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Ausgabe 20/2017 vom 19. Mai 2017

Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

der 31. Mai naht – und damit für knapp die Hälfte aller Steuerpflichtigen der Tag, an dem die Steuererklärung 2016 das Finanzamt erreichen muss.

Heute will ich Ihnen erklären, wo Sie am meisten Geld herausholen können. Kaum zu glauben: Aktuell zahlen knapp 3,9 Millionen Bürger den Spitzensteuersatz von 42 Prozent. Das sind rund doppelt so viel wie im Jahr 2004. Längst zählen gut qualifizierte Facharbeiter mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 54.048 Euro steuerlich als Top-Verdiener: Für jeden Euro über dieser Grenze zahlen sie den Spitzensteuersatz. Das nennt inzwischen selbst Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble „absurd“ und versprach vergangene Woche Abhilfe nach der Wahl.

Doch warten Sie nicht auf die versprochene Streckung der Steuertarife, kümmern Sie sich lieber um Ihre persönliche Steuersenkung. Die Mai-Frist gilt vor allem für Selbständige, Ehepaare mit unterschiedlichen Steuerklassen und Bezieher von mehr als 410 Euro Eltern-, Kranken- oder Arbeitslosengeld – und inzwischen auch für viele Rentner.

Wer hingegen freiwillig seine Steuer erklärt, hat bis zu vier Jahre Zeit. Anders als viele glauben, gilt das übrigens auch, falls man schon einmal die Steuererklärung abgegeben hat.

Auf die folgenden vier Kategorien an Ausgaben kommt es an in Ihrer Steuererklärung:
1

Setzen Sie Ihre beruflichen Ausgaben ab

Die wichtigste Kategorie sind die beruflichen Ausgaben, beispielsweise für die tägliche Fahrt zur Arbeit. Diese können Sie als Werbungskosten absetzen, wenn Sie insgesamt mehr als den Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.000 Euro selbst getragen haben. Neben Fahrtkosten und 16 Euro als Pauschale für Kontoführungskosten finden Sie im Werbungskosten-ABC noch eine Fülle an weiteren Positionen, die Ihnen helfen, Ihre Steuerlast zu reduzieren.

Immer mehr Arbeitnehmer müssen wegen des Jobs eine zweite Wohnung unterhalten. Für eine solche doppelte Haushaltsführung können Betroffene bis zu 12.000 Euro im Jahr an Kosten steuerlich geltend machen. Eigentlich sind Ausgaben für neu angeschafften Hausrat und Einrichtungsgegenstände wie Möbel und Lampen in dem Betrag schon drin. Das Finanzgericht Düsseldorf entschied aber Mitte März, dass solche Kosten extra abgesetzt werden können (Az. 13 K 1216/16).  Die Finanzverwaltung hat Revision beim Bundesfinanzhof eingelegt (Az. VI R 18/17). 

  TIPP: Machen Sie Ihre belegbaren Kosten für den Hausrat in der Steuererklärung geltend. Lehnt das Finanzamt den Kostenabzug ab, dann legen Sie mit Verweis auf das anhängige Verfahren innerhalb eines Monats Einspruch ein. Zum Ratgeber
2

Nicht nur Sozialversicherungen sind Sonderausgaben

Nahezu jeder Arbeitnehmer hat Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung bezahlt. Diese Ausgaben geben Sie in der „Anlage Vorsorgeaufwand“ Ihrer Steuererklärung an. Darüber hinaus sind auch die Beiträge für einen Riester-Vertrag, Kinderbetreuungskosten, Erstausbildungskosten, die gezahlte Kirchensteuer und das Kirchgeld, Spenden an gemeinnützige Organisationen und Parteien, Schulgeld sowie Unterhaltsleistungen beispielsweise an den Ex-Partner als Sonderausgaben absetzbar. Zum Ratgeber
3

Außergewöhnliche Belastungen

Müssen Sie Krankheitskosten selbst übernehmen, etwa für ein Zahnimplantat oder eine neue Brille, können Sie das als außergewöhnliche Belastung geltend machen. Ebenso Kur- und Pflegekosten, sogar für die Eltern, die Kosten für die Wiederbeschaffung von Möbeln nach einem Brand oder Hochwasser, die Kosten einer Bestattung eines Angehörigen, sofern sie den Nachlass übersteigen, sowie zumindest einen Teil der Kosten einer Scheidung. Allerdings wirken sich diese Kosten erst aus, wenn Sie Ihre individuell zu ermittelnde zumutbare Belastung überschreiten.
  TIPP: Diese Grenze können Sie nach einem neuen Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) leichter überschreiten. Zum Ratgeber
4

Haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerkosten

Besonders viel Steuern können Sie sparen, falls Sie Dienstleister oder Handwerker in Ihrem Haushalt haben arbeiten lassen: Insgesamt ein Fünftel der Arbeits- und Fahrtkosten können Sie absetzen. Für Mieter wird die aufgeschlüsselte Nebenkostenabrechnung mit den Kosten für den Hausmeister, Putzdienst, Schornsteinfeger, Gärtner und Winterdienst so zur wahren Goldgrube.

Verwenden Sie Steuersoftware!

Es gibt also eine Fülle an Steuersparmöglichkeiten. Am einfachsten behalten Sie den Überblick mit einer Steuersoftware. Die kostet regulär zwischen 15 und 35 Euro. Für einfachere Steuerfälle empfehlen wir Tax 2017 und Quicksteuer*, für etwas komplexere Wiso Steuersparbuch und Taxman*. Als Cloud-Lösungen – also ohne Installation auf dem Rechner – bieten sich Wiso Steuerweb und Smartsteuer* an.

Jetzt im Mai gibt es die Software oft zu reduzierten Preisen. Wichtiger als der Preis ist jedoch, dass Sie mit der Software gut zurechtkommen und dann bei Ihrer Wahl bleiben. Dann müssen Sie in den Folgejahren Ihre Vorjahresdaten bloß anpassen – und sparen viel Zeit.

Zur Not die Frist verlängern

Falls Sie merken, dass Sie es nicht schaffen, informieren Sie so frühzeitig wie möglich Ihr Finanzamt und bitten um Fristverlängerung, am besten mit unserem Mustertext.

Versäumen Sie die Frist unentschuldigt, droht Ihnen ein Verspätungszuschlag.

Mehr Zeit bei elektronischer Abgabe

Übrigens: Wer einen Steuerberater oder einen Lohnsteuerhilfeverein beauftragt, der hat bis zum Jahresende Zeit. Und in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen hat zwei Monate mehr Zeit, wer sich bis Ende Mai im Elster-Online-Portal registriert und seine Steuererklärung darüber später online abgibt. Die Registrierung ist allerdings etwas umständlich.

Wenn Sie bei der Steuererklärung gerne eine ausführliche Anleitung haben, dann hilft Ihnen unser beliebtes Steuer-E-Book – für Abonnenten dieses Newsletters kostenlos.
Und nun auf ans Werk – und viel Erfolg!

Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

KURVEN-DISPLAY GUT EINPACKEN

Samsung Galaxy S8 und S8+ sehen schick aus mit ihren gebogenen Bildschirmen. Allerdings ist die Konstruktion „empfindlich“, urteilte die Stiftung Warentest, und „nur für achtsame Naturen“. Alle anderen sollten die 800 und 900 Euro teuren Geräte mit einer Hülle schützen. Wer den immer noch guten Vorgänger Galaxy S7 kaufen will, greift vielleicht besser zur Variante mit geradem Display (ohne den Namenszusatz „Edge“).

UNITYMEDIA: INTERNET-TARIF MIT IPAD

Apple-Fans in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen aufgepasst: Die Schnäppchen-Plattform „Katsching*“ bietet den Festnetz-Tarif (Internet und Telefon) „2play Jump 120“ von Unitymedia für monatlich 30 Euro an. Das sind zwar 5 Euro mehr als im regulären Tarif. Allerdings ist für 5 Euro einmaligen Aufpreis ein aktuelles iPad enthalten. Für das iPad zahlen Sie also effektiv günstige 125 Euro. Wie beim regulären Tarif von Unitymedia fallen einmalig knapp 80 Euro Anschluss- und Versandkosten an.

Das Internet-Tempo des Sonderangebots beträgt hervorragende 120 Mbit/s im Download und ordentliche 6 Mbit/s im Upload. Nach Ablauf von 24 Monaten steigt die Grundgebühr auf 35 Euro. Kündigen können Sie bis zwei Monate vor Vertragsende. Das Schreiben richten Sie an Unitymedia, nicht an „Katsching“. Zum Angebot*
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Themen:

Das Computervirus „Wannacry“ wütet weltweit auf Windows-Rechnern und verlangt von seinen Opfern ein Lösegeld von umgerechnet 300 bis 600 Euro für die Freigabe persönlicher Daten. Betroffen sind die nicht mehr gepflegten Windows-Versionen XP und 8.0. Auf der sicheren Seite sind Nutzer von Windows 7, 8.1 und 10, die immer alle Updates einspielen. Mittlerweile hat Microsoft auch Windows XP und 8.0 mit einem Patch versorgt. Auch Anti-Viren-Programme können die Schadsoftware aufhalten. mehr...

Knapp zwei Jahre nach Einführung der Mietpreisbremse belegen Zahlen, dass sich ein Großteil der Vermieter nicht daran hält. Das Portal wenigermiete.de* hat 10.000 Verträge untersucht und festgestellt: Mehr als 70 Prozent der Vermieter verlangen zu viel Miete, im Schnitt 220 Euro im Monat. Wer in den vergangenen zwei Jahren als Mieter in eine neue Wohnung gezogen ist, die unter die Mietpreisbremse fällt, sollte seine Miete überprüfen und sich gegen zu hohe Beträge wehren. mehr...

Die Inflationsrate stieg im April auf 2 Prozent. Da die Zinsen beim Tagesgeld deutlich darunter liegen, können Verbraucher den Kaufkraftverlust auf diesem Weg nicht mehr auffangen. Dazu müssten die Zinsen wieder anziehen. Wer zurzeit flexibel und sicher Geld anlegen will, kommt an Tagesgeld aber trotzdem nicht vorbei. Die PSD-Niederbayern-Oberpfalz, Rabodirect* und die Consorsbank* verzinsen das Guthaben aktuell mit bis zu 0,8 Prozent. Sie erfüllen die Finanztip-Stabilitätskriterienmehr...

Der Schutzbrief der Kfz-Versicherung ist mit durchschnittlich 13 Euro pro Jahr günstiger als ein Automobilklub und hilft in ganz Europa. Wer nur ein Auto hat, ist damit gut bedient. Gute Tarife für die Autoversicherung gibt es mit zwei Vergleichen. Kombinieren Sie Verivox*, Hannoversche, Check24*, Huk24* oder autoversicherung.de. Autoklubs sind teurer als der Schutzbrief vom Versicherer, erstatten aber meist höhere Summen und gelten für mehrere Fahrzeuge. Wir empfehlen die Bruderhilfe*. mehr...

In der Regel steigen Strompreise zum Jahreswechsel. So auch 2017: Hunderte Unternehmen erhöhten in den ersten drei Monaten ihre Preise. Doch einige Versorger ziehen jetzt noch nach. Eon Energie Deutschland verlangte zum 1. Mai bis zu 8 Prozent mehr. Vattenfall erhöht zum 1. Juni für einige Kunden die Preise. Im Tarif „Priostrom Flex“ berechnet Extra Energie ab Juli rund 25 Prozent pro verbrauchter Kilowattstunde mehr. Unabhängig vom Zeitpunkt haben Sie bei Preiserhöhung aber immer ein Sonderkündigungsrecht und können ohne Frist aus einem Vertrag aussteigen. Einen günstigeren Tarif finden Sie über den Finanztip-Stromrechnermehr...

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Im Fokus: Zahlen mit dem Handy

Das Smartphone ersetzt die Brieftasche: Das versprechen Hersteller, App-Entwickler, Banken und Provider schon seit Jahren. Realität ist diese Zukunftsvision aber noch nicht, im Gegenteil: Viele Anbieter für das sogenannte Mobile Payment, einst mit viel Getöse gestartet, haben den Dienst schon wieder eingestellt. Wer mit dem Handy im Geschäft bezahlen will, kann das trotzdem tun. Vorher sollten Sie sich die verschiedenen Möglichkeiten aber genau ansehen. 

Besonders einfach mit NFC
Denn was wie und wo möglich ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab: dem Smartphone zum Beispiel, der eigenen Kreditkarte, den Einkaufsvorlieben und natürlich von den Geschäften in der Nähe. Am meisten Spaß macht mobiles Bezahlen mit dem Funkstandard NFC. Genau wie bei der kontaktlosen Kreditkarte muss der Kunde sein Handy damit nur ans Kassenterminal halten. Bei Beträgen unter 25 Euro ist es nicht mal nötig, die PIN einzutippen. 

Diese Terminals stehen allerdings noch nicht in allen Geschäften. Als Alternative setzen manche Mobile-Payment-Apps auf QR-Codes. Die charmanten Vorteile des mobilen Bezahlens – Schnelligkeit und Zuverlässigkeit – gehen durch das Einscannen aber verloren.

Payback Pay größer als Paypal 
Die Anbieter von Mobile Payment lassen sich in zwei Gruppen unterteilen. Da sind einmal die Insellösungen, die nur in bestimmten Geschäften funktionieren. Große Ketten wie Edeka, Netto und Starbucks haben zum Beispiel eigene Apps für mobiles Bezahlen, Rabattprogramme inklusive. Für Stammkunden ist das durchaus einen Blick wert. Payback Pay funktioniert dagegen bei ganz verschiedenen Geschäften und Ketten – nämlich fast überall dort, wo Verbraucher Payback-Punkte sammeln können. 

Dazu gibt es noch kleinere Solo-Anbieter, etwa im öffentlichen Nahverkehr, und Exoten wie Paypal. Beim Zahlen im Internet ist das Unternehmen zwar ein Riese, im Laden können Kunden mit der Paypal-App bisher nur in ganz wenigen Geschäften bezahlen. 

Andere Apps für Mobile Payment sollen dagegen in allen Läden funktionieren, die NFC unterstützen. Dazu gehören zum Beispiel Boon, hinter dem die britische Bank Wirecard steht, und Seqr vom Unternehmen Seamless aus Schweden. Auch die Deutsche Bank lässt ihre Kunden mit der hauseigenen App DB Mobile neuerdings im Laden zahlen, für Vodafone-Kunden mit Visa-Karte oder Paypal-Konto gibt es das Vodafone Wallet

Noch besser aufs Handy aufpassen
Bei Experten gilt das Bezahlen mit dem Smartphone als sicher, auch und gerade per NFC. Ein Verlust des Smartphones ist damit aber natürlich noch gefährlicher als ohnehin. Vorsichtsmaßnahmen wie Bildschirmsperren und griffbereite Telefonnummern zum Sperren von Handy und Kreditkarte sind daher Pflicht. Und grundsätzlich sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass Sie mit Mobile Payment genau wie beim Onlineshopping mehr Daten über sich preisgeben als bei Barzahlung. Zum Ratgeber

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