Liebe Leserinnen und Leser der Süddeutschen,

herzlich willkommen auf der Website des gemeinnützigen Verbraucherportals Finanztip. Mit unserem Newsletter informieren wir jede Woche freitags über wichtige Neuigkeiten rund um Versicherungen und Finanzen. Aus diesem stammen unsere Ratgeber-Artikel, die Sie Woche für Woche auf sueddeutsche.de lesen können. 

Ihr Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur

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Nr. 50 / 2017 – 15. Dezember
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Flugzeug der Niki Fluggesellschaft


Thema der Woche: Niki ist pleite. Holen Sie sich Ihren Ticketpreis rasch zurück!


Hinweis: Links funktionieren nicht in allen E-Mail-Programmen. Aber hier.

 
Liebe Leserin, lieber Leser,

Schock am Donnerstag: die ehemalige Air-Berlin-Tochter Niki stellt überraschend den Flugverkehr ein und geht in die Insolvenz. Die geplante Übernahme durch die Lufthansa war am Mittwoch geplatzt. Insgesamt 410.000 Flugtickets wurden ungültig. Rund 40.000 Fluggäste, die schon im Urlaub sind, haben in den kommenden zwei Wochen zunächst keinen Rückflug mehr.

Zuerst hieß es, dass alle, die bei Niki direkt gebucht haben, leer ausgehen würden. Am Donnerstagabend korrigierte der Insolvenzverwalte: „Fast alle Passagiere erhalten den gezahlten Flugpreis zurück oder werden umgebucht“.

Pauschalreisende sind sicher

Falls Sie einen Niki-Flug als Teil einer Pauschalreise gebucht haben, sind Sie so oder so auf der sicheren Seite. Ihr Veranstalter muss kostenlos einen Ersatzflug organisieren.

Bei einer reinen Flugbuchung, was für mindestens 210.000 Tickets zutrifft, kann der Insolvenzverwalter eine volle Erstattung des Preises aber noch ausschließen. Zum Beispiel falls der Versuch scheitert, schnell einen Käufer für die insolvente Airline zu finden. In der Erklärung vom Donnerstag schränkt der Insolvenzverwalter denn auch ein, die Kunden bekämen „den Reisepreis voraussichtlich voll erstattet“.

Verlassen Sie sich nicht auf den Insolvenzverwalter

Deshalb sollten Sie nicht nur auf das Schreiben des Insolvenzverwalters warten, sondern zusätzlich versuchen, Ihr Geld über den Zahlungsdienstleister zurückzuholen. Voraussetzung ist: Sie haben mit Paypal, Kreditkarte oder per Lastschrift gezahlt.

1. Lastschrift: Sie haben 8 Wochen nach der Abbuchung Zeit, das Geld zurückzuholen. Wenden Sie sich dazu an Ihre Bank.

2. Kreditkarte: Sie können das sogenannte „Chargeback“ beantragen. Das ist für Fälle gedacht, wo keine Leistung erbracht wurde. Die passenden Formulare finden Sie auf der Website Ihrer Bank. Die Abbuchung von der Karte kann bis zu 540 Tage zurückliegen. Die Reklamationsrichtlinien von Mastercard zum Beispiel sehen ausdrücklich auch Schutz vor Insolvenz vor.

3. Paypal: Der Käuferschutz sieht bei unterbliebener Leistung eine Rückzahlung bis zu 180 Tage nach Vertragsschluss vor.

Das gilt besonders für die, die vor dem 15. August Ihr Ticket bei Niki gebucht haben. Denn für die schloss der Insolvenzverwalter bereits eine Erstattung aus. Berichten Sie uns bitte, welche Erfahrungen Sie dabei machen.

Falls Sie zu den Unglücklichen gehören, die jetzt gestrandet sind, müssen Sie sich anders helfen. Mehr dazu im Blog.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Allnet-Flats im Telekom-Netz endlich mal günstig

Die Telekom betreibt laut mehrerer Tests das beste Handynetz hierzulande – und lässt sich das teuer bezahlen. Billiger gibt es das Telekomnetz sonst nur ohne LTE. Doch nun bietet Logitel Allnet-Flats mit LTE im D1-Netz von Mobilcom-Debitel an. Die monatliche Gebühr liegt etwa ein Drittel unter den vergleichbaren Tarifen von der Telekom selbst. Der Anschlusspreis (40 Euro) entfällt, wenn Sie binnen 14 Tage nach Sim-Aktivierung eine SMS mit dem Text „AP frei“ an 8362 senden.

Die Tarife hören auf den schönen Namen „Mobilcom-Debitel Telekom Magenta Mobil S Aktion“ und „L Aktion“. Die S-Variante enthält ordentliche 2 GB Datenvolumen für 19,95 Euro im Monat, die L-Variante satte 6 GB für 34,95 Euro. Junge Leute zwischen 18 und 26 bekommen doppelt so viel Surfvolumen zum gleichen Preis. Wählen Sie dazu den Tarif mit dem Zusatz „Young“ aus.

Wichtig: Kündigen Sie unbedingt zum Ende der 2 Jahre Mindeslaufzeit. Am besten schon kurz nach Abschluss. Alle genannten Tarife werden danach viel zu teuer. Kündigen Sie außerdem innerhalb der ersten 30 Tage die zwei „Testoptionen“ für Kaspersky und Save.TV, um Zusatzkosten zu vermeiden.
 
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Logitel Allnet-Flat mit 2 GB
 
Logitel Allnet-Flat mit 6 GB
 
 
 
 
24 Prozent auf alles bei Tom Tailor

Die Modemarke Tom Tailor bietet zu Weihnachten 24 Prozent auf alles. Auch auf bereits reduzierte Kleidung, die es noch in großer Auswahl gibt. Wer bis Dienstag bestellt, dem wird eine Lieferung bis Weihnachten garantiert. Wir empfehlen aber, besser schon am Wochenende zu bestellen – wer weiß, bei welchem Nachbarn das Paket sonst Heiligabend pünktlich abgeliefert wird. Der Mindestbestellwert ist 24 Euro, der Versand kostet 1 Euro, Retouren sind kostenlos.
 
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Amazon-Tablet Fire HD 8 für 60 Euro

Zu Weihnachten verkauft Amazon seine Tablets sehr günstig. Wir finden den Preis für das Fire HD 8 besonders interessant: Nur 60 Euro kostet das einfache, aber brauchbare 8-Zoll-Gerät derzeit in der 16 GB-Version (Speicher per Micro-SD erweiterbar). Darauf läuft das Amazon-Betriebssystem Fire OS, das nicht vergleichbar ist mit Android oder iOS. Aber es hat einen Browser und die wichtigsten Apps wie Skype, Netflix, Spotify, Instagram und natürlich die Amazon-Prime-Apps. Wichtig zu wissen: Der Tablet-Computer kommt mit „Spezialangeboten“. Das bedeutet: Im Sperrbildschirm erscheint Werbung, die aber kaum aufdringlich ist. Schauen Sie einfach, ob sie das stört. Ohne Werbung kostet das Gerät 15 Euro mehr, man kann die Reklame gegen diesen Betrag auch nachträglich ausschalten.
 
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Personen warten auf dem Bahnsteig


1. EU will Bahnkunden die Entschädigung verhageln



 
Bei der Bahn läuft’s gerade nicht rund. Mit dem Fahrplanwechsel am vergangenen Wochenende kamen etliche Züge aus dem Takt. Unter anderem auf der neuen Schnellstrecke zwischen Berlin und München (planmäßig unter 4 Stunden) gab es zahlreiche Pannen. Besonders peinlich: Die Jungfernfahrt mit der Kanzlerin hatte zwei Stunden Verspätung.

Die Bahn entschuldigte sich dafür auf besondere Art: Sollte es bis Jahresende auf der Strecke Berlin-München zu Verspätungen von mehr als einer Stunde kommen, erhalten die Fahrgäste den kompletten Fahrpreis erstattet – und zusätzlich einen Bahngutschein in Höhe von 50 Euro. Fahrgäste können hierzu die kostenlose Rufnummer 0800 0 60 70 60 anrufen oder eine E-Mail an [email protected] senden.

Das geht deutlich über die gesetzliche Regelung hinaus. Allerdings will die EU-Kommission die Regeln lockern: Fällt ein Zug aus oder kommt zu spät, weil es etwa stürmt oder schneit (höhere Gewalt), dann sollen Fahrgäste nichts mehr vom Fahrpreis erstattet bekommen. Das Gleiche gilt für Streiks.

Eine klare Schwächung Ihrer Rechte als Verbraucher! Noch hat sich die Bundesregierung nicht festgelegt, ob sie die Reform unterstützt. Sie können Ihrem Wahlkreis-Abgeordneten schreiben, was Sie von den Plänen halten.
 
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Frau bei Ultraschall


2. Viele Krankenkassen günstiger – Ihre auch?



 
Die Wirtschaft brummt, mehr Menschen haben Arbeit, und so geht es auch den Krankenkassen wieder besser. Das Bundesversicherungsamt erwartet, dass die Kassen 2018 im Mittel ihren Zusatzbeitrag um 0,1 Prozentpunkte senken können – auf im Schnitt dann 1,0 Prozent.

Die ersten Krankenkassen haben bereits ihre neuen Beiträge veröffentlicht. So wird es 2018 eine Kasse geben, die keinen Zusatzbeitrag verlangt: die Metzinger BKK. Bislang bietet die Metzinger ihre Dienste nur in Baden-Württemberg an, doch sie fusioniert mit der BKK Mem in Thüringen, deren Zusatzbeitrag damit von 0,6 Prozent auf null fällt.

Die überregionale Techniker Krankenkasse senkt ihren Zusatzbeitrag um 0,1 Prozentpunkte auf 0,9 Prozent. Wir empfehlen, die Wahl der Krankenkasse nicht allein vom Preis abhängig zu machen, sondern auch von der Leistung. In dieser Hinsicht gehört die Techniker Krankenkasse* zu unseren Empfehlungen.

Sollte Ihre Kasse den Beitrag nicht senken oder gar erhöhen, könnte sich ein Wechsel lohnen. Wie in den Vorjahren werden wir wieder Kosten und Leistungen überregionaler Kassen untersuchen und Ihnen Mitte Januar die besten präsentieren.
 
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Frau schaut aus dem Fenster


3. Harter Kampf für Mieter



 
Wenn in Berlin Union und SPD über eine neue Bundesregierung verhandeln, tun sie gut daran, auch über die Mietpreisbremse nachzudenken. Denn eine Kammer des Berliner Landgerichts hält das Gesetz in der aktuellen Form für verfassungswidrig. Es hat deshalb das Bundesverfassungsgericht angerufen.

Anfang Dezember hatte das Münchner Landgericht die Verordnung zur Mietpreisbremse in Bayern in einem konkreten Fall für unwirksam erklärt. Damit wird es für Mieter in Bayern noch schwerer, gegen den üblichen Mietwucher vorzugehen.

Das sind zwei üble Nachrichten für Mieter. Unsere Empfehlung, der Dienstleister wenigermiete.de, hat nun angekündigt, gegen den Freistaat Bayern für eine betroffene Münchner Familie auf Staatshaftung zu klagen. Weil Bayern die Verordnung nicht ordentlich aufgesetzt habe, gingen 390.000 Haushalte leer aus, die im Schnitt 200 Euro zu viel Miete zahlten.

Solange die Karlsruher Richter die Bedenken des Landgerichts Berlin aber nicht bestätigt haben, können Mieter weiter gegen Vermieter klagen. Wir empfehlen, das nur bei vorhandener Rechtschutzversicherung zu tun oder mit einem Rechtsdienstleister, der das Prozessrisiko trägt.
 
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Auto bei der Abgasmessung


4. VW-Skandal: Neuer Rückruf – und die erste Frist läuft ab



 
Seit die Behörden im Juli den Rückruf des Porsche Cayenne angeordnet haben, war eigentlich klar, dass auch der VW Touareg verdächtig ist. Schließlich ist er dem Cayenne technisch sehr ähnlich. Doch Volkswagen dachte nicht daran, von sich aus zu handeln. Vergangenen Freitag nun ordnete das Kraftfahrtbundesamt den Rückruf des Touaregs mit Drei-Liter-Dieselmotor an. Gleich zwei Abgasbetrugs-Techniken entdeckten die Beamten in dem Fahrzeug.

Der Vorfall zeigt: Volkswagen zeigt keine echte Reue. Nun lässt der Konzern auch seinen Verzicht auf Verjährung zum 31. Dezember einfach auslaufen. Ab Neujahr können Sie als VW-Besitzer, der einen Neuwagen bis 2015 oder einen Gebrauchten bis 2016 gekauft hat, dann keine Gewährleistungsansprüche mehr geltend machen. Alle anderen Ansprüche gegen VW als Hersteller verjähren ohnehin erst zum 31. Dezember 2018.

In den USA musste Volkswagen Autos zurücknehmen, wenn die Kunden das wollten. In Deutschland müssen die Bürger klagen – bisher tun das mindestens 25.000. Wir erklären Ihnen, welche Wege auch ab 2018 noch möglich sind. Und wie Sie das Prozessrisiko klein halten.
 
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Fitnesstraining


5. Spartrick: Mitgliedschaft fürs Fitnessstudio verkaufen



 
Viele Fitnessstudios knebeln Ihre Mitglieder mit Jahresverträgen und lassen sie nicht mal bei einem Umzug aus dem Vertrag. Leider ist das ganz legal. Unsere Leserin Anita Urban wies uns auf folgenden Trick hin, um trotzdem herauszukommen: Viele Fitnessstudios erlauben es, den Vertrag auf eine andere Person zu überschreiben.

Im Normalfall zahlt der Verkäufer einen Teil der Monatsgebühren weiter – meist in einem Rutsch bei Übergabe. Für den Käufer entfällt oft die Anmeldegebühr oder sie ist reduziert, die Konditionen der Studios sind hier unterschiedlich.

Auf Ebay-Kleinanzeigen hat sich inzwischen ein kleiner Markt entwickelt: Wer „Mitgliedschaft“ und „Fitness“ eingab, bekam Mitte der Woche 170 Angebote in Deutschland angezeigt. Und 20 Gesuche nach einer abzugebenden Mitgliedschaft.

Von dem Geschäft profitieren alle Seiten: Der Verkäufer macht nicht den vollen Verlust, und der Käufer kommt etwas billiger zu seiner Mitgliedschaft. Die Unternehmen haben ebenfalls was davon: neue Kundschaft.
 
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Hermann

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500 Euroschein


Punkt für Punkt: Neues Jahr, mehr Geld – 20 neue Regeln warten 2018 auf Sie 



 
Auch wenn wir immer noch keine neue Regierung haben, treten zum Jahreswechsel viele neue Gesetze und Regeln in Kraft. Für manches müssen Sie künftig draufzahlen, an anderen Stellen können Sie sich über mehr Geld freuen – oder Geld fällt ganz weg, wie im ersten Punkt unserer Liste der Neuerungen für 2018:

1. Keine neuen 500er-Scheine mehr

Die größte Banknote des Euro-Raums wird abgeschafft. Der 500-Euro-Schein wird gegen Ende des Jahres 2018 nicht mehr ausgegeben. Keine Angst, der lila Schein behält natürlich seinen Wert. Und auch wenn Händler ihn nicht mehr annehmen sollten, können Sie den 500er immer noch bei der Bundesbank eintauschen.

2. Automatischer Notruf bei Autounfall

Neuwagen müssen 2018 mit dem sogenannten E-Call-System ausgerüstet sein. Das automatische Notrufsystem informiert bei schweren Unfällen eigenständig den Rettungsdienst über Ort und Zeitpunkt des Unfalls und teilt der Rettungsstelle Ihre letzte bekannte Fahrtrichtung mit.

3. Keine Extrakosten für Kreditkarten

Online-Händler dürfen ab 2018 keine gesonderten Gebühren mehr von Ihnen verlangen, wenn Sie mit Kreditkarte bezahlen.
 
 
Streamen im Urlaub

 
4. Streamen im Ausland

Ab 2018 lassen sich kostenpflichtige Video-Streaming-Dienste wie Netflix, Sky Go oder Maxdome auch im EU-Ausland nutzen, ohne dass die Anbieter zusätzliche Gebühren dafür verlangen dürfen. Regentage im Urlaub sind damit gerettet. ;-)

5. Neue Unterhaltssätze

Die Düsseldorfer Tabelle wird 2018 ebenfalls verändert. Das Kuriose dabei: Geringverdiener bezahlen künftig in vielen Fällen mehr Unterhalt für ihre Kinder, Gutverdiener hingegen oft weniger. Das liegt daran, dass mit dem Kindesunterhalt auch die Einkommensstufen angehoben werden.

6. Hartz IV an der Supermarkt-Kasse

Der Hartz-IV-Satz steigt für Alleinstehende um 7 Euro auf 416 Euro und für Paare um jeweils 6 Euro auf 374 Euro im Monat.

Die Auszahlung von Arbeitslosengeld soll im kommenden Jahr ebenfalls flexibler werden. Bislang können Sie schon an der Supermarkt-Kasse Bargeld abheben. 2018 soll das auch mit dem Arbeitslosengeld funktionieren.

Mehr im Blog: Wie sich Kfz-Steuer, Kindergeld, Rente und 11 weitere wichtige Regeln ändern.
 
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... im Monat können Sie von Riestervertrag oder Betriebsrente in jedem Fall behalten – selbst wenn Ihr gesetzlicher Rentenanspruch so gering ist, dass Sie in die Grundsicherung abrutschen. Unter Umständen können Sie sogar bis zu 200 Euro behalten.
 
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