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Mit unserem Finanztip-Newsletter informieren wir Sie jede Woche über wichtige Neuigkeiten rund um Ihre Finanzen. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und sparen bares Geld. Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos.


Ausgabe 05/2016 vom 5. Februar 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

haben Sie auch ein wenig Geld in Aktien gesteckt? Dann müssen Sie im Moment viele schlechte Nachrichten verdauen. Lassen Sie sich nicht nervös machen. Denn nur wer seinem Portfolio neben Tages- und Festgeld auch Aktien beimischt, hat die Chance, den Wert seines Vermögens langfristig zu steigern. Er muss aber bereit sein, die Schwankungen des Marktes auszusitzen.

Die Kurse mögen ungewiss sein, die Kosten sind es nicht. Haben Sie vielleicht einen Fonds von Ihrer Hausbank verkauft bekommen? Dann zahlen Sie mit großer Wahrscheinlichkeit mehr, als Sie müssten. Höchste Zeit, sich nach einem günstigen Depot umzusehen.
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Schauen Sie auf alle Kosten

Ordern und deponieren Sie Ihre Wertpapiere unbedingt bei einer Onlinebank. Das kommt deutlich günstiger. Manche Filialbank verlangt 50 Euro dafür, Aktien im Wert von 5.000 Euro ins Depot zu nehmen. Und dann noch mal 20 Euro im Jahr, nur um diese Aktien im Depot zu verwahren. Onlinebanken bieten denselben Service für einen Bruchteil der Kosten. Insbesondere verzichten sie in der Regel auf Gebühren für die Depotführung. Über zehn Jahre gerechnet – und so lange sollten Sie Ihre Aktien halten –, können Sie so einige Hundert Euro sparen.
Zum Ratgeber

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Der Wechsel ist leicht

Wer schon mal das Girokonto gewechselt hat, ist vielleicht skeptisch. Zu Unrecht. Denn Ihre bisherige Depotbank muss sich darum kümmern, dass das Guthaben zur neuen Bank übertragen und das alte Depot geschlossen wird. Und das Allerbeste: Der Wechsel des Depots muss kostenlos sein. So hat es der Bundesgerichtshof entschieden. Manchmal versucht die alte Hausbank, ihre Kunden vom Wechsel abzuhalten. Lehnen Sie Rückholversuche freundlich, aber bestimmt ab.
3

Diese Anbieter lohnen sich

Unser großer Test unter 16 kostenlosen Onlinedepots hat ergeben: Unabhängig davon, wie viel Sie in einem Jahr investieren oder handeln, führen zwei Anbieter die Rangliste an. Wir empfehlen, entweder bei Flatex* oder bei der Onvista-Bank* ein Festpreis-Depot zu eröffnen. Diese beiden Broker bieten für die drei typischen Musteranleger, die wir durchgerechnet haben, die günstigsten Konditionen. Wer zum Beispiel im Jahr zehnmal 3.000 Euro anlegt, zahlt bei Flatex 59 Euro, bei der Onvista-Bank 65 Euro. Wettbewerber verlangen schon mal das Doppelte oder mehr. Zum Ratgeber
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Aufgepasst bei Auslandsaktien

Einen kleinen Haken hat das Angebot von Flatex: Falls Sie ausländische Aktien im Depot halten, fallen zusätzliche Gebühren für die Dividende an. 5 Euro verlangt die Bank für jede Gutschrift größer als 15 Euro. Für kleinere Dividenden zahlen Sie 1,50 Euro Einbuchungsgebühr. Sie vermeiden die Extra-Kosten, wenn Sie ausländische Aktien nicht einzeln, sondern gebündelt in einem Fonds halten. Das sollten Sie sowieso machen.
5

Auch große Banken spielen vorne mit

Alternativ zu den vergleichsweise kleinen Anbietern Flatex und Onvista-Bank warten auch einige Platzhirsche unter den Onlinebanken mit guten Konditionen auf. Wenn Sie meist mittlere Orderbeträge von einigen Tausend Euro investieren, können Sie sich die Angebote der Targobank* oder des Deutsche-Bank-Brokers Maxblue* anschauen. Bei der Targobank ist das Depot aber nur mit einem Online-Postfach oder einer Anlage von mindestens 50.000 Euro kostenlos. Bei großen Kaufbeträgen könnte auch die DKB* eine Überlegung wert sein. Zum Ratgeber
6

Nutzen Sie Neukunden-Angebote

Zusätzlich bieten einige Anbieter interessante Sonderkonditionen. Die Comdirect* zum Beispiel: Wer innerhalb der ersten drei Monate Fonds im Wert von 5.000 Euro kauft oder aus dem alten Depot überträgt, bekommt 50 Euro obendrauf. Oder die Consorsbank*: Wer 6.000 Euro in ein Depot des Anbieters steckt und sein altes Depot schließt, erhält ein Jahr lang zusätzlich 3 Prozent Zinsen auf 20.000 Euro Tagesgeld. Aufgepasst: Bei Käufen und Verkäufen verlangen diese Banken deutlich mehr als ihre Wettbewerber. Zum Ratgeber
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Investieren Sie in Indexfonds

Bleiben Sie einer Anlagestrategie treu und halten Sie einen oder mehrere breit gestreute Aktienfonds langfristig. Setzen Sie auf kostengünstige Indexfonds, auch ETFs genannt. Denn gemanagte Fonds erzielen nur selten eine höhere Rendite, aber immer höhere Kosten. Gut beraten sind Sie mit einem ETF auf den Weltaktien-Index MSCI World. Damit ist das Risiko auf 1.600 Firmen aus 23 Ländern verteilt. Zum Ratgeber
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Vermeiden Sie teure Fehler beim Handeln

Für Anfänger ist es nicht ganz leicht zu durchschauen, wie man beim Kauf von Wertpapieren klug vorgeht. Es lohnt sich, ein paar Regeln zu beachten: Setzen Sie ein Preislimit beim Kauf und handeln Sie Wertpapiere nur während der Öffnungszeiten der Referenzbörse, bei deutschen Aktien ist dies das elektronische Handelssystem Xetra in Frankfurt. Wie Sie am besten vorgehen, haben unsere Experten in unserem Handeln-Ratgeber leicht verständlich zusammengefasst. Zum Ratgeber
Viel Freude beim Sparen wünscht Ihnen

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

BAHNCARD-RABATT IM NAHVERKEHR

Wer innerhalb eines Verkehrsverbundes mit der S- oder Regionalbahn fährt, würde gerne seinen Bahncard-Rabatt nutzen, am Ticketautomat ist das aber in der Regel nicht vorgesehen. Mit einem Trick, den unser Leser Jan K. eingesandt hat, geht es aber doch: Dazu buchen Sie eine Strecke außerhalb des Verkehrsverbundes, die Ihre gewünschte Verbindung enthält. Den Rest der Strecke lassen Sie verfallen. Ein Beispiel: Die Fahrt von Herrenberg nach Stuttgart, beide im Verkehrsverbund Stuttgart (VVS), kostet 7,50 Euro. Die Strecke von Altingen nach Stuttgart über Herrenberg kostet mit der Bahncard 50* nur 5,10 Euro. Das macht ein Drittel Ersparnis. Der Trick ist selbstverständlich legal.

GALAXY S6 EDGE 200 EURO GÜNSTIGER

Derzeit gibt es das Samsung-Flaggschiff Galaxy S6 Edge in Verbindung mit einer Allnet-Flat im Vodafone-Netz für einmalig 49 Euro. Die monatliche Gebühr für den Tarif von Otelo beträgt 29,99 Euro. Er enthält neben Allnet- und SMS-Flat 1,5 GB Datenvolumen, allerdings keinen LTE-Zugang. Die monatlichen Inklusivleistungen sind etwa 20 Euro wert, sodass Kunden für das Handy effektiv 24-mal 10 Euro und einmal 49 Euro bezahlen. Das macht 290 Euro – sehr günstig gemessen am Straßenpreis von etwa 500 Euro.
Zum Angebot*

ZOO-TICKET ODER LEIH-FAHRRAD GRATIS

Bis zum 13. März finden Sie auf den Packungen diverser Haribo-Süßigkeiten einen Gutschein für ein Gratis-Ticket. Damit erhalten Sie beim Kauf von einer Karte eine weitere kostenlos dazu. Zu den teilnehmenden Firmen zählen Freizeitparks, Museen, Zoos, Tauch- und Tanzschulen sowie Fahrradverleihe. Mehr Informationen
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an [email protected]
Weitere Tipps:
BAUSPAREN LOHNT SICH FÜR JUNGE LEUTE
Ein Bausparvertrag ist für Jugendliche und junge Erwachsene eine gute Geldanlage, da sie von staatlicher Förderung und eventuellen Bonuszinsen profitieren. Außerdem dürfen sie die Summe nach sieben Jahren frei verwenden. Die höchste Förderung erhalten die jungen Kunden bei einem Sparbetrag von 43 Euro im Monat. Geeignet sind die Tarife Prämienbausparen der BHW, Freiraum F40 der Signal Iduna und Classic Young der LBS Hessen-Thüringen. mehr...
FÜR URLAUB PREPAID-SIM-KARTE KAUFEN
Wer im Urlaub viel telefoniert, surft oder SMS schreibt, der sollte trotz neuer EU-Tarife lieber eine Auslandsoption bei seinem Mobilfunkanbieter abschließen. Die ist meist günstiger. Für Wenignutzer reicht dagegen der EU-Tarif. Für längere Aufenthalte außerhalb Europas raten wir zum Kauf einer ausländischen Prepaid-Sim-Karte. Diese können Sie bereits in Deutschland erwerben. Wir empfehlen die Anbieter Beachsim* und Reisesim. mehr...
LEASEPLAN BANK SENKT TAGESGELD-ZINSEN
Die von Finanztip empfohlene Leaseplan Bank hat die Zinsen fürs Tagesgeld von 1,05 auf 0,95 Prozent gesenkt. Der Zins ist sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden gültig. Die Bank bleibt dennoch eine Empfehlung: Sie bietet neben Moneyou* mit 0,95 Prozent weiterhin die besten Zinsen für Kunden, die schon länger dabei sind. Für neue Kunden lohnen sich Audi Bank* und Volkswagen Bank* mit 1,25 Prozent für vier Monate. mehr...

FINANZTIP-BLOG

Die Bundesregierung plant, eine Höchstgrenze von 5.000 Euro für Bargeld-Zahlungen einzuführen. Nun schlagen die Wellen der öffentlichen Diskussion hoch. Geht es um eine Abschaffung des Bargelds insgesamt? Ist der Datenschutz gefährdet? Wir antworten auf diese und andere Fragen in unserem Finanztip-Blog.
DATEN AUF SERVERN IN DEUTSCHLAND SPEICHERN
Diese Woche haben EU-Kommission und US-Regierung ein neues Rahmenwerk beschlossen: den „EU-US-Privacy Shield“. Damit reagierten sie auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom Oktober, wonach die USA kein sicherer Hafen für die Daten europäischer Bürger sind. Ob der neue „Privatsphäre-Schutzschild“ vor dem EuGH Bestand haben wird, ist noch unklar. Unser Rat weiterhin: Speichern Sie sensible Daten besser auf Servern in Deutschland. mehr...
BEI PRIVATER KRANKENVERSICHERUNG SPAREN
Vielen privat Krankenversicherten werden irgendwann die Beiträge zu teuer. Eine Sparmöglichkeit ist ein Tarif mit Selbstbehalt. Für Selbstständige kann sich das lohnen, denn oft ist die Beitragsersparnis größer als der Eigenanteil, den sie bei Arztbesuchen bezahlen müssen. Sie sollten aber in jedem Fall eine Obergrenze für die Zuzahlungen vereinbaren. Angestellte Privatpatienten profitieren von diesen Tarifen weniger. mehr...

FINANZTIP-COMMUNITY

Vor Kurzem haben wir von einer Finanztip-Leserin berichtet, deren Ehemann durch angebliche Steuerschulden einen negativen Schufa-Eintrag hatte. Obwohl die Pfändung durch das Finanzamt auf falschen Annahmen beruhte, blieb der Vermerk stehen. Dadurch bekam ihr Mann keine Kreditkarte. Nun gibt es eine überraschende Wende, wie die Leserin in unserer Community erläutert. Bleiben auch Sie in solchen Fällen dran! Dass sich das lohnen kann, zeigen weitere Beispiele in der Finanztip-Community.
Im Fokus:
GEBURTSTAGSPARTY VON DER STEUER ABSETZEN
Bis vor Kurzem galt die klare Regel, dass die Kosten für privat veranlasste Feiern auch genau das sind: Privatsache. Die Feiern konnten nicht von der Steuer abgesetzt werden.

Nach zwei steuerzahlerfreundlichen Urteilen, die beide Geburtstagsfeiern betrafen, ist die Rechtslage nicht mehr so eindeutig. Denn in beiden Fällen urteilte das Gericht, dass der Steuerzahler die Kosten doch steuerlich geltend machen kann.

Feier in privaten und beruflichen Part aufteilen
Im ersten Fall ging es um einen Steuerberater, der eine Stadthalle gemietet hatte, um gemeinsam mit 46 Kollegen aus seiner Kanzlei sowie 53 Freunden und Familienangehörigen zu feiern. Anlass waren sein 30. Geburtstag und seine offizielle Bestellung zum Steuerberater. Die Gästeliste legte er dem Finanzamt vor.

Für die Bewirtungskosten der Kollegen erkannte der Bundesfinanzhof (BFH) einen beruflichen Anlass an (Az. VI R 46/14). Die Gesamtkosten seien aufteilbar in einen privaten und einen beruflichen Teil. Demnach können die Bewirtungskosten für die Kollegen Werbungskosten sein. Zur Bedingung macht der BFH allerdings, dass die Einladungen nach abstrakten berufsbezogenen Kriterien ausgesprochen werden, zum Beispiel, wenn sie allen Mitarbeitern einer Abteilung oder eines Kanzleistandorts gelten.
Einfluss auf weitere Entscheidung
Dieses Urteil war ausschlaggebend für einen weiteren Richterspruch des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz (Az. 6 K 1868/13, nicht rechtskräftig). Auch in diesem Fall konnte ein Jubilar die Kosten seines runden Geburtstags als Werbungskosten absetzen. Denn der Geschäftsführer feierte in der Firma zusammen mit aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern sowie dem Chef des Aufsichtsrats. Die Kosten blieben mit 35 Euro pro Person im Rahmen. Außerdem gab es später noch private Geburtstagspartys. Auch wenn der Grund der Feier eigentlich privat war, entschied das Gericht daher, dass sie durchaus beruflich veranlasst war.

Das Urteil aus Rheinland-Pfalz geht also noch weiter als die eingangs genannte Entscheidung des Bundesfinanzhofs. Und deshalb hat die Finanzverwaltung Nichtzulassungs-Beschwerde beim BFH eingelegt. Bis dieser entscheidet, ist das Urteil nicht rechtskräftig, und zumindest die Finanzämter in Rheinland-Pfalz werden auf Anweisung ihrer Behörde das Urteil nicht anerkennen.

Einen Versuch ist die Feier wert
Für alle Steuerpflichtigen heißt das: Probieren Sie es einfach. Sammeln Sie die Belege der Bewirtungskosten Ihrer beruflichen Feiern und geben Sie die Ausgaben in der Steuererklärung an – unter Berufung auf das für Sie passende Urteil.

Falls das Finanzamt die Kosten nicht anerkennt, sollten Sie innerhalb eines Monats mit Verweis auf das BFH-Urteil Einspruch einlegen. So können Sie Ihren Steuerbescheid in diesem Punkt offen halten und profitieren von der neuen Rechtsprechung. Zum Ratgeber

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für alle Kunden
PSD Bank N.-O. Leaseplan Bank
Moneyou* ICICI
1 % p.a. bis 10.000 € 0,95 % p.a.
0,95 % p.a. 0,8 % p.a.
NIBC Direct
Rabodirect*
0,8 % p.a. 0,8 % p.a.
für neue Kunden
Audi Bank* Volkswagen Bank* Wüstenrot direct* Consorsbank*
1,25 % p.a.
(für 4 Monate)
1,25 % p.a.
(für 4 Monate)
1,11 % p.a.
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1 % p.a.
(für 12 Monate)
ING-Diba*
1 % p.a.
(für 4 Monate)
Festgeld-Angebote Zum Ratgeber >
maximale Laufzeit 12 Mon. 24 Mon. 36 Mon.
CACF* 1,25 % p.a. 1,45 % p.a. 1,65 % p.a.
Leaseplan Bank 1,2 % p.a. 1,25 % p.a. 1,3 % p.a.
NIBC Direct 1,2 % p.a. 1,4 % p.a. 1,5 % p.a.
ICICI 1,2 % p.a.
Garantibank 1,4 % p.a. 1,6 % p.a.
EMPFOHLENE KONTEN
Die besten Girokonten Zum Ratgeber >
Consorsbank* DKB* DAB Bank
Die günstigsten Wertpapierdepots Zum Ratgeber >
Flatex* Onvista Bank*
DAB Bank
Maxblue*
Targobank* DKB* Comdirect* ING-Diba*
Consorsbank*
VORSORGE OPTIMIEREN
Berufsunfähigkeitsversicherung Zum Ratgeber >
Anbieter
Cosmos Direkt* Hannoversche* Check24*
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Hoesch & Partner* Florian Blank Financial Consulting* Meyer & Fritzsche
Honorarberater
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Tarifwechsel private Krankenversicherung Zum Ratgeber >
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Rahmenkredit (statt Dispo) Zum Ratgeber >
Bank11direkt* ING-Diba* Volkswagen Bank*
Ratenkreditvergleich Zum Ratgeber >
Check24* Smava* vergleich.de
Autokreditvergleich Zum Ratgeber >
Check24* Smava*
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Kfz-Versicherung Zum Ratgeber >
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Rechtsschutzversicherung Zum Ratgeber >
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Haftpflichtversicherung Zum Ratgeber >
Die Bayerische über Check24* Interrisk über Mr-Money* Haftpflichtkasse Darmstadt*
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