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Ausgabe 23/2016 vom 10. Juni 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

auf den letzten Drücker entdecken jetzt Zehntausende Häuslebauer und Wohnungskäufer, dass sie mit dem Widerruf ihres alten Baukredits womöglich Zehntausende Euro sparen können.

Allein in der vergangenen Woche haben mehr als 50.000 Nutzer unseren Ratgeber zur fehlerhaften Widerrufsbelehrung bei Baukrediten gelesen, in den vergangenen eineinhalb Jahren taten das mehr als eine halbe Million.

Zeit für den Widerruf bleibt in den sogenannten Altfällen, die zwischen November 2002 und Juni 2010 abgeschlossen wurden, nur bis zum 21. Juni – noch elf Tage.

Mehr dazu erläutere ich weiter unten, zunächst möchte ich Sie noch auf etwas anderes aufmerksam machen: Auch wer keinen fehlerhaften Baufinanzierungsvertrag hat, kann womöglich vom Widerrufsrecht profitieren. Denn dieser Fehler ist den Anbietern auch bei Lebens- und Rentenversicherungen unterlaufen.

Widerspruch bei Lebensversicherungen ebenfalls oft möglich

Rund sechs von zehn Widerspruchsbelehrungen sind nach einer Erhebung der Verbraucherzentrale Hamburg fehlerhaft. Hat sich der alte Versicherungsvertrag inzwischen als ungünstig entpuppt, könnten Sie von den Fehlern profitieren.

Einem fehlerhaften Vertrag, den Sie zwischen dem 29. Juli 1994 und dem 31. Dezember 2007 abgeschlossen haben, können Sie womöglich noch heute widersprechen und viel Geld für Ihre Altersvorsorge gutmachen. Und dabei haben Sie keinen Zeitdruck: Ihr Widerspruchsrecht bei Lebens- und Rentenversicherungen besteht bei diesen Altverträgen weiter – auch nach dem 21. Juni.

Vielleicht haben Sie einen Vertrag aus der Zeit auch schon beendet und sich über den niedrigen Rückkaufswert geärgert. Sie können dem Vertrag sogar dann noch nachträglich widersprechen: Der Vertrag würde noch einmal abgewickelt, zu deutlich besseren Konditionen. Zum Ratgeber

Widerrufs-Joker in fünf Schritten ausgespielt

Weil dagegen für den Widerruf eines fehlerhaften Baukreditvertrags nur noch wenige Tage bleiben, haben wir unseren Ratgeber um aktuelle Hilfsmaßnahmen ergänzt. Wenn Sie also jetzt noch dabei sein wollen und Ihren Immobilienkredit widerrufen wollen, hier die Kurzanleitung: 
1

Suchen Sie sich einen Anwalt

Angesichts der knappen Zeit empfehlen wir inzwischen, direkt eine spezialisierte Anwaltskanzlei zu konsultieren. Wir haben für Sie eine Übersicht über empfehlenswerte Anwälte zusammengestellt. Rufen Sie noch heute an.

Diese Anwälte haben in Sachen Widerruf schon Gerichtsverfahren gegen zahlreiche Banken gewonnen. Einige der Kanzleien sind aber bereits an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen. Deshalb haben wir auch notiert, welche Kanzleien noch wie lange Mandanten annehmen können.
2

Erklären Sie den Widerruf

Viele der spezialisierten Anwälte sind bis zum Ende der Frist bereit, eine Kurzprüfung Ihrer Belehrung vorzunehmen. Mit dem Ergebnis müssen Sie nur noch selbst den Widerruf erklären. Sie können das auch ohne Anwaltsberatung mithilfe unseres Musterbriefs machen, wenn es sehr eilt und Sie die Widerrufsbelehrung für fehlerhaft halten.
3

Widerrufen Sie per Einschreiben

Schicken Sie den Widerruf per Einwurf-Einschreiben. Falls Sie ihn der Bank an einem der letzten Tage vor Ablauf der Frist faxen, sollten Sie unbedingt das Sendeprotokoll als Beweis aufheben. Eine E-Mail reicht nicht. Sie müssen aber damit rechnen, dass einige Fax-Leitungen überlastet sind. Einen Anwalt können Sie später (also auch erst nach dem 21. Juni) hinzuziehen, falls Ihre Bank den Widerruf nicht akzeptiert – was sehr wahrscheinlich ist.
4

Fassen Sie die Anschlussfinanzierung ins Auge

Es entsteht beim Widerruf kein Risiko, sofern Sie das Darlehen vorzeitig zurückgezahlt haben oder Sie die Restschuld problemlos ablösen können. Läuft Ihr Vertrag dagegen noch länger, kann es passieren, dass Sie in den letzten Tagen vor dem 21. Juni keine Zusage mehr für eine Anschlussfinanzierung hinbekommen – etwa, weil sich Ihre finanziellen Verhältnisse seit dem ersten Abschluss des Baukredits verschlechtert haben.

Im Falle des sofortigen Erfolges Ihres Widerrufs besteht dann die Gefahr, dass Sie der Bank die Restschuld innerhalb von 30 Tagen zahlen müssen. Das ist sportlich, aber machbar. Kontaktieren Sie deshalb spätestens nach dem Widerruf einen Baukreditvermittler. Wir empfehlen Interhyp* und Dr. Klein*, alternativ Enderlein* oder Hypothekendiscount.

Allerdings ist die Gefahr nicht groß, weil viele Kreditinstitute den Widerruf erst einmal ablehnen werden. Schließlich kostet eine solche Regelung die Banken viel Geld.

5

Organisieren Sie die neue Finanzierung

Akzeptiert die Bank Ihren Widerspruch dann aber endlich, setzen Sie entweder die günstige Anschlussfinanzierung über den Kreditvermittler für die Restschuld aus Ihrem Immobiliendarlehen um. Oder aber Sie bleiben bei Ihrer alten Hausbank, wenn diese nicht nur den Widerspruch akzeptiert, sondern selbst mit einem neuen, besseren Angebot um die Ecke kommt.
Also: Es bleibt nur noch wenig Zeit, den Widerruf zu erklären. Bis zum 21. Juni abends um 23:59 Uhr muss er bei der Bank eingegangen sein. Zum Ratgeber
Viel Erfolg!

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

KUNDEN WERBEN KUNDEN

Wenn Sie mit einem Anbieter zufrieden sind, empfehlen Sie ihn wahrscheinlich weiter. Das belohnen etliche Unternehmen mit einer Art Vermittlungsprovision – falls Sie vorher einen persönlichen Code oder Link erzeugt haben und der Neukunde diesen für seine Anmeldung nutzt. Unser Community-Mitglied „MacMoneysack“ berichtet, dass er mit dem Moneyou-Programm für eine Empfehlung 25 Euro erhalten habe. Wenn Sie unsere Empfehlungen so weiterempfehlen, machen Sie bestimmt nichts falsch.

GÜNSTIGE BAHNCARD FÜR JUNGE LEUTE

Wer unter 27 Jahre alt ist, erhält die Bahncard 50* (2. Klasse) aktuell für 69 statt 255 Euro. Neben dem üblichen Rabatt von 50 Prozent auf den Flexpreis gewährt die Karte auch 25 Prozent Nachlass auf den Sparpreis. Achtung: Die „My Bahncard 50“ verwandelt sich nach Ablauf eines Jahres in ein Bahncard-Abo zum regulären Preis, wenn Sie nicht spätestens sechs Wochen vorher kündigen. Weitere Tipps, um beim Bahnfahren zu sparen, finden Sie hier. Zum Angebot*

DRIVENOW MIT FUSSBALL-FREIMINUNTEN

Zur Fußball-EM macht der Carsharing-Anbieter Drivenow* ein Sonderangebot: Wer sich vor einem der drei Vorrundenspiele des deutschen Nationalteams anmeldet, erhält Freiminuten fürs Carsharing in Höhe der Spielminuten, die die Mannschaft ohne Gegentor geblieben ist. Beispiel: Wenn Sie sich bis zum morgigen Samstag (11. Juni) anmelden und Deutschland gegen Ukraine (12. Juni) zu null spielt, gibt es 90 Freiminuten zum Fahren. Als Anmeldegebühr fallen statt 29 Euro in jedem Fall nur 4,99 Euro an. Zur Aktion*
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Tipps:
Diesmal hat Moneyou* die Zinsen gesenkt. Mit 0,7 Prozent aufs Tagesgeld und 0,75 Prozent auf Festgeld (sechs Monate) bleibt die Bank aber Empfehlung. Die Garantibank senkt ebenfalls die Festgeld-Zinsen: auf 0,7 (für ein Jahr) und 0,8 Prozent (für zwei Jahre) – und fällt damit aus dem  Kreis der Empfehlungen. Auch bei der CACF* fallen die Zinsen bei allen empfohlenen Laufzeiten, die Bank bleibt aber weiterhin eine Finanztip-Empfehlung. Die gute Nachricht: Es werden auch Zinsen erhöht. Bei der britischen Bank Close Brothers* gibt es ab dem 15. Juni statt 1,35 nun 1,4 Prozent für dreijähriges Euro-Festgeld. Lesen Sie dazu auch unseren Text unten zum Brexit-Referendum. mehr...
Im ersten Quartal dieses Jahres sind erstmals mehr Riester-Verträge beendet als abgeschlossen worden. Eine Kündigung lohnt sich aber praktisch nie. Wer unzufrieden ist, weil der Vertrag zu teuer ist oder die Renditechancen zu gering sind, kann den Vertrag wechseln. Gute Riester-Fondssparpläne bieten Fairr* und die DWS mit der rabattierten Toprente. Einen guten Riester-Banksparplan erhalten Sie bei der Volksbank Gronau-Ahaus. Beim Wechsel können Kosten entstehen, die aber nicht hoch sein müssen. mehr...
Die Sommersonne demonstriert dieser Tage ihre Kraft – ein guter Anlass, über eine Solaranlage auf dem eigenen Dach nachzudenken. In kleineren Mengen selbsterzeugter Sonnenstrom ist mit 11 bis 14 Cent pro Kilowattstunde nur halb so teuer wie der Strom vom Energieversorger. Interessierte sollten zunächst mit einem Experten für Solartechnik klären, ob sich bei ihnen die Installation einer Photovoltaikanlage lohnt. Zur Finanzierung gibt es verschiedene Förderprogramme, etwa von der KfW-Bank. mehr...
Ob freiwillige Feuerwehr oder Flüchtlingshilfe: Viele Deutsche engagieren sich ehrenamtlich. Um ihren Versicherungsschutz müssen sie sich nicht sorgen. Ehrenamtliche sind automatisch gesetzlich unfallversichert. Für Schäden, die Freiwillige verursachen, kommt hingegen eine Vereinshaftpflicht oder eine gute private Haftpflichtversicherung auf. Versicherungsschutz gibt es allerdings nur, wenn Sie als Helfer registriert sind. Wer sich engagieren will, sollte sich deshalb vor Ort in eine Helferliste eintragen. mehr...
Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass das Start-Up Number26 vielen Kunden das Girokonto gekündigt hat. Gegenüber der "Welt" sprach das Unternehmen von 500 Kündingugen. Inzwischen offenbarte die Firma auch einen der Gründe: Betroffene hätten zwischen 15- und 30-mal im Monat Geld abgehoben – zu oft nach Ansicht des Fintech-Unternehmens. Dabei war offiziell nicht von solch einer Schranke die Rede. Finanztip hat sich deshalb entschlossen, das Number26-Konto vorerst nicht mehr zu empfehlen. Für Girokonten empfehlen wir DAB Bank, DKB*, Consorsbank* und Comdirect*. mehr...

FINANZTIP-BLOG

Teamgeist bewiesen zehn Finanztip-Mitarbeiter vorigen Freitag beim Firmenlauf durch den Berliner Tiergarten. In zwei Staffeln traten unsere Läufer gegen zahlreiche andere Unternehmen und Organisationen aus Berlin an. Mit Zeiten von gut 2 Stunden und 20 beziehungsweise 26 Minuten schlugen sich beide Teams wacker. Eindrücke von vor Ort gibt es im Finanztip-Video.
Im Fokus: Brexit-Referendum
In zwei Wochen, am 23. Juni, stimmen die Briten ab über den Brexit: Soll Großbritannien die Europäische Union verlassen? Oder lieber nicht? Erst jetzt, im Endspurt, ruft das Thema auch in Deutschland Emotionen hervor. Alle Prognosen deuten auf ein knappes Ergebnis hin.

Sollten die Briten tatsächlich für den Brexit votieren, wird Unsicherheit die Folge sein, schließlich ist ein EU-Austritt Premiere – für Politik wie Wirtschaft. Das britische Pfund könnte deutlich an Wert verlieren, die Aktienmärkten ruckeln. Genaues aber weiß man nicht.

Keine Angst vor dem Referendum
Für die meisten deutschen Verbraucher spielt das Vereinigte Königreich bei Finanzentscheidungen keine gewichtige Rolle. Daher sollten sie einfach Ruhe bewahren. Wer dagegen Geld bei britischen Banken angelegt oder in britische Aktien investiert hat, sollte einen Moment für sich die Folgen des Referendums durchspielen.

Direkt betroffen von der Aufregung rund um das Brexit-Referendum sind Anleger in europäische Aktienfonds, beispielsweise in die von Finanztip empfohlenen ETFs auf die Indizes Stoxx Europe 600 oder MSCI Europe. Eine von drei Aktien in diesen Fonds stammt aus Großbritannien, ein möglicher EU-Austritt könnte sie schwächen. Auch Aktien aus dem restlichen Europa könnten wegen der engen wirtschaftlichen Verflechtungen reagieren.

Behalten Sie die langfristige Perspektive im Auge: Selbst die schweren Finanzkrisen 2000 und 2008 konnten diesen Indizes wenig anhaben. Wenn Sie sich dennoch mit einer Anlage in europäische Aktien nicht mehr wohlfühlen, dann schwenken Sie auf einen ETF auf den MSCI World um. Dort machen europäische Aktien nur rund 30 Prozent aus.

Außerdem ist ja nicht gesagt, dass die Brexit-Befürworter Erfolg haben. Bleiben die Briten in der EU, wäre das eher ein gutes Signal für britische Aktien.
Britische Banken nicht direkt betroffen
Mit 1,4 Prozent Zinsen pro Jahr für 36 Monate bietet die Londoner Bank Close Brothers* aktuell gute Festgeld-Konditionen an. Finanztip empfiehlt das dreijährige Festgeld (in Euro), weil sowohl die Bank als auch das Land Großbritannien mit einem Rating von jeweils „AA“ eine sehr solide Bonitätsbewertung aufweisen.

Wir sehen derzeit keinen Hinweis darauf, dass ein EU-Austritt britische Banken besonders in Schieflage bringen könnte. Interessant ist aber der Effekt bei der britischen Einlagensicherung (FSCS), die einspringt, falls eine Bank doch wider Erwarten Pleite gehen sollte. Bereits jetzt sichert der FSCS nur Guthaben bis zu einer Höhe von 75.000 Pfund ab, aktuell sind das knapp 96.000 Euro. Im Fall des Brexit könnte das Pfund deutlich an Wert verlieren – und damit umgerechnet die Einlagensicherung weiter sinken. Wir raten deshalb grundsätzlich, bei Euro-Anlagen in Großbritannien deutlich unter 100.000 Euro zu bleiben. 

Gold höchstens zur Beruhigung
Ein EU-Austritt der Briten könnte nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch zu Unruhe führen. Wirtschaftlich wären eher die Briten betroffen, politisch vor allem die EU. Es ist denkbar, dass deshalb in den Wochen nach einem Brexit auch der Euro wieder unter Druck gerät. Wir raten dennoch nicht dazu, deswegen Gold zu kaufen.

Falls Sie aber doch einen Teil Ihres Vermögens in Gold anlegen wollen, übertreiben Sie es nicht: Legen Sie nicht mehr als 10 Prozent in Gold an. Langfristig mindert die Beimischung zwar die Schwankungen eines Aktienportfolios – große Rendite bringt sie aber nicht. Auch Gold kann stark an Wert verlieren.

Und wenn Sie Gold kaufen, dann auf Vergleichsportalen wie gold.de* und goldpreis.de: Dort lassen sich die Preise für Münzen und Barren gut vergleichen.   
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CACF* 0,96 % p.a.1,11 % p.a.1,31 % p.a.
Close Brothers* (über Zinspilot)
1,4 % p.a.
(ab 15. Juni)
Creditplus Bank*0,95 % p.a.
Leaseplan Bank 1,05 % p.a.1,15 % p.a.1,2 % p.a.
NIBC Direct1 % p.a.1,1 % p.a.1,2 % p.a.
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