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Ausgabe 25/2016 vom 24. Juni 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

oops, they did it! Großbritanniens Bürger haben sich mit einer knappen Mehrheit von 52 Prozent für den Ausstieg aus der Europäischen Union ausgesprochen. Das müssen wir alle erst einmal verdauen.

Anders als die Banker und Finanzdienstleister in London und die wirtschaftlichen Meinungsführer waren die Bürger des Vereinigten Königreichs der Ansicht, sie würden in der EU politisch nicht genug gehört. Der Wunsch, die Geschicke wieder in die eigene Hand zu nehmen, setzte sich durch. Egal, ob das angesichts der globalisierten Märkte nun geht oder nicht.

Vor allem die Bewohner Englands haben für den Brexit gestimmt, ganz anders die Nordiren und Schotten. Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon hat das gleich am Freitagmorgen betont und damit angedeutet, dass ihr Teil des Vereinigten Königreichs mit einer erneuten Unabhängigkeitsabstimmung und dem Verbleib in der EU liebäugelt. Da kommt einiges auf Großbritannien zu.

Auch Börsen und Finanzmärkte haben am Freitagmorgen außerordentlich schlecht auf die Abstimmung reagiert: Das Pfund brach ein, die Aktienindizes gaben weltweit nach, auch wenn sie sich im Laufe des Vormittags wieder etwas erholten.

Auf jeden Fall kommen unruhige Zeiten auf die Briten und uns Europäer zu. Es wird aber jetzt zwei bis drei Jahren dauern, bis der Brexit vollzogen ist.

Was bedeutet das für Sie als Verbraucher?

Bleiben Sie erstmal ruhig. Sie sind ja kein Börsenzocker, sondern Verbraucher mit Weitsicht. Hier die sechs Dinge, die Sie jetzt wissen müssen: 
1

Aktienanleger erleben einen Rückschlag

Als Aktieninvestor müssen Sie sich für die kommenden zwei bis drei Jahre auf unruhige Zeiten einstellen. Einmal mehr zeigt sich, dass es sich lohnt, seine Aktien breit zu streuen. Besonders betroffen waren Inhaber von Finanztiteln nicht nur aus England, sondern zum Beispiel auch von der spanischen Bank Santander (minus 18 Prozent) oder der Deutschen Bank (minus 13 Prozent).

Wer auf breit aufgestellte europäische Aktien-Indexfonds (ETFs) setzt, ist natürlich von der Krise betroffen: Die von uns empfohlenen MSCI Europe oder Stoxx Europe 600 gingen heute bis zum Versandstart dieses Newsletters (12.15 Uhr) um rund 8 Prozent zurück. Dabei hängen die beiden mit 30 Prozent Anteil an britischen Aktien schon relativ stark am Wohl und Wehe der britischen Wirtschaft. Wer im enger aufgestellten (und nicht empfohlenen) ETF im Euro-Stoxx 50 unterwegs war, verlor schon 9 Prozent. Und selbst in einem Dax-ETF (wenig Streuung) musste man noch Kursverluste in Höhe von 7 Prozent hinnehmen. Unsere Hauptempfehlung und die breitest mögliche Streuung, der MSCI World, verlor dagegen bloß 3 Prozent.

Man sieht an den Börsenreaktionen, wie sehr die Wirtschaft inzwischen global verzahnt ist: Weltweit gaben die Kurse als Reaktion auf die Nachricht nach, auch in Japan rutschten die Kurse kräftig ins Minus. Kleinanlegern raten wir, Ruhe zu bewahren; auch von der Finanzkrise 2008/2009 haben sich die Aktienmärkte komplett erholt.
2

Sparer müssen Großbritannien nicht meiden

Das britische Pfund hat stark verloren, die Aktienkurse britischer Banken auch. Trotzdem genießt Großbritannien immer noch eine gute Bonität. Die Ratingagentur Standard & Poor‘s hat zwar angekündigt, dem Land die „AAA“-Bestbewertung zu entziehen. Damit stünde das Land aber auch nicht schlechter bewertet da als Frankreich und erfüllt weiterhin unsere Finanztip-Stabilitätskriterien.

Bei britischen Banken mit guter Bonität gibt es daher weiter die Gelegenheit zu sicheren Geldanlagen. Wir empfehlen zurzeit auch die Bank Close Brothers*, die 1,4 Prozent für drei Jahre Festgeld zahlt. Das ist im Vergleich zu den anderen sicheren Angebote spitze. Der nächste Anlagezyklus der Bank beginnt übrigens in zwei Wochen, und es könnte sich lohnen, die aktuelle Aufregung abzuwarten. Vielleicht gibt es ja einen kleinen Zinsaufschlag nach dem Brexit.

Wichtig: Die Kontowährung ist Euro, es besteht kein Währungsrisiko. Wer sein Geld lieber im Euro-Raum zur Bank bringen will, für den bieten sich CA Consumer Finance*, Leaseplan Bank und einige andere von uns ausgewählte Banken mit guten Festgeld-Konditionen an.

3

Urlaub im Königreich kostet jetzt weniger

Man muss sich zwar Gedanken machen, ob es mit dem Brexit beschwerlicher wird, einen Abstecher ins Vereinigte Königreich zu machen; künftig sind vielleicht Reisepass und Visum nötig. Aber tatsächlich ist das einzig Gute, das wir als Verbraucher dem Brexit abgewinnen können, dass das Pfund im Wert bereits um 5 Prozent gefallen ist.

Das heißt: Urlaub in London, in Cornwall oder in den schottischen Highlands wird in diesem Sommer deutlich günstiger. Reisen bildet ohnehin. Vor allem wer einen Studienaufenthalt, Praktika oder Ähnliches plant, sollte sich vielleicht beeilen. Das alles wird womöglich bald deutlich komplizierter und teurer. So könnten beispielsweise höhere Studiengebühren als bislang für EU-Bürger an den Unis fällig werden.

Ein kleiner Tipp noch zum Bezahlen in Großbritannien: Beim Geldziehen am Automaten sollten Sie immer in Pfund abrechnen lassen, nicht in Euro. Denn da versteckt sich eine teure Kostenfalle. Und wenn Sie Bargeld abheben oder tauschen, dann in Großbritannien selbst und nicht zu den schlechteren Kursen hierzulande.

4

Kunden profitieren noch etwas länger von ihren EU-Rechten

Europäisches Recht gilt vorerst weiter, wenn Sie in Großbritannien einkaufen – bis der Brexit vollzogen ist. Dazu gehören Gewährleistungsrechte genauso wie ein System von Ombudsleuten, um sich zu beschweren, oder Entschädigungen bei Flugverspätungen, wenn Sie von London aus etwa in die USA oder in die Karibik fliegen.
5

Widerruf auch britischer Versicherungen möglich

Vor einigen Jahren galten britische Lebensversicherer wegen hoher Renditeversprechen manchem Kunden als besonders attraktiv. Auch wenn sich diese Einschätzung mit der Zeit geändert hat, spart so mancher Kunde in Deutschland damit weiter fürs Alter. Für diese Verträge gilt dasselbe wie für deutsche Policen: Schauen Sie einmal im Jahr auf die Standmitteilungen und prüfen Sie den Abstand von Versprechen und Realität.

In vielen Fällen können Sie solche Versicherungspolicen wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrungen widerrufen. Nutzen Sie unseren Ratgeber und prüfen Sie in Ruhe, ob Sie diese Chance haben und ob sich der Widerruf für Sie rechnet. Und by the way: Die Regulierung der Lebensversicherer gehörte ganz sicher nicht zu den schlechtesten Maßnahmen der EU.

6

Unsere Industriejobs sind etwas unsicherer

Großbritannien ist der drittwichtigste Handelspartner Deutschlands weltweit. Jahr für Jahr exportieren deutsche Autobauer, Chemiekonzerne oder Pharmafirmen Güter und Dienstleistungen für fast 90 Milliarden Euro nach Großbritannien. Deutsche Firmen haben mehr als 120 Milliarden Euro im Vereinigten Königreich investiert. Wer also in Firmen arbeitet, für die Großbritannien ein wichtiger Markt ist, wird hier am deutlichsten spüren, ob Briten und EU-Europäer die Neuregelung ihrer Beziehungen vernünftig hinbekommen.
Und jetzt sollten wir uns etwas Ruhe gönnen mit englischem Tee und etwas Shortbread. Oder besser einen Whisky aus den Highlands.

Bye-bye

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

DIE FEHLER DER REISE-ANBIETER NUTZEN

Gelegentlich kommt es vor, dass Reiseveranstalter, Fluglinien oder Hotels aufgrund eines Fehlers einen zu niedrigen Preis auf ihrer Internetseite ausweisen. Schnäppchenblogs wie urlaubspiraten.de oder Urlaubsguru haben es sich zur Aufgabe gemacht, auch diese sogenannten „error fares“, zu Deutsch Preisfehler, herauszusuchen. So konnten Reisende Anfang Juni laut Urlaubspiraten einen siebentägigen Pauschalurlaub in einem bulgarischen Fünf-Sterne-Hotel mit All-inclusive-Verpflegung für 114 Euro buchen. Reiseanbieter dürfen bei offensichtlichen Irrtümern zwar stornieren, machen es aber offenbar selten. Einen Versuch ist das also wert – probieren Sie es einfach aus.

AUDIBLE-HÖRBÜCHER MIT 25-EURO-GUTSCHEIN

Wer Hörbücher mag, für den kann das Angebot vom Schnäppchenfuchs interessant sein. Registrierte Nutzer des Schnäppchenblogs können drei Monate je ein Hörbuch von Audible für insgesamt 14,85 Euro buchen. Der reguläre Preis dafür beträgt 29,85 Euro. Obendrauf gibt es einen Amazon-Gutschein über 25 Euro. Nach drei Monaten wird aber der übliche Preis von 9,95 Euro im Monat fällig, die Laufzeit verlängert sich monatsweise. Kündigen können Sie ohne weitere Frist jeweils zum Monatsende. Das Angebot ist gültig bis Ende Juni. Zur Aktion
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Im Fokus: Kombitarife
Der Sänger Ed Sheeran warb dafür und die Schauspieler von „Fack ju Göhte 2“ – die Deutsche Telekom hat offenbar einiges an Marketing-Budget in die Werbung für „Magenta Mobil Eins“ gesteckt. Mit Erfolg: Zwei Millionen Kunden haben sich laut Telekom innerhalb von 15 Monaten für deKombitarif entschieden. Solche Angebote gibt es auch von anderen Anbietern wie Telefónica (O2 Blue One) oder Vodafone (Red One). Sie bündeln Internet-, Festnetz- und Handyvertrag sowie auf Wunsch auch den Fernseh-Empfang in einem Tarif. Dafür gibt es einen Kombi-Rabatt von meist 5 oder 10 Euro. Aber lohnt sich das?

Es könnte so einfach sein
Alles aus einer Hand, das klingt für den Kunden bequem. Doch tatsächlich konfrontieren die Anbieter den Kunden mit zahlreichen Preisbestandteilen und mit vielen „ab“-Preisen, die oft nur für 12 oder 24 Monate gelten und danach deutlich steigen. Hinzu kommt, dass wichtige Infos in den Fußnoten versteckt sind.

Kombitarife haben außerdem grundlegende Nachteile: Trotz Kombination muss der Kunde mehrere Vertragsbeziehungen eingehen. Am Ende hat er unterschiedliche Laufzeiten für Internet, Festnetz, Handy, die Miete für den DSL-Router oder die Miete für das TV-Empfangsgerät. Gerade das aber will ein Kombi-Kunde eigentlich vermeiden. Und der Preisvorteil ist sofort vorbei, sobald einer der Verträge gekündigt wird. Ein weiteres Manko sind die Vertragslaufzeiten, die selten weniger als 24 Monate betragen. 
Bis zu 400 Euro pro Jahr teurer
Wir wollten wissen, ob die Kunden wenigstens Geld dabei sparen: Um das zu testen, haben wir die wichtigsten Bündelangebote aus Einzeltarifen „nachgebaut“ und den Preis dafür ausgerechnet.

Für die dreifache Kombination aus Internet, Handy und TV hat sich kein Bündeltarif als wirklich vorteilhaft erwiesen. Der entsprechende Kombitarif der Telekom, Magenta Eins, kostet zum Beispiel mehr als ein Drittel mehr als unser günstigster Nachbau. Das macht in fünf Jahren an die 2.000 Euro aus. Unsere zusammengestellten Einzeltarife aus Handy-Allnet-Flat, DSL-Tarif und Online-TV  oder Streaming-Anbieter waren immer günstiger. Für die Kombination aus Internet und Mobilfunk gab es ebenfalls keinen überzeugenden Kombitarif in unserem Vergleich.

Nur die Kabelnetz-Betreiber bieten gute Kombis
Neben den Dreierkombis haben wir auch Zweierkombinationen nachgerechnet: Nur die Verbindung von Internetanschluss und TV-Empfang erwies sich als sinnvoll, und dabei auch nur die Angebote der Kabelbetreiber.

Bündeltarife, die nach fünf Jahren günstiger sind oder gleich viel kosten wie unsere Nachbauten sind, die 3er Kombi Einsteiger 20* von Tele Columbus und Internet, Phone & TV DSL 16* von Vodafone. Ebenfalls noch empfehlenswert sind Internet, Phone & TV Basis HD Kabel 32* von Vodafone und 3play Start 60* von Unitymedia.

Kombi mit Handy lohnt nie
Nehmen Sie aber keinen Handyvertrag mit in das Bündel auf. Die machen den gesamten Preisvorteil des TV/Internet-Bündels wieder zunichte. Denn für eine empfehlenswerte Allnet-Flat mit 2 Gigabyte Datenvolumen müssen Sie nicht mehr als 9 Euro zahlen. Wir empfehlen derzeit die LTE ALL 2 GB* von Winsim mit monatlicher Kündigungsfrist.
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CACF* 0,96 % p.a.1,11 % p.a.1,31 % p.a.
Close Brothers* (über Zinspilot)
1,4 % p.a.
Creditplus Bank*0,95 % p.a.
Leaseplan Bank 1,05 % p.a.1,15 % p.a.1,2 % p.a.
NIBC Direct1 % p.a.1,1 % p.a.1,2 % p.a.
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