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Ausgabe 16/2016 vom 22. April 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

viele von uns zweifeln von Zeit zu Zeit an der Qualität ihrer Krankenversicherung, wenn die etwa eine Behandlung nicht zahlt oder den Beitrag deutlich erhöht. Gesetzlich Versicherte können dann ihrer Kasse den Rücken kehren und wechseln. Für Privatversicherte ist das deutlich schwerer.

Im Prinzip können sie zwar jederzeit wechseln, sie lassen aber jedes Mal Geld zurück. Der Grund: In jungen Jahren zahlen sie mehr, als sie kosten. Das Geld wird vom Versicherer zurückgelegt. Wenn sie das Unternehmen wechseln, behält der Versicherer diese Rückstellungen ganz oder teilweise für sich. So wird Wechseln zum Verlustgeschäft.
 
Wenn das schärfste Schwert der Kunden fehlt, was können sie dann tun? Unsere Experten haben nachgeforscht und je vier Tipps zusammengetragen für solche, die sich neu versichern wollen, und diejenigen, die schon in der privaten Krankenversicherung (PKV) sind:
1

Die PKV ist am Ende fast immer teurer

Für Beamte lohnt sich die private Versicherung ohne Wenn und Aber.
Wer nicht Beamter ist, den kommt die private Krankenversicherung übers ganze Leben betrachtet teurer als eine gesetzliche Versicherung. Schließlich bezahlt sie meist mehr und bessere Leistungen. Das muss man sich leisten können. Gerade erst hat der große private Versicherer DKV die Beiträge in manchen Tarifen im Schnitt um bis zu 30 Prozent erhöht. Teilweise stiegen die Beiträge um 130 Euro im Monat. Um Ihnen die Entscheidung für oder gegen eine private Absicherung leichter zu machen, haben wir die wichtigsten Fragen zusammengestellt.
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2

Familien zahlen besonders viel

Die finanzielle Herausforderung trifft in der PKV insbesondere Familien. Schließlich braucht jeder Angehörige einen eigenen Vertrag, jedes Kind kostet so extra, mindestens 100 Euro im Monat. Und auch der Partner ist nicht mitversichert. Zusätzlich entfällt in der Elternzeit bei Angestellten der Zuschuss des Arbeitgebers zur Krankenversicherung. Die Familien müssen das dann alleine tragen.
Zum Ratgeber

3

Ziehen Sie einen Experten hinzu

Lassen Sie sich in Ruhe beraten, falls Sie in die Private wollen. Ein Honorarberater hilft Ihnen ohne verstecktes Eigeninteresse bei der Suche nach dem bestmöglichen Vertrag. 
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4

Achtung, irgendwann gehen Sie in Rente

Schwierig wird es in der Rentenphase. Privatversicherte zahlen weiterhin die hohen Beiträge, die ihr Vertrag vorsieht, obwohl das Einkommen massiv sinkt. Ganz im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenkasse, die den Beitrag ihrer Mitglieder am Einkommen bemisst.
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Kommen wir zu den Tipps für bereits privat Versicherte:
1

Bis 55 Jahre lässt man Sie noch raus

Wer merkt, dass er oder sie den Beitrag auf Dauer nicht wird tragen können, kann bis zum 55. Geburtstag wieder aus der privaten Krankenversicherung flüchten. Dazu muss man wieder versicherungspflichtig sein – also wenig verdienen und angestellt oder arbeitslos sein. Einen letzten Rückweg in die gesetzliche Versicherung bietet die Familienversicherung über den Ehepartner. Bestimmte Leistungen, die einem wichtig sind (wie freie Arztwahl und Einzelzimmer im Krankenhaus oder Zahnzusatzversicherung), kann man anschließend bei privaten Versicherern zusätzlich buchen – wenn man sich das leisten kann.
Zum Ratgeber

2

Regelmäßig den Tarif anpassen

Es lohnt sich vielleicht nicht, die Versicherung zu wechseln, den Tarif aber schon. Viele private Krankenversicherer bieten ihre Leistungen in unterschiedlichen Tarifen an, manchmal bekommen Versicherte so die gleiche Leistung für wesentlich weniger Geld. Diese Wechselmöglichkeit kann, ja sollte man als Kunde nutzen. Wer sich im Tarifdschungel nicht auskennt, dem helfen Dienstleister bei der Wahl eines besseren Tarifs. Wir haben gute Berater ausgewählt.
Zum Ratgeber

3

Einen Selbstbehalt vereinbaren

Natürlich kann man als Privatpatient auch auf einen Teil der Leistung verzichten und so monatlich Geld sparen. Klassisch ist der Verzicht auf die Unterbringung im Einzelzimmer oder eine Erhöhung der Selbstbeteiligung. Auf die freie Arztwahl sollte man nicht verzichten, schließlich ist der schnellere Zugang zu Ärzten vielleicht der wichtigste Vorzug der privaten Krankenversicherung.
Zum Ratgeber

4

Letzter Ausweg Basistarif

Wer seinen Beitrag (gerade im Ruhestand) nicht mehr bezahlen kann, für den halten die privaten Krankenversicherer inzwischen die Basisversicherung bereit. Diese bietet die gleichen Leistungen wie die gesetzlichen Krankenkassen, und der Beitrag ist auf maximal 665,29 Euro im Monat begrenzt. Die Pflegeversicherung kommt noch dazu. Wer schon vor 2009 in die private Krankenversicherung eingetreten ist, für den haben die Versicherer im Alter zusätzlich den nochmals abgespeckten Standardtarif im Angebot.
Zum Ratgeber

Eine klassische Variante früherer Jahre steht nicht mehr offen: Sich gar nicht zu versichern. Bis 2009 zahlten plötzlich Verarmte oft monate- und jahrelang mit vollem Risiko keine Beiträge. Das ist heute untersagt – und auch gut so.

Falls Sie privat versichert sind, wünsche ich Ihnen bei Wahl und Wechsel des Tarifs alles Gute. Wenn Sie mögen, lassen Sie uns in der Finanztip Community an Ihren Erfahrungen teilhaben.
Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

FREIMINUTEN FÜRS CARSHARING

Carsharing-Kunden müssen eigentlich nicht tanken. Das erledigt der Anbieter. Wer es trotzdem tut, kann meist eine im Wagen liegende Tankkarte nutzen – und sich Freiminuten verdienen. So gewährt Car2go fürs Tanken 10 Gratis-Minuten, sofern die Tanknadel weniger als ein Viertel angezeigt hat. Drivenow* schreibt dafür 20 Minuten gut. Und beim rein elektrischen Carsharing von Multicity in Berlin erhalten Kunden sogar 30 Freiminuten, wenn sie einen mindestens halb entladenen Wagen an einer Ladesäule parken und anschließen.

LTE IM TELEKOM-NETZ FÜR 4 EURO

Für monatlich knapp 10 Euro gibt es derzeit einen Datentarif mit 3 Gigabyte im LTE-Netz der Telekom. Damit surfen Sie mit dem Tablet oder Notebook mit bis zu 50 Mbit/s. Der Clou: Nach Ablauf der zweiwöchigen Widerrufsfrist gibt es eine Geschenkkarte von Media Markt über 185 Euro. Dadurch sinkt die monatliche Gebühr des Tarifs auf rechnerisch rund 4 Euro. Achtung: Nach dem Ende der 24-monatigen Mindestlaufzeit steigt die Grundgebühr auf knapp 20 Euro. Kündigen Sie daher spätestens drei Monate vor Ablauf der Laufzeit. Zum Tarif 

ZEHNMAL GRATIS HANDELN MIT FLATEX

Der Online-Wertpapierhändler Flatex* hat im Finanztip-Test am besten abgeschnitten. Jetzt können Neukunden noch mehr sparen: Wer sich bis Ende Juni anmeldet, bekommt zehn „Trades“ geschenkt. Damit können Sie bis Ende des Jahres gratis Aktien kaufen oder verkaufen. Aufpassen müssen Sie bei Flatex nur, wenn Sie in ausländische Einzelaktien investieren. Denn dafür erhebt der Anbieter eine zusätzliche Dividendengebühr. Zur Aktion* 
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Tipps:
In der VW-Abgasaffäre hat sich der Konzern mit den Behörden in den USA auf einen Vergleich geeinigt. Danach dürfen US-Kunden aussuchen, ob sie ihr Zwei-Liter-Diesel-Auto reparieren oder von Volkswagen zurückkaufen lassen. Außerdem sollen sie entschädigt werden. Genaue Details müssen beide Seiten noch aushandeln. Die Einigung vom Donnerstag kurz vor Ablauf eines Ultimatums der US-Behörden sollten sich VW-Kunden in Deutschland zum Vorbild nehmen. mehr...
Seit Monaten bietet Moneyou* gute Zinsen beim Tages- und Festgeld. Jetzt hat die ABN Amro – die Bank hinter Moneyou – ihr Angebot erweitert: Drei hauseigene Mischfonds stehen zur Auswahl. Die Geldanlage ist einfach und transparent, allerdings liegen die Kosten der aktiv gemanagten Fonds mit 0,9 bis 1,6 Prozent pro Jahr deutlich über der von Finanztip empfohlenen Strategie mit Festgeld und Indexfonds (ETFs). mehr...
Windows-Nutzer sollten das Video-Programm „Quicktime“ von Apple sofort deinstallieren, sofern vorhanden. Apple stopft nämlich keine Sicherheitslücken mehr in der Software, damit ist sie ein Einfallstor für Viren. Die Mac-Version ist nicht betroffen. Grundsätzlich sollten Windows-Nutzer einen Virenscanner einsetzen. Empfehlenswert sind Bitdefender Internet Security*, Kaspersky Internet Security* und Avira Internet Security Suite*. mehr...
Ab Anfang Mai verlangt Number26* eine Gebühr von 1,5 Prozent auf Einzahlungen über 100 Euro: Bei 500 Euro im Monat macht das zum Beispiel 6 Euro. Die Gebühren werden direkt bei der Einzahlung in Supermärkten oder bei Einzelhändlern abgezogen. Bei Direktbanken fehlen oft Möglichkeiten, Geld direkt aufs Girokonto einzuzahlen; sie bieten aber andere Lösungen an. Kunden der Comdirect* können dreimal im Jahr gebührenfrei die Commerzbank nutzen. mehr...

FINANZTIP-COMMUNITY

Privatversicherte, die älter als 55 Jahre sind, haben nur wenige Möglichkeiten, in die gesetzliche Krankenversicherung zurückzukehren. Gute Aussichten hat, wer in den fünf Jahren zuvor wenigstens einen Tag gesetzlich versichert war. Mit dieser Information ist eine Leserin an mehrere Krankenkassen herangetreten. Sie wurde abgelehnt und hat uns darüber per E-Mail informiert. Unsere Nachrecherche ergab, dass die Rückkehr außerdem ausgeschlossen ist, wenn in diesem Zeitraum mehr als die Hälfte der Zeit keine Versicherungspflicht bestand. Faktisch ergibt sich so eine Mindestversicherungszeit von zweieinhalb Jahren.

Sie haben eine Frage zur Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung? Diskutieren Sie in der Community mit.
Die ING-Diba* hat die Zinsen für ihren Rahmenkredit gesenkt. Aktuell beträgt er effektiv 5,99 Prozent pro Jahr statt wie zuvor 6,25 Prozent. Rahmenkredite lohnen sich als Alternative zum Dispo oder wenn Sie für kurze Zeit eine Finanzierungslücke überbrücken müssen. Damit können Sie sich innerhalb eines Rahmens eine beliebige Summe leihen. Empfehlenswert sind die Angebote der ING-Diba*, der Bank11*, der Volkswagen Bank* und der Deutschen Bank. mehr...
Die Huk-Coburg verkauft ihre Kfz-Versicherungen seit einigen Monaten nicht mehr über Kfz-Vergleichsportale, online ist das Tochter-Unternehmen Huk24 trotzdem erfolgreich. Die Anzahl der dort versicherten Autos stieg 2015 weiter – wenn auch mit 7,5 Prozent etwas langsamer als in den Vorjahren. Unser Portaltest zeigt: Die Huk24* bietet manches Mal einen besseren Preis als die Portale. Trotzdem lohnt es sich, das Angebot auf Check24* oder Verivox* gegenzuprüfen. mehr...
Falls ein Bankkunde stirbt und mehr als 5.000 Euro Vermögen bei der Bank hat, muss das Kreditinstitut das Finanzamt darüber informieren. Die Sparkasse Allgäu hat für verstorbene deutsche Kunden in ihrer österreichischen Niederlassung die Auskunft an das Finanzamt Kempten verweigert. Zu Unrecht, wie der Europäische Gerichtshof entschied. Die Anzeigepflicht gilt auch für ausländische Filialen deutscher Banken. mehr...
Im Fokus:
Stockholm ist ohnehin schon teuer. Darum sollten Reisende nicht auch noch zu viel für den Flug zahlen. Das Ticket von Hamburg nach Stockholm und zurück kann 177 Euro über das Portal flug.idealo.de kosten oder 475 Euro über Swoodoo, wie der Test von Finanztip ergab. Um noch höhere absolute Beträge ging es auf der Strecke von Frankfurt nach San Francisco: Hier konnten Reisende 764 Euro ausgeben, wenn sie über flug.idealo.de oder discountflieger.de buchten oder aber 1.243 Euro über Momondo.

Wer heute einen günstigen Flug sucht, sollte daher unbedingt Vergleichsportale und Suchmaschinen im Internet nutzen. Sie verschaffen den Verbrauchern einen Überblick über Fluggesellschaften und Verbindungen auf der gewünschten Strecke und liefern die billigsten Tickets. Doch gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Portalen.
Am besten Flugpreisportale nutzen
Flugvermittler wie Opodo, Flugladen oder Bravofly verkaufen online Tickets der Fluggesellschaften – sie sind die moderne Variante des Reisebüros. Ihr Angebot ist groß, trotzdem bekommen Reisende dort selten einen umfassenden Marktüberblick. Dazu müssen sie auf andere Flugpreisportale gehen, auf sogenannte Meta-Suchmaschinen. Diese vergleichen die Preise der Flugvermittler und Airlines und können so im Prinzip die günstigsten Tickets auf dem gesamten Markt liefern. Die Kunden kaufen nicht bei dem Portal, sondern werden über einen Link zum Onlinereisebüro oder zur Fluggesellschaft weitergeleitet.

Grundsätzlich sind die Chancen auf den besten Preis über Flugsuchmaschinen am höchsten. Besonders zwei der sieben wichtigsten Meta-Suchmaschinen taten sich hervor: flug.idealo.de und Kayak. Diese beiden Portale lieferten über alle zehn getesteten Flugverbindungen im Durchschnitt die besten Endpreise.

Kauf bei der Airline direkt kann billiger sein
Ähnlich gut waren die Ergebnisse bei discountflieger.de. Doch diese Suchmaschine wies die Flüge häufig in der Ergebnisliste günstiger aus, als sie dann bei der Buchung tatsächlich waren. Ein Phänomen, das wir auch bei anderen Suchmaschinen feststellen mussten. Insbesondere bei Skyscanner fiel uns das häufiger auf: Klickte unser Testkunde auf den Link für den Flug, erhöhte sich der Preis oft kräftig. Entweder zeigte Skyscanner an, dass der günstige Flug nicht mehr verfügbar oder der Preis durch ein „Update“ geklettert sei – und das, obwohl Skyscanner die Preise in seiner Ergebnisliste nach eigenen Angaben in „Echtzeit“ anzeigt.

Eine weitere Möglichkeit, den Endpreis zu steigern, sind Serviceentgelte und hohe Zusatzgebühren für Zahlungsmittel, zum Beispiel beim Zahlen mit Kreditkarte. Um solche Kostenfallen zu umgehen, sollten Sie den Preis der Flugsuchmaschine immer mit dem Preis vergleichen, den Sie bei einer Buchung bei der Airline direkt bezahlen würden. Zum Ratgeber
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Fehlerhafte Widerrufsbelehrung
Berufsunfähigkeit absichern
Muster für einen privaten Darlehensvertrag
Wenn Kinder Unterhalt zahlen
Kreditgebühren zurückfordern
Von der Redaktion empfohlen
Datenschutz für Ihre E-Mails
Sicher mit Festgeld anlegen
Private Ausgaben steuerlich absetzen
In Aktien anlegen
Ansprüche bei Flugstornierung
EMPFOHLENE ANLAGEN
Tagesgeld-Angebote Zum Ratgeber >
für alle Kunden
Meine Bank N.-O.Leaseplan Bank* 
Moneyou* ICICI
1 % p.a. bis 10.000 €0,95 % p.a.
0,85 % p.a.
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0,7 % p.a.
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1,25 % p.a.
(für 4 Monate)
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Garantibank 1,1 % p.a.
ICICI1,2 % p.a.

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Tarif für kleines Geld Tarif im D-Netz
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Berufsunfähigkeitsversicherung Zum Ratgeber >
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