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Ausgabe 03/2016 vom 22. Januar 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

kommende Woche bekommen Sie Ihre Lohnabrechnung für den Januar. Und Sie hoffen wahrscheinlich wie die meisten arbeitenden Menschen im Land auf ein bisschen mehr Geld fürs Konto. Schließlich haben wir alle von den 5 Milliarden Euro gehört, um die die Steuerzahler in diesem Jahr entlastet werden.

Ganz wichtig dabei: Der Grundfreibetrag, also der Teil des Einkommens, der steuerfrei bleibt, wurde um 2 Prozent auf 8.652 Euro erhöht. Wer Kinder hat, kann auch für diese einen höheren Teil seines Einkommens steuerfrei stellen und erhält 2 Euro mehr Kindergeld im Monat – für jedes Kind.

Eigentlich müsste also jeder etwas mehr bekommen.

Warum vielleicht weniger bei Ihnen ankommt

Doch da gibt es noch die Sozialversicherungsbeiträge. Und an diesem Punkt wird es für die meisten teurer: Um 0,2 Prozentpunkte steigen im Schnitt die Beiträge für die Krankenkassen. Auch die Beitragsbemessungsgrenze steigt. Unterm Strich sinkt deshalb bei vielen Arbeitnehmern das Nettogehalt. Am meisten drauflegen müssen kinderlose Ehepartner, von denen mindestens einer 6.500 Euro brutto im Monat verdient: Er oder sie hat monatlich 155 Euro weniger in der Tasche als noch im Vorjahr. Da hilft nur der Wechsel zu einer preiswerteren Kasse. Zum Ratgeber

Abbau der kalten Progression

Der Kostentreiber Krankenkasse wirft also einen Schatten auf die Steueränderungen. Deren wichtigster Aspekt ist sicher die Neutralisierung der „kalten Progression“. Denn zum ersten Mal hat der Fiskus den Steuertarif so angepasst, dass kleinere Lohnerhöhungen in der Größenordnung der Inflationsrate nicht automatisch zu einem höheren Steuersatz führen. Dafür wurden die Steuersätze um den Effekt der Inflation aus den Jahren 2014 und 2015 korrigiert. Zum Ratgeber

Unterhaltshöchstbetrag ist gestiegen

Auch wer Unterhalt leisten muss, darf 2016 etwas mehr absetzen. In diesem Jahr können Sie bis zu 8.652 Euro an Unterhaltszahlungen – etwa an Ihren geschiedenen Ehegatten – geltend machen. Das sind 2 Prozent oder 180 Euro mehr als noch 2015. Zum Ratgeber

Die Steuer-ID nicht vergessen

Besonders wichtig: Dieses Jahr kommen Sie an vielen Stellen nicht mehr darum herum, die Steueridentifikationsnummer zu nennen. Unterhaltszahler müssen in der Steuererklärung jetzt die Steuer-ID desjenigen angeben, den er unterstützt. Außerdem ist Ihre eigene Nummer bei jedem Freistellungsauftrag bei einer Bank sowie für Kindergeldzahlungen bei der Familienkasse Pflicht. Überprüfen Sie unbedingt Ihre Freistellungsaufträge, sonst führt Ihre Bank womöglich unnötig Steuern ab. Zum Ratgeber

Lohnsteuerermäßigung sofort

Was viele nicht nutzen: Sie müssen nicht bis zum Einkommensteuerbescheid des Finanzamts auf Geld warten. Die Fahrtkosten zum Beispiel, aber auch Kinderbetreuungskosten oder Unterhalt können Sie direkt beim Finanzamt geltend machen als elektronisches Lohnsteuerabzugsmerkmal (Elstam), so heißt das im Beamtendeutsch. Das hat den Effekt, dass Sie sofort Monat für Monat mehr netto vom Bruttogehalt aufs Konto überwiesen bekommen, da kommen schnell 100 Euro zusammen. Zum Ratgeber

Freibeträge gelten jetzt für zwei Jahre

Auch bei den Abzugsmerkmalen hat sich übrigens etwas zum Positiven geändert: Die Freibeträge für diese regelmäßig wiederkehrenden Kosten können Sie ab sofort für zwei Jahre vermerken lassen. Zum Ratgeber

Werbungskosten richtig ansetzen

Damit Sie diese Freibeträge geltend machen können, müssen Sie mindestens 600 Euro an Abzügen nachweisen. Bedenken Sie, dass die Fahrtkosten zu den Werbungskosten zählen: Bei diesen wird schon automatisch ein Freibetrag von 1.000 angesetzt. Sie müssen also insgesamt Werbungskosten oder andere steuerlich relevante Aufwendungen von 1.600 Euro nachweisen: zum Beispiel die Kosten für 30 Kilometer Fahrweg zur Arbeit, 1.000 Euro Kosten für die Fortbildung in Excel und in Business-Englisch sowie 500 Euro Kosten im Monat für die doppelte Haushaltsführung. Zum Ratgeber
Gerade im Januar ist es gut, dem Fiskus kein zinsloses Darlehen zu gewähren. Viele spüren noch das Loch der teuren Weihnachtstage, stehen womöglich im Dispo. Dann sparen Sie noch zusätzlich Schuldzinsen.

Also frisch ans Werk.
Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

HEIZÖL MIT DEN NACHBARN BILLIGER KAUFEN

Der Preis für Heizöl bewegt sich derzeit um 35 bis 36 Cent je Liter und ist damit so niedrig wie lange nicht. Wer sich mit Nachbarn zusammentut, zahlt noch weniger. Bestellen zum Beispiel zehn Haushalte gemeinsam 30.000 Liter, ist der Preis in unserem Beispielfall um 2,5 Prozent gesunken. Ersparnis pro Haushalt: 28 Euro.

GÜNSTIGER FERNSEHEN

Der HD- und Privatsender-Tarif des Online-TV-Anbieters Magine TV* ist mit knapp 7 Euro im Monat ohnehin schon günstiger als das vergleichbare Angebot des Konkurrenten Zattoo. Mit dem aktuellen Rabatt kostet das „Master“-Paket von Magine TV 4,89 Euro im Monat. Damit können Sie zum Beispiel die Sportschau in HD gucken oder das „Dschungelcamp“ in Standard-Qualität. Es stehen Apps für Android, iOS und Windows zur Verfügung. Zum Angebot*

PREISWERT FIT WERDEN

Sportliche Android-Nutzer aufgepasst: Die beliebte Lauf-App Runtastic kostet derzeit im Google Play Store nur 10 Cent statt 4,99 Euro. Solche Aktionen gibt es regelmäßig von verschiedenen Anbietern. So tauchen sie dann weit oben in den App-Store-Charts auf. Zum Play Store
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Tipps:
GÜNSTIGER RAUS AUS DEM BAUKREDIT
Kunden, die früher aus ihrer Baufinanzierung aussteigen als mit der Bank vereinbart, zahlen künftig einen geringeren Ablösebetrag. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Banken mögliche Sondertilgungen berücksichtigen müssen, wenn sie die sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung berechnen. Anderslautende Klauseln seien unwirksam. Wie Sie Ihre Vorfälligkeitskosten überprüfen können, lesen Sie in unserem Ratgeber...
KFW-KREDITE WERDEN NOCH BESSER
Wer jetzt ein Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) aufnimmt, kommt noch günstiger weg als bisher: Die Zinsen für diese staatlich geförderten Kredite sind um bis zu 0,25 Prozentpunkte gesunken. Das gilt für das „Wohnungseigentumsprogramm“ (Programmnummer 124), „Altersgerecht Umbauen“ (159) und „Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit“ (167). Die KfW fördert damit Verbraucher, die ihr Haus energieeffizient sanieren oder altersgerecht umbauen möchten. mehr...
ÜBERGANGSFRIST FÜR SEPA LÄUFT AB
Bankkunden, die Geld überweisen wollen, müssen ab 1. Februar die 22-stellige Iban-Nummer benutzen. Dann tritt endgültig der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum (Sepa) in Kraft. Überweisungen in Europa sollen so schneller und sicherer werden. Die Iban ist meist auf der Rückseite der Girokarte vermerkt. Sie setzt sich zusammen aus Länderkürzel, Prüfziffer, Bankleitzahl und Kontonummer. Fehlt die Iban, führt die Bank den Auftrag nicht mehr aus. Alte Daueraufträge und Lastschriften bleiben gültig. mehr...
STROM SPAREN MIT LED-LAMPEN
Bei den Energiekosten lässt sich nicht nur durch einen Wechsel des Stromanbieters viel Geld sparen, sondern auch mit der richtigen Beleuchtung. LED-Lampen senken die Stromkosten gegenüber einer Glühbirne um etwa 80 Prozent und sind auf lange Sicht deutlich haltbarer und günstiger als Energiespar- oder Halogenbirnen. Setzt ein Haushalt mit 30 Lampen auf LEDs statt auf die Halogenleuchten, ergibt sich über zwölf Jahre eine Ersparnis von 4.350 Euro. mehr...
KEINE RABATTE MEHR BEI MYTAXI
Das Landgericht Frankfurt hat die Rabattaktion des Taxivermittlers Mytaxi verboten. Das Unternehmen hatte in der Vergangenheit Kunden bis zu 50 Prozent Rabatt gewährt, wenn sie die Fahrt bargeldlos per App bezahlten. Auch wenn Sie so mit Mytaxi nicht mehr sparen können: Praktisch ist die App trotzdem. Günstiger ist in vielen Fällen allerdings Carsharing, zum Beispiel die Anbieter Car2go, Drivenow* oder Multicity. mehr...
VERSICHERT FÜR SCHWERE KRANKHEITEN
Eine Dread-Disease-Versicherung zahlt bei schweren Erkrankungen wie Krebs oder Herzinfarkt einmalig einen Betrag aus. Die Police ist für Menschen interessant, die wegen Vorerkrankungen keine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeits-Versicherung bekommen. Vor dem Abschluss sollten Sie die Krankheitsdefinitionen genau durchlesen, damit Sie sicher gehen, was versichert ist und was nicht. Wir empfehlen die Versicherungen von Canada Life, Gothaer und Zurich Life. mehr...

FINANZTIP-BLOG

Für die Vermögensplanung zum Bankberater des Vertrauens gehen – so handhaben es Millionen Menschen. Das Problem: Als Vertreter ihres Arbeitgebers müssen die Bankangestellten dessen Produkte verkaufen. Sie sind also oft eher Verkäufer denn unabhängige Berater. Wie Sie sich dagegen wappnen können, lesen Sie im Finanztip-Blog.
Im Fokus:
PREISWERT DIE BUNDESLIGA-RÜCKRUNDE GENIESSEN
An diesem Freitag um 20:30 Uhr beginnt die Rückrunde der Fußball-Bundesliga mit dem Anpfiff der Partie Hamburger SV gegen den FC Bayern München. HSV-Trainer Bruno Labbadia hat in der Hinrunde die jahrelange Schwächephase seines Teams beendet und Hamburg in die Tabellenmitte gehievt. Doch die Bayern unter Pep Guardiola sind natürlich der denkbar härteste Brocken für die Hanseaten. Wer den FCB noch mit Pep erleben möchte, der hat nur noch diese Rückrunde Zeit dazu. Zum Ende der Saison verlässt Guardiola den Verein und wird von Carlo Ancelotti abgelöst.

Live-Übertragungen gehen ins Geld
Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Bundesliga zu verfolgen. Sie kosten alle unterschiedlich viel. Während Sie das Eröffnungsspiel der Rückrunde gratis im Ersten sehen können, sind weitere Live-Übertragungen den Abonnenten des Bezahlsenders Sky vorbehalten. Sky verlangt monatlich knapp 20 Euro für das Starter- und Bundesliga-Paket. Für eine bessere Bildqualität in HD wird ein happiger Aufpreis von 10 Euro im Monat fällig. Wer nach zwölf Monaten nicht kündigt, zahlt monatlich weitere 15 Euro obendrauf.

Wir raten deshalb: Kündigen Sie Ihr Sky-Abo zum Ablauf der Mindestlaufzeit. Zahlreiche Nutzer berichten in Onlineforen, dass der Bezahlsender dann telefonisch mehrmals immer bessere Angebote unterbreitet. Nehmen Sie also nicht gleich das erste Angebot an. So können Sie Ihren bisherigen Abo-Preis möglicherweise behalten oder bekommen die gleichen Konditionen wie Neukunden.
Grundversorgung ohne Extrakosten
Wem die Zusammenfassungen der Spiele reichen, der muss nicht so tief in die Tasche greifen. Die Grundversorgung übernehmen ARD und ZDF mit der „Sportschau“ und dem „Aktuellen Sportstudio“. Die Sendungen haben Sie mit Ihrem Rundfunkbeitrag finanziert. Neben den herkömmlichen Empfangswegen können Sie die Sendungen auch mit Magine* anschauen – der Online-TV-Anbieter überträgt das Fernsehprogramm übers Internet. Die Übertragung in Standardqualität ist gratis. Das Abo in HD gibt es derzeit mit Rabatt (siehe Guerilla-Tipp).

Die Höhepunkte der Bundesliga hat auch die „Bild“-Zeitung online im Angebot – etwas früher, als die ARD sie zeigt. „Bildplus Digital“ kostet regulär knapp 5 Euro monatlich. Es gibt auch teurere Abo-Varianten für 10 oder 15 Euro, die aber nicht nötig sind, wenn Sie nur an der Bundesliga interessiert sind. Manchmal gibt es Sonderangebote mit reduzierter Monatsgebühr. Oft wird auch ein Probemonat für 99 Cent angeboten.

Alles für den Klub
Sofern Sie nur an den Spielen Ihrer Lieblingsmannschaft interessiert sind, könnte das Vereinsfernsehen Ihres Klubs die richtige Wahl sein. Die Programme heißen zum Beispiel FCB.tv, BVB total oder Schalke TV und werden ausschließlich über das Internet gesendet. Allerdings zeitlich versetzt.

Übrigens: Richtige Hardcore-Fans, die ausnahmslos jedes Spiel der eigenen Mannschaft live im Stadion verfolgen wollen, zahlen dafür im Schnitt mehr als 60 Euro pro Partie – inklusive Bier und Bratwurst sowie Anfahrt zu den Auswärtsspielen. Dagegen sind die vorgestellten Alternativen fast ein Schnäppchen. Ist aber eben auch nicht dasselbe. Zum Ratgeber
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EMPFOHLENE ANLAGEN
Tagesgeld-Angebote Zum Ratgeber >
für alle Kunden
Leaseplan Bank* PSD Bank N.-O.
Moneyou* ICICI
1,05 % p.a. 1 % p.a. bis 10.000 €
0,95 % p.a. 0,8 % p.a.
NIBC Direct
Rabodirect*
0,8 % p.a. 0,8 % p.a.
für neue Kunden
Audi Bank* Volkswagen Bank* Wüstenrot direct* Consorsbank*
1,25 % p.a.
(für 4 Monate)
1,25 % p.a.
(für 4 Monate)
1,11 % p.a.
(für 4 Monate)
1 % p.a.
(für 12 Monate)
ING-Diba*
1 % p.a.
(für 4 Monate)
Festgeld-Angebote Zum Ratgeber >
maximale Laufzeit 12 Mon. 24 Mon. 36 Mon.
CACF* 1,25 % p.a. 1,45 % p.a. 1,65 % p.a.
Leaseplan Bank* 1,4 % p.a. 1,35 % p.a. 1,45 % p.a.
NIBC Direct 1,2 % p.a. 1,4 % p.a. 1,5 % p.a.
ICICI 1,2 % p.a.
Garantibank 1,4 % p.a. 1,6 % p.a.
EMPFOHLENE KONTEN
Die besten Girokonten Zum Ratgeber >
Consorsbank* DKB* DAB Bank
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Flatex* Onvista Bank*
DAB Bank
Maxblue*
Targobank* DKB* Comdirect* ING-Diba*
Consorsbank*
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Berufsunfähigkeitsversicherung Zum Ratgeber >
Anbieter
Cosmos Direkt* Hannoversche* Check24*
Versicherungsmakler
Hoesch & Partner* Florian Blank Financial Consulting* Meyer & Fritzsche
Honorarberater
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Lebensversicherung eher nicht kündigen Zum Ratgeber >
stattdessen beleihen
Lifefinance*
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Policen Direkt* Cumerius* Partner in Life*
Cashlife
GÜNSTIG KREDITE ABSCHLIESSEN
Rahmenkredit (statt Dispo) Zum Ratgeber >
Bank11direkt* ING-Diba* Volkswagen Bank*
Ratenkreditvergleich Zum Ratgeber >
Check24* Smava* vergleich.de*
Autokreditvergleich Zum Ratgeber >
Check24* Smava*
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Baufinanzierungsvermittler Zum Ratgeber >
Dr. Klein* Interhyp* Enderlein/ Hypothekendiscount
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Rechtsschutzversicherung Zum Ratgeber >
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Haftpflichtversicherung Zum Ratgeber >
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