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Ausgabe 33/2015 vom 14. August 2015

THEMEN DIESER AUSGABE:

Tipps zum Schulanfang:
So starten Kinder gut ins Leben
Im Fokus:
So umgehen Makler das Bestellerprinzip
Guerilla-Shopping:
Bundesliga schauen auf Sky/Bild Plus
Weitere Tipps:
Preiswerte Kredite von privat
Förderung für die Solaranlage erhalten
Mit Carsharing umweltfreundlich fahren
Private Krankenversicherung durchdenken
Prepaid-Kreditkarten ohne Schufa-Prüfung

Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,


aus Kindern werden Leute. An keinem Tag wird das deutlicher als am Schulanfang. Und solche Leute brauchen vernünftige Finanzprodukte, bei denen sie nicht über den Tisch gezogen werden. Außerdem ist es schlau, früh zu lernen, wie sich gute von schlechten Angeboten unterscheiden. Das ist mindestens so wichtig wie Alltagstipps gegen den Handyklau.


Eigenes Konto für Abc-Schützen
Kinder können, ja, sollten schon ein Konto haben bei der lokalen Bank, einer Volksbank, Sparkasse oder auch einer Direktbank. Wichtig: Das Konto für Kinder und Jugendliche gibt es oft kostenlos, inklusive der EC-Karte (Girocard). Einen schönen Test haben die Kollegen von „Finanztest“ im vergangenen Sommer veröffentlicht.

Eltern müssen für die Konto-Einrichtung für die Kleinen aber unterschreiben – und zwar immer zusammen. Günstige Kontomodelle für Kinder und Jugendliche bieten im Netz zum Beispiel die DKB und Wüstenrot*. Zu beiden Konten gibt es gleich auch eine Prepaid-Kreditkarte kostenlos. Das ist eine gute Idee, wenn die Kinder schon etwas größer sind und bei einem Auslandsaufenthalt eine Zahlmöglichkeit brauchen.

TIPP: Nehmen Sie beim Einrichten den künftigen Kontoinhaber mit zur Bank, damit Ihr Nachwuchs sich von Anfang verantwortlich fühlt.

Ein Extra-Konto für die Geldanlage
Auch für Kinder und Jugendliche lohnt es sich, neben dem Girokonto ein Extra-Konto fürs Sparen zu haben. Dabei schlagen Sparkassen und Volksbanken oft die klassischen Testsieger. Die Sparkasse Osnabrück etwa zahlt 1,5 Prozent Zinsen für die ersten 2.500 Euro und die PSD Bank Berlin-Brandenburg sogar 2,5 Prozent für diesen Betrag. Bei der Volksbank Mittelbaden gibt es auf ein Führerscheinkonto pro Jahr 2,5 Prozent und bei der Volksbank Wolgast 2 Prozent für die ersten 3.000 Euro auf dem Führerscheinkonto. Vor Ort fragen kostet nichts.

Mehr als nur für den Führerschein sparen
Bei kontinuierlichem Sparen mit Hilfe von Eltern und Großeltern sind die 3.000 Euro irgendwann erreicht. Wir empfehlen deshalb für Ansparzeiten von zehn Jahren und mehr Indexfonds-Sparpläne, am besten auf den Aktienindex MSCI World. Angebote ohne Kaufkosten gibt es zum Beispiel bei Comdirect*, Consorsbank*, DAB Bank*, Maxblue* (Deutsche Bank), S-Broker* und ING-Diba*. Mit einem Hunderter Einsatz im Monat schwillt ein solches Depot schnell an.

TIPP: Solche Sparpläne sind fast immer kostengünstiger als zum Beispiel Ausbildungsversicherungen für Kinder, bei denen gleich zu Beginn hohe Provisionen anfallen.

Zu viel sollte es auch nicht sein
Kinder zahlen in der Regel keine Steuern auf ihre Kapitalerträge, denn es gibt zahlreiche Freibeträge. Aber es meldet sich vielleicht die Krankenkasse. Daher eine Warnung für besonders wohlhabende Eltern und Großeltern: Ist das Kind gesetzlich versichert, dann verlangt die Krankenkasse vom Einkommen des Nachwuchses eigene Beiträge, falls dieses 405 Euro im Monat übersteigt.

TIPP: Die Erträge sind vor allem dann schnell erreicht, wenn Eltern oder Großeltern dem Kind etwa eine Eigentumswohnung überschreiben. Zum Ratgeber

Versicherungsschutz für die größer werdenden Kleinen prüfen
Ab sieben Jahre sind Kinder schuldfähig. Dann ist es noch wichtiger, eine ordentliche Haftpflichtversicherung für die Familie zu haben. Wir empfehlen für Familien insbesondere die Haftpflichtkasse Darmstadt*. Und wenn das in der Familie mit den geraden Zähnen immer schon nicht so einfach war, lohnt es sich auch, früh über eine Zahnzusatzversicherung nachzudenken. Spangen für Kinder können teuer sein.

TIPP: Schließen Sie den Vertrag ab, bevor sich die Zahn-Fehlstellung abzeichnet oder gar vom Arzt dokumentiert wurde – sonst zahlt die Versicherung später nicht. Zum Ratgeber

Setzen Sie die Kinderbetreuung ab
Kinder müssen auch nach der Schule betreut werden, manchmal ist außerdem Hausaufgabenhilfe erforderlich. Die Kosten dafür lassen sich leicht steuerlich geltend machen und mindern die Steuerlast Monat für Monat. Zwei Drittel der Kosten dürfen Sie absetzen, jährlich bis zu 4.000 Euro pro Kind. Wenn Sie die Ausgaben als Freibetrag im Lohnsteuerabzugsverfahren geltend machen, haben Sie sofort mehr Nettogehalt. 

TIPP: Übrigens auch beim Schulgeld für Privatschulen hilft der Staat. Ein Drittel lässt sich von der Steuer absetzen, bis zu 5.000 Euro pro Kind und Jahr. Zum Ratgeber

Zusätzliche Hilfe für den Schulbedarf
Hilfebedürftige Jungen und Mädchen können zusätzlich zum Kindergeldzuschlag 100 Euro im Jahr für Schulbedarf bekommen. 70 Euro gibt es jeweils zum 1. August, die weiteren 30 Euro zum 1. Februar. Das Geld soll zum Beispiel für Schulranzen oder Schreib- und Rechenmaterialien verwendet werden. Eltern können diese Hilfe in der Stadt oder dem Landkreis beantragen, in dem das Kind wohnt. 

Bahncard-Schnäppchen für Kinder und Jugendliche
In vielen Familien ist vielleicht auch eine Bahncard für den Nachwuchs drin. Für nur 10 Euro können Kinder und Jugendliche von 6 bis 18 Jahren die Bahncard 25 Jugend* bekommen. Sie gilt in der ersten und zweiten Klasse, es gibt 25 Prozent Nachlass auf den Normal- oder Sparpreis. Die Bahncard erhalten Sie nur im DB-Reisezentrum oder in DB-Agenturen.

TIPP: Sie ist vor allem für Teenager von 15 bis 18 interessant, denn Kinder bis einschließlich 14 fahren in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos mit. Zum Ratgeber

Jetzt brauchen Sie nur noch die Schultüte zu füllen – ich hab gerade noch mein altes Bild mit der Schultüte für eine Familienfeier herausgesucht. Viel Spaß beim Schulbeginn!

Herzlichen Gruß 

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

P.S.: Im vorigen Newsletter ist uns in einem Link leider ein Fehler unterlaufen. Wer günstig tanken wollte, landete bei einem Text zu Indexfonds. Den richtigen Link zum preiswerten ATMA-Tanken (Abends tanken mit App) finden Sie hier.

Guerilla-Shopping

GÜNSTIG BUNDESLIGA SCHAUEN

Die Fußball-Bundesliga lässt Fan-Herzen höher schlagen – an diesem Freitag startet die neue Saison. Meister Bayern München trifft in der Allianz-Arena auf den Hamburger SV, die ARD überträgt live ab 20:15 Uhr. Die weiteren Spiele können Fußball-Fans allerdings nicht kostenlos sehen. Das Abo des Bezahlsenders Sky schlägt inklusive Bundesliga-Paket* mit knapp 20 Euro im Monat zu Buche. HD-Qualität* kostet noch 10 Euro mehr. Finanztip-Leser können sich einen Einkaufsgutschein in Höhe von 100 Euro sichern, wenn sie das Abo hier abschließen.

FRÜH KÜNDIGEN FÜR BESSERES ANGEBOT

Nach zwei Jahren steigt die Monatsgebühr von Sky allerdings von knapp 20 auf knapp 36 Euro. Tipp: Kündigen Sie zum Ablauf der Mindestlaufzeit. Aktuell unterbreitet der Sender kurz vor Vertragsende mehrfach günstigere Angebote, wie in Online-Foren und Blogs zu lesen ist. Nehmen Sie also nicht direkt das erste Angebot an, Sie könnten noch ein besseres bekommen.

HIGHLIGHTS ONLINE ANSEHEN

Wem die Höhepunkte des Spieltags reichen, der schaltet abends die Sportschau im Ersten ein. Alternativ gibt es Zusammenfassungen der Spiele bei Bild Plus*. Bereits 40 Minuten nach Abpfiff können Fans über die App oder Website die Highlights ansehen. Wer sich am Montag, 17. August, bis 18 Uhr bei Bild Plus anmeldet, zahlt im ersten Jahr 2,35 Euro statt 4,99 Euro pro Monat. Zum Angebot* 

Weitere Möglichkeiten, die Bundesliga günstig zu verfolgen, haben wir hier zusammengestellt.

Weitere Tipps:
Oft ist es günstiger, Geld statt bei einer Bank bei Verwandten oder Freunden zu leihen – am besten schriftlich per Darlehensvertrag. Klappt das nicht, können Sie spezielle Online-Plattformen wie Auxmoney*, Lendico* und Smava* nutzen, die Kredite von Privatpersonen vermitteln. Damit Sie wirklich den günstigsten Kredit erhalten, empfehlen wir, zusätzlich auf Check24* und vergleich.de* die Angebote verschiedener Banken zu vergleichen. mehr...
Im Juli haben Solaranlagen in Deutschland erstmals genauso viel Strom wie Atomkraftwerke produziert. Der Solar-Boom kann sich bei viel Selbstnutzung auch für Sie auszahlen. Zwar ist der Kauf einer Photovoltaik-Anlage teuer, doch die KfW-Bank vergibt günstige Kredite und Fördergelder. Und die staatlich garantierte Einspeisevergütung bringt verlässliche Einnahmen. mehr...

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Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) hat am Mittwoch die ökologischsten Autos des Jahres gekürt. Gewonnen hat ein Hybrid-Fahrzeug: der Lexus Hybrid CT 200h. Die Elektroautos werden in einer eigenen Liste geführt. Wollen auch Sie umweltfreundlich unterwegs sein und brauchen nur selten einen Pkw, bietet sich Carsharing mit Elektroautos an. Unternehmen wie Car2Go, Drivenow* und Flinkster haben mittlerweile viele solcher Fahrzeuge in ihrer Flotte. Multicity in Berlin setzt ausschließlich auf E-Autos. mehr...
Einzelzimmer in der Klinik, Chefarztbehandlung, umfassende Leistungen: Eine private Krankenversicherung klingt verlockend. Doch mit dem Alter steigen die Beiträge häufig enorm, ein Wechsel zurück in die gesetzliche Kasse ist ab dem 55. Lebensjahr nahezu unmöglich. Bevor Sie sich privat versichern: Prüfen Sie mit unserer Checkliste, ob Sie sich die Beiträge langfristig leisten können. Ziehen Sie am besten einen Honorarberater zurate. mehr...
Menschen mit schlechtem Schufa-Score bekommen oft keine klassische Kreditkarte. Für sie sind Prepaid-Karten eine Alternative: Bezahlt wird mit vorher aufgeladenem Guthaben. Die Fidor Bank* bietet eine Prepaid-Mastercard ohne Schufa-Prüfung für 8,95 Euro im Jahr an. Ohne Jahresgebühr gibt es die Prepaid-Karte von Number 26*. Die kooperierende Bank Wirecard prüft die Bonität nur im Ausnahmefall, etwa beim Verdacht auf Geldwäsche; die Kontoeröffnung kann sich grundsätzlich etwas hinziehen. mehr...
Im Fokus:

SO UMGEHEN MAKLER DAS BESTELLERPRINZIP

Mieter können aufatmen: ein Kostenpunkt weniger beim Umzug. Seit Juni sparen sie sich dank des neuen Bestellerprinzips die teure Maklerprovision. Seither gilt die Regel: Wer den Makler bestellt, der bezahlt ihn auch – und das ist häufig der Vermieter. Nach Einschätzung des Deutschen Mieterbundes halten sich die meisten Makler und Vermieter an das Gesetz. Aber: Es gibt auch schwarze Schafe unter den Maklern, deren Tricks Sie kennen sollten, wenn Sie jetzt eine neue Wohnung suchen.

Die Masche mit dem Maklervertrag
Lassen Sie sich vom Makler nicht zu einem Maklervertrag überreden – auch wenn Sie sich für das im Internet inserierte Schnäppchen interessieren und gerne nähere Informationen hätten. Entweder gibt es die Wohnung dann gar nicht oder sie war bereits im Datenbestand des Maklers. In beiden Fällen darf er von Ihnen keine Provision verlangen. Das gilt übrigens auch dann, wenn Sie den Maklervertrag unterschrieben haben.

Zahlen Sie keine Extra-Gebühren
Wohnungsinteressenten haben Mietervereinen von sogenannten Besichtigungsgebühren berichtet, die einzelne Makler verlangen. Diese sind nicht zulässig, denn auch damit umgeht ein Makler das Bestellerprinzip, da er vom Vermieter bereits den Auftrag hat, die Wohnung zu vermarkten. Die Mieterschützer haben ermittelt, dass etwa eine Massenbesichtigung gut 10 Euro kosten sollte, ein Einzelbesichtigungstermin sogar knapp 60 Euro.

Lassen Sie sich auch nicht von „Reservierungsbestätigungen“ in die Irre führen, auf die der Mieterbund hinweist. Demnach konnten Interessenten eine Wohnung per Unterschrift reservieren, beispielsweise für eine Woche. Wer dann einen Mietvertrag angeboten bekam und die Wohnung doch nicht wollte, sollte dem Makler Auslagen erstatten. Das konnten schon mal 250 Euro sein. Achtung: Auch solche Kosten müssen Sie nicht zahlen; der Makler darf sie nicht erheben.

Bisweilen verlangen Makler als Voraussetzung für den Mietvertrag außerdem eine sogenannte Servicegebühr. Bei diesen Gebühren ist Vorsicht geboten, besonders wenn nicht klar ist, was die Gegenleistung sein soll. Meist ist das eine Maklercourtage, die nur in „Servicegebühr“ umbenannt wurde – und damit unzulässig ist.

Neue Start-ups als Wohnungsvermittler

Einige Start-ups versuchen, vom Bestellerprinzip zu profitieren. Die Gründer von Smmove etwa wollen eine Ebay-ähnliche Auktionsplattform für Wohnungen etablieren. Interessenten dürfen auf Wohnungen bieten, aber nur die fünf Höchstbietenden können den Vermieter kontaktieren. Die Kosten trägt der Vermieter. Verbraucherfreundlicher geht es bei Nachmieter.de zu: Mieter, die selbst einen Nachfolger suchen, bekommen dort vom Vermieter eine Kaltmiete als Provision.

Die besten Empfehlungen auf Finanztip:


DIE BESTEN RATGEBER

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Die besten Girokonten Zum Ratgeber >
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