Der aktuelle Finanztip Newsletter

kostenlos - unabhängig - werbefreiKeinen Finanztip verpassen!
  • Einmal pro Woche neue Spartipps
  • Einfach per E-Mail
  • Aktuell von unseren Experten
Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur

Ja, ich will den Newsletter erhalten

Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Der aktuelle Finanztip Newsletter

Mit unserem Finanztip Newsletter informieren wir Sie jede Woche über wichtige Neuigkeiten rund um Ihre Finanzen. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und sparen bares Geld. Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos.

Finanztip Newsletter. Klicken Sie hier, falls die Darstellung in Ihrem E-Mail-Programm nicht optimal ist.

Ausgabe 51/2015 vom 18. Dezember 2015
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

viele von uns sind es gewohnt, alle ein oder zwei Jahre ein neues Handy auszusuchen. Schließlich muss man nur 1 Euro zusätzlich zahlen, oder vielleicht mal 150 Euro, wenn man ein besonders schönes haben möchte. Den meisten ist natürlich klar, dass das Handy unterm Strich doch teurer kommt, weil Tarife mit Gerät ja immer einen kleinen Zuschlag bedeuten. Aber nur den wenigsten ist klar, wie viel teurer das am Ende wird. Unsere Experten haben deshalb nachgerechnet.

Das Fazit: Schließen Sie keine 24-Monats-Zwangsverträge für Ihr Handy mehr ab. Weder für das alte noch für ein neues. Und lassen Sie sich vor allem so kurz vor Weihnachten von vermeintlichen Super-Angeboten nicht in die Irre führen. Wenn Sie Handykauf und Handyvertrag trennen, sparen Sie bis zu 40 Prozent.

Ausnahmen bei teuren Handys und Sonderangeboten

Allein bei Oberklassehandys und bei bestimmten Sonderangeboten von Drittanbietern, wie wir sie manchmal in unseren Tipps zum Guerilla-Shopping haben, kann die Kombination ausnahmsweise sinnvoll sein. 

Auch ohne Handy honorieren die Mobilfunkanbieter es kaum, wenn sich Kunden 24 Monate binden. Mit einem monatlich kündbaren Tarif bleiben Sie flexibel, falls die Konkurrenz mit günstigeren Angeboten lockt oder sich Ihre Gewohnheiten ändern.
Aber grämen Sie sich nicht, wenn Sie derzeit noch in einem solchen Knebelvertrag stecken: Etwa 50 Millionen anderen Handynutzern geht es genauso.

Mehr als 15 Euro für die Allnet-Flat sind zu viel

Der Handymarkt ist noch immer in Bewegung. 2012 kostete eine Allnet-Flat mit einem Gigabyte Surfvolumen und SMS-Flat im Monat noch rund 30 Euro, heute gibt es diesen Tarif inklusive LTE und doppeltem Datenvolumen schon für den halben Preis – bei unserer Empfehlung Sim.de*. Mehr müssen Sie fürs mobile Telefonieren und Surfen nicht mehr ausgeben.
Lediglich in bestimmten Fällen konnten wir noch ein geringes Sparpotenzial durch 24-Monats-Verträge feststellen: So können Kunden mit einem Einsteigertarif im D-Netz 2 Euro im Monat sparen, wenn sie sich auf eine Bindung von zwei Jahren einlassen.

In ein anderes Netz wechseln

Viel mehr sparen Sie dagegen mit einem Wechsel vom D-Netz der Telekom oder von Vodafone ins Netz von Telefónica (O2/E-Plus). Zwar müssen Sie vor allem auf dem Land eine schlechtere Netzabdeckung in Kauf nehmen, doch dafür telefonieren Sie im Schnitt 20 Prozent preiswerter. Für Vielnutzer macht das gerne mal 100 Euro im Jahr aus.

Vergleichsportale finden die günstigsten Preise

Die Tarife sind zuletzt nicht nur günstiger geworden. Die Suche nach dem preiswertesten Angebot ist im Dschungel von x-tausend Mobilfunktarifen mittlerweile auch komfortabler. Wir haben 23 Vergleichsportale untersucht: Neben den beiden Spezialisten Tariffuxx* und handytarife.de* bietet inzwischen auch Verivox* einen konkurrenzfähigen Handytarifvergleich.

Alle drei schlugen für unsere Testprofile jeweils günstige Preise vor: Die Abweichung zum besten Preis lag im Schnitt bei um die 16 Prozent. Ein passabler Wert. Trotzdem kann es sich lohnen, gleich bei zwei oder allen drei Portalen nachzuschauen, um so den wirklich günstigsten Tarif herauszufischen.
Erfreulich war die Entwicklung bei Verivox*: Das Portal hat sich unseren Test vom vergangenen April offenbar zu Herzen genommen und ist mit seinem Rechner durch neue Einstellmöglichkeiten inzwischen voll konkurrenzfähig. 

Nicht jedes Portal taugt etwas

Die Suche lohnt sich in jedem Fall, denn die Preisunterschiede der angebotenen Tarife sind beträchtlich. Ein Intensivnutzer mit einem Datenvolumen von drei Gigabyte im Monat bezahlt bei Smartmobil im Telefónica-Netz rund 20 Euro im Monat, im Vodafone-Netz bei 1&1 sind es 30 Euro. Teure Anbieter verlangen 40 oder sogar 45 Euro.

Unzureichende Tarifrechner in unserem Test warfen Ergebnisse aus, die im Schnitt mehr als die Hälfte teurer waren als das günstigste Angebot, das wir entdeckt haben. Nicht mit uns: Mit Finanztip finden Sie mit wenig Arbeit einen günstigen Tarif und sparen als Vieltelefonierer Jahr für Jahr mehr als 200 Euro. Selbst Kunden, die schweigsam am Telefon sind und praktisch kein Datenvolumen brauchen, sparen noch 50 Euro im Jahr.
Das Geld können Sie zu Weihnachten sicher gut brauchen. Unter dem Weihnachtsbaum ist es auch besser aufgehoben als bei Ihrer Telefongesellschaft.

Herzlichen Gruß und frohe Weihnachten

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen
PS: Den nächsten Newsletter erhalten Sie nach den Feiertagen, also am Montag, 28. Dezember.

Guerilla-Shopping

FREUNDE IM AUSLAND BESCHENKEN

Wer Freunde beispielsweise in den USA hat und ihnen noch rechtzeitig zu Weihnachten ein Geschenk zukommen lassen will, kann das Präsent mit seinen deutschen Zugangsdaten auf amazon.com (nicht amazon.de) kaufen, per Kreditkarte bezahlen und an die US-Adresse der Freunde schicken lassen. Eine deutsche Prime-Mitgliedschaft, die schnelleren und kostenlosen Versand ermöglicht, ist in den USA nicht gültig.

Nutzen Sie einfach den Probemonat des amerikanischen Prime, den Sie anschließend kündigen können. So kommt das Geschenk – auf Wunsch verpackt und inklusive Grußkarte – noch rechtzeitig zum Fest an. Der Trick könnte auch in anderen Ländern funktionieren.

HIN UND ZURÜCK MIT DER BAHN FÜR 55 EURO

Noch bis morgen verkauft die Deutsche Bahn das sogenannte Geschenk-Ticket für 55 Euro. Damit können Sie vom 4. Januar bis 17. März 2016 auf einer beliebigen Strecke in Deutschland hin- und zurückfahren. Ein Beispiel: Die Strecke Berlin-München und zurück kostet regulär 142 Euro, mit dem Geschenk-Ticket also fast 90 Euro weniger.

Sie sind damit nicht an einen bestimmten Zug gebunden, und Familienkinder unter 15 Jahren reisen kostenlos mit. Wer die Fahrkarte im DB-Reisezentrum oder einer DB-Agentur kauft, spart die 3,90 Euro Versandkosten, die beim Onlinekauf anfallen. Als Reisetag ausgenommen ist der Freitag.  Zum Angebot

ALLNET-FLAT FÜR 13 EURO

Unbegrenzt telefonieren, SMS verschicken und LTE-Surfen bis 500 Megabyte – das Ganze gibt es derzeit flexibel kündbar für monatlich 12,99 Euro bei McSim. Die enthaltene Datenautomatik, die Surfvolumen für bis zu 6 Euro im Monat nachbucht, können Sie nach Vertragsabschluss ausschalten, zum Beispiel telefonisch unter 06181/70 83 060 oder online im Kundenbereich. Die Anschlussgebühr beträgt knapp 30 Euro. Zum Angebot*
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Tipps:
LEITEN SIE IHRE EIGENE ZINSWENDE EIN
Die US-Notenbank Fed hat erstmals seit Langem den Leitzins erhöht. Für die Amerikaner könnte das bedeuten, dass sie bald mehr Zinsen für ihr Erspartes bekommen. Die Europäische Zentralbank dagegen bleibt wohl vorerst bei den historisch niedrigen Leitzinsen. Leiten Sie daher jetzt Ihre persönliche Zinswende ein, indem Sie auf das am besten verzinste Tages- und Festgeld setzen. Die Leaseplan Bank* etwa bietet derzeit 1,4 Prozent für ein Jahr und die CACF* 1,5 Prozent für zwei Jahre aufs Festgeld. mehr...
1 PROZENT FÜRS TAGESGELD BEI DER CONSORSBANK
Die Consorsbank* hat den Zins auf das Tagesgeld für Neukunden von 0,6 Prozent auf 1 Prozent angehoben. Sie rückt damit in die Reihe der Finanztip-Tagesgeld-Empfehlungen auf. Der Zins ist auf zwölf Monate festgeschrieben. Die anderen Empfehlungen für neue Kunden (Audi Bank*, Volkswagen Bank* und Wüstenrot direct*) zahlen zwar mehr Zinsen, garantieren diese aber nur für vier Monate. Alle unsere Tagesgeld-Empfehlungen finden Sie hier...
PAKETE BIS 23. DEZEMBER VERSENDEN
Verschicken Sie Weihnachtspakete, so haben Sie an diesem vierten Adventswochenende noch genug Zeit zum Packen. Damit das Päckchen Heiligabend ankommt, müssen Sie bei DPD und Hermes erst am 22. Dezember im Paketshop stehen. DHL* nimmt sogar noch bis zum 23. über Postbank-Filialen Weihnachtspakete an. Die Fristen gelten für die Abgabe am Vormittag. Eine Garantie, dass die Geschenke wirklich pünktlich unterm Tannenbaum liegen, gibt allerdings keiner. mehr...
MIT SPENDEN STEUERN SPAREN
Für viele ist die Zeit vor Weihnachten auch eine Zeit zum Spenden. Damit tun Sie was Gutes und können die Spende sogar von der Steuer absetzen. Jede Spendenquittung drückt Ihre Steuerlast. Bei Spenden bis zu 100 Euro müssen Sie nicht unbedingt Belege einreichen, bis zu 200 Euro reicht der Kontoauszug. Parteien können Sie mit bis zu 1.650 Euro unterstützen. Wie Sie seriöse Spendenorganisationen erkennen, erklären wir in unserem Ratgeber. mehr...
TEURE KRANKENKASSE WECHSELN
Viele gesetzliche Krankenkassen geben derzeit die Höhe ihrer Zusatzbeiträge für 2016 bekannt. Falls auch Sie mehr zahlen müssen, können Sie wechseln, selbst wenn Sie erst seit Kurzem Mitglied der Kasse sind – Sie haben bis Ende Januar ein Sonderkündigungsrecht. Alle anderen können sich etwas mehr Zeit lassen und auch noch später kündigen. Viele Anbieter erhöhen die Beiträge um 0,2 Prozentpunkte, auch die von uns bislang für ihren guten Service empfohlene Techniker Krankenkasse. mehr...
PER MAKLER NOCH KFZ-KASKO-VERSICHERUNG FINDEN
Normalerweise empfehlen wir, bei der Suche nach der besten Kfz-Versicherung Preise bei Check24* und Huk24* oder Verivox* zu vergleichen. Doch das nützt nicht immer: Manchmal lehnen Versicherungen Kunden auch ab. Gründe können ein besonders teures Auto, zahlreiche Punkte in Flensburg oder zu viele eingereichte Schäden bei der alten Versicherung sein. Dann kann ein Versicherungsmakler helfen, doch noch eine passende Police zu finden. mehr...
GASSI GEHEN VON DER STEUER ABSETZEN
Hunde- und Katzenliebhaber können die Kosten für die Betreuung ihrer Haustiere von der Steuer absetzen. Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass deren Ausführen und Betreuen als haushaltsnahe Dienstleistung anerkannt wird. Voraussetzung für den Steuerabzug ist, dass Sie eine Rechnung vom Tiersitter vorlegen können und die Überweisung des Honorars nachweisen. Barzahlungen erkennt das Finanzamt grundsätzlich nicht an. mehr...

FINANZTIP COMMUNITY

Viele freuen sich beim Einkaufen über tolle Deals und Sonderangebote. Manchmal stellt sich aber heraus, dass etwa eine als "besondere Aktion" angepriesene kleine Packung mehr kostet als eine größere. Welche "Sonderangebote" und Verbraucherveräppelungen haben Sie bisher erlebt? Diskutieren Sie darüber mit uns und anderen Nutzern in der Finanztip Community und posten Sie dazu auch gern Fotos.
Im Fokus:
RECHTZEITIG FÜR DEN PFLEGEFALL VORSORGEN
Weihnachten ist das Fest der Familie: Die Feiertage sind daher oft auch eine Gelegenheit, über schwierige Themen im Familienkreis zu sprechen. Die Unterstützung pflegebedürftiger Eltern etwa. Für viele Familien ist die Pflege älterer Angehöriger eine erhebliche Belastung – seelisch, aber auch finanziell. Denn eine angemessene Versorgung ist teuer, egal, ob sie ambulant oder stationär erfolgt.

Die gesetzliche Pflegeversicherung oder eine private Pflege-Pflichtversicherung helfen dabei, die wichtigsten Maßnahmen zu finanzieren. So bezuschusst die Pflegekasse einen Pflegedienst oder die Pflege im Heim. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung müssen die Betroffenen jedoch selbst tragen. Kümmern sich Angehörige um die häusliche Pflege, zahlt die Kasse ein Pflegegeld. Auch für den barrierefreien Umbau der Wohnung gibt es einen Zuschuss.

Leistungen rechtzeitig beantragen
Um rasch finanzielle Unterstützung zu bekommen, sollten Betroffene die Hilfsleistungen so früh wie möglich beantragen. Wie viel Geld es gibt, hängt von der Einordnung in eine der drei Pflegestufen ab – ab Januar 2017 sind es fünf Pflegegrade. Entscheidend dafür ist, wie viel Zeit für die Hilfe nötig ist.

Es ist sinnvoll, eine möglichst hohe Einstufung anzustreben, da die Höhe der gezahlten Leistungen stark von den Pflegestufen abhängt. Falsche Eitelkeit kann eine angemessene Versorgung gefährden.
Zusätzliche Vorsorge ist nötig
Die Pflegekasse übernimmt nie die gesamten Pflegekosten. Die Differenz – oft mehrere Hundert Euro – muss der Pflegebedürftige aus eigener Tasche bezahlen. Um die Finanzierungslücke zu schließen, sollte das Ersparte so angelegt werden, dass laufend Geld entnommen werden kann. Ein weiterer Baustein kann eine Pflege-Zusatzversicherung sein. Der Staat fördert den Abschluss einiger Zusatztarife mit dem "Pflege-Bahr".

Wenn Sie die Pflege nicht selbst finanzieren können, beantragen Sie am besten "Hilfe zur Pflege". Mit dieser Sozialleistung unterstützt der Staat Pflegebedürftige. Zuerst müssen allerdings die Kinder für die Pflegekosten einstehen: Ist ihr Einkommen hoch genug, sind sie verpflichtet, für den Unterhalt der Eltern zu sorgen. Rücklagen für die Alterssicherung, ein Schonvermögen und das Wohneigentum sind allerdings vor Zugriff geschützt.

Regeln, wer sich kümmern soll
Falls Sie nicht möchten, dass im Fall der Fälle die Gerichte oder Ärzte entscheiden, sollten Sie Ihren Willen unbedingt in einer Vorsorgevollmacht und einer Patientenverfügung festhalten. Die Vorsorgevollmacht regelt, wer Sie in allen wichtigen Angelegenheiten vertritt. Das ist wichtig, denn auch Ehepartner oder Kinder sind nicht automatisch bevollmächtigt. Mit der Patientenverfügung legen Sie fest, welche medizinische Behandlung Sie wünschen, wenn Sie sich selbst nicht mehr dazu äußern können.

Alternativ oder ergänzend können Sie in einer Betreuungsverfügung festlegen, wen das Gericht als Betreuer benennen soll. So stellen Sie sicher, dass zumindest kein Fremder Ihre Angelegenheiten regelt. Eltern können durch eine Sorgerechtsvollmacht dafür sorgen, dass ihre minderjährigen Kinder in gute Hände kommen.

FINANZTIP NEWSLETTER WEITEREMPFEHLEN

Haben Ihnen unsere Tipps weitergeholfen? Dann lassen Sie auch Ihre Freunde profitieren und empfehlen diesen Newsletter weiter.
Ihnen wurde dieser Newsletter bereits per Mail weitergeleitet? Dann klicken Sie hier und melden Sie sich an, um keinen Newsletter mehr zu verpassen.
Die besten Empfehlungen auf Finanztip:
DIE BESTEN RATGEBER
Von unseren Lesern empfohlen
Fehlerhafte Widerrufsbelehrung Baukredit
So gut sind Fertig-Portfolios
Patientenverfügung aufsetzen
Unterhalt für volljährige Kinder
Zurück in die gesetzliche Kasse
Von der Redaktion empfohlen
Der Staat fördert Arbeitnehmer
Beleihungswert von Immobilien
Günstigen Rahmenkredit finden
Test Gastarif-Vergleichsportale
Beste kostenlose Kreditkarten
EMPFOHLENE ANLAGEN
Tagesgeld-Angebote Zum Ratgeber >
für alle Kunden
Leaseplan Bank* Moneyou* Cosmosdirekt NIBC Direct
1,05 % p.a.0,95 % p.a.0,85 % p.a.0,8 % p.a.
für neue Kunden
Audi Bank* Volkswagen Bank* Wüstenrot direct*  Consorsbank*
1,25 % p.a.
(für 4 Monate)
1,25 % p.a.
(für 4 Monate)
1,11 % p.a.
(für 4 Monate)
 1 % p.a.
(für 12 Monate)
Festgeld-Angebote Zum Ratgeber >
maximale Laufzeit12 Mon.24 Mon.36 Mon.
CACF* 1,3 % p.a.1,5 % p.a.1,7 % p.a.
Leaseplan Bank* 1,4 % p.a.1,35 % p.a.1,45 % p.a.
NIBC Direct1,2 % p.a.1,4 % p.a.1,5 % p.a.
ICICI1,2 % p.a.  
Garantibank1,4 % p.a.1,6 % p.a.
EMPFOHLENE KONTEN
Die besten Girokonten Zum Ratgeber >
Consorsbank* DKB* DAB Bank*
Die günstigsten Wertpapierdepots Zum Ratgeber >
Flatex* DAB Bank* Maxblue* Postbank
VORSORGE OPTIMIEREN
Berufsunfähigkeitsversicherung Zum Ratgeber >
Anbieter
Cosmos Direkt* Hannoversche* Check24*
Versicherungsmakler
Hoesch & Partner* Florian Blank Financial Consulting* Meyer & Fritzsche
Honorarberater
Zeroprov
Tarifwechsel private Krankenversicherung Zum Ratgeber >
Versicherungsberater
Minerva* Verssulting
Lebensversicherung eher nicht kündigen Zum Ratgeber >
stattdessen beleihen
Lifefinance*
stattdessen verkaufen
Policen Direkt* Cumerius* Partner in Life*
Cashlife   
GÜNSTIG KREDITE ABSCHLIESSEN
Rahmenkredit (statt Dispo) Zum Ratgeber >
Bank11direkt* ING-Diba* Volkswagen Bank*
Ratenkreditvergleich Zum Ratgeber >
Check24* Smava* vergleich.de*
Autokreditvergleich Zum Ratgeber >
Check24* Smava*
DER BESTE WEG ZUM EIGENEN HEIM
Baufinanzierungsvermittler Zum Ratgeber >
Dr. Klein* Interhyp* Enderlein/ Hypothekendiscount
ENTSCHÄDIGUNG VON AIRLINES
Fluggasthelfer Zum Ratgeber >
EUClaim* Flightright* Fairplane
Refund.me*   
STROM- UND GASVERGLEICHE
Stromanbieterwechsel Zum Ratgeber >
Verivox* Check24*
Gasanbieterwechsel Zum Ratgeber >
Verivox* Check24*
OPTIMAL VERSICHERT
Kfz-Versicherung Zum Ratgeber >
Check24* Verivox* Huk24*
Rechtsschutzversicherung Zum Ratgeber >
Mr-Money* Huk24* Comfortplan*
Haftpflichtversicherung Zum Ratgeber >
Die Bayerische über Check24* Interrisk über Mr-Money* Haftpflichtkasse Darmstadt*
THEMEN AUS DER COMMUNITY
Aktuelle Diskussion Zur Community >
Zurück in die gesetzliche Krankenkasse
Unterschiedliche Höhe der Riester-Kinderzulagen: Ist das gerecht?
Bildrechte: Finanztip; seanlockephotography - Fotolia.com; aaabbc - Fotolia.com; cicisbeo - Fotolia.com; andreas130 - Fotolia.com; amphotolt - Fotolia.com; ronstik - Fotolia.com; bramgino - Fotolia.com; javier-brosch - Fotolia.com; cromary - Fotolia.com; guvendemir - iStock.com

Finanztip Newsletter

  • Jede Woche die besten Tipps
  • Absolut kostenlos
  • 100% werbefrei