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Ausgabe 14/2016 vom 8. April 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

seit gut 20 Jahren bin ich beim Carsharing dabei.

Meine erste Erinnerung betrifft einen Kombi der Deutschen Bahn, den ich am Dresdener Hauptbahnhof mit meiner Bahncard für ein paar Stunden preiswert ausleihen konnte, nachdem wir mit der Familie im Zug nach Dresden gefahren waren.

Beim Familienfest staunten dann alle, dass so etwas möglich war.

Heute stehen in meiner kleinen Straße in Berlin zu jeder Tages- und Nachtzeit drei bis fünf Leihautos von Car2go, Drivenow* und Multicity. Carsharing ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Das hat mindestens ein halbes Dutzend Gründe:
1

Carsharing ist günstig

Knapp 600 Euro kostet ein neuer VW Golf seinen Käufer Monat für Monat, zeigt die Autodatenbank des ADAC. Das ist viel, wenn man bedenkt, dass der Wagen die meiste Zeit ungenutzt herumsteht. Leihen Sie sich doch lieber bei einem Carsharing-Anbieter einen Wagen. Der kostet ein paar Euro die Stunde, und zwar nur dann, wenn Sie ihn brauchen.
Zum Ratgeber

2

Carsharing spart Zeit und Nerven

Kein TÜV, kein Reifenwechsel, keine Reparaturen, kein Tanken, keine Autowäsche. Stattdessen bei drei Carsharing-Firmen angemeldet sein und eine große Auswahl aktueller Automodelle nutzen können – auch brandneue Elektrowagen. Damit surrt zum Beispiel unsere Textchefin gern durch Berlin.
3

Carsharing ist fast überall

Inzwischen kann man in deutlich mehr als 500 deutschen Städten ein Auto zeitweise leihen. Und mittlerweile kann man in zwölf deutschen Orten sein geteiltes Auto, etwa von Drivenow* und Car2go, einfach an der Ecke stehen lassen – für den nächsten Nutzer.
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4

Carsharing spart die Parkplatzsuche

Bestimmte Carsharing-Firmen haben feste Stellplätze fürs Auto. Bei einigen Anbietern in Düsseldorf, Köln, Hamburg, München oder Berlin kann man mit dem Auto auch zum Flughafen fahren und den Wagen dort stehen lassen.
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5

Carsharing lohnt sich für Wenigfahrer

Wer weniger als 10.000 Kilometer im Jahr fährt, spart mit geteiltem statt eigenem Auto oft mehrere Hundert Euro im Jahr. Bei 5.000 Kilometern Jahresleistung kommt der Kleinwagen bei der Bahntochter Flinkster nur halb so teuer wie das eigene kleine Auto – mit Carsharing sind also etwa 1.500 Euro Ersparnis drin, Jahr für Jahr.

Wir sind Sparfüchse im Finanztip-Team: Einer unserer Redakteure hat das Carsharing durchkalkuliert – und gleich sein Auto verkauft. Jetzt nutzt er einen Mix aus Verkehrsmitteln: Carsharing, Deutsche Bahn oder PrivatbahnenFernbus und Mitfahrgelegenheiten für weitere Strecken. Kürzere Wege legt er zu Fuß und sehr häufig mit dem Rad zurück. Einen Überblick über alle Transportvarianten vom eigenen Auto über das Flugzeug bis zum Fahrrad verschaffen Mobilitäts-Apps wie Qixxit* oder Ally. 
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6

Carsharing ist sexy und sympathisch

Mit dem Cabrio kann man heute das Herzblatt zur Spritztour abholen und mit dem Kombi morgen beim Umzug von Freunden helfen.
7

Carsharing hilft in der Not

Einem Kollegen ist vor ein paar Monaten das Auto gestohlen worden. Seitdem gehört auch er zur schnell wachsenden Gruppe der Carsharer. 1,3 Millionen Kunden zählen die Carsharing-Unternehmen inzwischen in Deutschland – ein Plus von 220.000 im Vergleich zum Vorjahr.
Carsharing löst aber natürlich nicht alle Probleme.

Wer viele Kilometer unterwegs sein muss, fährt mit dem eigenen Auto billiger. Das geht ab etwa 10.000 Kilometern im Jahr los. Gebrauchtwagen günstig kaufen über Portale wie mobile.de, autoscout24 und Autouncle, ist die finanziell beste Lösung in diesem Fall.   Zum Ratgeber
Wer eine weite Wochenendspritztour macht, für den ist der klassische Mietwagen meist preiswerter als Carsharing. 13 Mietwagenportale haben wir verglichen. Unsere Empfehlung: Nutzen Sie zum Preisvergleich billiger-mietwagen.de*, happycar.de* oder Check24*. Die Preisunterschiede machen beim gleichen Auto schnell mal 100 Euro fürs Wochenende aus. Zum Ratgeber
Carsharing-Autos lassen sich nicht als Abstellraum nutzen. Alle Apfelsaft- und Bierkisten müssen nach dem Einkauf sofort und komplett ausgeladen werden. Und den Kindersitz müssen Sie jedes Mal mitbringen.

Carsharing funktioniert noch nicht auf dem Land. Der größte deutsche Anbieter Flinkster verleiht Autos zwar an 800 Stationen in 200 Städten. Aber nicht nur zwischen Neubrandenburg und Usedom kann man keine Flinkster-Autos teilen. Auch rund um Emden oder zwischen Wolfsburg und Magdeburg hat die Bahntochter keine Stationen.

Ich fahre derzeit einen alten Kombi, um Kinder zu kutschieren, und brauche ihn für Wochenendtransporte. Außerdem habe ich Carsharing-Karten eines stationären und eines flexiblen Anbieters, die ich öfter mal in anderen Städten nutze. Das entspricht nicht ganz dem ökologischen Ideal, ist aber ungeheuer praktisch.

Und Sie? Schreiben Sie uns und berichten Sie von Ihren Carsharing-Erfahrungen in der Finanztip-Community.
Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

SPARTIPP FÜRS AUTO

Wer auf einen eigenen Wagen angewiesen ist oder ihn als Hobby ansieht, kommt mit Carsharing allein nicht aus. Sparen können Automobilisten trotzdem. Das fängt beim richtigen Reifendruck an: Sinnvoll ist das obere Ende der Herstellerempfehlung. Günstige Reifen gibt es im Internet zu kaufen, bei Anbietern wie reifen.com, tirendo.de oder reifendirekt.dePannenhilfe vom ADAC ist relativ teuer, preiswerter ist die Bruderhilfe* (BAVC). Fahranfänger sollten das Auto über die Eltern versichern. Mehr Autospartipps hier...

MIT BAHNCARD 50 RABATT AUF SPARPREIS

Inhaber einer Bahncard 50* erhalten bei Buchungen bis Ende Juli 2016 neben dem üblichen Rabatt von 50 Prozent auf den Flexpreis (vormals Normalpreis genannt) auch 25 Prozent Nachlass auf Sparpreise. Der ist normalerweise den Besitzern der Bahncard 25* vorbehalten.
Weitere Informationen*

EIN JAHR "WELT AM SONNTAG" FÜR 33 EURO

52 Ausgaben der Welt am Sonntag können Sie für rechnerisch 32,80 Euro unter diesem Link erhalten. Zunächst zahlen Sie den regulären Preis von 202,80 Euro. Nach acht Wochen soll ein Verrechnungsscheck über 170 Euro kommen. Wir haben den Anbieter angerufen, der uns die Geldprämie noch einmal bestätigte. Damit sich das Abo nicht verlängert, sollten Sie es rechtzeitig kündigen Zur Aktion 
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Tipps:
Die Zinsen beim Festgeld sinken – und der Trend macht auch vor unseren Empfehlungen keinen Halt. Beim zweijährigen Festgeld zahlt der bisherige Spitzenreiter NIBC Direct noch 1,2 Prozent. Nur Bestandskunden bekommen dort bis 19. April noch den alten Zins von 1,3 Prozent. Damit stehen zwei andere Banken an der Spitze fürs zweijährige Festgeld: Leaseplan Bank* und CACF*. Beide bieten nach wie vor 1,25 Prozent. Der Abstand zur Garantibank mit jetzt 1,1 Prozent ist geschrumpft. mehr...
Beim Tagesgeld senken unsere Empfehlungen für dauerhaft gute Zinsen, Moneyou* und NIBC Direct, ihre Verzinsung um jeweils 0,1 Prozentpunkte: auf 0,85 Prozent und 0,7 Prozent. Nicht schon lange gute, aber aktuell die besten Tagesgeldzinsen bieten Meine Bank Niederbayern-Oberpfalz mit 1 Prozent und Leaseplan Bank* mit 0,95 Prozent. Interessant ist das Neukundenangebot der Consorsbank*, die Wechslern 1 Prozent für ein Jahr fest garantiert. Danach muss man aber erneut wechseln, um nicht bei 0,2 Prozent zu landen. mehr...
Ab Ende April bietet auch die Allianz einen Telematik-Tarif in der Kfz-Versicherung an. Damit können junge Autofahrer unter 28 Jahren bis zu 30 Prozent der Beiträge sparen, im ersten Jahr sogar bis zu 40 Prozent, wenn sie vorsichtig fahren. Wie vorsichtig jemand fährt, misst eine mit dem Auto verbundene Box. Allerdings lässt sich mit einem Versicherungswechsel meist mehr Geld sparen. Wir empfehlen den Vergleich auf Check24* und Huk24* oder Verivox*. mehr...

FINANZTIP-COMMUNITY

Im Newsletter vorige Woche haben wir über die AGB-Änderung bei der DKB-Visacard* berichtet. Unter anderem erstattet die Bank ab Juni keine Gebühren mehr, die beim Abheben an ausländischen Geldautomaten anfallen. Unsere Community-Mitglieder hat das zum Nachdenken angeregt: Im Forenthema von berlin94 diskutieren sie über den möglichen Grund.
Die Polizei registriert seit Jahren einen Anstieg an Wohnungseinbrüchen. So zahlten Hausratversicherer in den vergangenen beiden Jahren zusammen eine Milliarde Euro an Einbruchsopfer. Die Hausratpolice hilft aber nicht nur dann; sie deckt auch Schäden durch Feuer, Leitungswasser und Sturm ab. Eine gute Versicherung finden Sie auf den Vergleichsportalen Comfortplan*, Ino24 oder Check24*. mehr...
Im Juli werden die Renten kräftig erhöht, im Westen um 4,25 Prozent, im Osten sogar um 5,95 Prozent. Renten sind grundsätzlich steuerpflichtig. Und so werden aufgrund der Erhöhungen weitere 70.000 Rentner Steuern zahlen müssen. Das wird künftig immer mehr Neurentner betreffen. Denn Jahr für Jahr sinkt in der Übergangsphase der steuerfreie Anteil der Rente. Haben Sie als Neurentner außer Ihrer Rente keine weiteren Einkünfte und liegt diese 2016 bei etwa 14.000 Euro, kann es sein, dass Sie Steuern zahlen müssen. mehr...
Hat Ihr Strom- oder Gasanbieter in den vergangenen Jahren in der Grundversorgung die Preise erhöht, können Sie unter Umständen Widerspruch einlegen. Für zusätzliche Gewinne oder schlechtes Wirtschaften müssen Kunden nämlich nicht aufkommen. Das entschied der Bundesgerichtshof am Mittwoch. Falls Sie nicht mehr im Grundtarif sind und trotzdem weniger für Gas und Strom zahlen wollen, vergleichen Sie am besten auf Check24* oder Verivox* und wechseln dann. mehr...
Im Fokus:
Wenn Sie in jüngeren Jahren mit Lebensversicherungen oder anderen Sparplänen fürs Alter vorgesorgt haben, stellt sich nach der Auszahlung die Frage: Wohin mit dem Geld?

Viele Kunden haben darauf bereits eine klare Antwort: Tilgung des Baukredits, Schenkungen an die Kinder, ein neues Auto oder die lang ersehnte Weltreise. Häufig geht es aber auch darum, sich im Alter ein Zusatzeinkommen zu sichern. Es gibt unterschiedliche Wege, wie Sie aus dem Ersparten eine Rente machen können.

Sofortrente: In Erwartung eines langen Lebens
Der einfachste Weg ist die Sofortrente – also der Tausch Geld gegen lebenslange Rente bei einem Lebensversicherer. Allerdings wirken sich die niedrigen Zinsen hier besonders stark aus: Wer sicher Geld anlegt – und das müssen die Lebensversicherer bei ihren klassischen Policen –, erzielt kaum noch Überschüsse.

Gleichzeitig kalkulieren die Anbieter mit einer hohen Lebenserwartung. Denn wird der Versicherte richtig alt, müssen sie die Rente ja weiterbezahlen, auch nachdem das Vermögen aufgebraucht ist. Außerdem schreiben die Versicherer ihre Vertriebskosten mit auf die Rechnung.

Für die Kunden bedeutet das: Im Vergleich zu früheren Jahren gibt es immer weniger Rente für das gleiche Geld. Selbst bei den besten Anbietern dauert es gut 23 Jahre, bis das eingezahlte Geld als garantierte Rente wieder an den Versicherten zurückgeflossen ist. Umso wichtiger ist es, die Angebote der Versicherer zu vergleichen: Nach einer Untersuchung von 33 Tarifen empfehlen wir die Sofortrenten der Hannoverschen*, von Condor sowie von R+V. 
Auszahlplan: Am besten selbst gebaut
Wer sich von dem Gedanken einer lebenslangen Rente verabschiedet, kann sein Vermögen auch Monat für Monat langsam aufbrauchen. Banken bieten bislang wenige Auszahlpläne als Produkt an. Die Grundidee ist aber so einfach, dass Sie sich mit etwas Interesse und Geschick auch einfach selbst einen Auszahlplan einrichten können.

Nutzen Sie einfach unseren Ratgeber Geldanlage, um die für Sie passende Mischung aus sicheren und chancenorientierten Anlagen zu finden. Sichere Anlagen sind in Ihrem persönlichen Auszahlplan Tagesgeld und Festgeld. Der Chance-Baustein besteht dagegen aus renditestarken Aktienfonds. Dieser zweite Teil sollte niemals kurzfristig benötigt werden, denn manchmal brauchen die Aktienmärkte bis zu zehn Jahre, um sich von Rückschlägen zu erholen. Wer auf Sicherheit besonderen Wert legt, hält dann den größeren Anteil auf den Sparkonten.

Für die Fondsanlage benötigen Sie zunächst ein günstiges Wertpapierdepot wie das von Flatex* oder der Onvista Bank*. Dort hinein kommen dann renditestarke Aktienfonds. Finanztip empfiehlt börsengehandelte Indexfonds (ETFs) auf den Welt-Aktienindex MSCI World von Comstage* (ISIN LU0392494562), von Amundi (ISIN FR0010756098), DB X-Trackers (ISIN LU0274208692) und iShares (ISIN IE00B4L5Y983).

Ihre Zusatzrente entnehmen Sie dann einfach per Dauerauftrag Ihrem Tagesgeldkonto und mit einer regelmäßigen Verkaufsorder Ihrem Depot. Während also die Sofortrente bei der Bequemlichkeit und der garantierten Auszahlung bis zum Lebensende punktet, verspricht der selbst gebaute Auszahlplan langfristig eine höhere Rendite – und ermöglicht Ihnen, nach dem Tod verbleibendes Geld noch an Ihre Kinder zu vermachen.
Die besten Empfehlungen auf Finanztip:
DIE BESTEN RATGEBER
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iPhone günstig kaufen
EMPFOHLENE ANLAGEN
Tagesgeld-Angebote Zum Ratgeber >
für alle Kunden
Meine Bank N.-O.Leaseplan Bank* 
Moneyou* ICICI
1 % p.a. bis 10.000 €0,95 % p.a.
0,85 % p.a.
0,8 % p.a.
NIBC Direct

0,7 % p.a.
für neue Kunden
Audi Bank* Volkswagen Bank* Wüstenrot direct*  Consorsbank*
1,25 % p.a.
(für 4 Monate)
1,25 % p.a.
(für 4 Monate)
1,11 % p.a.
(für 4 Monate)
1 % p.a.
(für 12 Monate)
ING-Diba* 1822direkt
1 % p.a.
(für 4 Monate)
1 % p.a.
(für 3 Monate)
Festgeld-Angebote Zum Ratgeber >
maximale Laufzeit12 Mon.24 Mon.36 Mon.
CACF* 1,05 % p.a.1,25 % p.a.1,45 % p.a.
Close Brothers* (über Zinspilot)
1,35 % p.a.
Garantibank

1,1 % p.a.
ICICI1,2 % p.a.

Leaseplan Bank* 1,2 % p.a.1,25 % p.a.1,3 % p.a.
NIBC Direct1,1 % p.a.1,2 % p.a.1,3 % p.a.
EMPFOHLENE KONTEN
Die besten Girokonten Zum Ratgeber >
Consorsbank* DKB* DAB Bank
Die günstigsten Wertpapierdepots Zum Ratgeber >
Flatex* Onvista Bank*
DAB Bank
Maxblue*
Targobank* DKB* Comdirect* ING-Diba*
Consorsbank*
GÜNSTIG KREDITE ABSCHLIESSEN
Rahmenkredit (statt Dispo) Zum Ratgeber >
Bank11direkt* ING-Diba* Volkswagen Bank*
Ratenkreditvergleich Zum Ratgeber >
Check24* Smava* Finanzcheck*
Autokreditvergleich Zum Ratgeber >
Check24* Smava*
DER BESTE WEG ZUM EIGENEN HEIM
Baufinanzierungsvermittler Zum Ratgeber >
Dr. Klein* Interhyp* Enderlein/ Hypothekendiscount
DIE BESTEN HANDYTARIFE
LTE-Tarife Zum Ratgeber >
Tarif für kleines Geld Tarif im besten Netz
LTE Zwei Mini* (Sim.de)   Magenta Mobil Start* (Telekom)
Allnet-Flat Zum Ratgeber >
Tarif für kleines Geld Tarif im D-Netz
LTE Zwei*(Sim.de)
  Callya Allnet-Flat* (Vodafone)
Handytarif-Rechner Zum Ratgeber >
Tariffuxx* Verivox* handytarif-vergleich.de*
STROM- UND GASVERGLEICHE
Stromanbieterwechsel Zum Ratgeber >
Verivox* Check24*
Gasanbieterwechsel Zum Ratgeber >
Verivox* Check24*
ENTSCHÄDIGUNG VON AIRLINES
Fluggasthelfer Zum Ratgeber >
EUClaim* Flightright* Fairplane*
Refund.me*   
OPTIMAL VERSICHERT
Kfz-Versicherung Zum Ratgeber >
Check24* Verivox* Huk24*
Rechtsschutzversicherung Zum Ratgeber >
Mr-Money* Huk24* Comfortplan*
Haftpflichtversicherung Zum Ratgeber >
Die Bayerische über Check24* Interrisk über Mr-Money* Haftpflichtkasse Darmstadt*
VORSORGE OPTIMIEREN
Berufsunfähigkeitsversicherung Zum Ratgeber >
Anbieter
Cosmos Direkt* Hannoversche* Check24*
Versicherungsmakler
Hoesch & Partner* Florian Blank Financial Consulting* Meyer & Fritzsche
Honorarberater
Zeroprov
Tarifwechsel private Krankenversicherung Zum Ratgeber >
Versicherungsberater
Minerva* Verssulting
Lebensversicherung eher nicht kündigen Zum Ratgeber >
stattdessen beleihen
Lifefinance*
stattdessen verkaufen
Policen Direkt* Cumerius* Partner in Life*
Cashlife   
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