen – zu unrecht.

Das hat drei Gründe:

1.
Der Dax umfasst wenige Unternehmen
Der Index spiegelt nicht einmal die deutsche Wirtschaft wider. Nur 30 Firmen bilden den Dax, mehr als die Hälfte seines Wertes beruht auf nur 8 Firmen.

2. Der Dax ist auf wenige Branchen konzentriert
Die Autoindustrie macht mit Daimler, VW, BMW und Continental ein Fünftel des Dax-Anlagekapitals aus. Nimmt man die Branchen Chemie/Pharma und Banken/Versicherungen hinzu, kommt man auf knapp die Hälfte.

3.
Der Dax ist auf Deutschland konzentriert
Zwar sind viele Dax-Unternehmen inzwischen international tätig. Doch natürlich hängen sie besonders von der Wirtschaftslage in Deutschland ab. Das gilt auch für Ihren Job. Ist der gefährdet, sollte das nicht gleichzeitig auch für Ihre Geldanlage gelten.

Bessere Alternativen

Sie können das Verlustrisiko mindern, indem Sie Ihr Geld auf mehrere Aktien-Indizes verteilen. Wahrscheinlich kennen Sie den Dow Jones, vielleicht auch den Euro Stoxx oder den Nikkei. Noch besser aber ist ein Index, von dem man seltener hört: Der MSCI World. Er fasst über 1.600 Einzelaktien aus 23 Ländern.

Der MSCI World brachte in den vergangenen zehn Jahren fast ein Zehntel mehr Rendite pro Jahr ein als der Dax – und er schwankte deutlich weniger.

Zehn bis fünfzehn Jahre sollten Sie verzichten können auf Geld, das Sie in einen Aktienfonds stecken. Denn falls die Kurse zwischendurch einmal einbrechen, wäre es fatal, wenn Sie just in diesem Moment das Geld brauchen und mit großem Verlust aus dem Fonds aussteigen müssten. Mit dem MSCI World hat man in der Vergangenheit mit dieser langfristigen Strategie niemals Verlust gemacht. Eine Alternative sind breit aufgestellte europäische Indizes. Der Dax sollte nie mehr als eine kleine Ergänzung sein.

Viel Spaß beim Lesen unserer weiteren Spartipps.

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team


PS: Immer wieder fragen sich Anleger, ob es bei Sparplänen vorkommt, dass die Bank ETF-Anteile systematisch zu ungünstigen Kursen einkauft. Wir wollen das am Beispiel unserer ETF-Empfehlung von Comstage auf den MSCI World (WKN ETF110) überprüfen. Bitte melden Sie sich bei uns, falls Sie einen monatlichen Sparplan halten.
 
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Zum Ratgeber
 
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TV-Highlight „Babylon Berlin“ für 2 Euro

Die Medien sind voll von Lobeshymnen auf die neue deutsche Serie „Babylon Berlin“ – nur sehen können sie die meisten nicht. Denn obwohl die ARD die Serie mit unseren Rundfunkgebühren mitproduziert hat, läuft sie zunächst nur beim Pay-TV-Sender Sky. Wir Gebührenzahler sollen uns noch ein Jahr gedulden. Falls Sie nicht so lange warten wollen, empfehlen wir das „Sky Entertainment Ticket“ zum Schnupperpreis von 2 Euro. Damit können Sie bis Ende November Babylon Berlin schauen – die ganze Staffel. Achtung: Es handelt sich um ein Probe-Abo, das sich automatisch verlängert und dann 10 Euro im Monat kostet, wenn Sie nicht sieben Tage vor Monatsende kündigen.
 
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Zum Schnappchen
 
 
 
 
iPhone 8 rechnerisch 400 Euro günstiger

Derzeit verkauft der Versandhändler preisboerse24.de das iPhone 8 (64 GB) mit Handyvertrag für rechnerisch 390 Euro statt 800 Euro. So haben wir das berechnet: Der Vertrag kostet einmalig 99 Euro fürs Gerät und monatlich 42 Euro. Ein vergleichbarer Tarif ohne iPhone 8 würde etwa 30 Euro im Monat kosten. Somit zahlen Sie für das iPhone rechnerisch 12 Euro drauf, das Ganze mal 24 Monate – plus einmalig die erwähnten 99 Euro. Macht rund 390 Euro.

Der Handyvertrag funkt im Vodafone-Netz und enthält 5 GB Datenvolumen inklusive LTE, außerdem unbegrenzt Telefonate und SMS in alle Netze. Den Anschlusspreis in Höhe von knapp 40 Euro können Sie sich über die App „Mein Vodafone“ erstatten lassen.
 
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Schnäppchen: Bis zu 70 Prozent auf Markenware

Im Online-Shop der Outletcity Metzingen gibt es derzeit hohe Rabatte auf bekannte Marken wie Hugo Boss, Marc O’Polo oder Adidas. Dazu müssen Sie sich kostenlos auf der Webseite anmelden und Ihre E-Mail-Adresse bestätigen, bevor Sie die Angebote sehen können.
 
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Umfrageergebnis Feilschen
1. Finanztip-Leser feilschen erfolgreich: Jeder zweite holt viel Geld raus
 
Das hatten wir nicht erwartet: Zwei von drei Finanztip-Lesern, die mit ihrem Anbieter feilschten, hatten dabei Erfolg. 380 Leser haben sich an unserer Umfrage beteiligt und über 1.000 Verhandlungen eingeschätzt. Jeder zweite gibt an, dabei „viel Geld rausgeholt“ zu haben. Weitere 20 Prozent konnten immerhin einen „kleinen Trostpreis“ ergattern, nur 31 Prozent gingen leer aus (siehe Grafik oben).                                                

Am häufigsten konnten unsere Leserinnen und Leser „viel Geld“ heraushandeln beim Bezahlfernsehsender Sky (67 %), bei 1&1 (59 %) und Vodafone (56 %). Schwieriger ist da die Telekom (nur 34 % Erfolgsfälle). Auch mit Gas- und Stromversorgern lässt sich offenbar erfolgreich verhandeln. Ähnlich wie bei DSL und Handy sind neue Strom- und Gas-Anbieter offenbar kompromissbereiter als die angestammten Grundversorger. Im Blog finden Sie die komplette Übersicht.

Besonders bei Sky sollten Sie also Ihr Glück versuchen. Die Internetforen sind voll mit Erfolgsgeschichten. Und auch ein Finanztip-Leser schilderte uns: Er habe seinen Vertrag gekündigt, weil er künftig statt knapp 17 Euro im Angebot die „regulären“ rund 35 Euro im Monat für das Sportpaket hätte bezahlen sollen. Daraufhin sei er mit Schreiben „bombardiert“ worden. Erst habe Sky 25 Euro, dann 20 geboten. Am letzten Tag vor Ende der Laufzeit sei dann das Angebot gekommen, für 17 Euro weiterzuschauen. „Da habe ich wieder zugeschlagen.“
 
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Strommast
2. Strompreis sinkt 2018 – falls Ihr Versorger mitspielt
 
Zum Jahreswechsel sollten in weiten Teilen Deutschlands die Strompreise fallen – wenn die Stromanbieter fair spielen. Denn an vielen Orten müssen Stromanbieter dann weniger für den Transport von Strom bezahlen. Und überall sparen die Anbieter Ökostrom-Umlage. Die Frage ist allerdings, ob Ihr Versorger die gesunkenen Kosten auch an Sie weitergibt.

Finanztip hat bei 34 großen Stromnetz-Betreibern abgefragt, wie viel sie den Stromanbietern künftig für die Netznutzung in Rechnung stellen. Vor allem im Norden, Osten und Südosten der Republik sinkt der Preis. Je nach Stromverbrauch sind es im Schnitt 12 bis 40 Euro im Jahr. In Teilen von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern können es auch deutlich über 100 Euro werden.

Im Westen und Südwesten dagegen steigen die sogenannten Netzentgelte überwiegend, zum Glück nur leicht. Im Schnitt kommen 10 bis 12 Euro pro Jahr zusammen.

Wir haben im Blog eine Tabelle mit den wichtigsten Änderungen zusammengestellt. Vergleichen Sie die Werte in der Tabelle mit einer eventuellen Preissenkung oder -erhöhung Ihres Stromanbieters. Geben Sie uns Bescheid, falls Ihr Versorger die niedrigeren Preise nicht weitergibt. Prüfen Sie dann auch einen Wechsel. Das geht sehr einfach mit unserem Stromrechner.
 
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Online-Banking
3. W-Lan-Risiko durch „Krack“: So sichern Sie Ihr Online-Banking
 
Diese Woche empfahl das Bundesamt für IT-Sicherheit (BSI), vorerst auf Online-Banking und Einkäufe im Internet zu verzichten. Die sogenannte „Krack“-Sicherheitslücke in der Verschlüsselung von W-Lan-Netzen würde es Hackern ermöglichen, Daten abzugreifen.

Sie sollten sich jedoch keine übertriebenen Sorgen machen. Online-Banking und Einkäufe sind in aller Regel durch eine weitere Verschlüsselung geschützt, die nicht ausgehebelt wurde. Dies erkennen Sie am Kürzel „https“, an grüner Schrift oder einem Schloss-Symbol in der Adressleiste Ihres Browsers.

Vergewissern Sie sich außerdem regelmäßig, dass Ihr PC frei von Viren und Trojanern ist. Virenscanner gibt es kostenlos und als Bezahlversion. Zusätzlich sollten Sie darauf achten, dass Ihr Anti-Viren-Programm, Betriebssystem und Browser immer auf dem neusten Stand sind. Die Updates der Software-Hersteller erschweren Hackern den Datenklau zusätzlich.

Wichtig sind auch sichere Passwörter, die nur Sie allein kennen und die sich trotzdem gut merken lassen: Zum Beispiel die ersten Buchstaben im ersten Satz Ihres Lieblingsromans kombiniert mit Ihren einzig siegreichen Lottozahlen. Was es alles zu beachten gilt, haben wir für Sie zusammengefasst in unserem leicht verständlichen Ratgeber Online-Banking.
 
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Mann im DIenstwagen
4. Kfz-Versicherung: Dienstwagen abgeben, Schadensrabatt behalten
 
Wenn Sie einen Dienstwagen fahren, läuft die Versicherung auf Ihren Arbeitgeber. Wechseln Sie dann auf ein eigenes Auto, verlieren Sie den Schadensfreiheitsrabatt und fahren erheblich teurer.

Was viele nicht wissen: Sie können auch die unfallfreien Jahre im Dienstwagen von Ihrer nächsten Versicherung anerkennen lassen. Einige Anbieter machen das aus Kulanz.

Einen Anspruch darauf gibt es leider nicht. Deshalb lohnt es sich, bei Übernahme eines Dienstwagens mit dem Chef vertraglich festzuhalten, Ihre Schadenfreiheitsklasse („SF-Klasse“) hinterher mitnehmen zu dürfen. Das kann auch für den Chef attraktiv sein, falls Sie bereits einen Rabatt haben – und den mit in die Dienstwagen-Versicherung nehmen.

Übrigens: Wenn Sie schon vor Ihrem Dienstwagen ein Auto versichert hatten, können Sie sich später wieder in Ihre alte SF-Klasse einstufen lassen. Die Versicherer setzen dafür unterschiedliche Fristen: Wir haben für Sie eine Liste erstellt. Lassen Sie sich deshalb Ihre unfallfreien Jahre immer von der Versicherung bestätigen, sobald Sie ein Auto abmelden.
 
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Deutsche Bahn im Winter
5. Spartrick: Jetzt für Weihnachten günstige Bahntickets kaufen
 
Noch vergangene Woche konnten Sie bei der Deutschen Bahn Sparpreise nur für Reisen bis zum 10. Dezember buchen. Jetzt gibt es die preiswerten Fahrkarten mit Zugbindung ab 19 Euro wieder sechs Monate im Voraus – und das sollten Sie nutzen. Denn es gilt: Je früher Sie buchen, desto weniger zahlen Sie. Wer drei Monate im Voraus bucht, zahlt laut Verkehrsclub Deutschland im Schnitt zwei Drittel weniger als jemand, der das kurzfristig tut.

Für die beliebten Reisezeiten um Weihnachten und Ostern fanden wir bei einer kurzen Stichprobe Fahrscheine von Berlin nach München zu üblichen Tageszeiten für knapp 46 Euro statt 132 Euro und von München nach Hamburg für 38 statt 145 Euro. Mit der Bahncard* gehen die Preise nochmal 25 Prozent runter.

Fahrscheine ohne Zugbindung zum „Flexpreis“, früher Normalpreis genannt, werden am 10. Dezember in der zweiten Klasse um knapp 2 Prozent teurer, in der ersten Klasse um 3 Prozent. Wer vorher bucht, bekommt noch die alten Preise.
 
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Hermann
 
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Frühere Umfragen
 
 
Dachdecker beim Arbeiten
Punkt für Punkt: Nicht ohne Anwalt – so vermeiden Sie die Ablehnung Ihrer BU-Rente
 
Jeder Fünfte wird berufsunfähig. Wer versichert ist, wähnt sich gut geschützt. Doch die Erfahrung zeigt: Die Versicherungen lehnen einen von vier Anträgen auf BU-Rente ab. Lassen Sie es nicht so weit kommen.        

Die Versicherungen zahlen zurzeit 260.000 BU-Renten aus: Rund 2 Milliarden Euro bisher. Das ist auch für die Anbieter viel Geld, weshalb alle Anträge besonders scharf geprüft werden.

Oft versuchen Versicherungen, das Verfahren zu verschleppen – und so die Antragsteller dazu zu bringen, geringere Zahlungen zu akzeptieren. Häufig bringen sich die Betroffenen unnötig in eine schlechte Position, weil sie die Anträge nicht ganz richtig oder unvollständig ausfüllen. Das kann leicht passieren, schließlich sind die Anträge sehr umfangreich und voller schwieriger Fragen.

Mit den vier folgenden Ratschlägen erhöhen Sie deutlich Ihre Aussicht auf die versprochene BU-Rente:

1. Holen Sie sich Hilfe
Der Antrag auf Berufsunfähigkeitsrente umfasst je nach Versicherung um die 20 Seiten. Schnell schleichen sich Flüchtigkeitsfehler ein, oder es geht mal ein wichtiges Dokument verloren. Lassen Sie sich daher am besten bereits beim Ausfüllen des Antrages helfen – von einem Fachanwalt für Versicherungsrecht oder einem Versicherungsberater. Wir haben deshalb eine Liste mit empfehlenswerten Anwälten für Sie zusammengestellt.
 
 
Mann mit gebrochenem Bein
 
2. Seien Sie genau
Füllen Sie den Antrag auf Berufsunfähigkeitsrente so detailliert wie möglich aus. So vermeiden Sie Rückfragen und nehmen der Versicherung die Chance, auf Zeit zu spielen.

Welche Unterlagen und Berichte Sie einreichen müssen, erfahren Sie in unserem ausführlichen Ratgeber.

3. Wenden Sie sich an den Ombudsmann
Sollte die Versicherung Ihren Antrag ablehnen, können Sie sich an den Ombudsmann der Versicherungswirtschaft wenden. Das empfiehlt sich besonders, wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung haben. Das Schlichtungsverfahren ist für Versicherte kostenlos. Als neutraler Schlichter versucht der Ombudsmann eine Einigung zwischen Ihnen und der Versicherung zu erzielen.

Sie sollten jedoch wissen, dass das Ergebnis für Ihren Anbieter in der Regel nicht bindend ist. Der Ombudsmann entscheidet nur bis 10.000 Euro verbindlich. Dennoch kann ein Schiedsspruch zu Ihren Gunsten das weitere Vorgehen stark vereinfachen, denn es stärkt Ihre Verhandlungsposition. Kommt Ihr Fall vor Gericht, wird der Schlichterspruch auch dort hilfreich sein.

4. Gehen Sie zu einem Fachanwalt
Bringt die Schlichtung kein Ergebnis, kommen Sie ohne einen Anwalt nicht mehr weiter. Sie müssen dann vor Gericht ziehen.

Die Versicherung wird Ihnen vermutlich eine Abfindung anbieten. Gehen Sie darauf niemals ohne fachliche Einschätzung ein. Diesen Monat hat Finanztip Experten im Versicherungsrecht genauer unter die Lupe genommen. Unsere Empfehlungen für Sie sind unter anderem: Lehner und Kollegen, Laux Rechtsanwälte*, Rechtsanwalt A. T. Schäfer*, Friese & Adelung*, Wittig Ünalp sowie Gansel Rechtsanwälte*.
 
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28. Oktober, 9:05 Uhr: Hermann-Josef Tenhagen bei „Deutschlandradio Kultur“
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