Der aktuelle Finanztip Newsletter

kostenlos - unabhängig - werbefreiKeinen Finanztip verpassen!
  • Einmal pro Woche neue Spartipps
  • Einfach per E-Mail
  • Aktuell von unseren Experten
Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur

Ja, ich will den Newsletter erhalten

Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Der aktuelle Finanztip Newsletter

Mit unserem Finanztip Newsletter informieren wir Sie jede Woche über wichtige Neuigkeiten rund um Ihre Finanzen. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und sparen bares Geld. Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos.

Finanztip Newsletter. Klicken Sie hier, falls die Darstellung in Ihrem E-Mail Programm nicht optimal ist.


Ausgabe 38/2015 vom 18. September 2015

THEMEN DIESER AUSGABE:

Alles auf eine Karte setzen:
Für jeden die richtige Kreditkarte
Im Fokus:
Teure Versicherungen im Autohaus
Guerilla-Shopping:
iPhone 6s für 260 €/Nummernschild online
Weitere Tipps:
Sofortrente von Mylife bei Fairr-Riester
Oktoberfest-Police mit 5,99 Euro zu teuer
Airline muss auch bei Pannen entschädigen
Weniger fürs Erdgas zahlen
Sachspenden von der Steuer absetzen

Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,


einen Mietwagen buchen, im Urlaub bequem im Restaurant bezahlen, etwas international im Internet bestellen oder einfach nur von Geldautomaten fremder Banken abheben: Es gibt viele Momente, wo man froh ist, wenn man eine Kreditkarte besitzt. Leider verlangen viele Banken noch immer horrende Gebühren für diese Karten. Dabei gibt es praktisch für jeden kostenlose oder sehr günstige Angebote.

1
Kostenlose Karten
Mehrere Banken auf dem deutschen Markt bieten gebührenfreie Kreditkarten an, die sogar beim Urlaub in Nicht-Eurostaaten nur wenig oder gar keine Gebühren kosten. Wir empfehlen die Visakarte der Consorsbank* oder der DKB* und die Mastercard der DAB Bank*. Zum Ratgeber

2
Guthaben-Karten
Wollen Sie Ihren Kindern für den Urlaub oder ein Schul- oder Studienjahr im Ausland eine Kreditkarte mitgeben, finden sich auch dafür günstige Angebote auf Gutenhaben-Basis – sogenannte Prepaid-Karten. Für Jugendliche ganz vorn ist die Prepaid-Karte der Wüstenrot Bank*. Zum Ratgeber

3
Bei schlechter Schufa
Prepaid-Karten gibt es auch für Kunden, die ein Problem mit der Bonität haben und deshalb keine andere Kreditkarte bekommen. Aber Vorsicht: Die Gebühren summieren sich übers Jahr schnell auf bis zu 200 Euro – die Prepaid Swing der Targobank fiel dabei besonders negativ auf. Und auch beim Leihen von Mietwagen kann es mit den Prepaid-Cards Probleme geben. Eine Kaution lässt sich nicht so leicht hinterlegen. Karten, die in unserem Test für einen typischen Musterkunden günstig abgeschnitten haben, bieten die gleiche Leistung für 35 Euro (Payback), knapp 60 Euro (Kalixa) oder 70 Euro (Fidor Bank*). Die Kreditkarte von Number 26* ist zwar nicht als Prepaid-Kreditkarte gedacht, funktioniert aber so – und das bislang ganz ohne Kosten. Zum Ratgeber

4
Auch bei der Kreditkarte ein bisschen Luxus?
Wir haben uns auch die Gold- und Platin-Karten verschiedener Anbieter angeschaut. Mit unserem Ratgeber und dem dortigen Rechner können Sie vergleichen, welche Luxuskarte für Sie die meisten Vorteile bietet. Wegen der Versicherungsextras sollten Sie sich solche Karten aber nicht zulegen, die gibt es bei einer guten Hausrat- oder Auslandsreisekrankenversicherung besser und günstiger. Zum Ratgeber

5
Nicht zu viel Kredit nehmen
Nutzen Sie Kreditkarten am besten als "Charge-Card" – das Geld wird einmal im Monat komplett von Ihrem Girokonto abgebucht. Oder als sogenannte Debit-Card, dann wird das Geld wie bei der EC-Karte sofort vom Konto abgezogen. Manche Anbieter locken mit sogenannten Revolving-Cards, bei denen Sie Schulden machen können und Ihre Ausgaben nicht sofort begleichen müssen. Die Zinsen bei solchen Kreditkarten sind aber beträchtlich und reichen bis 18 Prozent.

6
Nicht ohne Kreditkarte in die USA
Für Ihren USA-Urlaub brauchen Sie unbedingt eine Kreditkarte. Dort funktionieren an den Automaten die modernen Girokarten (EC-Karten) mit Chip nämlich noch nicht. Diesen Chip können amerikanische Geldautomaten bislang nicht lesen. Mit einer Kreditkarte sind Sie aber auf der sicheren Seite.

7
Achten Sie auf die Währung
Mit der richtigen Karte müssen Sie nur noch Kostenfallen vermeiden, die Finanzdienstleister für Kreditkarten-Kunden ausgelegt haben. Unser Rat: Zahlen Sie auch außerhalb der Eurozone mit der Kreditkarte immer in Landeswährung. Wenn Sie in Euro bezahlen, werden Sie bei den Umtauschkursen häufig abgezockt.

8
Wenig Risiken beim Karteneinsatz
Das Bezahlen mit Kreditkarten im Ausland ist risikoarm. Wenn Sie auf Ihrer Kartenabrechnung im folgenden Monat feststellen, dass etwas abgebucht ist, was Sie sich nicht erklären können, stornieren Sie die Buchung.

Kreditkarten, mit denen Sie kostenlos an praktisch jedem Automaten weltweit Geld abheben können, sind eine prima Erfindung. Vor allem, weil Deutschland zwar das wunderbar praktische System der Girokarten hat, diese aber gleichzeitig sehr hohe Gebühren verursachen, wenn man am falschen Automaten Geld abheben will.

Herzlichen Gruß, Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

IPHONE 6S FÜR NUR 260 EURO

Noch eine Woche, dann wird das iPhone 6s ausgeliefert. Besonders günstig bietet Sparhandy* das Gerät an: Für einmalig 1,50 Euro und monatlich 49,95 Euro erhalten Sie das neue iPhone mit 16 Gigabyte (GB) Speicher sowie die Allnet-Flat "Magenta mobil M" der Telekom. Der Tarif enthält 2 GB Daten in einem der schnellsten LTE-Tarife auf dem Markt (150 Mbit/s). Ohne iPhone würde der Tarif bei der Telekom in den ersten zwölf Monaten jeweils 35,95 Euro kosten, danach 39,95 Euro; die Anschlussgebühr beträgt nochmal 29,95 Euro.

Somit zahlen Sie für das iPhone 6s bei Sparhandy* rechnerisch nur 260 Euro statt 739 Euro wie bei Apple. Andersherum gerechnet könnten Sie auch sagen: Sie zahlen voll für das iPhone und bekommen den Tarif für effektiv gut 19 Euro im Monat. Das iPhone mit 64 GB Speicher und Telekomtarif ist ähnlich vergünstigt. Vergessen Sie nicht, den 24-monatigen Handyvertrag rechtzeitig zu kündigen. Zum Angebot*

NUMMERNSCHILDER ONLINE KAUFEN

Wer sein Auto neu anmelden will, kauft die Kennzeichen meist beim Schildermacher neben der Zulassungsstelle. Günstiger wäre es, die beiden Schilder im Netz zu ordern: zum Beispiel bei billigkennzeichen.de oder guenstige-kennzeichen.de. Inklusive Versand macht das knapp 20 Euro. Vor Ort zahlt man in der Regel 30 Euro und mehr. Damit Sie nicht zweimal zur Zulassungsstelle fahren müssen, sollten Sie Ihr Kennzeichen online reservieren. Das kostet etwa 3 Euro. Für 10 Euro gibt es ein Wunschkennzeichen.


Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.

Weitere Tipps:
Der von uns empfohlene Riester-Fondssparplan von Fairr* bietet seit dieser Woche eine lebenslange Sofortrente für die Zeit nach dem Renteneintritt an. Für die Auszahlung kooperiert Fairr mit dem Versicherungsunternehmen Mylife. Fairr-Riester-Kunden sind aber nicht zwingend darauf angewiesen. Denn jeder Riester-Sparer kann kurz vor Beginn der Rentenphase zu einem anderen Anbieter wechseln und sich dadurch eventuell bessere Konditionen sichern. mehr...
Der fürs Oktoberfest angebotene "Wiesnschutz" der Bayerischen ist mit 5,99 Euro am Tag zwar günstiger als eine Maß Bier (gut 10 Euro). Teuer ist er trotzdem: Aufs Jahr gerechnet wären das fast 2.200 Euro. Die Jahresprämien günstiger Unfall-Versicherer fangen dagegen bei 120 Euro an. Auch die Versicherungssumme ist mit 50.000 Euro viel zu niedrig. Gute Policen finden Sie über das Portal Mr-Money*. Was viele nicht wissen: Eine Unfallversicherung zahlt nur bei bleibenden Schäden. mehr...
Entfällt ein Flug wegen unerwarteter Pannen oder verspätet er sich deswegen stark, haben Passagiere Anspruch auf bis zu 600 Euro Entschädigung. Die Airline dürfe sich nicht auf einen außergewöhnlichen Umstand berufen, entschied jetzt der Europäische Gerichtshof (Az. C‑257/14). Weigert sich die Fluggesellschaft zu zahlen, können sich Reisende kostenlos an die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SOEP) oder an Fluggasthelfer-Portale wie EUclaim*, Flightright* und Fairplane wenden. Diese behalten bei Erfolg 25 bis 30 Prozent der ausgezahlten Summe ein. mehr...
Anders als beim Heizöl sinken beim Erdgas derzeit die Preise kaum. Nach Auskunft des Deutschen Mieterbundes sind die Ölpreise von Januar bis Juli um rund 21 Prozent zurückgegangen, die Gaspreise lediglich um 1,4 Prozent. Vor Beginn der Heizsaison lohnt daher der Vergleich: Über die Portale Verivox* und Check24* können Sie leicht den Anbieter wechseln. Buchen Sie aber keine Pakettarife, auch wenn die vermeintlich Preisvorteile bieten. Denn Ihr Gasverbrauch lässt sich nicht vorhersagen. mehr...
Angesichts der Konkurrenz durch Fernbusse und Billigflieger verzichtet die Deutsche Bahn zum Fahrplanwechsel im Dezember auf eine Preiserhöhung im Fernverkehr. Lediglich auf einigen ausgebauten Strecken werden die Fahrpreise steigen, zum Beispiel zwischen Erfurt und Halle/Leipzig. Gleich bleiben die Preise auch für die Bahncards 25*, 50* und 100*. Ob die Preise im Nahverkehr stabil bleiben, verkündet die Bahn in den kommenden Wochen. mehr...
Nicht nur Geld-, sondern auch Sachspenden, wie sie derzeit für Flüchtlinge gesammelt werden, lassen sich als Sonderausgaben von der Steuer absetzen. Dazu muss nur der Wert der Sachspende auf der Zuwendungsbestätigung eingetragen sein, die Sie nächstes Jahr beim Finanzamt einreichen. Und falls Sie bislang noch nicht Ihre Steuerklärung für 2014 abgegeben haben: Am 30. September endet die Frist. Nutzen Sie zum Ausfüllen der Formulare unser aktualisiertes E-Book, das Sie als Newsletter-Abonnent exklusiv und kostenlos hier herunterladen können. mehr...

FINANZTIP-NEWSLETTER WEITEREMPFEHLEN

Haben Ihnen unsere Tipps weitergeholfen? Dann lassen Sie auch Ihre Freunde profitieren und empfehlen diesen Newsletter weiter.


Ihnen wurde dieser Newsletter bereits per Mail weitergeleitet? Dann klicken Sie hier und melden Sie sich an, um keinen Finanztip-Newsletter mehr zu verpassen.
Im Fokus:

TEURE VERSICHERUNGEN IM AUTOHAUS

Neben polierten Ausstellungswagen, Pappaufstellern und Verkäufern findet sich im Autohaus heute immer häufiger auch ein Versicherungsvertreter. So gut wie jeder Autokonzern verkauft zu seinen Modellen auch gleich die passende Versicherung. Eine Finanztip-Stichprobe unter den acht größten Herstellern zeigt: Meist sind die Policen mit Markennamen unnötig teuer.

In unserer Stichprobe waren Versicherungen im Autohaus im Schnitt gut die Hälfte teurer als auf einem Vergleichsportal wie Check24* oder Verivox*. Im Extremfall wird es sogar noch teurer: Ein 70-jähriger Rentner kann seinen 5er BMW schon für knapp 400 Euro im Jahr versichern. Mehr als 800 Euro kostet der Top-Schutz im BMW-Autohaus. Zwar locken die Hersteller mit dem ein oder anderen versicherten Extra. Doch das ist meist überflüssig oder auch bei den günstigen Angeboten inbegriffen.

Sonderangebote können sich lohnen
Nur in den seltensten Fällen können Hersteller-Angebote mit den Portalpreisen konkurrieren und sind nur wenige Prozent teurer. Bei Mercedes sind vor allem die Policen für Gebrauchtwagen einen zweiten Blick wert. Doch echtes Sparpotenzial steckt nur in manchen Sonderaktionen der Autohäuser: In unserer Stichprobe konnte der Käufer eines Renault Clio durch ein solches Sonderangebot gut 20 Prozent Prämie sparen. Andere Hersteller bieten manchmal Rabatte für Fahranfänger an.

Einige der Hersteller-Tarife bieten sogar nur unzureichenden Schutz: Die Policen der Nürnberger und Garanta, die Renault anbietet, kürzen die Leistung bei grober Fahrlässigkeit bei Schnee und Eis, was sich kein Versicherter antun sollte. Sie schieden daher aus unserem Test aus. Bei Opel sind die Folgeschäden eines Marderbisses nicht versichert. In unserem Preisvergleich mit den Policen auf den Autoversicherungs-Portalen haben wir dagegen die Voreinstellungen so gewählt, dass alle in unserem Ratgeber Kfz-Versicherung empfohlenen Mindestanforderungen erfüllt waren.

Mühevoller Vergleich
Der Vergleich von Kfz-Versicherungen ist grundsätzlich mühsam, doch die Hersteller-Policen legen nochmal eine Schippe drauf. Für den Vergleich muss ein Verbraucher beim Hersteller oder direkt im Autohaus nachfragen. Nur bei Mercedes fanden wir in unserer Stichprobe online einen Beitragsrechner. Wir mussten daher direkt bei den Autobauern darum bitten, dass sie die Prämien berechnen. Ausgerechnet die beiden größten Autobauer, Volkswagen und Toyota, weigerten sich allerdings, an unserem Vergleich teilzunehmen.

Für Verbraucher bedeutet die Intransparenz mühevolle Kleinarbeit. Lassen Sie sich im Autohaus also nicht direkt zur Unterschrift überreden, sondern vergleichen Sie hinterher in Ruhe online mit dem Angebot eines Vergleichsportals. Dasselbe gilt übrigens auch schon für den Kauf des Autos, das Sie inzwischen auch im Netz oft viel günstiger bestellen können. Wer will, kann dann versuchen, damit beim Versicherungsvertreter wie beim Autoverkäufer noch einen weiteren Rabatt herauszuhandeln.

Die besten Empfehlungen auf Finanztip:


DIE BESTEN RATGEBER

Von unseren Lesern empfohlen
Fehlerhafte Widerrufsbelehrung
Rückkehr in die gesetzliche Kasse
Nicht jede Mieterhöhung ist zulässig
Prozesskosten fehlerhafter Widerruf
Muster für einen Darlehensvertrag
Von der Redaktion empfohlen
So kommen Sie raus aus den Schulden
Einfach und günstig in Aktien anlegen
Steuertipps für Gold-Anleger
Den Freistellungsauftrag anpassen
Die Baufinanzierung wechseln


EMPFOHLENE ANLAGEN

Tagesgeld-Angebote Zum Ratgeber >
für alle Kunden
Cosmosdirekt Moneyou*

1,05 % p.a. (bis 30. September) 0,95 % p.a.
für neue Kunden
Consorsbank*
1 % p.a.
(für 12 Monate)


Festgeld-Angebote Zum Ratgeber >
maximale Laufzeit 12 Mon. 24 Mon. 36 Mon.
CACF* 1,31 % p.a. 1,5 % p.a.
ICICI 1,35 % p.a.
Leaseplan Bank* 1,4 % p.a.
1,35 % p.a. 1,45 % p.a.
Moneyou* 1,15 % p.a.

NIBC Direct
1,3 % p.a. 1,5 % p.a.
1,6 % p.a.


EMPFOHLENE KONTEN

Die besten Girokonten Zum Ratgeber >
Consorsbank* DKB* DAB Bank*


Die günstigsten Wertpapierdepots Zum Ratgeber >
Aktionärsbank Flatex*


VORSORGE OPTIMIEREN

Berufsunfähigkeitsversicherung Zum Ratgeber >
Anbieter
Cosmos Direkt* Hannoversche*
Versicherungsmakler
Hoesch & Partner* Florian Blank Financial Consulting Meyer & Fritzsche

Tarifwechsel private Krankenversicherung Zum Ratgeber >
Versicherungsberater
Minerva* Verssulting

Lebensversicherung eher nicht kündigen Zum Ratgeber >
stattdessen beleihen
LifeFinance*
stattdessen verkaufen
Policen Direkt*


GÜNSTIG KREDITE ABSCHLIESSEN

Rahmenkredit (statt Dispo) Zum Ratgeber >
Bank11direkt* ING-Diba*

Ratenkreditvergleich Zum Ratgeber >
Check24* Smava* vergleich.de

Autokreditvergleich Zum Ratgeber >
Check24* Smava*


DER BESTE WEG ZUM EIGENEN HEIM

Baufinanzierungsvermittler Zum Ratgeber >
Dr. Klein* Interhyp*


ENTSCHÄDIGUNG VON AIRLINES

Fluggasthelfer Zum Ratgeber >
EUClaim* Flightright* Fairplane


STROM- UND GASVERGLEICHE

Stromanbieterwechsel Zum Ratgeber >
Verivox* Check24* Naturstrom

Gasanbieterwechsel Zum Ratgeber >
Verivox* Check24*


OPTIMAL VERSICHERT

Kfz-Versicherung Zum Ratgeber >
Check24* Verivox*

Rechtsschutzversicherung Zum Ratgeber >
Mr-Money* Huk24* Comfortplan*

Haftpflichtversicherung Zum Ratgeber >
Die Bayerische über Check24* Interrisk Haftpflichtkasse Darmstadt*


THEMEN AUS DER COMMUNITY

Aktuelle Diskussion Zur Community >
Riester, Betriebsrente oder flexibele Altersvorsorge?
In ethisch-ökologische Indexfonds investieren



WAS DAS * NEBEN LINKS BEDEUTET
Wenn Sie neben einem Link ein * sehen, handelt es sich dabei um einen sogenannten Affiliate-Link. Mit diesen Affiliate-Links stellen wir sicher, dass Sie unsere Inhalte kostenlos lesen können. Denn wenn Sie auf einen dieser Links klicken, kann es sein, dass Finanztip dafür eine Vergütung bekommt. Wofür genau, ist von Anbieter zu Anbieter verschieden: Manchmal wird allein der Klick auf die Seite vergütet, meistens ist die Vergütung aber daran gekoppelt, dass es zu einem konkreten Angebot oder Abschluss kommt. Diese Vergütung, die Finanztip eventuell von einem Anbieter erhält, hat für Sie keine Bedeutung. Denn sie wirkt sich NICHT auf den Preis aus, den Sie beim jeweiligen Anbieter bezahlen. Und sie beeinflusst NIE unsere Empfehlung für oder gegen einen Anbieter oder ein Produkt. Denn ob ein Anbieter überhaupt ein Affiliate-Programm anbietet und wie die Vergütung aussieht, wissen unsere Experten und Redakteure nicht, wenn sie den jeweiligen Artikel oder Ratgeber erstellen. Die Affiliate-Links werden erst nach Fertigstellung des Artikels durch eine separate Abteilung gesetzt, die keinen Einfluss auf die Recherchearbeit unserer Redakteure und Experten hat. Unsere Redakteure und Experten werden auch nicht danach bezahlt, wie viel Erlös Finanztip mit den Klicks aus ihren Ratgebern oder Artikeln erzielt. Sie arbeiten also völlig unabhängig und haben nur ein Ziel: Das Beste für Sie heraussuchen. Unsere Bitte an Sie: Unterstützen Sie Finanztip, indem Sie über die jeweiligen Affiliate-Links auf die Seiten der Anbieter klicken. Nur so können wir unsere aufwendige redaktionelle Arbeit finanzieren.

Bildrechte: Finanztip; Apple; Andrej Korzhycz – Fotolia.com; Jürgen Fälchle – Fotolia.com; franz massard – Fotolia.com; karepa – Fotolia.com; lunaundmo – Fotolia.com; Jürgen Hüls – Fotolia.com; Mercedes Daimler; industrieblick – Fotolia.com


FINANZTIP FOLGEN AUF
DIREKT ZU FINANZTIP
Finanztip Startseite
Was ist Finanztip?
Unser Redaktionskodex
Finanztip in den Medien
IMPRESSUM DATENSCHUTZ JOBS


Finanztip Newsletter

  • Jede Woche die besten Tipps
  • Absolut kostenlos
  • 100% werbefrei