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Ausgabe 40/2015 vom 2. Oktober 2015

THEMEN DIESER AUSGABE:

Sparen bei der Autoversicherung:
9 Tipps zum Wechseln im Herbst
Im Fokus:
So kommen Sie raus aus den Schulden
Guerilla-Shopping:
AvD; Galaxy S6 umsonst; Aldi Napster
Weitere Tipps:
VW-Krise I: Wie Kunden Recht bekommen
VW-Krise II: Weltaktien statt Dax wählen
Hausrat hoch genug versichern
Wüstenrot und Leaseplan statt Consors
Konto und Karte bei Number26 ohne Warten

Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,


wann haben Sie sich zum letzten Mal über die Höhe Ihrer Autoversicherung geärgert? Jetzt ist die Gelegenheit, den Anbieter zu wechseln. Wenn Sie all unsere Tipps befolgen, haben Sie eine gute Chance, dass Sie am Ende nur noch halb so viel zahlen müssen, so wie mein Redaktionskollege.

Die Hochphase der Wechselsaison beginnt jedes Jahr im Oktober und läuft bis zum 30. November. Denn an diesem Tag muss Ihre Kündigung beim alten Versicherer eingegangen sein, damit Sie im kommenden Jahr günstiger und besser versichert sind. Wir sagen Ihnen, wie das am besten geht.

1
Den richtigen Tarif finden
In der TV-Werbung sieht es immer so einfach aus. Aufs Vergleichsportal, ein paar Felder ausgefüllt, und schon haben Sie gespart. Doch das ist eben bloß Werbung. Es kommt nicht nur darauf an, einen günstigen Anbieter zu finden, sondern auch den richtigen Tarif. Wer viele Freunde und Bekannte mit dem eigenen Auto fahren lässt, beim Versicherer zu viele Kilometer angibt, im Schadensfall keine Selbstbeteiligung zahlen will und die Werkstatt für Kaskoschäden unbedingt selbst aussuchen möchte, zahlt am Ende viel zu viel. Womöglich ein Vielfaches für den ansonsten gleichen Schutz.

TIPP: Wir erklären Ihnen genau, was Sie brauchen – und was nicht.
Zum Ratgeber

2
Vergleichsportale sind nicht unfehlbar
Es gibt kein Portal, auf dem Sie garantiert den preiswertesten Anbieter für Ihr Auto in Ihrer Region finden. Wir haben in den vergangenen Wochen 81 Portale untersucht und dabei auf den Preis, die Tarifauswahl und Ihren Datenschutz geachtet. Vier Portale blieben übrig, die wir näher getestet haben: Check24, Verivox, Nafi-Auto und Ino24. Dabei zeigte sich: Auf keinem der Portale sind alle Anbieter vertreten. Selbst beim besten Portal besteht nach unseren Erkenntnissen das Risiko, dass Sie im Extremfall 30 Prozent zu viel zahlen. Bei Nafi-Auto und Ino24 waren es im Einzelfall sogar um die 90 Prozent zu viel.

TIPP: Nutzen Sie zum Vergleichen mindestens zwei Anbieter. Zum Ratgeber

3
Auch beim Direktversicherer nachschauen
Der größte deutsche Auto-Direktversicherer, die Huk24, ist mit seinen preiswerten Angeboten seit September auf keinem Vergleichsportal mehr vertreten. Wir haben die Huk24 deshalb mit in den Test genommen und festgestellt, dass sie im Schnitt unserer Testfälle bessere Preise lieferte als das Vergleichsportal Ino24. Wir kamen zu guten Ergebnissen, wenn wir das beste Portal, Check24*, nahmen und dann eine weitere Abfrage auf Verivox* oder auf Huk24* unternahmen. Bei beiden Kombinationen lagen die Angebote im Schnitt nur 3 Prozent über dem günstigsten Anbieter. Kein Angebot lag mehr als 17 Prozent über dem besten Preis. Mehr können Sie mit vertretbarem Aufwand nicht erreichen.

TIPP: In unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigen wir Ihnen, wie Sie den Huk24-Rechner bedienen. Zum Ratgeber

4
Warum der Vergleich so wichtig ist
Unsere Stichprobe ergab, dass die Preise für eine Autoversicherung bei der Allianz, mit mehr als acht Millionen Verträgen einer der Markführer, im Schnitt um ein Viertel über denen des günstigsten Anbieters lagen – bei identischem Schutz. Zum Ratgeber
5
Nicht auf oberstes Angebot klicken
Fallen Sie nicht auf Anzeigen herein, die der ansonsten gute Rechner von Check24* oberhalb der besten Suchergebnisse präsentiert. Unter der Überschrift „Top Leistung“, „Top Schadenservice“ oder „Top Preis/Leistung“ präsentiert Check24 Tarife, die bei unserem Test im Schnitt bis zu 43 Prozent teurer waren als das günstigste Angebot. Zum Ratgeber
6
Jährliche Zahlweise wählen
Zahlen Sie die Rechnung für Ihre Autoversicherung am besten einmal im Jahr. Die Ratenzahlung, gar monatlich, ist sehr teuer: Sie kostet im Schnitt 9 Prozent mehr. Bei dieser Ersparnis ist es auch nicht schlimm, wenn Sie für einen Teil der Summe ein, zwei Monate im Dispo stehen. Zum Hintergrund
7
Schon beim Wagenkauf an Versicherung denken
Wer nicht auf ein Lieblingsauto festgelegt ist, kann schon beim Kauf darauf achten, sich einen Wagen anzuschaffen, den die Versicherer lieben. Die Gesellschaften sortieren Autos in Typklassen ein, weil sie vermuten, dass manche Modelle seltener in Unfälle verwickelt sind als andere. Das liegt natürlich an den Fahrern, die solche Autos kaufen. Obwohl beide Autos zur Klasse der Kleinstwagen gehören und jeweils ab rund 10.000 Euro zu haben sind, kostet in unserem Beispiel eine Versicherung inklusive Vollkasko 50 Prozent mehr, wenn Sie einen Fiat 500 kaufen, als wenn Sie sich für einen Smart fortwo entscheiden: 271 statt 184 Euro.

TIPP: Wollen Sie ein anderes Auto kaufen oder Ihren jetzigen Wagen mit ähnlichen Fahrzeugen vergleichen, nutzen Sie die Website autoampel.de.
Zum Ratgeber

8
Nicht direkt beim Autohändler versichern
Schließen Sie beim Neu- oder Gebrauchtwagenkauf Ihre Versicherung nicht sofort im Autohaus ab. In unseren Testfällen kostete die Versicherung im Autohaus im Schnitt die Hälfte mehr als beim preiswertesten Anbieter, bei BMW lag der Preisaufschlag sogar bei 74 Prozent.

TIPP: Nur spezielle Sonderangebote der Autohäuser können sich ausnahmsweise lohnen. Zum Ratgeber

Diese und viele weitere Spartipps haben wir in einem kostenlosen E-Book für Sie zusammengestellt. Darin erfahren Sie auch, wie der Wechsel abläuft und was Sie tun können, wenn eine Versicherung Sie ablehnt. Zum Download

Gute Fahrt!

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen
P.S.: Wir wollen Sie im Versicherungsherbst begleiten. Lassen Sie uns an Ihren guten und schlechten Erfahrungen teilhaben, am besten in der Finanztip Community oder als E-Mail an redaktion@finanztip.de.

Guerilla-Shopping

AUTOCLUB FÜR 3,50 EURO

Eine Autopanne bedeutet Stress und hohe Kosten, falls man nicht abgesichert ist. Pannenhilfe gibt es zum Beispiel beim Autoclub AvD. Die entsprechende Mitgliedschaft ist mit einem Trick derzeit deutlich billiger: In der aktuellen Computerbild-Ausgabe 21/2015 (kostet 3,50 Euro) befindet sich auf der Rückseite der beiliegenden CD ein sogenannter Vorteilscode. Damit erhalten Sie ein Jahr Pannenhilfe im Wert von 64,90 Euro gratis. Die Mitgliedschaft endet danach automatisch.

SAMSUNG GALAXY S6 PRAKTISCH GESCHENKT

Beim Onlinehändler Logitel* erhalten Sie das Samsung Galaxy S6 derzeit für 1 Euro mit Vertrag von Otelo für 29,99 Euro monatlich. Dafür bekommen Sie die Allnet-Flat XL mit 1,5 Gigabyte Datenvolumen im Vodafone-Netz. Ohne Handy und direkt bei Otelo kostet der Tarif einmalig 24,99 Euro und monatlich 26,99 Euro. Bei Logitel* kriegen Sie das Galaxy S6 also rechnerisch für nur 48 Euro (bei 24 Monaten Laufzeit). Der Clou: Wer das Gerät bis Samstag bestellt und bis zum 11. Oktober registriert, erhält von Samsung zusätzlich 100 Euro überwiesen („Cashback“). Zum Angebot*

NAPSTER BEI ALDI FÜR 8 EURO

Streaming-Dienste für Hörbücher und Musik verlangen in der Regel monatlich rund 10 Euro, so auch Napster. Für 2 Euro weniger bekommen Sie das Napster-Angebot unter dem Namen „Aldi Life Musik“. Das Angebot des Discounters ist identisch (34 Millionen Titel), kostet aber nur knapp 8 Euro im Monat. Zu Aldi Life Musik
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.

Weitere Tipps:
VW-KRISE I: WIE KUNDEN IHR RECHT BEKOMMEN
Besitzer der VWs, Skodas oder Audis mit dem manipulierten Dieselmotor Typ EA 189 haben Anspruch auf Nachbesserung. Die Kosten muss Volkswagen zahlen. Inwieweit Käufer weitere Ansprüche gegen den Konzern haben, hängt davon ab, ob die Nachrüstung gelingt und ob dadurch nicht neue Mängel entstehen. Bestätigt sich der Verdacht, dass arglistig getäuscht wurde, wäre eine Rückgabe des Autos möglich. Auch Aktionäre von VW haben gute Chancen auf Entschädigung. mehr...
VW-KRISE II: WELTAKTIEN STATT DAX WÄHLEN
Die VW-Krise zeigt: Wer risikoarm anlegen möchte, sollte keine Einzelaktien kaufen, sondern lieber in Fonds auf Aktienindizes investieren, auch Indexfonds oder ETFs genannt. Aber nicht jeder Index eignet sich. Gerade der DAX als wichtigster Index in Europa ist problematisch: Die Autoindustrie ist darin stark vertreten, der Abgas-Skandal hat den DAX deshalb weit unter die 10.000-Punkte-Marke gezogen. Wir empfehlen ETFs auf den Weltaktienindex MSCI. mehr...
LOHNABRECHNUNG KORRIGIEREN LASSEN
Verheiratete Arbeitnehmer sollten unbedingt ihre Gehaltsabrechnung für September überprüfen. Bei vermutlich Zehntausenden ist wegen einer Computerpanne zu viel Lohnsteuer abgezogen worden. Dazu vergleichen Sie Ihre Abrechnung mit der vom Vormonat. Ist sie fehlerhaft, sollten Sie sich ans Finanzamt wenden und eine Papierbescheinigung mit der Steuerklasse 3 beantragen. Diese legen Sie ihrem Arbeitgeber vor, der dann eine korrigierte Lohnabrechnung erstellen muss. mehr...
HAUSRAT HOCH GENUG VERSICHERN
Wer die Versicherungssumme für seinen Hausrat zu niedrig wählt, bekommt bei einem Schaden nicht alles ersetzt. Überprüfen Sie regelmäßig, ob Ihr Hausrat ausreichend versichert ist. Mit unserer Wertermittlungstabelle gelingt die Schätzung am besten. Alternativ können Sie pauschal Ihren Hausrat mit 650 Euro pro Quadratmeter versichern, dann verzichten die Versicherungen auf Überprüfung. Um einen günstigen Tarif zu finden, empfehlen wir das Portal Comfortplan*, manchmal geht es etwas günstiger auf Check24*. mehr...
ZINSEN: WÜSTENROT UND LEASEPLAN STATT CONSORS
Die Consorsbank und Cosmosdirekt senken die Zinsen und fallen damit fürs Erste aus unseren Tagesgeld-Empfehlungen raus. Wir raten zu Wüstenrot direct* und zur Leaseplan Bank*, die ihre Angebote verbessert haben: Wüstenrot bietet neuen Kunden 1,11 Prozent, Leaseplan erhöht die Zinsen für alle auf 0,95 Prozent. Eine interessante Alternative ist Festgeld mit kurzer Laufzeit: Für sechs Monate hat Leaseplan die Zinsen auf 1,25 Prozent erhöht. mehr...
FLÜCHTLINGE: LEICHTER SPENDEN ABSETZEN
Viele Flüchtlinge erhalten Geld- und Sachspenden. Diese lassen sich als Sonderausgabe von der Steuer absetzen. Das geht nach einem neuen Erlass des Bundesfinanzministeriums leichter denn je. Egal, wie viel Sie zuwenden: Es genügt meist der Überweisungsbeleg. Flüchtlinge mit Arbeitserlaubnis dürfen übrigens auch Minijobs annehmen. Arbeitgeber sparen den pauschalen Beitrag von 13 Prozent für die Krankenversicherung. mehr...
KONTO UND KARTE BEI NUMBER26 OHNE WARTEN
Kunden sollten beim Finanz-Start-up Number26 jetzt sofort ein Girokonto eröffnen können. Bis vor kurzem gab es dafür eine mehrwöchige Wartezeit. Diese ließ sich nur abkürzen, indem Neukunden das Konto über soziale Netzwerke an Freunde weiterempfahlen. Zum Konto gehört eine Prepaid-Mastercard*, die wir für alle empfehlen, die keine klassische Kreditkarte erhalten. Denn die Bank fragt die Daten der Antragsteller nicht bei der Schufa ab. mehr...

DER 100.000. NEWSLETTER-LESER

Vor gut vier Wochen haben wir berichtet, dass unser Newsletter nun mehr als 100.000 Abonnenten hat. Inzwischen haben wir sekundengenau ermittelt, wer der 100.000ste war: Stefan L. aus Bonn.

Er wird uns in Kürze in Berlin besuchen, um die Redaktion kennenzulernen und mit Chefredakteuer Hermann-Josef Tenhagen beim Abendessen die Eindrücke zu besprechen. Stefan L. ist 43 Jahre alt, Betriebswirt und Vertriebs-Teamleiter bei einem großen deutschen Unternehmen.

Weil wir noch mehr Leser erreichen möchten, bitten wir Sie: Empfehlen Sie diesen Newsletter weiter.
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Im Fokus:

SO KOMMEN SIE RAUS AUS DEN SCHULDEN

Wer seine Rechnungen und Kredite nicht mehr zahlen kann, ist oft überfordert. Dann kann die Lage schnell eskalieren: Mahnungen häufen sich, jemand will das Konto pfänden, der Gerichtsvollzieher steht vor der Tür. Doch soweit muss es nicht kommen. In ganz Deutschland gibt es 1.100 staatlich anerkannte Schuldnerberatungsstellen. Dort kann sich jeder kostenlos beraten lassen.

Die professionell ausgebildeten Experten helfen, die finanzielle Situation in den Griff zu bekommen – egal, ob es um ein kleines Minus am Ende des Monats oder einen großen Schuldenberg geht.

Lassen Sie sich frühzeitig beraten
Je früher Betroffene sich Hilfe suchen, desto besser. Denn mit der Zeit wächst der Schuldenberg immer weiter, und wichtige Einspruchsfristen können verstreichen.

Die meisten Schuldnerberatungsstellen werden von gemeinnützigen Organisationen oder den Kommunen betrieben. Die Adressen anerkannter Berater in Ihrer Nähe finden Sie auf den Websites des Forums Schuldnerberatung und der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung. Auch Sozialämter und Jobcenter vermitteln Kontakt zu den richtigen Ansprechpartnern.

Allerdings gibt es bei gemeinnützigen Beratungsstellen oft lange Wartezeiten. In dringenden Fällen, zum Beispiel wenn der Verlust der Wohnung droht, ist meist kurzfristig Hilfe möglich.

Auch Anwälte können helfen
Alternativ können sich Schuldner von einem spezialisierten Anwalt unterstützen lassen. Wer einen Beratungshilfeschein vom Amtsgericht vorweisen kann, für den kostet die Hilfe nur 15 Euro.

Private Anbieter, die mit dem Begriff „Schuldnerberatung“ werben, sind dagegen mit Vorsicht zu genießen. Sie dürfen meist weder Rechtsberatung noch Hilfe im Insolvenzverfahren leisten.


So läuft die Schuldnerberatung ab
Zu Beginn der Beratung verschafft sich der Experte einen Überblick über die finanzielle Situation des Schuldners. Außerdem prüft er, ob die Forderungen berechtigt sind, und ergreift, wo nötig, Sofortmaßnahmen wie die Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos.

Anschließend erarbeiten Schuldner und Berater gemeinsam einen Sanierungsplan. Der Experte übernimmt dabei die Verhandlungen und den Schriftverkehr mit den Gläubigern. Die beste Option für den Schuldner ist meist ein Vergleich: Die Gläubiger verzichten auf einen Teil ihrer Forderungen, den Rest zahlt der Betroffene über einen festgelegten Zeitraum zurück.

Sind damit nicht alle Gläubiger einverstanden, bleibt nur noch die Verbraucherinsolvenz. Dafür müssen Betroffene für maximal sechs Jahre auf den pfändbaren Anteil ihres Einkommens verzichten. Sie dürfen außerdem keine neuen Schulden machen. Dafür sind sie danach schuldenfrei.
Zum Ratgeber

Die besten Empfehlungen auf Finanztip:


DIE BESTEN RATGEBER

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EMPFOHLENE ANLAGEN

Tagesgeld-Angebote Zum Ratgeber >
für alle Kunden
Leaseplan Bank* Moneyou* NIBC Direct ICICI
0,95 % p.a. 0,95 % p.a. 0,9 % p.a. 0,9 % p.a.
für neue Kunden
Wüstenrot Direct*
1,11 % p.a.
(für 4 Monate)

Festgeld-Angebote Zum Ratgeber >
maximale Laufzeit 12 Mon. 24 Mon. 36 Mon.
CACF*
1,31 % p.a. 1,5 % p.a.
ICICI 1,35 % p.a.

Leaseplan Bank* 1,4 % p.a.
1,35 % p.a. 1,45 % p.a.
Moneyou* 1,15 % p.a.

NIBC Direct
1,3 % p.a. 1,5 % p.a.
1,6 % p.a.


EMPFOHLENE KONTEN

Die besten Girokonten Zum Ratgeber >
Consorsbank* DKB* DAB Bank*


Die günstigsten Wertpapierdepots Zum Ratgeber >
Flatex* DAB Bank* Maxblue* Postbank


VORSORGE OPTIMIEREN

Berufsunfähigkeitsversicherung Zum Ratgeber >
Anbieter
Cosmos Direkt* Hannoversche*
Versicherungsmakler
Hoesch & Partner* Florian Blank Financial Consulting* Meyer & Fritzsche

Tarifwechsel private Krankenversicherung Zum Ratgeber >
Versicherungsberater
Minerva* Verssulting

Lebensversicherung eher nicht kündigen Zum Ratgeber >
stattdessen beleihen
LifeFinance*
stattdessen verkaufen
Policen Direkt*


GÜNSTIG KREDITE ABSCHLIESSEN

Rahmenkredit (statt Dispo) Zum Ratgeber >
Bank11direkt* ING-Diba*

Ratenkreditvergleich Zum Ratgeber >
Check24* Smava* vergleich.de

Autokreditvergleich Zum Ratgeber >
Check24* Smava*


DER BESTE WEG ZUM EIGENEN HEIM

Baufinanzierungsvermittler Zum Ratgeber >
Dr. Klein* Interhyp*


ENTSCHÄDIGUNG VON AIRLINES

Fluggasthelfer Zum Ratgeber >
EUClaim* Flightright* Fairplane


STROM- UND GASVERGLEICHE

Stromanbieterwechsel Zum Ratgeber >
Verivox* Check24*  

Gasanbieterwechsel Zum Ratgeber >
Verivox* Check24*


OPTIMAL VERSICHERT

Kfz-Versicherung Zum Ratgeber >
Check24* Verivox* Huk24*

Rechtsschutzversicherung Zum Ratgeber >
Mr-Money* Huk24* Comfortplan*

Haftpflichtversicherung Zum Ratgeber >
Die Bayerische über Check24* Interrisk Haftpflichtkasse Darmstadt*


THEMEN AUS DER COMMUNITY

Aktuelle Diskussion Zur Community >
Gibt es Schadenersatz wegen manipulierter Abgaswerte bei VW?
Rückforderung von Beiträgen für die Restschuldversicherung



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