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Ausgabe 22/2016 vom 3. Juni 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

„Trautes Heim – Glück allein!“ Viele denken derzeit über eine eigene Immobilie nach. Die Gelegenheit erscheint günstig, die Bauzinsen sind historisch niedrig, auf der Bank gibt es für das Ersparte kaum noch Zinsen, und fürs Alter können die eigenen Wände eine hervorragende Absicherung sein. Dass man unbedingt jetzt kaufen soll, ist für die meisten gesetzt. Aber ist das wirklich klug?

Ein genauer Blick zeigt, dass manches Argument nur scheinbar für einen Kauf spricht, und dass es bei der Entscheidung nicht nur um die Finanzen geht, sondern auch um die persönlichen Vorstellungen vom guten Leben.

Wir haben deshalb genau abgewogen, welche Gründe für den Kauf einer Immobilie sprechen – und welche dagegen.

Das spricht gegen das Kaufen:
-

Die niedrigen Zinsen:

So paradox es klingt: Die niedrigen Zinsen sind zwar für Bauherren und Käufer heute gut, nicht notwendigerweise für die längerfristige Finanzierung. Weil alle Kaufinteressenten den Vorteil niedriger Zinsen haben, können sie sich mehr leisten; die Immobilienpreise am Markt schnellen gerade in die Höhe. Steigen dann die Zinsen in einigen Jahren deutlich, führt das tendenziell zu fallenden Preisen, weil sich niemand mehr den Kauf einer so teuren Immobilie leisten kann. Damit könnte auch die heute erworbene Immobilie weniger wert sein. Das kann sogar Ihre ganze Finanzierung in Schieflage bringen.
-

Sie sind unflexibel:

Sind Sie in einer Branche tätig, in der Sie mit häufigem Job- und Ortswechsel rechnen müssen? Falls Sie aus diesem Grund das Haus oder die Wohnung nach ein paar Jahren wieder verkaufen müssen, wird daraus meist kein gutes Geschäft. Die Nebenkosten bei der Anschaffung für Notar, Steuern und Maklercourtage liegen bei 8 bis 15 Prozent des Kaufpreises. Bei 300.000 Euro Kaufpreis sind das schnell 40.000 Euro. Das holen Sie so schnell nicht wieder rein. Auch eine Trennung oder eine längere Krankheit kann Sie zwingen, vorzeitig zu verkaufen.
-

Sie müssen sich kümmern:

Legen Sie bei einer undichten Dachrinne am liebsten gleich selbst Hand an? Macht es Ihnen nichts aus, mit Handwerkern zu verhandeln – und deren Arbeit zu überwachen? Bringen Sie auch plötzliche Kosten von 2.000 Euro für die kaputte Heizung nicht aus der Ruhe? Dann sind Sie als Käufer geeignet. Ihr Kredit beschert Ihnen hoffentlich auch keine schlaflosen Nächte. Wenn Sie mit solchen Schulden schlecht schlafen und lieber jemanden anrufen, der sich kümmert, dann ist Mieten die bessere Wahl.
-

Sie stecken einen großen Teil Ihres Vermögens in ein Objekt:

Wenn Sie mit Ihrer Wohnung wirtschaftlich alles auf ein Pferd setzen, ist die Misere größer, falls es schiefläuft. In vielen Regionen Deutschlands wird die Nachfrage nach Immobilien wahrscheinlich sinken – und damit auch die Verkaufspreise. Hängt Ihre Region nur an einem Arbeitgeber? Ist sie für junge Leute, für Zuwanderer auch künftig attraktiv?

Lassen Sie sich nicht von der aktuellen Euphorie anstecken, sondern werfen Sie einen kritischen Blick auf die Perspektiven für Ihren Wunschort. Als Geldanlage kann eine breit gestreute und kostengünstige Anlage in Wertpapiere am Schluss weniger riskant sein, als wenn Sie Ihr wirtschaftliches Wohlergehen von der Wertentwicklung der eigenen vier Wände abhängig machen.

Das spricht für das Kaufen:

+

Sie können Ihr Wohnen freier gestalten:

Wohnküche nach Vorliebe, Bad mit exotischen Fliesen und bunte Fußböden – all das können Sie in Ihrer eigenen Wohnung frei gestalten. Auf Ihr Haus dürfen Sie sich ein Solardach setzen. Und der altersgerechte Umbau an dem Ort, an dem man seit Jahrzehnten wohnt, ist in den eigenen vier Wänden viel leichter. Solche Investitionen lohnen sich in der Mietwohnung normalerweise nicht.
+

Sie sorgen für Ihr Alter vor:

Mietfreies Wohnen im Alter ist sicher ein gutes Argument für den Kauf. Zwar verzichtet der ein oder andere vielleicht auf den Sommerurlaub und steckt sein Geld lieber in die Rückzahlung seines Darlehens. Dafür baut er aber Vermögen auf. Empirisch werden Hausbesitzer bei gleichem Einkommen die reicheren Rentner. Außerdem ist die Wohnung – in gewissen Grenzen – ein Schonvermögen, das Sie nicht angreifen müssen, wenn Sie länger arbeitslos werden oder im Alter auf die Grundsicherung zurückfallen sollten.
+

Sie vertrauen dem Aktienmarkt nicht:

Nicht jeder ist gemacht für eine Anlage in Aktien. Alle Erfahrung zeigt zwar, dass Indexfonds auf lange Sicht gute Renditen abwerfen. Wer aber angesichts zwischenzeitlicher Tiefstände nicht gut schläft, hat es derzeit schwer, eine Alternative zu finden, um sein Geld langfristig gut anzulegen. Auf Tages- und Festgeld sind die Zinsen recht gering. Daher ist für viele die eigene Immobilie die Anlage der Wahl.
+

Sie haben ein günstiges Objekt gefunden:

Am Ende hängt ein Kauf auch immer an einer guten Gelegenheit. Lassen Sie sich von Ihren Träumen vom trauten Heim aber nicht verleiten, viel zu viel auszugeben. Ein guter Gradmesser für einen angemessenen Preis ist das Kaufpreis-Miete-Verhältnis: Teilen Sie den angebotenen Kaufpreis durch die Jahreskaltmiete für eine identische Mietwohnung. Ab dem Faktor 25 wird es als Geldanlage richtig riskant, und Sie sollten weitersuchen. Ein Faktor bis 20 dagegen spricht wirtschaftlich tendenziell für einen Kauf, wenn Sie die Wohnung mögen.

Wir haben diese Argumente und ein paar Szenarien für die Wertentwicklung bei Kauf oder Miete in unserem Ratgeber durchgespielt. Wenn Sie nicht zu teuer kaufen und der Wert Ihres Hauses moderat wächst, schneiden Sie auf lange Sicht besser ab als ein Mieter. Vergleichen Sie genau, um den bestmöglichen Baukredit zu ergattern. Derzeit gibt’s typische Zehn-Jahres-Finanzierungen für 1,5 bis 2 Prozent. Vergleichen Sie Angebote mithilfe der großen Baukreditvermittler Interhyp* und Dr. Klein*. Alternativ empfehlen wir Enderlein* oder Hypothekendiscount. Nutzen Sie unsere Baufinanzierungsrechner, um alles gut durchzukalkulieren.

Lassen Sie sich aber nicht zum Kauf drängen, wenn Bauch und Kopf nicht restlos überzeugt sind. Geld zu sparen und zurückzulegen ist so oder so eine gute Lösung!

Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

GÜNSTIGE UNTERHALTUNG FÜR DIE GANZE FAMILIE

Viele Musik- und Filmdienste im Internet bieten ein Familien-Abo oder ein ähnliches Modell an, das pro Person deutlich weniger kostet als die Einzelmitgliedschaft. So sinkt der Preis für das Musikstreaming von Spotify von knapp 10 Euro im Monat auf je 2,50 Euro für Sie und fünf Vertraute mit „Premium Family“. Die Familienfreigabe von Apple Music senkt den Einzelpreis ebenfalls auf 2,50 Euro. Netflix-Gucker in der Familie zahlen statt 10 Euro für das Standard-Abo nur 3 Euro monatlich (Premium-Abo für 12 Euro, vier Geräte gleichzeitig). Für Amazon Prime Video sinkt der Preis für zwei Personen auf rechnerisch je 2 Euro im Monat, denn Sie können laut den Nutzungsbedingungen zwei Titel gleichzeitig über ein und dasselbe Amazon-Konto streamen.

AUTOSCOUT24: PLUS-INSERAT GRATIS

Wer einen Gebrauchtwagen kaufen oder verkaufen will, kann dies online auf Autoscout24* machen. Privatverkäufer, die ihren Wagen am 5. oder 6. Juni einstellen, erhalten ein sogenanntes Plus-Inserat kostenlos. Sonst kostet es bis zu 20 Euro. Die Anzeigen-Form kann mehr Aufmerksamkeit auf das angebotene Fahrzeug lenken, zum Beispiel, weil das Inserat weiter oben in der Ergebnisliste erscheint und farblich hervorgehoben ist. Zu Autoscout24*

COMDIRECT ZAHLT HÖHERE WECHSELPRÄMIE

Wer bis zum 12. Juni ein Wertpapierdepot bei Comdirect* eröffnet und Anlagen im Wert von 1.000 Euro überträgt, bekommt eine Wechselprämie von 100 Euro. Normalerweise zahlt die Bank 50 Euro ab einem Übertrag von 5.000 Euro. Für jeden Kunden gibt es Geld obendrauf, wenn er 10.000 Euro oder mehr überträgt. Die ersten drei Jahre ist das Depot kostenlos, dann fallen Gebühren von 1,95 Euro im Monat an. Die können Sie umgehen, wenn Sie ein Girokonto eröffnen. Das geht kostenlos und ohne Gehaltseingang. Das Depot der Comdirect lohnt sich, wenn Sie ETFs kaufen oder handeln wollen. Zur Aktion*
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an [email protected]
Weitere Tipps:
Sie kämpfen sich noch durch Ihre Steuererklärung und haben die Abgabe am 31. Mai verpasst? Keine Sorge: Meist lässt sich die Frist unbürokratisch mit einem Anruf beim Finanzamt auf den 30. September verlängern – etwa, weil Ihnen noch Unterlagen fehlen oder Sie beruflich besonders eingespannt waren. Sie müssen es nur nachvollziehbar begründen. Unser kostenloses E-Book erleichtert Ihnen das Ausfüllen der Steuererklärung. mehr...
Heftige Unwetter haben diese Woche deutschlandweit schwere Schäden angerichtet. Sind Ziegel vom Dach geflogen oder Fenster zu Bruch gegangen, hilft Hausbesitzern die Wohngebäudeversicherung. Günstige Tarife finden Sie auf dem Vergleichsportal Mr-Money*. Die Versicherung greift aber nicht bei Überschwemmungen oder Erdrutschen. Dafür müssten Sie zusätzlich den Abschluss einer Elementarschaden-Versicherung erwägen. mehr...
Käufer eines VW mit manipulierter Abgas-Software können möglicherweise ihr Auto zurückgeben und sich den Kaufpreis erstatten lassen. So urteilte jedenfalls das Landgericht München I: Ein Seat-Käufer hatte den Kaufvertrag wegen arglistiger Täuschung angefochten. Der VW-Vertragshändler musste den Kaufpreis zurückzahlen und den Wagen zurücknehmen. Seat ist eine Tochter des Volkswagen-Konzerns. mehr...

FINANZTIP-BLOG: MIETPREISBREMSE

Seit einem Jahr gilt in Berlin die Mietpreisbremse, andere Bundesländer haben nachgezogen. Die Mietpreisbremse soll überhöhte Preise bei neu vermieteten Wohnungen verhindern. In der Praxis funktioniert das aber kaum. Was Sie tun können, wenn Ihnen eine überteuerte Wohnung angeboten wird, erklärt unser Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen im Finanztip-Video.
Trotz verlockend niedriger Zinsen gehen die Deutschen vernünftig mit Krediten um. Laut der alljährlichen Schufa-Auswertung haben 97,6 Prozent der Kreditnehmer 2015 ihre Raten pünktlich gezahlt. Offenbar verfängt die Werbung in den Filialbanken immer weniger, denn viele Verbraucher vergleichen die Kredit-Konditionen inzwischen online. Falls Sie einen Ratenkredit suchen: Nutzen Sie zwei der drei Portale Check24*, Finanzcheck* und Smava*, um an das beste Angebot zu kommen. mehr...
Die VW-Töchter Audi Bank* und Volkswagen Bank* haben die Zinsen für Neukunden auf Tagesgeld gesenkt, bleiben aber weiter eine unserer Empfehlungen. Statt 1,25 gibt es bei beiden nur noch 1,1 Prozent für vier Monate. Ebenfalls runter mit den Zinsen ging es bei der Leaseplan Bank. Auf das von uns empfohlene Tagesgeld gibt es jetzt 0,85 Prozent. Die Festgeld-Zinsen liegen nun bei 1,05 Prozent für ein Jahr, 1,15 Prozent für zwei Jahre und 1,2 Prozent für drei Jahre Laufzeit. mehr...
Keine Kosten für Konto, Kreditkarte oder Geldabheben: Number26 gehört zu den Girokonto-Empfehlungen von Finanztip. Nun kündigte die Firma Hunderte von Konten. Gegenüber Finanztip sprach Number26 von Einzelfällen mit unterschiedlichen Kündigungsgründen. Ungewöhnlich ist die Maßnahme schon. Geben Sie uns Bescheid, falls Sie betroffen sind. Sie haben zwei Monate Zeit ein neues Konto zu finden, danach wird der Kontozugang abgeschaltet. mehr...

FINANZTIP-COMMUNITY

Eigentlich müsste es einfach sein, bei seiner privaten Krankenversicherung den Tarif zu wechseln, denn so will es das Gesetz. Die Versicherungen haben sich sogar mit Leitlinien selbst verpflichtet, deinternen Tarifwechsel leicht zu gestalten. Doch einer unserer Leser erhielt am Telefon nichts als Ablehnungen. Erst als er von seinem Anbieter die Ablehnung schriftlich erklärt haben wollte, kam er zu seinem Recht. Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Dann schildern Sie Ihr Erlebnis in unserer Community.
Im Fokus: Studienkredite
Der Countdown läuft: In den kommenden Tagen und Wochen werden Tausende Oberstufenschüler ihr lang ersehntes Abizeugnis in den Händen halten. Und dann? Der ein oder andere nimmt sich vielleicht ein paar Monate Auszeit, absolviert ein freiwilliges soziales Jahr. Andere streben den fliegenden Wechsel zur Uni an.

Dabei ist gute Planung die halbe Miete: Wer sich früh genug um die Bewerbung für einen oder mehrere Studiengänge kümmert und sich auch darüber Gedanken macht, wie viel Geld am künftigen Studienort ungefähr für Wohnung, Essen, Freizeit und Studienmaterial nötig sein wird, startet im Herbst entspannter ins Studium.

Alle Finanzierungsoptionen prüfen
Erste Überlegung sollte eine private Finanzierung sein. Können Eltern oder Bekannte aushelfen? Oder lohnt ein Antrag auf die staatliche Studienhilfe Bafög? Auch an ein Stipendium sollten künftige Studenten immer denken. Die Studienstiftung des deutschen Volkes, politische Stiftungen oder die Stiftung der Deutschen Wirtschaft sind nur einige von vielen Stipendiengebern. Auf Portalen wie stipendienlotse.de vom Bildungsministerium können auch angehende Hochschüler gezielt nach Förderprogrammen suchen.

Schließlich ist ein Nebenjob ebenfalls eine Option – auch wenn das zeitlich eng werden kann. Bachelorstudenten müssen in der Regel einem eng getakteten Stundenplan folgen.
Studienkredit als letzte Option
Hochschülern, die auf keine dieser Möglichkeiten zurückgreifen können, bleibt der Studienkredit. Er funktioniert anders als ein klassischer Ratenkredit: Studenten bekommen über einen vorab vereinbarten Zeitraum monatliche Raten von einigen Hundert Euro, die sie später relativ flexibel zurückzahlen können.

Statt einer Schufa-Prüfung müssen sie regelmäßig Studiennachweise erbringen. Ein gutes Angebot für Studierende deutschlandweit stammt von der KfW. Mit rund 31.000 Krediten hat die staatliche Förderbank 2015 den Löwenanteil an Studienkrediten vergeben.

Für den KfW-Studienkredit zahlen Studenten zurzeit effektiv 4,16 Prozent im Jahr. Der Zins ist variabel. Doch selbst bei deutlich steigenden Zinsen in der Zukunft bleibt das Angebot günstiger als deutschlandweit zugängliche Angebote der Konkurrenz.

Alternativ können Hochschüler auch bei der ortsansässigen Sparkasse, der Hausbank oder beim Studentenwerk nach Kreditangeboten fragen und sie mit den KfW-Konditionen vergleichen. Abiturienten können den KfW-Kredit online beantragen, sobald sie die Immatrikulationsbescheinigung haben. 

Genau hinschauen bei Bildungsfonds

Eine weitere, allerdings mit Krediten schwer vergleichbare Variante der Studienfinanzierung sind sogenannte Bildungsfonds. Sie begrenzen die Höhe der monatlichen Raten nicht nach oben und finanzieren auch schon mal ein komplettes Auslandsstudium.

Statt eines Zinses zahlen die Studenten nach dem Hochschulabschluss einen bestimmten Anteil ihres späteren Einkommens zurück. Weil der künftige Verdienst aber unklar ist, können Studenten nicht wissen, wie hoch die jährliche Belastung – im Sinne eines Effektivzinssatzes – am Ende ausfällt. Der Vorteil: Wer nach dem Studium kaum etwas verdient, muss nichts zurückzahlen. Der Nachteil: Wer viel verdient, zahlt viel mehr zurück. Unsere Einschätzung: Wahrscheinlich kommt Studenten der Bildungsfonds am Ende teurer als der KfW-Kredit. Zum Ratgeber

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