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Ausgabe 15/2016 vom 15. April 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

sparsam zu sein, heißt für Finanztip nicht nur Geld zu sparen, sondern auch Ärger und Aufwand. Warum mühsam und teuer um sein Recht kämpfen, wenn es Ombudsleute gibt, die das ganz umsonst und ohne großes Risiko tun?

Bis Ende 2014 haben mehr als 100.000 Verbraucher die Ombudsleute der Banken genutzt, um von ihren Geldhäusern unzulässige Kreditbearbeitungsgebühren von oft einigen Hundert Euro zurückzuerhalten. Alles, was dafür nötig war: ein Musterbrief, wie der von Finanztip.

Ombudsleute verhelfen Jahr für Jahr einigen Zehntausend Kunden von Banken und Versicherungen zu ihrem Recht. Der große Vorteil dieser Schlichtung ist: Sollte der Kunde mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, kann er sich hinterher immer noch ans Gericht wenden.

Seit Anfang April muss es auch für alle anderen Ärgernisse mit Anbietern und Dienstleistern Ombudsleute geben, so will es das Gesetz. Die Idee stammt nicht etwa vom deutschen Gesetzgeber. Vielmehr ist der zu spät dran bei der Umsetzung einer entsprechenden EU-Richtlinie.

Wie gesagt, es ist kostenlos, einfach und sehr effektiv, einen Ombudsmann um Hilfe zu bitten. Oft ist es allerdings schwierig, den richtigen zu finden. Denn es gibt für jede Branche und zuweilen für jeden großen Branchenverband eine eigene Anlaufstelle. Außerdem nehmen nicht alle Unternehmen, Versicherungen oder Händler an der Schlichtung teil.

Diese acht Schlichter sollten Sie kennen:
1

Der Versicherungsombudsmann:

Er hilft beim Streit mit allen teilnehmenden Versicherern von A wie Autoversicherung über B wie Berufsunfähigkeit, H wie Hausrat und Haftpflicht bis W wie Wohngebäudeversicherung. Er darf bei Streitfällen bis 10.000 Euro für die Unternehmen bindend entscheiden und tut das auch.
2

Sonderfall Krankenversicherung:

Nur bei Problemen mit der privaten Krankenversicherung wie zum Beispiel beim Tarifwechsel oder bei der Abrechnung hilft der Ombudsmann der privaten Krankenversicherung. Seine Entscheidungen sind allerdings für die Unternehmen nicht bindend.
3

Ombudsleute der Banken:

Bei den Banken gibt es gleich vier Ombudsmann-Systeme. Für die privaten Banken entscheidet der Ombudsmann der privaten Banken. Seine Entscheidungen sind bis 10.000 Euro Streitwert für die Banken bindend. Für die öffentlichen Banken, Sparkassen oder genossenschaftlichen Banken gibt es Extra-Ombudsleute.
4

Bus und Bahn:

Mehr als 10.000 Streitfälle bearbeitete im letzten Jahr die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Nahverkehr SÖP. Sie vermittelt zwischen Kunden und Unternehmen beim Bahn- und Flugverkehr, bei Fernbussen und im Nahverkehr. Auch Entschädigungen wegen verspäteter Flüge kann man über die SÖP kostenlos einfordern – als Alternative zu kostenpflichtigen Fluggasthelferportalen wie EUClaim*, Refund.me*, Fairplane* und Flightright*.
5

Streit mit Ärzten:

Bis zu ein Jahr dauert die Bearbeitung von Streitfällen, wenn es um die Gesundheit geht. Die Gutachterkammer der Bundesärztekammer bewertet mögliche Kunstfehler, die Schlichtungsstelle kümmert sich um Schadenersatz.
6

Handy und Internet:

Immer wieder Ärger gibt es mit Telekommunikationsunternehmen. DeSchlichtungsstelle der Bundesnetzagentur lagen im vergangenen Jahr 618 Fälle zur Schlichtung vor, in 30 Prozent der Fälle verweigerte das Unternehmen allerdings die Teilnahme.
7

Strom- und Gasversorger:

Als einzige Branche sind Energieunternehmen zur Teilnahme an der Schlichtung verpflichtet. Innerhalb von drei Monaten nach Eingang der Beschwerde soll die Entscheidung stehen.
8

Online-Händler:

In einigen Bundesländern gibt es inzwischen auch einen Schlichter für Online-Händler. Das gilt in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein.
Wenn Ihnen nicht ganz klar ist, an welche Ombudsstelle oder welchen Schlichter Sie sich wenden können – oder wenn die entsprechende Branche und das Unternehmen keinen Schlichter vorhalten, dann gibt es hier noch einen wichtigen Tipp: Das Zentrum für Schlichtung e.V. im badischen Kehl. An diese zentrale Schlichtungsstelle können Sie sich wenden, falls Sie keine passende finden. Da hat die etwas langwierige Diskussion hierzulande tatsächlich zu einer klugen Lösung geführt.

Leider ist ein gefundener Ombudsmann keine Garantie, dass Ihr Problem schnell gelöst wird. So arbeiten die Ombudsleute des privaten Bankenverbandes noch immer an den über 100.000 Einsendungen zu unzulässigen Kreditbearbeitungsgebühren, die gegen Ende 2014 eingingen. Das ist ärgerlich, aber kein Problem. Liegt ein Anspruch nämlich dem Ombudsmann vor, kann er nicht mehr verjähren.

Das System der Ombudsleute ist noch nicht ideal: Manche Firmen nehmen nicht an der Schlichtung teil, mal ist der Streitwert so hoch, dass der Ombudsmann nicht entscheiden darf, manchmal ist die Entscheidung nicht bindend.

Je nach Branche liegt die Erfolgsquote bei etwa drei von vier Fällen. Gehören Sie zu dem Viertel ohne gelungene Schlichtung, dann kommen Sie am Anwalt nicht vorbei.

Wer dann rechtsschutzversichert ist, hat es leichter: Die Versicherung vermittelt bei Bedarf auch den passenden Anwalt. Wer selbst einen Rechtsanwalt beauftragen möchte, findet wichtige Hinweise in unserem Ratgeber.

Übrigens: Auch für Ärger mit Anwälten gibt es eine Schlichtungsstelle
Viel Erfolg

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

IPHONE-SPEICHER "VERGRÖSSERN"

Seit ein paar Tagen kursiert im Internet ein Trick, mit dem sich der Speicher des iPhone „vergrößern“ lassen soll. Dazu müssen Sie lediglich in iTunes einen Film ausleihen, der größer ist als der freie Speicherplatz Ihres Smartphones, zum Beispiel „Herr der Ringe“ in HD. Den Vorgang quittiert das iPhone dann mit einer Fehlermeldung mit den Schaltflächen Okay und Einstellungen. Drücken Sie auf Einstellungen, dann schaufelt das Gerät den internen Speicher frei. Nutzer berichten im Internet von bis zu 6 Gigabyte zusätzlichem Platz. Für den Film fallen keine Kosten an, weil die Leihe wegen des mangelnden Speichers fehlschlägt.

Deshalb funktioniert der skurrile Trick: Das iPhone-Betriebssystem löscht mit der Methode alte, nicht mehr verwendete Dateien, die sich in zahlreichen Apps im Laufe der Zeit anhäufen. Der offizielle Weg zum Ausmisten nicht mehr benötigter Daten ist mühsamer.

BAHNCARD-SONDERANGEBOTE

Wer in nächster Zeit öfter Bahn fährt, aber kein Bahncard-Abo über ein Jahr abschließen möchte, für den sind die aktuellen „Sieger“-Bahncards interessant: Die „Sieger“-Bahncard 25 für die zweite Klasse kostet 19 Euro und ist drei Monate gültig. Die Variante mit 50 Prozent Rabatt kostet 79 Euro. Achtung: Das Drei-Monats-Abo verlängert sich automatisch um ein volles Jahr, falls Sie nicht sechs Wochen vor Ablauf kündigen. Falls Sie regelmäßig Bahn fahren, kommt die normale Bahncard etwas billiger. Mit der „Sieger“-Bahncard ist eine Wette auf den Ausgang der Fußball-EM verknüpft: Es winkt ein Monat kostenloses Fahren im August. Zum Angebot
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Tipps:
Creditplus schafft die sechsmonatige Laufzeit beim Festgeld ab. Somit bleiben zwei Empfehlungen mit kurzer Laufzeit: die Leaseplan Bank* bietet 1,05 Prozent im Jahr und Moneyou* 0,9 Prozent. Wer weniger als 20.000 Euro anlegen will, hat eine Alternative: das Tagesgeld-Angebot der Consorsbank* für Neukunden. Der Zinssatz von 1 Prozent ist zwölf Monate garantiert, bevor er auf 0,2 Prozent sinkt. Weil es Tagesgeld ist, können Kunden jederzeit aufs Geld zugreifen. mehr...
Die Krankenkasse BKK Mobil Oil hat zum 1. April 2016 ihren Beitragssatz um 0,3 Prozentpunkte auf 15,7 Prozent angehoben. Versicherte können die Kasse mit unserem Kündigungsschreiben außerordentlich kündigen, in diesem Fall bis zum 30. Juni. Beziehen Sie sich im Brief auf Ihr Sonderkündigungsrecht. Leistungsstark und mit je 15,6 Prozent etwas günstiger sind HEK und TK*. Deutlich günstiger ist die HKK* (15,19 Prozent), die trotzdem gute Leistungen bietet. mehr...
Nächsten Freitag wird es für Volkswagen-Anteilseigner spannend. Dann findet in Hannover die Aktionärsversammlung statt. Wegen des Abgas-Skandals könnte einigen Schadenersatz zustehen. Welche Aktionäre den geltend machen können, ist aktuell noch unklar. Falls Sie nicht allein das Risiko eines Prozesses auf sich nehmen wollen, können Sie sich einem Musterverfahren anschließen, das einige Kanzleien anbieten. Wir haben fünf Kanzleien identifiziert. mehr...

FINANZTIP-COMMUNITY

In der Regel zahlen Arbeitnehmer während ihres Erwerbslebens ununterbrochen in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Doch was, wenn es in der Einzahlungszeit immer wieder zu Pausen kommt, zum Beispiel durch Selbstständigkeit oder Auslandsaufenthalte? Wie wirkt sich das auf die Rentenansprüche aus? Community-Mitglied KaiRe hat auf diese Frage hilfreiche Antworten aus der Community bekommen.
Vodafone hat die EU-Auslandsgebühren in vielen seiner Handytarife gestrichen. Allerdings gilt dies nur für Neuverträge und vom Kunden verlängerte Verträge. Außerdem will der britische Telefon-Konzern grundsätzlich die volle LTE-Geschwindigkeit freischalten. Bislang gibt es je nach Tarif eine künstliche Tempo-Begrenzung. Günstigere LTE-Tarife als Vodafone bietet Sim.de* an. Sehr preiswert sind auch die aktuellen Sonderangebote von Winsim*. Sie sind allerdings nur noch heute erhältlich. mehr...
75 Millionen Zigaretten, 16,7 Tonnen Drogen, 580.000 geschützte Tiere, Pflanzen und daraus hergestellte Waren: Das ist die Statistik des Zolls 2015. Auch ohne böse Absichten können Sie mit diesem Ärger bekommen: Wenn Sie außerhalb der EU einkaufen, gilt ein Freibetrag von 430 Euro, sofern Sie mit Flugzeug oder Schiff reisen, und 300 Euro, falls Sie auf dem Landweg kommen. Alles was darüber liegt, müssen Sie anmelden und versteuern. mehr...
Wer nur in den warmen Monaten ein Fahrzeug benutzt, kann mit einem Saisonkennzeichen unter Umständen Geld sparen. Sie zahlen nur in den Monaten Steuern und Versicherung, in denen das Gefährt angemeldet ist – das ist praktisch für Cabrios, Wohnwagen und Motorräder. Allerdings lohnt sich eine solche Versicherung nicht immer. Vergleichen Sie die Preise auf Onlineportalen und beachten Sie unsere Spartipps und Empfehlungen zu den Einstellungen dort. mehr...
Im Fokus:
Würden Sie gern riestern, ohne sich in einem allzu komplexen und teuren Vertragswerk zu verlieren? Dann lohnt sich ein Blick in die Welt der Riester-Banksparpläne. Sie sind, was die Ansparphase betrifft, die einfachsten und preiswertesten Produkte in der gesamten Riester-Palette.

Beim Banksparplan zahlen Sie jeden Monat eine vereinbarte Rate ein. Um die maximale staatliche Förderung  zu erhalten, sollten Sie vier Prozent Ihres rentenversicherungspflichtigen Einkommens einzahlen. Für einen Single sind das im Monat höchstens 162 Euro. Es gilt allerdings kein fester Sparzins. Die Bank kann ihn stattdessen zu bestimmten Terminen im Jahr ändern. Sie orientiert sich dabei an Referenz-Zinssätzen, etwa jenen, die für Schuldpapiere des deutschen Staates gelten.

Der Banksparplan ist übersichtlich: Sie können den Stand Ihres Guthabens jederzeit einsehen. Er ist günstig: Anders als bei einer Rentenversicherung fallen keine Abschlusskosten an. Der Banksparplan eignet sich so besonders für Sparer, die nur noch 10 oder 15 Jahre zur Rente haben. Außerdem bleiben Sie flexibel: Sie können jederzeit den Vertrag wechseln. Sie können Ihr Guthaben sogar in die Tilgung eines Baudarlehens  stecken, ohne Abzüge befürchten zu müssen. Einzige Bedingung: Sie müssen selbst in der Immobilie wohnen.
Nicht nur auf die aktuelle Sparverzinsung achten
Wer sich für den Riester-Banksparplan entscheidet, muss wissen, dass die Banken das Guthaben sicher, also zum Beispiel in festverzinslichen Wertpapieren, anlegen. Aktien sind ausgeschlossen. Hohe Renditen sind im aktuellen Niedrigzinsumfeld nicht drin.

Intuitiv locken da die Sparpläne mit der höchsten Sparverzinsung von rund 1 Prozent. Doch der erste Eindruck täuscht: Denn wie viel Rendite der Banksparplan am Ende abwirft, hängt von der künftigen Zinsentwicklung, möglichen Bonuszahlungen und Gebühren für Kontoverwaltung und Wechsel ab.

Wir haben uns die 10 wichtigsten bundesweit angebotenen Riester-Banksparpläne angeschaut und dabei ganz unterschiedliche Sparmodelle vorgefunden. In fünf von acht der getesteten Szenarien lag der Riester-Banksparplan „VR Rente Plus“ der Volksbank Gronau-Ahaus vorn. Ein weiteres Mal teilte er sich das beste Ergebnis mit einem anderen Sparplan.

Die Bank garantiert eine Mindestverzinsung von 0,25 Prozent Zinsen pro Jahr und verzichtet auf Gebühren. Selbst bei dauerhaft niedrigen Zinsen erzielen Sparer so eine positive Rendite. Sollte das allgemeine Zinsniveau wieder anziehen, ist der Referenzzins so gewählt, dass der Sparzins unmittelbar folgt.

Zusätzliche Rendite durch Förderung
Allen Sparplänen ist gemein, dass erst die staatliche Förderung die Rendite merklich ankurbelt. Für einen Single, der die maximale Förderung in Anspruch nimmt, werden zum Beispiel im Nullzinsszenario aus 0,25 Prozent jährlicher Rendite in der Ansparphase 2,56 Prozent. Ein Ehepaar mit drei Kindern könnte noch stärker profitieren. Noch mehr schlägt der Fördereffekt über 15 Jahre zu Buche.

Doch noch die schönste Rendite in der Ansparphase nützt nichts, wenn Sie am Ende an eine teure Rentenversicherung geraten. Jeder Riester-Sparer kann zum Rentenbeginn den Anbieter wechseln. Holen Sie verschiedene Angebote für Auszahlpläne oder Sofortrenten ein. Denken Sie auch daran: Ihre Rente müssen Sie später voll versteuern. Zum Ratgeber
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Meine Bank N.-O.Leaseplan Bank* 
Moneyou* ICICI
1 % p.a. bis 10.000 €0,95 % p.a.
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0,8 % p.a.
NIBC Direct

0,7 % p.a.
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Audi Bank* Volkswagen Bank* Wüstenrot direct*  Consorsbank*
1,25 % p.a.
(für 4 Monate)
1,25 % p.a.
(für 4 Monate)
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1 % p.a.
(für 3 Monate)
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Close Brothers* (über Zinspilot)
1,35 % p.a.
Garantibank

1,1 % p.a.
ICICI1,2 % p.a.

Leaseplan Bank* 1,2 % p.a.1,25 % p.a.1,3 % p.a.
NIBC Direct1,1 % p.a.1,2 % p.a.1,3 % p.a.
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