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Ausgabe 45/2015 vom 6. November 2015
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

Trennung ist Mist. Und oft ist Trennung auch teuer. Doch auf eine Ausgabe sollten Sie nicht verzichten: Ein Anwalt hilft, mit Abstand auf eine Reihe von emotionalen Herausforderungen zu reagieren, die mit einer Trennung einhergehen. Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung, zahlt die normalerweise nicht für Beratungs- und Vertretungskosten rund um die Scheidung. Die meisten Versicherer zahlen aber eine Erstberatung, manche sogar auch die Kosten für weitere außergerichtliche Beratung. Wer sich mit dem Ex-Partner einig ist, kann sich auch einen Anwalt teilen und viel Geld sparen.

Ich habe Ihnen neun Tipps zusammengestellt, wie Sie durch die schwierige Lebensphase nach Trennung und Scheidung wenigstens finanziell nur mit einem blauen Auge hindurchkommen.
1

Jeder Partner braucht eine eigene Haftpflicht

Wenn Sie Ihren gemeinsamen Haushalt auflösen, brauchen Sie vieles wieder doppelt – nicht nur Wohnung, Bett und Kühlschrank. Getrennte brauchen unbedingt wieder jeweils eine eigene Haftpflichtversicherung. Für Singles günstig und gut ist die Bayrische Prestige (einfach abschließbar über Check24)*. Es macht nichts, wenn Ihr Ex-Partner den alten Vertrag behalten will. Neue Tarife sind in der Tendenz besser. Wer Kinder mitversichert, wählt Interrisk XXL (einfach abschließbar über Mr-Money)* oder von der Haftpflichtkasse Darmstadt den Einfach-Komplett-Tarif*. Die Hausratversicherung kann ebenfalls nur einer behalten.

2

Auch zwei Krankenkassen sind Pflicht

Ex-Ehepartner, die keiner Erwerbsarbeit nachgegangen sind, verlieren ihren gesetzlichen Krankenversicherungsschutz aus der Familienversicherung und müssen selbst eine Krankenkasse suchen. Kostengünstig und gut ist nach unserer Analyse die HKK*, leistungsstark und mit Geschäftsstellen republikweit breit vertreten ist die Techniker Krankenkasse und besonderen personalisierten Service bietet die Siemens Betriebskrankenkasse SBK. Zum Ratgeber

3

Knifflig wird es bei der Autoversicherung

Hatten Sie bislang ein gemeinsames Auto, müssen Sie sich nun mit dem Ex-Partner nicht nur über das Auto selbst einigen. Sie müssen auch bestimmen, wer den Schadenfreiheitsrabatt für das Auto behalten darf und es damit günstig versichern kann. Ein hoher Schadenfreiheitsrabatt und eine günstige Versicherung sparen jedes Jahr Hunderte von Euro. Nutzen Sie die von uns empfohlenen Portale Check24* und Verivox* und den günstigen Direktversicherer Huk24* bei der Suche nach preiswertem Schutz. Der andere Ex-Partner kann möglicherweise die Schadenfreiheitsklasse aus einem früheren Vertrag wiederbeleben. Fragen Sie dafür bei Ihrem gewünschten Versicherer nach.

4

Bleiben Sie zunächst in der Wohnung

Sind Sie sich über die gemeinsame Wohnung oder das gemeinsame Haus nicht einig, ziehen Sie keinesfalls aus. Es gibt auch die Möglichkeit, einen Teil des Trennungsjahres oder die gesamte Zeit unter einem Dach zu verbringen. Solange Sie nicht geschieden sind, haben beide das gleiche Wohnrecht. Eine Ausnahme gilt natürlich, falls einer der beiden Partner gewalttätig wäre. Muss das Gericht über das Wohnrecht entscheiden und gibt es minderjährige Kinder, wird meist derjenige das Recht behalten, der die minderjährigen Kinder betreut.

5

Sie können das Haus verkaufen

Gehört Ihnen das Haus allein, können Sie es jederzeit verkaufen. Das ändert aber nichts am Wohnrecht des Ex-Partners, wenn dieser das Wohnrecht zugesprochen bekommen hat. Besitzen Sie das Haus gemeinsam, ist der Verkauf Ihres Anteils schwieriger. Ökonomisch ist es besser, Sie einigen sich mit Ihrem Ex-Partner.
6

Weiter vom Ehegattensplitting profitieren

Einigkeit trotz Scheidung hilft auch beim Finanzamt. Haben Sie als Paar vom steuerlichen Ehegattensplitting profitiert, können Sie diesen Vorteil für jedes Jahr in Anspruch nehmen, in dem Sie nicht geschieden sind. Aus dieser Sicht ist es also vorteilhaft mit der Trennung bis zum Januar des Folgejahres zu warten.
Zum Ratgeber

7

Unterhalt von der Steuer absetzen

Zahlen Sie Ihrem Ex-Partner vor und nach der Scheidung Unterhalt, können Sie diese Unterhaltszahlung von der Steuer absetzen. Allerdings muss der Ex-Partner beim sogenannten Realsplitting der Zahlung zustimmen und das empfangene Geld dann seinerseits versteuern. Es gibt jedoch noch eine zweite Alternative für den Steuerabzug: als außergewöhnliche Belastung. Zum Ratgeber

8

Ehevertrag hilft bei der Scheidung

Besser als eine Scheidung im großen Streit ist ein Ehevertrag in Zeiten, in denen man sich noch grün ist. Dort können Sie viele der finanziell gewichtigen Streitfragen vorab klären. Das führt im Fall des großen Krachs dann zu einem niedrigeren Streitwert bei der Scheidung selbst und damit zu insgesamt niedrigeren Scheidungskosten. Die wichtigsten Kostenblöcke bei einer Scheidung, die Kosten Ihres Anwalts, die Kosten des Anwalts des Partners und die Gerichtskosten orientieren sich am sogenannten Streitwert. Zum Ratgeber

9

Scheidungskosten absetzen

Bis 2012 erlaubte der Bundesfinanzhof, dass Sie Scheidungskosten als außergewöhnliche Belastungen von der Steuer absetzen können. Die Finanzverwaltung hat dies aber verhindert. Ab 2013 hat der Gesetzgeber den Abzug sogar verboten. Allerdings haben einige Finanzgerichte Geschiedenen bei den Steuerbehörden wieder Hoffnung gemacht. Geben Sie also Ihre Scheidungskosten beim Finanzamt weiterhin als außergewöhnliche Belastung an und halten Sie Ihre Steuerbescheide offen. Worauf Sie achten müssen, erklärt unser Ratgeber. Zum Ratgeber
Ich hoffe natürlich, dass Ihnen Trennung und Scheidung erspart bleiben und wünsche Ihnen, dass Sie das ganze ersparte Geld mit Ihrem Partner für die schönen und wichtigen Stunden des Lebens nutzen können.
Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

WELTLITERATUR ZUM NULLTARIF

Wer den E-Book-Reader Kindle besitzt, kann auf Amazon zahlreiche Klassiker wie Oscar Wildes "Dorian Gray" oder Lew Tolstois "Anna Karenina" kostenlos herunterladen. Aber auch Besitzer anderer E-Book-Reader kommen über das Gutenberg-Projekt gratis an einige der Werke. Amazon setzt zudem über die sogenannten Kindle Deals die Preise von deutsch- und englischsprachigen Bücher regelmäßig herunter.

25 EURO BEI DRIVENOW SPAREN

Wer sich noch nicht für Drivenow, dem Carsharing von BMW und Mini, angemeldet hat – bis zum 9. November ist ein günstiger Zeitraum. Denn die Anmeldegebühr beträgt aktuell knapp 5 Euro statt 29 Euro. Neukunden erhalten zudem 15 Freiminuten gutgeschrieben. Zum Angebot*

MILKA ZUM HALBEN PREIS

Naschkatzen aufgepasst: Bei Penny erhalten Sie bis zum 14. November alle Milka-Produkte für die Hälfte des regulären Preises. Dazu müssen Sie allerdings einen Rabatt-Coupon ausdrucken und in den Markt mitnehmen. Zum Angebot
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Tipps:
AUTOKAUF IN ZEITEN DER VW-KRISE
Vom VW-Abgas-Skandal sind jetzt auch Autos mit Benzinmotor betroffen. Bei knapp 100.000 Benzinern und 700.000 Dieseln hat VW zu niedrige Verbrauchs- und damit auch CO2-Werte angegeben. Dadurch wurde auch die Kfz-Steuer zu niedrig angesetzt. Wer trotzdem wieder einen VW kaufen will, sollte das im Internet machen. Auf Vermittlungsportalen wie meinauto.de*, apl.de und carneoo.de. Bei Gebrauchtwagen empfehlen wir mobile.de, Autoscout24 und Autouncle. mehr...
NEUE EMPFEHLUNG BEI BAUFI-VERMITTLERN
Seit kurzer Zeit empfehlen wir mit Enderlein und Hypothekendiscount zwei weitere Baufinanzierungsvermittler. Beide nutzen die Softwareplattform von Planethome. Niemand sollte nur zu einer Bank oder einem Vermittler gehen, sondern mehrere Angebote der Anbieter vergleichen. Neben Enderlein und Hypothekendiscount empfehlen wir vor allem Dr. Klein* oder Interhyp*. mehr...
IHR RECHT BEIM STEWARDESSEN-STREIK DER LUFTHANSA
Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) hat ab heute Streiks bei der Lufthansa angekündigt. Das Bordpersonal will eine Woche lang die Arbeit niederlegen. Die Gewerkschaft fordert eine Einmalzahlung von 2.000 Euro und 1,7 Prozent mehr Lohn ab 2016. Auch in der Altersvorsorge sind sich Lufthansa und Gewerkschaft uneins. Sollte Ihr Flug betroffen sein, haben Sie Recht auf Ersatz oder eine Fahrt mit der Bahn. mehr...
ZINSEN: WENIGER BEI CACF, MEHR BEI LEASEPLAN
Gerade mal zwei Wochen währte die Hochzinsphase bei der Credit Agricole Consumer Finance (CACF)*, mit der die französische Bank Aufmerksamkeit erregte und sich bei allen Laufzeiten an die Spitze schob. Am Donnerstag senkte die Bank ihre Zinsen schon wieder um 0,15 bis 0,3 Prozentpunkte. Konkurrentin Leaseplan Bank* setzt sich dafür beim einjährigen Festgeld und auch beim Tagesgeld mit über 1 Prozent an die Spitze. mehr...
NEUE MELDEPFLICHT BEI UMZÜGEN
Seit dem 1. November gilt in Deutschland ein neues Bundesmeldegesetz: Wer umzieht, muss sich innerhalb von zwei Wochen am neuen Wohnort anmelden und eine Bescheinigung des Vermieters vorlegen. Mit dieser Bescheinigung erklärt der Vermieter, dass der neue Mieter tatsächlich in der Wohnung lebt. Das Musterschreiben (PDF) finden Sie hier. Wer die Bescheinigung nicht rechtzeitig bei der Behörde vorlegt, riskiert ein Bußgeld von bis zu 1.000 Euro. mehr...
DEN SPARKASSEN AUF DEN ZAHN FÜHLEN
Wie geht es weiter mit den Sparkassen in Deutschland? Wie stehen sie finanziell da? Welche Zinsen zahlen sie? Die gemeinnützige Recherche-Gruppe Correctiv möchte dies herausfinden und sucht Mitstreiter. Wer mitmacht, erfährt, wie man journalistisch arbeitet, wie man Geschäftsberichte seiner Sparkasse findet und was diese Zahlen über den Zustand des Instituts aussagen. Aus der gemeinsamen Recherche entsteht eine Datenbank mit den Zinsen und Geschäftszahlen aller 414 Sparkassen in Deutschland. mehr...

FINANZTIP COMMUNITY

Die Bausparkasse schlägt eine Umschichtung des Kapitals in eine Rentenversicherung vor – inklusive neuer Abschlusskosten. Wechseln statt kündigen: Ist das die neue Strategie der Bausparkassen? Dieses und andere Themen diskutieren mittlerweile rund 4.000 Nutzer in der Finanztip Community. Schildern auch Sie Ihre Erfahrungen, damit andere Leser davon profitieren – und wir darüber berichten können.
Im Fokus:
HANDY VIEL BILLIGER OHNE VERTRAG
Ein Smartphone für 1 Euro – so bewerben Mobilfunk-Anbieter so manchen Handy-Vertrag. Was zunächst verlockend klingt, entpuppt sich oft als schlechtes Geschäft. Das hat eine aktuelle Untersuchung von uns gezeigt, für die wir 102 Kombinationen aus Handytarif und Gerät verglichen haben.


Handy selbst kaufen ist meist günstiger
Summiert man alle Kosten über 24 Monate, sind die Originalverträge der Telekom, von Vodafone sowie Telefónica (O2 und E-Plus) praktisch immer zu teuer. So zahlen Sie für ein Einsteigerhandy im Wert von bis zu 250 Euro mit einem Vertrag dieser drei Anbieter in zwei Jahren durchschnittlich 38 Prozent mehr, als wenn Sie das Gerät selbst kaufen und dazu einen passenden Tarif vom Mobilfunk-Discounter abschließen. Das kann schnell mal 200 Euro und mehr ausmachen.

Die Ersparnis beim Einzelkauf von Geräten im Wert von mehr als 250 Euro beträgt im Schnitt immer noch etwa 23 Prozent. Es spielt dabei auch keine große Rolle, ob Sie das gut ausgebaute D-Netz bevorzugen oder das günstigere E-Netz: Das Smartphone separat zu kaufen, kommt nahezu immer günstiger als die Angebote der drei Netzbetreiber.

Drittanbieter manchmal lohnend
Etwas besser als die Originalangebote der Netzbetreiber sind Verträge mit Handy von Drittanbietern wie 1&1 oder Mobilcom-Debitel. Die Angebote lohnen sich im Durchschnitt aber nur für hochwertige Smartphones, die mehr als etwa 400 Euro kosten. Außerdem muss der Wunschtarif im D-Netz sein.

Ab und zu gibt es bei Drittanbietern interessante Sonderangebote. In der Vergangenheit haben wir bei Sparhandy* und Logitel* mehrfach solche Angebote gefunden. In diesen Einzelfällen können Sie schon mal 20 oder 30 Prozent sparen im Vergleich zum Einzelkauf. Aber auch dann gilt: Nur mit teurem Smartphone kann sich eine Kombination von Gerät und Vertrag lohnen. Oft handelt es sich dabei um einen Vertrag mit iPhone oder Samsung Galaxy S.

Wenn Ihnen hingegen ein einfacheres Handy genügt (bis 400 Euro), ist es so gut wie immer preiswerter, das Gerät selbst zu kaufen und den Handytarif separat abzuschließen. In zwei Jahren sparen Sie damit im Vergleich zum Mobilfunkvertrag vom Drittanbieter zwischen 6 und 28 Prozent.

Eine empfehlenswerte Allnet-Flat gibt es zum Beispiel bereits ab rund 15 Euro im Monat. Wollen Sie selbst auf Tarifsuche gehen, dann empfehlen wir Ihnen die Vergleichsrechner von Teltarif und Tariffuxx*. Welcher
Händler Ihr Wunschhandy aktuell am günstigsten anbietet, finden Sie am einfachsten mit einem Preisvergleichsportal wie idealo.de heraus.

Weiterer Vorteil dieser Lösung: Sie bleiben flexibel und können Smartphone und Tarif leichter wechseln, falls sich Ihre Ansprüche verändern.

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Leaseplan Bank* 1,4 % p.a.
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