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Ausgabe 11/2017 vom 17. März 2017
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

die einen müssen, die anderen wollen – und fast alle sollten die Steuererklärung 2016 machen.

Bei neun von zehn abgegebenen Steuererklärungen zahlte der Fiskus Steuern zurück – im Schnitt 900 Euro waren es laut der amtlichen Statistik.

Dieses Jahr könnte die Summe sogar noch höher ausfallen, weil erstmals der Steuertarif so geändert wurde, dass die Inflationsrate ausgeglichen wird, zudem sind Grund- und Kinderfreibetrag gestiegen genauso wie das Kindergeld.

Auch dieses Jahr haben wir all unsere Steuertipps kompakt in einem E-Book exklusiv und kostenlos für unsere Newsletter-Abonnenten zusammengefasst. (Den Link finden Abonnenten in der Mail.)

Hier meine wichtigsten sechs Tipps zur Steuererklärung im kurzen Überblick:
1

Neue Urteile im Blick haben

Es gibt immer wieder Urteile, von denen Sie profitieren können – zuletzt das zum häuslichen Arbeitszimmer, von dem wir erst kürzlich hier berichtet haben. Die neuesten nützen Dienstwagen-Fahrern: Wer seinen Firmenwagen auch privat nutzt, versteuert diesen geldwerten Vorteil meist pauschal mit der Ein-Prozent-Regelung. Das ist bequemer als ein Fahrtenbuch, kann aber ganz schön teuer kommen. Der Bundesfinanzhof (BFH) entschied nun: Fahrer, die ihre Tankquittungen selber zahlen, dürfen diese Ausgabe als Werbungskosten absetzen. Und wer vom Arzt zeitweise das Autofahren verboten bekommt, das entschied das Finanzgericht Düsseldorf im Januar, braucht für diese Monate den geldwerten Vorteil überhaupt nicht zu versteuern. Zum Ratgeber
  TIPP: Hier im Newsletter halten wir Sie das ganze Jahr über wichtige Urteile auf dem Laufenden.
2

Die wichtigsten Steuerspartricks kennen

Die Steuererklärung ist gerade für Anfänger ein dickes Brett. Ich empfehle, sich für den Anfang auf die wichtigsten Spartipps zu konzentrieren. Das sind die beruflichen Ausgaben (vor allem Fahrtkosten), Sonderausgaben
(zum Beispiel die Rentenversicherung), haushaltsnahen Dienstleistungen (etwa Putzhilfe oder Gärtner) sowie Handwerkerkosten (wie Schornsteinfeger und Klempner).

Wollen Sie sich zunächst einen Überblick verschaffen, dann blättern Sie in unserem kompakten Steuer-E-Book (nur für Abonnenten). Hier können Sie zudem nachschauen, was Sie in welcher Zeile des jeweiligen Formulars der Steuererklärung eintragen müssen.

3

Sparen für Fortgeschrittene

Für Steuercracks offenbaren sich noch ganz andere Möglichkeiten, wie unsere Grafik an ein paar Beispielen illustriert:

4

Steuersoftware nutzen

Wer so in die Details gehen will, sollte eine Steuersoftware benutzen. Zwar können Sie mit dem Elster-Formular und dem Elster-Online-Portal kostenlose Services der Finanzverwaltung nutzen. Doch die enthalten keine Tipps. Anders eine professionelle Steuersoftware: Die können Sie einfach auf Ihrem Rechner installieren wie unsere Empfehlungen Tax 2016*, Quicksteuer 2016*, Wiso Steuer-Sparbuch und Steuersparerklärung*. Inzwischen gibt es aber auch gute Programme, die man online im Browser benutzen kann, wie das von Smartsteuer* oder von Wiso. Die Investition für solche Programme liegt zwischen 15 und 40 Euro – und lohnt sich. Diese Ausgabe können Sie übrigens auch von der Steuer absetzen. Zum Ratgeber
5

Abgabefrist verlängern

Jetzt im März ist eine gute Zeit, mit der Steuer zu starten, aber nicht jeder schafft das. Dieses Jahr müssen Sie Ihre Steuererklärung wie in den Vorjahren bis Ende Mai abgeben. Ab 2019 ändert sich das. Dann haben Sie für Steuererklärungen zwei Monate länger Zeit. Wer die Frist reißt, sollte dringend beim Finanzamt eine Fristverlängerung beantragen. Details zu Fristen und Sanktionen des neuen Steuermodernisierungsgesetzes finden Sie in unseren Ratgebern Verspätungszuschlag und Abgabefrist.
Wer seine Steuererklärung 2016 freiwillig abgibt, hat ohnehin bis zum 31. Dezember 2020 Zeit. Zum Ratgeber

6

Zeit schinden mit dem Steuerberater

Wer einen Steuerberater oder einen Lohnsteuerhilfeverein mit der Steuererklärung beauftragt, hat damit bis Jahresende Zeit. In Hessen sogar bis zum 28. Februar 2018.
  TIPP: Zumindest einen Teil der Steuerberatungskosten können Sie sich von der Steuer zurückholen.
Aber wie gesagt: Ein Steuerberater muss nicht sein. Mit Steuersoftware, unserem Finanztip-Ratgeber oder dem kompakten Steuer-E-Book für Newsletterabonnenten können die meisten Arbeitnehmer und Rentner ihre Steuererklärung selbst ausfüllen und sich vom Staat zu viel bezahlte Steuern leicht zurückholen.
Also ran ans Werk.


Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

GRATISPROBEN ERHALTEN

Händler werben gerne mit kostenlosen Proben: Bekannt sind die Käsehäppchen im Supermarkt oder die kleinen Pröbchen in Drogerien und Apotheken. Auch online lassen sich Proben ergattern. So gibt es derzeit Nivea-Creme, Katzenfutter und eine Dosierhilfe für Waschmittel gratis. Eine umfangreiche Liste der aktuell erhältlichen Proben stellt der Blog Schnäppchenfuchs zusammen. Zur Liste

EXTRA-GUTHABEN FÜR iTUNES BEI REAL

Bis zum 18. März gibt es bei „Real“ 15 Prozent zusätzliches Guthaben auf iTunes-Guthabenkarten: So ist die 50-Euro-Karte zum Beispiel 57,50 Euro wert. Das Bonus-Guthaben erhalten Sie über einen Code auf dem Kassenzettel.
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Themen:
Die neue App „DB Streckenagent“ soll genauer über verspätete Züge informieren als die alten Apps. Dazu verfassen Mitarbeiter der Deutschen Bahn detaillierte Störungsmeldungen. Pendler können ihre Strecke beobachten lassen, bei einer Störung nennt die App Ausweichmöglichkeiten. Betroffenen steht bei Verspätungen gegebenenfalls eine Entschädigung zu. Wer an günstige Tickets kommen will, sollte früh buchen und den Sparpreisfinder nutzen. mehr...
München hat den Mietspiegel für 2017 veröffentlicht: Im Vergleich zu 2015 ist die durchschnittliche Kaltmiete um 4,7 Prozent auf 11,23 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Viele Vermieter werden die Miete nun erhöhen. Erheblich teurer kann es durch Zuschläge werden, die Vermieter für Wohnlage und Ausstattung berechnen dürfen. Dabei gelten Grenzen. Sollten Sie eine Mieterhöhung bekommen, lassen Sie diese prüfen. mehr...
Wer bei der Partnervermittlung Parship vom 14-tägigen Widerrufsrecht Gebrauch macht, muss damit rechnen, trotzdem etwas zu zahlen. Einer Nutzerin wurden 300 Euro berechnet, weil sie bereits Kontakt zu möglichen Partnern aufgenommen hatte. Sie klagte dagegen und verlor vor dem Oberlandesgericht Hamburg. Kunden sollten daher besser erst die Grundfunktionen der empfehlenswerten Plattform testen – das ist kostenlos. Außerdem gibt es immer wieder Sonderangebote von Parship* für ehemalige Testnutzer. mehr...
Dank einer Gesetzesänderung erhalten privat krankenversicherte Selbstständige erstmals bezahlten Mutterschutz. Sofern Frauen ein Krankentagegeld versichert haben, erhalten sie daraus sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt Geld, wie beim gesetzlichen Schutz. Auch selbstständige Mütter, die freiwillig gesetzlich versichert sind, bekommen Mutterschaftsgeld. Dazu müssen sie den vollen Beitragssatz zahlen, der Anspruch auf Krankengeld gewährt. mehr...
Die ING-Diba* senkt die Zinsen beim Tagesgeld auf regulär nur noch 0,2 Prozent pro Jahr. Wer als Neukunde zur Bank wechselt, erhält für vier Monate einen Jahreszins von 0,75 Prozent für die ersten 100.000 Euro. Mit diesem Aktionszins fällt die ING-Diba damit deutlich hinter die Consorsbank* zurück. Die zahlt für sechs Monate 1 Prozent, allerdings nur für maximal 25.000 Euro. Bei höheren Geldsummen eignet sich ohnehin eher Festgeld. mehr...
Im Vergleich zum vergangenen Jahr wollen 2017 weniger Verbraucher ihren Urlaub oder den Neuwagen über einen Kredit finanzieren. Das geht aus einer Studie des Bankenfachverbandes hervor. Für Renovierungen, Umzüge und Möbel sind sie dagegen eher bereit, ein Darlehen aufzunehmen. Egal wofür: Verbraucher sollten die Kreditangebote immer gut vergleichen. Zuerst mithilfe unseres Kreditrechners und dann auf den Portalen Check24*, Finanzcheck* und Smava*. mehr...
Ab diesem Jahr werden in deutschen Haushalten nach und nach neuartige elektronische Stromzähler eingebaut. Forscher in den Niederlanden haben festgestellt, dass im Labor einige Modelle sehr ungenau messen. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt gab diese Woche Entwarnung: Deutsche Verbraucher erhalten Stromzähler, die nach strengeren Kriterien entwickelt wurden als die in den Niederlanden aufgefallenen Geräte. Die neuen Zähler können bis zu 100 Euro pro Jahr kosten. Verbraucher können den Preis drücken, indem sie einen günstigen Betreiber des Stromzählers wählen. mehr...
Vier Millionen Berufsunfähigkeits-Policen hatten die Deutschen bis Ende 2015 abgeschlossen. 2005 waren es knapp zwei Millionen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen hervor. Jedoch war im Schnitt nur eine Rente von rund 1.000 Euro vereinbart. Das ist im Ernstfall meist zu wenig, weil auch die Altersvorsorge weiter finanziert werden muss. Als Faustformel gilt: Sichern Sie 80 Prozent Ihres Nettoeinkommens ab. mehr...

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Im Fokus: Union Investment
Die 1,7 Millionen Riester-Sparer der Uniprofirente haben in dieser Woche Post bekommen: Die Fondsgesellschaft Union Investment passt ihren Riester-Fondssparplan Uniprofirente 4P zum 1. Juli 2017 weiter an das Niedrigzinsumfeld an.

Das Ziel: Ein höherer Aktienanteil im Portfolio. Finanztip hält diesen Schritt für richtig u
nd rät, den Änderungen zuzustimmen.

Das ändert sich im Detail

Zum einen sollen neue Beiträge und Erspartes mehr als bislang im Aktienfonds Uniglobal Vorsorge angelegt sein. Auch dann, wenn es am Aktienmarkt stark nach unten geht und Kapital in sichere Anlagen umgeschichtet werden muss, bleiben 10 Prozent der künftigen Beiträge und des Guthabens im Uniglobal Vorsorge. Damit ist in Zukunft ausgeschlossen, dass das gesamte Riester-Guthaben eines Kunden in den wenig rentablen Rentenfonds Unieurorenta fließt.

Zum anderen steckt Guthaben, das in schlechten Marktphasen bereits in den Unieurorenta-Rentenfonds umgeschichtet wurde, nicht länger für die gesamte Ansparzeit dort fest. Es kann künftig, wenn die Märkte wieder steigen, schrittweise zurück in Aktien fließen. Mehr zu den Änderungen lesen Sie in unserem Blogbeitrag.  
Zweite Änderung in zwei Jahren
Bereits im August 2015 hatte Union Investment seinen Riester-Fondssparplan angepasst: Das Unternehmen hatte den bis dahin verwendeten Aktienfonds Uniglobal durch den Uniglobal Vorsorge ersetzt. Letzterer ist so ausgestaltet, dass nicht der gesamte Betrag in Aktien investiert sein muss. Der Aktienanteil im Uniglobal Vorsorge kann auf 51 Prozent sinken.

Gut 99 Prozent aller Kunden hatten den Fondstausch im Jahr 2015 zugelassen, ein knappes Prozent widersprach: Finanztip hatte Sparern mit einem großen Kapitalpuffer damals geraten, das alte Modell beizubehalten, um weiterhin zu 100 Prozent in Aktien investiert zu sein.
Auch dieses Mal können Kunden innerhalb von zwei Monaten ab Zugang des Schreibens widersprechen. Wir raten allerdings davon ab, denn: Wer an die langfristigen Renditechancen des Aktienmarktes glaubt und zu diesem Zweck einen Riester-Fondssparplan abgeschlossen hat, sollte die Aussicht auf einen höheren Aktienanteil in seinem Riester-Vermögen begrüßen.  

Den Widerspruch zurücknehmen

Wer noch einen Vertrag der ersten Generation Uniprofirente hat, wer also noch im Uniglobal investiert ist, kann bei dieser Entscheidung bleiben, sofern der Kapitalpuffer komfortabel groß ist – das Guthaben im Sparplan also die eingezahlten Beiträge um mindestens die Hälfte übersteigt. Die Aktienquote des Vertrags sollte aber auch der persönlichen Risikobereitschaft entsprechen. Wer bereits kurz vor der Rente steht, sollte langsam anfangen, den Gewinn zu sichern.
Kunden, die 2015 der Umstellung widersprochen haben und deren Guthaben zwischenzeitlich in den Unieurorenta umgeschichtet wurde, sollten – sofern sie wieder stärker in Aktien investiert sein wollen – bei Union Investment anfragen, ob sie in zwei Schritten aufs neue Modell wechseln können: Formal müssten sie zuerst der Änderung von 2015 nachträglich zustimmen und könnten dann in das Modell wechseln, das im Juli 2017 eingeführt wird. Union Investment hat Finanztip gegenüber bestätigt, dass das möglich ist. Zum Blog

ARBEITEN BEI FINANZTIP

Haben Sie Lust auf einen Job, der einen gesellschaftlichen Unterschied macht? Oder kennen Sie jemanden, der auf der Suche nach solch einer Tätigkeit ist? Für unser junges, wachsendes Team in Berlin und München suchen wir derzeit die folgenden Kollegen:

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Ritzerfeld & Partner Blank & Partner Meyer & Fritzsche*
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