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Ausgabe 31/2015 vom 31. Juli 2015

THEMEN DIESER AUSGABE:

Wann Versicherungen helfen:
12 häufige Irrtümer
Im Fokus:
Beim Mietwagen im Urlaub sparen
Guerilla-Shopping:
Win10/Prepaid-Kreditkarte/Kino-Flat
Weitere Tipps:
3 Prozent mehr für Trennungskinder
Lebensversicherungs-Beiträge zurück
Im Ausland Züge einfach buchen
Rückgaberecht im Schlussverkauf
So kaufen Sie Gold richtig

Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,


Versicherungen versprechen oft, ihren Kunden in allen Lebenslagen zu helfen. In Wirklichkeit gibt es aber etliche Ausnahmen – und zahlreiche Irrtümer, denen viele Menschen immer wieder aufsitzen.

So zahlt eine Unfallversicherung zum Beispiel nicht grundsätzlich, wenn Sie sich ein Bein brechen. Sondern in erster Linie, falls Sie durch den Unfall eine bleibende Behinderung davontragen. Und wenn Ihr sechsjähriges Kind den Wagen der Nachbarn zerkratzt, springt nur eine gute Privathaftpflichtversicherung ein. Das ist vielen Eltern nicht bewusst. Finanztip klärt über zwölf häufige Irrtümer auf.


1
Irrtum: Die Vollkasko zahlt bei allen Schäden
Im Prinzip versichert eine Vollkaskoversicherung Autofahrer gegen alle selbstverschuldeten Schäden am eigenen Fahrzeug. Aber man hat immer eine Selbstbeteiligung. Und jeder gemeldete Schaden führt zu einer Rückstufung in der Schadensfreiheitsklasse. Daher kommt es bei Schäden von weniger als 1.300 Euro in der Regel teurer, die Versicherung zahlen zu lassen. Begleichen Sie solch eine Rechnung also besser selbst. Zum Ratgeber

2
Irrtum: Die Unfallversicherung hilft beim Beinbruch
Das klingt plausibel, aber viele Menschen stellen sich etwas Falsches vor: Die Unfallversicherung zahlt nur, falls ein Unfall zu einer Behinderung führt. Faktisch geht aber nur eine von fünfzig Schwerbehinderungen auf einen Unfall zurück, alle anderen dagegen auf Krankheiten. Für die Meisten hat die Versicherung daher keinen Sinn. Zum Ratgeber

3
Irrtum: Neue Zusatzversicherung für Zähne zahlt akute Behandlung
Es wäre so schön: Der Zahnarzt offenbart einem, dass der neue Zahnersatz sehr teuer wird, also flugs die Versicherung abgeschlossen und los geht’s. Aber die Versicherung zahlt in der Regel keine Behandlungen, die bereits vor Vertragsabschluss anstanden – auch wenn das viele glauben. Zum Ratgeber

4
Irrtum: Das Bonusheft macht einen großen Unterschied
Die Krankenkasse bezahlt immer 50 Prozent einer sogenannten Regelversorgung, also einer einfachen und zweckmäßigen Behandlung Ihrer Zahnprobleme. Wenn Sie Ihr Bonusheft fünf Jahre geführt haben, bezahlt die Kasse 60 Prozent dazu. Bei zehn Jahren im Bonusheft sind es 65 Prozent. Also nur eine kleine Belohnung für den jährlichen Zahncheck.

5
Irrtum: Die Klinik-Zusatzversicherung ist fürs Einzelzimmer
Wer hätte nicht gerne im Krankenhaus ein Einzelzimmer? Aber das ist nicht das Entscheidende an dieser Police. Die mit Abstand wichtigste Leistung ist die freie Arztwahl, meist etwas unrichtig als "Chefarztbehandlung" bezeichnet. Denn es kommt darauf an, dass Sie sich den Facharzt und die Klinik aussuchen können, die auf Ihre Krankheit spezialisiert sind. Und nicht ins nächste Hospital müssen, was die Kasse vorschreibt. Zum Ratgeber

6
Irrtum: Privat Versicherte müssen mit immensen Beiträgen leben
Viele glauben, es gibt keinen Ausweg mehr, wenn die Kosten für die private Krankenversicherung zu hoch werden. Doch es besteht immer die Möglichkeit, in einen günstigeren Tarif beim gleichen Versicherer zu wechseln. Das gilt auch für alte und kranke Versicherte. Im schlimmsten Fall können Sie in den Standardtarif oder den Basistarif wechseln, dann bekommen Sie im Wesentlichen nur noch Kassenleistungen. Lassen Sie sich dabei helfen: für ein erfolgsabhängiges Honorar vom Versicherungsberater Minerva*, für ein Pauschalhonorar vom Versicherungsberater Verssulting. Zum Ratgeber

7
Irrtum: Die Risikoleben zahlt nur bei natürlichem Tod
Wir wollen den Teufel nicht an die Wand malen. Aber eine Risikolebensversicherung zahlt durchaus bei Freitod, falls die Versicherung in der Regel drei Jahre zuvor abgeschlossen wurde. Schwieriger ist die Lage bei Mord, solange der nicht aufgeklärt ist. Dann verweigern die Versicherer die Zahlung, bis das laufende Verfahren abgeschlossen ist – was lange dauern kann. Zum Ratgeber

8
Irrtum: Die Privathaftpflicht steht immer für Kleinkinder ein
Wenn Ihre sechsjährige Tochter mit dem Stock die Stabilität der Motorhaube des SUV Ihres Nachbarn untersucht, dann zahlt Ihre Haftpflichtversicherung den Schaden oft nicht. Sie sind nämlich rechtlich nicht haftbar für Kinder unter sieben Jahren - außer, wenn Sie Ihre Aufsichtspflicht vernachlässigen. Es gibt aber Versicherungen, die Ihre Beziehung zum Nachbarn schonen und solche Schäden übernehmen. So zum Beispiel unsere Empfehlungen Interrisk, die Bayerische über Check24* und die Haftpflichtkasse Darmstadt*. Zum Ratgeber

9
Irrtum: Für die neue Mietwohnung ist eine Hausratpolice nötig
Hausrat oder Haftpflicht? Das bringen viele durcheinander. Die Hausratversicherung haftet nur für Schäden an Dingen, die Ihnen schon gehören. Machen Sie Dinge anderer kaputt, weil zum Beispiel Ihre Waschmaschine leck schlägt und das Wasser durch den Boden zum Nachbarn tropft, dann zahlt die Haftpflichtversicherung. Aber nur, falls sie etwas taugt. Zum Ratgeber

10
Irrtum: Die Hausrat schützt auch vor Diebstahl
Wenn Ihnen jemand etwas aus der Tasche stiehlt, wenn Ihnen das Gepäck aus dem Bahnabteil gemopst wird, während Sie kurz auf Klo waren, oder wenn Ihr Fahrrad vor dem Supermarkt geklaut wird: Das alles ist zwar Ihr Hab und Gut, doch die Hausratversicherung zahlt normalerweise nur bei Einbruch oder Raub (und natürlich bei Feuer oder Ähnlichem). Für Fahrräder gibt es allerdings die Möglichkeit, die Hausratpolice auf Diebstahl zu erweitern. Wir empfehlen den Tarifvergleich auf Comfortplan*, lno24 und Check24*. Zum Ratgeber

11
Irrtum: Rechtsschutz greift bei Scheidung und Hausbau
Es wird über vieles vor Gericht gestritten, besonders häufig über Kaufverträge, Kredite, Bußgelder, über Unfallschuld und Jobkündigungen. Dafür können Sie sich gut absichern - wie übrigens auch gegen Streit mit Versicherungen. Bei zwei der häufigsten und teuersten Konflikte, nämlich Scheidungskrieg und Streit mit dem Bauträger des Eigenheims, steigt die Rechtsschutzversicherung aus. Gute Tarife, die viele Streitigkeiten abdecken, finden Sie über das Portal Mr-Money*. Zum Ratgeber

12
Irrtum: Der Rechtsschutz hilft bei Schadenersatzforderungen
Wenn jemand Schadenersatz von Ihnen will, ist es immer eine Haftpflichtversicherung, die sich vor Sie stellt. Entweder zahlt diese den Schaden oder sie wehrt die Ansprüche der Gegenseite vor Gericht ab. Wichtig zu wissen: Auch die private Haftpflicht macht Ausnahmen. Falls sich Kinder auf der Baustelle Ihres Hauses verletzen, hilft nicht sie, sondern nur eine Bauherrenhaftpflichtversicherung. Zum Ratgeber

Herzlichen Gruß,

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen


Guerilla-Shopping

WINDOWS 10 GÜNSTIGER ODER GRATIS

Wer auf seinem Rechner mit Windows 7 oder 8 arbeitet, erhält das neue Windows 10 ab sofort kostenlos. Microsoft verteilt das Gratis-Update allerdings in mehreren Wellen, manche Nutzer müssen sich gedulden. Wessen Computer noch mit Vista läuft, hat wahrscheinlich auch genug Rechenpower für Windows 10, muss aber rund 110 Euro dafür zahlen. Da kommt es billiger, sich für etwa 30 Euro noch Windows 7 als Restposten oder gebraucht zu kaufen. Dann können Sie einfach auf Windows 10 upgraden – und haben 80 Euro gespart.

PREPAID-KREDITKARTE SOFORT

Wenn Sie keine normale Kreditkarte bekommen, sind Prepaidkarten eine Alternative. Das Start-up "Number 26" bietet jetzt eine kostenlose Prepaid-Mastercard an – allerdings kann die Wartezeit für die Kontoeröffnung des neuen Produkts mehrere Wochen betragen. Finanztip-Leser erhalten es sofort, wenn sie bei der Registrierung den Code "BUKEZ" eingeben. Zum Angebot*

KINO-FLATRATE FÜR 25 EURO

Filmfans können vom 25. August bis zum 25. September zum Fixpreis ins Kino gehen, so oft sie wollen. Die KinoKette Cinemaxx, die etliche Filmtheater in Deutschland betreibt, verkauft die Flatrate für 25 Euro. Das lohnt sich im Normalfall ab drei Besuchen. Zum Angebot*

Weitere Tipps:
Zum 1. August steigt der Mindestunterhalt für Kinder, deren Eltern getrennt sind. Bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr zum Beispiel stehen dem Nachwuchs nun mindestens 328 Euro zu – 3 Prozent mehr als bisher. Festgehalten sind die Werte in der "Düsseldorfer Tabelle". Sie ist allerdings nur eine Leitlinie für die Familiengerichte. Der Unterhalt orientiert sich neben dem Alter des Kindes auch am Nettoeinkommen des unterhaltspflichtigen Elternteils. mehr...
Viele Menschen ärgern sich, dass die in Aussicht gestellten Leistungen ihrer Lebensversicherung stark gesunken sind oder die enthaltenen Fonds nicht gut laufen. Wer seine Police zwischen Juli 1994 und Dezember 2007 abgeschlossen hat, kann eventuell sein Geld plus attraktive Zinsen zurückerhalten. Der Bundesgerichtshof hat das gerade bestätigt: War damals die Belehrung zum Widerruf falsch oder fehlte sie, lässt sich der ganze Vertrag rückabwickeln. Bei Policen aus den 1990er-Jahren ist das aber wegen der hohen Garantiezinsen eher nicht ratsam. mehr...
Wer sich gegen steigende Bauzinsen versichern will, entscheidet sich oft für einen Bausparvertrag. Leider hat die FHM-Finanzberatung ihren Bausparrechner stilllegen müssen, weil die Bausparkassen nicht kooperierten. Das Vergleichsportal war bislang das einzig empfehlenswerte. Wir raten Ihnen daher, selbst Angebote einzuholen. Vergleichen Sie die Höhe der Bausparsumme, der monatlichen Zahlungen und der Darlehensraten sowie den geplanten Zuteilungstermin. mehr...
Über die Website Capitaine Train oder über die zugehörige App können Sie Bahntickets in 19 europäischen Ländern kaufen. Der Anbieter vergleicht kostenlos Preise und kombiniert Fahrkarten europäischer Bahnbetreiber. Wer also mit dem Zug ins Ausland fahren will und bei der Deutschen Bahn keine Preisauskunft erhält, sollte bei Capitaine Train nach seiner Wunschverbindung suchen. Für Strecken innerhalb Deutschlands empfehlen wir das Portal der Deutschen Bahn*. mehr...
Zurzeit werben wieder viele Geschäfte mit dem inoffiziellen Sommerschlussverkauf (SSV). Dabei sollten Sie sich bewusst sein, dass kein grundsätzliches Rückgaberecht für Waren besteht. Um mit Online-Anbietern mithalten zu können, nehmen Händler vor Ort oft aus Kulanz gekaufte Produkte zurück, selten aber SSV-Ware. Beim Online-Kauf dürfen Sie die Ware grundsätzlich innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt zurückschicken. mehr...
Der Goldpreis in US-Dollar ist momentan so niedrig wie seit fünf Jahren nicht mehr. Das sollte Sie jedoch nicht zu überstürzten Käufen verleiten. Überlegen Sie sich genau, ob Gold langfristig zu Ihrer Anlagestrategie passt. Münzen oder Barren können Sie bei renommierten Goldhändlern wie Degussa oder Pro Aurum erwerben. Online ist der Preis meist günstiger, allerdings sollten Sie nur bei einem vertrauenswürdigen Händler kaufen. Wir empfehlen das Vergleichsportal Gold.de*. mehr...

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Im Fokus:

BEIM MIETWAGEN IM URLAUB SPAREN

Der tolle Strand auf der anderen Seite der Insel ist nur per Auto erreichbar. Der Weg zur spektakulären Aussicht ist zu Fuß zu weit, und einen Bus gibt es nicht. In solchen Fällen entscheidet sich mancher Reisende vor Ort spontan für einen Mietwagen. Das kann ganz schön ins Geld gehen. Günstiger ist es, schon vorab zu überlegen, welche Ziele am Urlaubsort sich nur mit einem eigenen Auto erreichen lassen – und dann von zu Hause aus über ein Vergleichsportal zu buchen.

In unserem Test mit 13 Mietwagenportalen haben die Preisvergleichsseiten billiger-mietwagen.de* und Check24* am meisten überzeugt. Etwas schlechter, aber immer noch empfehlenswert war happycar.de. Noch preiswerter fahren Sie, indem Sie mehrere Portale benutzen und deren Ergebnisse vergleichen. Außerdem empfehlen wir Folgendes:

Buchen Sie so früh wie möglich
Dann sind die Preise am günstigsten. Ändern sich Ihre Reisepläne, können Sie in der Regel bis 24 Stunden vor Mietbeginn kostenlos stornieren und neu buchen. Variieren Sie bei der Suche Datum, Uhrzeit und Mietdauer sowie Anmietort. Es kann sein, dass es weniger kostet, das Auto in einer anderen Filiale, etwa außerhalb des Flughafens oder in der Nachbarstadt, abzuholen.
Achten Sie auf guten Versicherungsschutz
Buchen Sie am besten nur ein Mietwagen-Angebot, bei dem Sie eine Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung abschließen können. Das kostet meist nur unwesentlich mehr, macht aber im Schadensfall viel aus. Und die Haftpflichtversicherung sollte eine möglichst hohe Deckungssumme haben – mindestens die in Deutschland gesetzlich vorgeschriebenen 1,12 Million Euro für Sachschäden und 7,5 Millionen Euro für Personenschäden. In Ländern mit schlecht ausgebauten Straßen kann es außerdem ratsam sein, eine Extra-Versicherung für Reifen- oder Unterbodenschäden abzuschließen. Im Unterschied zur Vollkasko für Privatwagen gehört das bei Mietwagen nicht zum üblichen Versicherungsumfang.

Entscheiden Sie sich vorab für Extras
Eine besondere Ausstattung wie Automatikgetriebe, Navigationsgerät oder Klimaanlage kostet mehr, wenn Sie sie erst vor Ort buchen. Möglicherweise hat der Vermieter auch keinen Wagen mehr mit dem gewünschten Extra, wenn Sie sich erst beim Abholen dafür entscheiden.
Wählen Sie "unbegrenzte Kilometer"
Achten Sie beim Buchen auf die Anzahl der Kilometer, die im Angebot enthalten sind. Fahren Sie mehr als im Vertrag vereinbart, belasten die Extra-Kilometer die Urlaubskasse deutlich. Überschlagen Sie vor dem Buchen daher, wie weit Ihre Strecke sein könnte.
Nehmen Sie die „Voll-voll“-Tankregelung
Am günstigsten ist es, einen Mietwagen vollgetankt zu übernehmen und auch mit vollem Tank wieder abzugeben. Muss der Vermieter den Wagen auftanken, lässt er sich das extra vergüten. „Voll-voll“ ist zwar eine in vielen Ländern übliche Regelung, aber trotzdem sollten Sie beim Buchen schauen, ob das in Ihrem Fall auch zutrifft.
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NIBC Direct 1,3 % p.a. 1,5 % p.a. 1,6 % p.a.
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Kfz-Versicherung Zum Ratgeber >
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Rechtsschutzversicherung Zum Ratgeber >
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Haftpflichtversicherung Zum Ratgeber >
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