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Ausgabe 33/2017 vom 18. August 2017
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Titelbild
Was die Pleite von Air Berlin für Sie als Fluggast bedeutet
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

Air Berlin ist finanziell abgestürzt – mit Ansage. Seit Monaten schon gab es Schlagzeilen um Verspätungen, verlorenes Gepäck und ähnlichen Ärger. Jetzt musste die zweitgrößte deutsche Airline Insolvenz anmelden. Vorerst läuft der Betrieb weiter.

Beruhigt sein können Sie, wenn Ihr Air-Berlin-Flug ein Bestandteil Ihrer Pauschalreise ist. Denn Ihr Pauschalreise-Anbieter muss sich um Ersatz kümmern, falls Air Berlin Sie nicht fliegen kann. Ganz gut sieht es auch aus, falls Ihr Flug mit Air Berlin in den nächsten paar Wochen stattfinden soll. So lange wird die Airline wohl noch Geld aus dem Notkredit der Bundesregierung haben.

Hunderttausende Fluggäste fragen sich trotzdem: Kann ich mein Ticket stornieren? Was passiert, wenn sich mein Flug mit Air Berlin verspätet oder ganz ausfällt? Oder auch: Soll ich jetzt überhaupt noch bei Air Berlin buchen? All diese Fragen beantworten unsere Finanztip-Experten weiter unten in der Rubrik „Punkt für Punkt“ und noch ausführlicher in unserem Blogbeitrag zur Air-Berlin-Pleite.

Außerdem diese Woche spannend und wichtig für Ihr Geld (die Sprunglinks gehen leider nicht in allen E-Mail-Programmen):

1. Schlechte Nachricht für Geschiedene: Scheidungskosten können Sie fast nie bei der Steuer
absetzen. Es gibt aber zwei Ausnahmen.

2. Wie der Dollarkurs Ihre Geldanlage in ETFs schlechter erscheinen lässt als sie ist. Keine Sorge!

3. Apple-Kunden fallen auf vermeintliches Schnäppchen rein – besser echte Schnäppchen schießen mit Gebrauchtware vom Händler.

4. Die Sparda-Bank Berlin führt Kontogebühren ein. Jetzt zu einem kostenlosen Girokonto wechseln.

5. Neues vom Widerrufsjoker: Auch Baufinanzierungen nach 2010 können Sie widerrufen und mit einer Umschuldung Tausende Euro herausholen.

Viel Spaß beim Lesen, Handeln und Sparen!

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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iPhone 6 rechnerisch 170 Euro günstiger

Das Apple iPhone 6 ist zwar nicht mehr ganz taufrisch, aber immer noch ein ordentliches Smartphone, das mit dem aktuellen Betriebssystem iOS 10 läuft. Derzeit gibt es das iPhone 6 mit 32 Gigabyte (GB) Speicher beim Mobilfunkanbieter „Blau“ mit einem Zweijahresvertrag für monatlich knapp 22 Euro plus einmalig 6 Euro (inklusive Versand). Der Vertrag enthält eine Flatrate in alle Netze und 4 GB Datenvolumen im LTE-Netz von O2.

Der Handytarif alleine wäre ungefähr 15 Euro im Monat wert. Somit zahlen Sie für das iPhone rechnerisch rund 170 Euro (7 Euro Differenz × 24 Monate Laufzeit + 6 Euro Einmalkosten). Der aktuelle Ladenpreis des iPhone 6 mit 32 GB liegt bei etwa 370 Euro. Ersparnis: 200 Euro. Nicht vergessen, den Vertrag zum Ende der Laufzeit zu kündigen!
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Zum Schnappchen
 
 
 
Bofrost: 30 Euro Neukunden-Rabatt

Beim Tiefkühlkost-Lieferanten Bofrost bekommen Sie aktuell 30 Euro Rabatt, falls Sie noch nie oder seit mindestens zwölf Monaten dort nichts mehr bestellt haben. Melden Sie sich dazu auf der Website von Bofrost an und geben Sie eine Bestellung in Höhe von mindestens 40 Euro online auf. Mit der Bestellbestätigung erhalten Sie einen Gutschein über 30 Euro, den Sie ausdrucken, ausfüllen und bei der Lieferung dem Verkaufsfahrer vorzeigen. Den Gutschein gibt es bis einschließlich 2. September. Einlösen können Sie ihn bis zum 10. Oktober. Guten Appetit! 
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Zum Schnaeppchen
 
 
 
15 Prozent mehr iTunes-Guthaben

Der Bezahldienstleister Paypal verkauft gerade Gutscheincodes für iTunes mit 15 Prozent Extra-Guthaben. Für 25 Euro erhalten Sie 28,75 Euro iTunes-Guthaben, für 50 Euro gibt es 57,50 Euro und für 100 Euro 115 Euro. Die Codes können Sie in Apples Digitalshop gegen Musik, Filme, Serien, Spiele und Apps einlösen. 
 
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Zum Schnaeppchen
 
 
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1. Gericht: Scheidungskosten selten bei der Steuer absetzbar
 
Scheiden tut weh – im Herzen, aber auch im Geldbeutel. Bislang konnten Geschiedene immerhin darauf hoffen, ihre Scheidungskosten von der Steuer absetzen zu können und dadurch einen Teil des Geldes zurückzuholen. Diese Hoffnung hat der Bundesfinanzhof jetzt zerschlagen für Kosten, die ab 2013 angefallen sind. Die Finanzrichter urteilten, dass Scheidungskosten sogenannte „Aufwendungen für Prozesskosten“ sind – und diese sind bei der Steuer nicht absetzbar.

Die wichtigste Ausnahme: Wenn Sie sich scheiden lassen müssen, weil sonst Ihre wirtschaftliche Lebensgrundlage auf dem Spiel steht. Falls Sie zum Beispiel mit Ihrem Ehepartner ein Unternehmen leiten, das vor die Hunde gehen würde, weil Sie sich ständig streiten. In solchen Fällen können Sie die Anwalts- und Gerichtskosten Ihrer Scheidung als „außergewöhnliche Belastungen“ von der Steuer absetzen.

Eine Mini-Hoffnung gibt es auch noch für Rechnungen von vor 2013. Diese Altfälle liegen seit Jahren bei den Finanzämtern und sind noch nicht endgültig entschieden. Wenn Sie die zwei – leider seltenen – Ausnahmen nutzen wollen, finden Sie mehr dazu in unserem Ratgeber.
 
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2. Wie Wechselkurse ETF-Anleger ärgern
 
Warum steigt der Weltaktienindex „MSCI World“ im Kurs immer weiter, aber mein ETF auf den MSCI World geht kaum hoch oder hat sogar an Wert verloren? Diese gute Frage haben uns einige Leser in den vergangenen Wochen gestellt. Höchste Zeit für eine Auflösung!

Dass Ihre ETFs auf den MSCI World derzeit nicht so stark steigen wie der Index selbst, liegt hauptsächlich am „Wechselkurseffekt“: Während beim MSCI-World-Index in US-Dollar gerechnet wird, sind die meisten ETFs hierzulande in Euro angegeben. Und der Euro hat in den vergangenen Wochen an Wert zugelegt im Vergleich zum Dollar. Also braucht man aktuell weniger Euro, um den Wert der Dollar-Aktien im MSCI World abzubilden.

Kurz gesagt: Auf Ihrem ETF klebt ein niedrigeres Preisschild in Euro statt eines höheren Preisschildes in Dollar – die Ware ist dieselbe. Also: keine Panik. Es hat sich gezeigt, dass Wechselkurs-Erscheinungen über längere Zeiträume nicht so stark ins Gewicht fallen. Auch in Euro gerechnet hat der MSCI World in der Vergangenheit um knapp 7 Prozent pro Jahr zugelegt. Als langfristige Geldanlage taugen ETFs auf den MSCI World nach wie vor.
 
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3. Spartrick: iPad oder iPhone muss nicht fabrikneu sein
 
Jedes neue iPhone-Modell von Apple trägt eine Nummer, sodass immer klar ist, welches Modell man kauft und wie aktuell es ist. Nicht so beim iPad, das oft einfach nur als „iPad“ verkauft wird. Laut Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen sind darauf viele Kunden des Händlers Gravis hereingefallen. Sie witterten ein Schnäppchen, bekamen aber nur ein älteres iPad. Prüfen Sie also immer das Modell-Jahr, wenn das Angebot ungewöhnlich günstig ist.

Echte Schnäppchen können Sie machen, wenn Sie geprüfte Gebrauchtware vom Händler kaufen. Wir empfehlen vor allem Buyzoxs*. Der Anbieter hatte in unserem Vergleich das mit Abstand größte Angebot, die meisten Schnäppchen und insgesamt niedrige Preise. Ebenfalls viele Schnäppchen finden Sie auf Clevertronic*. Für hochwertige Geräte bietet sich der Anbieter Asgoodasnew* an, der eine Garantie über 30 Monate gewährt. In Ordnung war in unserer Stichprobe auch das Angebot von Rebuy*.
 
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4. Erste Sparda-Bank nimmt Gebühren für Kontoführung
 
Paukenschlag bei den Sparda-Banken: Die Berliner Genossenschaft führt als erste der zwölf Sparda-Banken eine Gebühr für das Girokonto ein – nach 25 Jahren ohne solche Kosten. Ab dem 1. Oktober zahlen Mitglieder zwischen 1,50 Euro und 3,90 Euro im Monat. Für Nicht-Mitglieder kostet es monatlich 11,90 Euro. Immerhin entfallen die 12 Euro Jahresgebühr für die Girocard.

Wirklich gratis sind die Leistungen der Sparda-Banken ohnehin nicht unbedingt: Zuletzt wurde die Sparda-Bank West abgemahnt, weil sie ihr Konto als „kostenlos“ bewarb, obwohl die Girocard 10 Euro im Jahr kostete.

Als Sparda-Bank-Kunde sollten Sie über einen Wechsel nachdenken. Wir empfehlen die Girokonten der Comdirect* und Norisbank*, falls nicht regelmäßig Geld auf das Konto fließen soll, zum Beispiel Ihr Gehalt. Sofern Sie regelmäßige Geldeingänge für das Konto planen, empfehlen wir auch das DKB-Cash Girokonto* und das Kombi-Konto der Santander Consumer Bank. Weitere passende Girokonten finden Sie mit unserem Girokonten-Vergleichsrechner.
 
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5. Neues vom Widerrufsjoker: Baufinanzierung verbessern
 
Auch wer nach dem 10. Juni 2010 eine Baufinanzierung abgeschlossen hat, hat Chancen, seinen alten, teuren Vertrag zu widerrufen und in einen aktuellen, besseren zu wechseln. Allein in Nordrhein-Westfalen sind nach Einschätzung der mzs Rechtsanwälte* mehr als 100.000 Darlehensverträge betroffen. In den Verträgen sind Details und Kosten zur Gebäudeversicherung unklar formuliert.

Ein Verbraucher hatte die Wüstenrot-Bausparkasse verklagt und konnte erreichen, seinen Vertrag zu widerrufen – damit sparte er rund 15.000 Euro.

Sie können das auch! Kreditnehmer sollten ihre Vertragsunterlagen sorgfältig prüfen lassen. Vielleicht haben auch Sie die Möglichkeit zum Widerruf und können so Geld sparen. Die von uns empfohlenen Kanzleien bieten fast alle eine kostenlose Ersteinschätzung Ihrer Widerrufsbelehrung an.
 
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Hermann
 
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6. Punkt für Punkt: Das sollten Sie als Fluggast von Air Berlin jetzt wissen
 
1. Ist mein Ticket für einen Flug mit Air Berlin noch gültig?
Ihr Ticket bleibt gültig. Air Berlin teilt mit, dass alle Flüge stattfinden werden, auch die Flüge der österreichischen Tochtergesellschaft Niki. Wer in den nächsten Wochen fliegt, hat daher gute Chancen, dass alles klappt. Soll Ihr Flug aber später als in etwa sechs bis acht Wochen stattfinden, könnte es eng werden. Denn es ist fraglich, wie lange es sich Air Berlin, trotz Notkredit der Bundesregierung, tatsächlich noch leisten kann weiterzufliegen.

2. Kann ich mein Ticket bei Air Berlin nach dem Insolvenzantrag stornieren?
Theoretisch ja, aber das ist nicht ratsam! Sie können grundsätzlich Ihren Flug stornieren, aber das bedeutet leider nicht, dass Sie ihr Geld zurückbekommen. Gezahlte Flugpreise gehören zur Insolvenzmasse. Und daraus werden erst einmal große Gläubiger wie Flughäfen oder Flugzeughersteller bezahlt. Die Kunden werden wahrscheinlich leer ausgehen.
 
 
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3. Was passiert, wenn sich mein Flug mit Air Berlin verspätet oder ganz ausfällt?
Eigentlich können Sie dafür bis zu 600 Euro Entschädigung verlangen. Das gilt bei einer Verspätung von mehr als drei Stunden, Annullierung oder wenn Sie die Fluggesellschaft nicht in den Flieger gelassen hat, zum Beispiel weil er überbucht war. Bei einer Insolvenz der Airline müssen Sie sich leider weit hinten in der Schlange der Gläubiger anstellen. Bislang zahlt Air Berlin Entschädigungen noch aus. Dass Sie als „kleiner“ Gläubiger eine neu entstandene Entschädigung jemals bekommen, ist unwahrscheinlich.

4. Was ist, wenn ich einen Flug im Rahmen einer Pauschalreise gebucht habe?
Das ist gut. Denn dann hat Ihr Pauschalreise-Anbieter das Problem mit Air Berlin und nicht Sie. Die Anbieter sind in aller Regel gegen Flugausfälle versichert und müssen für Ersatz sorgen.

5. Soll ich jetzt noch ein Ticket bei Air Berlin buchen?
Nein, wir raten davon ab. Für den Fall, dass der Flug abgesagt wird oder etwas beim Flug schiefläuft, haben Flugreisende praktisch keine Chance, ihre Rechte aus der europäischen Fluggastrechte-Verordnung durchzusetzen.
 
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