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Ausgabe 24/2016 vom 17. Juni 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

bei fast jedem Flug treffe ich vor der Sicherheitskontrolle auf die Kreditkartenverkäufer von Barclaycard und American Express. Sie bieten mir von ihren Promoständen aus ihre Karten an, in jüngster Zeit auch mit dem Hinweis, dass ich mit einer Kreditkarte gleich auch den kostenlosen Zugang zu zahllosen Internet-Hotspots weltweit gewinnen würde.

Das wäre durchaus praktisch, denn ich muss oft von unterwegs Mails beantworten, Vorträge vorbereiten oder Beiträge schreiben. Ich lehne trotzdem immer dankend ab.

Denn für den Alltag brauche ich als Normalkunde nur eine einzige Kreditkarte – und die habe ich schon. Wer beruflich viel bezahlen muss, mag dafür eine zweite Karte benötigen. Das war's dann aber schon.
1

Kostenlose Kreditkarte bevorzugt

Wir von Finanztip denken ja immer an das sauer verdiente Geld unserer Leser. Um es nicht unnötig zum Fenster herauszuwerfen, sollte man sich keine Karte zulegen, die regelmäßige Kosten verursacht. Wir empfehlen kostenlose Karten, zum Beispiel von Consorsbank*, DKB* und DAB Bank, mit denen man auch im Ausland weitgehend ohne Gebühr abheben kann. Im Vergleich zu anderen Karten lassen sich bei normaler Nutzung mit diesen Angeboten Jahr für Jahr knapp 100 Euro sparen. Zum Ratgeber
2

Kreditkarteneinsatz günstiger

Kreditkarten können Sie mittlerweile in immer mehr Geschäften nutzen. Früher haben die Kreditkartenfirmen den Händlern für das Bezahlen mit der Karte bis zu 3 Prozent Gebühren abgeknöpft, inzwischen hat die EU diese Kosten auf maximal 0,3 Prozent begrenzt. Seither kann man auch beim Discounter immer öfter mit Kreditkarte bezahlen.
3

Firmenkreditkarte genau prüfen

Mittlerweile gibt es eine Reihe von Anbietern, die ihre hauseigene Kreditkarte bewerben, nicht nur die Lufthansa. Wer für solche Karten Geld ausgeben will, sollte genau kalkulieren, ob sich das lohnt, etwa durch Meilengutschriften. Meistens ist das nicht der Fall. Wirklich ärgerlich sind Flugvermittler, die ihre im Netz angezeigten günstigen Ticketpreise nur gewähren, wenn der Käufer ihre spezielle Kreditkarte zum Bezahlen nutzt. Zum Ratgeber
4

Kreditkarten für den Nachwuchs

Für Jugendliche und Kunden mit schlechter Bonität gibt es daneben sogenannte Prepaid-Kreditkarten. Das sind keine Kreditkarten im eigentlichen Sinn: Bei diesen Angeboten muss man zunächst ein Guthaben auf ein Konto einzahlen, von dem man dann mit der Karte peu à peu Beträge abheben kann. Gerade für Eltern erwachsen werdender Kinder ist das oft eine praktische Variante: Gute Angebote stammen zum Beispiel von Wüstenrot* und Payback*. Zum Ratgeber
5

Virtuelle Kreditkarten

Seit einiger Zeit gibt es zusätzlich zur klassischen Prepaid-Karte auch noch eine sogenannte virtuelle Karte. Bei diesem Angebot bekommt man überhaupt kein Plastik mehr in die Hand, sondern bloß die Kartendaten, mit denen man dann weltweit bezahlen kann. Auch für die virtuelle Karte braucht man ein Guthaben. Auf eine Schufa-Prüfung verzichten die Anbieter bei der Ausgabe der virtuellen Karte, schließlich handelt es sich um ein Prepaid-Konto. Allerdings sind die Angebote, die zum Beispiel von der Netbank oder der Wirecard Bank kommen, nicht gerade sehr praktische Zahlungsmittel. Wenn Sie sowieso nur online bezahlen wollen, dann können Sie das auch mit Anbietern wie Paypal oder über Lastschrift und auf Rechnung. Zum Ratgeber
6

Anonyme Karten

Wer sich Sorgen macht, beim Einkauf zu viele Spuren im Netz zu hinterlassen, für den gibt es sogar eine ziemlich anonyme Art, mit der Kreditkarte einzukaufen: mit speziellen Prepaidkarten, die es an Kiosken oder Tankstellen zu kaufen gibt. Um diese Guthabenkarten freizuschalten, benötigen Sie lediglich eine Telefonnummer – und die kann auch von einem anonymen Prepaidhandy stammen. Allerdings arbeitet die Bundesregierung gerade an einem Gesetz, Simkarten nur noch gegen Vorlage der Adresse herausgeben zu lassen. Zudem verursacht auch diese Kreditkartenvariante vergleichsweise hohe Gebühren. Zum Ratgeber
7

Kostenloser Dispo

Für findige und gut organisierte Köpfe mit finanziellen Engpässen bieten klassische Kreditkarten eine zusätzliche zinsfreie Kreditlinie. Die Kreditkartenfirma bucht meist nur einmal im Monat vom Girokonto ab. Ist das Girokonto vor dem Monatsende leer, wird aber bis zur nächsten Kreditkartenabhebung wieder gefüllt, können Kunden in der Zwischenzeit Dispozinsen sparen.

Nicht nutzen sollte man hingegen die Angebote sogenannter Revolving Credit Cards, bei denen man das mit der Karte verbrauchte Geld in monatlichen Raten abbezahlt. Die Zinssätze für diese Art von Ratenkrediten liegen regelmäßig über 10 Prozent. Bei manchen Kreditkarten stellen die ausgebenden Banken die Ratenzahlung automatisch ein, solange Sie nicht von sich aus etwas anderes auswählen. So ist es auch bei der sonst günstigen 1-Plus-Card von Santander*. Und hier werden dann fast 14 Prozent Zinsen fällig. Zum Ratgeber

Also schließen Sie Ihren Kreditkartenvertrag besser nicht vor dem nächsten Check-in am Flughafen ab. Vergleichen Sie, um die für Sie passende Kreditkarte zu finden.

Viele Grüße

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

KOSTENFALLE BEIM ONLINE-CHECK-IN VERMEIDEN

Wer für seinen Flug zu spät online eincheckt, riskiert, dass alle kostenlosen Sitze bereits belegt sind. So ist es einer Finanztip-Mitarbeiterin bei einem Eurowings-Flug von Köln nach Berlin passiert. Als sie am Vorabend recht spät für den Flug am frühen Morgen einchecken wollte, blieb ihr nur ein Sitz mit mehr Beinfreiheit – für stolze 20 Euro Aufpreis. Sie zahlte jedoch nicht, sondern checkte am Flughafen an einem der Automaten ein. Dort bekam sie den im Netz kostenpflichtigen Sitz mit mehr Beinfreiheit kostenlos. Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Schreiben Sie uns an guerilla@finanztip.de.

„FRANKFURTER ALLGEMEINE WOCHE“ GRATIS

Bis Ende Juni können Sie sechs Gratis-Ausgaben der „Frankfurter Allgemeinen Woche“ bestellen. Auch die digitale Ausgabe können Sie dann in der FAZ-Kiosk-App lesen. Lobenswert: Das Probe-Abo endet automatisch und geht nicht in einen kostenpflichtigen Bezug über. Zur Aktion
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Tipps:
Vor dem Brexit-Referendum sind die Märkte nervös. Der Dax hat bis Donnerstagabend auf Wochensicht gut 500 Punkte oder 5 Prozent, verloren. Kurzfristig regieren eben Emotionen die Börse. Da hilft es schon, einige Hintergründe zu kennen, zum Beispiel, welche Faktoren Kurse beeinflussen können. Langfristig dagegen haben weltweit gestreute Aktieninvestments wie die von uns empfohlenen Indexfonds Verluste immer wettgemacht. Der kommende Newsletter wird wegen der Brexit-Abstimmung, die vermutlich bis Freitag früh ausgezählt wird, etwas später versandt. mehr...
Viel Zeit ist nicht mehr: Nur noch bis zum 21. Juni können Immobilienbesitzer fehlerhafte Kreditverträge widerrufen, die sie zwischen dem 1. November 2002 und dem 10. Juni 2010 abgeschlossen haben. Tun Sie das nur, wenn Sie sicher sind, dass sich Ihre Kreditwürdigkeit seit Abschluss der laufenden Finanzierung nicht deutlich verschlechtert hat. Wir haben spezialisierte Anwälte für Sie herausgesucht. Einige nehmen noch immer Mandanten an und prüfen Verträge. Mit dem Ergebnis und unserem Musterschreiben (Download) können Sie den Widerruf erklären und Zehntausende Euro sparen. mehr...
Der automatische Notruf E-Call alarmiert sofort die Rettungskräfte, wenn es kracht. Das kann Leben retten. Seit April können Autofahrer ihre Pkw dafür mit dem Unfallmeldestecker nachrüsten. Zwei von drei Kfz-Versicherern bieten den Dienst bereits an oder planen, noch dieses Jahr zu starten, das ergab eine Umfrage des „Versicherungsjournals“. Bei einigen Anbietern gibt es die Technik kostenlos zum Kfz-Schutzbrief dazu. Andere wie die von uns empfohlene Huk24* verlangen einen jährlichen Aufschlag. Die Nürnberger verkauft ihren Kunden den Stecker für einmalig 25 Euro. mehr...
Seit Mietern nicht mehr die Zahlung einer Courtage aufgezwungen werden kann, denken sich einige Makler neue Gebühren aus: Im Raum Stuttgart verlangte ein Makler 35 Euro nur für die Möglichkeit, eine Wohnung zu besichtigen. Das hat das Landgericht jetzt untersagt (LG Stuttgart, Urteile vom 15. Juni 2016, Az. 38 O 73/15, 10/16 Kfh). Wer solche Gebühren bezahlt hat, kann sie zurückfordern. Seit einem Jahr gilt das „Bestellerprinzip“, wonach derjenige den Makler bezahlt, der ihn beauftragt – meist also der Vermieter. mehr...
Die Miete zahlen, Rechnungen begleichen – ohne ein Girokonto werden viele finanzielle Alltagsdinge zum Problem. Doch die Banken geben Bürgern mit schlechter Bonität kein Konto. Am Montag tritt deshalb eine EU-Richtlinie in Kraft, die alle Banken verpflichtet, jedem Bürger auf Wunsch ein sogenanntes Basiskonto einzurichten. Comdirect*, die wir auch beim normalen Girokonto empfehlen, nennt bereits die Konditionen für das Basiskonto. Im Vergleich zum normalen Konto fehlt nur die Kreditkarte und das Wertpapierkreditkonto. mehr...

FINANZTIP-COMMUNITY

Zu fehlerhaften Widerrufsbelehrungen in Immobiliendarlehen bekommen wir seit 2014 stetig Rückmeldung von Ihnen. Vielen Dank für Ihre Erfahrungsberichte! Mittlerweile haben Sie mit übe1.000 Beiträgen in unserem Forum beigetragen. Nach unserem Newsletter mit dem Widerrufsjoker als Schwerpunkt kamen nun auch Fragen zum Widerspruch bei Lebensversicherungen auf. Sie haben eine Frage dazu? Diskutieren Sie mit!
Im VW-Abgasskandal stehen kommende Woche wichtige Termine an. Am 22. Juni muss sich VW-Chef Matthias Müller auf der Hauptversammlung der Kritik der Aktionäre stellen. Einen Tag vorher soll in den USA die Entscheidung über einen Vergleich zwischen dem Konzern und den zahlreichen US-Klägern fallen. Das Kraftfahrtbundesamt hat derweil den Rückruf von weiteren 800.000 VW-Fahrzeugen genehmigt. In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie als Aktionär oder Volkswagen-Besitzer zu Ihrem Recht kommen. mehr...
Die Bundesregierung hat die „Nationale Top-Runner-Initiative“ für mehr energieeffiziente Geräte gestartet. Ziel ist, den Verbrauchern das Kaufkriterium Energieeffizienz stärker ins Bewusstsein zu bringen. Durch den gemeinsamen Produktfinder mit dem Öko-Institut können Verbraucher jeweils die „Top-Runner“ ermitteln, zum Beispiel bei Kühlschränken oder Fernsehern. Neben jedem Gerät sind die Stromkosten pro Jahr angegeben. Noch mehr Geld sparen Sie, wenn Sie mit Vergleichsportalen wie Verivox* oder Check24* einen neuen Stromanbieter suchen. mehr...
Tausende Flüge sind seit Anfang Mai in Deutschland ausgefallen – aufgrund schlimmer Unwetter in der Mitte und im Süden der Republik. Sollte es Ihnen nichts nützen, die Reise später nachzuholen, können Sie von der Airline den Ticketpreis zurückverlangen. Eine darüber hinausgehende Entschädigung steht Ihnen aber nicht zu – extrem schlechtes Wetter gilt als „außergewöhnlicher Umstand“. Sollte sich die Airline bei echten Ansprüchen auf Entschädigung querstellen, können Sie sich an die Fluggasthelfer EUClaim* und Fairplane* wenden. mehr...

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Im Fokus: Auto-Ankaufportale
In Deutschland ist der Markt für Gebrauchtwagen weit wichtiger als der für Neuwagen: Von den im Jahr 2015 neu angemeldeten Pkw waren 3,2 Millionen Neuwagen und 7,3 Millionen Gebrauchte. Wer sein gebrauchtes Auto verkaufen will, kann es in Zahlung geben oder versuchen, es selbst zu verkaufen. Ein Auto privat zu verkaufen, ist aber nicht jedermanns Sache. Der Wagen muss inseriert werden, Probefahrten mit völlig unbekannten Interessenten stehen an, und schließlich wird über den Zustand des Motors gestritten und um den Preis gefeilscht.
 
Seit wenigen Jahren bieten spezielle Ankaufsportale im Internet eine Alternative, indem sie sich weitgehend um den Verkauf kümmern. Die Portale kaufen die Wagen selbst an oder vermitteln diese an einen Händler. Finanztip hat neun Anbieter ausprobiert und Autos zum Verkauf angeboten. Dabei haben wir mit demselben Fahrzeug bei verschiedenen Anbietern ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Ergebnis: Verbraucher können die Portale durchaus nutzen, doch sollten sie dabei sechs Dinge beachten:
1

Auto bewerten lassen

Verkäufer sind gut beraten, ihr Auto zunächst von unabhängiger Stelle bewerten zu lassen. Das geht online bei der Deutschen Automobil-Treuhand (DAT) oder für eine kleine Gebühr bei Schwacke. Eine Einschätzung, was für vergleichbare Wagen zurzeit verlangt wird, bietet auch die Meta-Suchmaschine Autouncle. Zum Ratgeber
2

Sich bewusst sein, dass Ankaufsportale mitverdienen

Über ein Ankaufportal werden Autobesitzer ihren Wagen leichter los, doch sie erzielen meist einen niedrigeren Preis. Sowohl die Portale als auch ihre angeschlossenen Händler wollen an dem Gebrauchten etwas verdienen.
3

Immer mehrere Portale nutzen

Wer dennoch über Ankaufsportale seinen Gebrauchten loswerden will, sollte mehrere Portale nutzen, um beim Preis nicht übervorteilt zu werden. Die gebotenen Ankaufspreise können sich für identische Autos stark unterscheiden.
4

Stornogebühren beachten

Nach den Erfahrungen von Finanztip mit zwei realen Gebrauchtwagen spricht Einiges dafür, es zum Start mit den Portalen Einfacherautoverkauf, Carsale24 und Easyautosale zu versuchen. Bei Easyautosale ist allerdings zu beachten, dass eine Stornogebühr von 149 Euro fällig wird, falls der Nutzer seinen Wagen doch nicht verkaufen möchte, obwohl der vorher in Aussicht gestellte Mindestverkaufspreis tatsächlich geboten wird. Schließlich kann es gut sein, dass eines der Konkurrenzportale mehr angeboten hat.
5

Die Bieterfrist abwarten

Verkäufer sollten nicht auf die ersten Angebote eingehen, sondern immer das Ende der Bieterfrist für ihr Auto abwarten. Oft kommen die besten Angebote noch am Schluss.
6

Sich nicht drängen lassen

Manche Portale drängen die Nutzer dazu, ihren Wagen nach Ende der Bieterfrist selbst zu einem schlechten Preis zu verkaufen. Solche Vorstöße sollten Kunden strikt zurückweisen. Die Entscheidung über den Verkauf liegt immer beim Autobesitzer.
Mit einem Gebrauchtwagenportal sparen Sie unter Umständen viel Ärger und gewinnen etwas Zeit, sich gegebenenfalls mit einem Nachfolgekauf auseinanderzusetzen. Wir haben außerdem untersucht, wo Sie am besten einen Gebrauchtwagen kaufen, wo Sie Neuwagen günstiger kriegen, zum Beispiel bei apl.de, carneoo.de und meinauto.de* – und wie Sie bei Check24*, Finanzcheck* und Smava* den günstigsten Autokredit bekommen. Prüfen Sie außerdem, ob Sie überhaupt ein Auto besitzen müssen. Mit einem Verkehrsmittelmix inklusive Carsharing sind hohe Ersparnisse möglich. Zum Ratgeber
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1 % p.a. bis 10.000 €0,85 % p.a.
0,7 % p.a.
0,7 % p.a.
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1,1 % p.a.
(für 4 Monate)
1,1 % p.a.
(für 4 Monate)
1 % p.a.
(für 12 Monate)
1 % p.a.
(für 4 Monate)
1822direkt
1 % p.a.
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Festgeld-Angebote Zum Ratgeber >
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1,4 % p.a.
Creditplus Bank*0,95 % p.a.
Leaseplan Bank 1,05 % p.a.1,15 % p.a.1,2 % p.a.
NIBC Direct1 % p.a.1,1 % p.a.1,2 % p.a.
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