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Ausgabe 26/2016 vom 1. Juli 2016

Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

das Girokonto ist umkämpft wie nie. Die weiter sinkenden Zinsen bringen die traditionellen Kreditinstitute in die Verlegenheit, jetzt über höhere Gebühren für die Dienstleistungen rund um das Girokonto nachdenken zu müssen.

Auf der anderen Seite loben die Banken Werbeprämien zwischen 50 und 100 Euro aus, um neue Kunden anzulocken. Denn wen man einmal als Girokonto-Kunden hat, dem kann man auch weitere Bankprodukte verkaufen.

Lassen Sie sich von dem Gejammer der Bankmanager nicht beeindrucken, sondern bleiben Sie sparsam. Und das ist so leicht wie nie, denn ganz im Hintergrund hat die Europäische Union (Sie wissen schon, die viel gescholtenen Brüsseler Bürokraten, die an allem schuld sein sollen) verfügt, dass Verbraucher ab Mitte September ihr Konto so leicht wechseln können wie ihre Jacke.

Girokonten mit allen Dienstleistungen drum herum gibt es heute (fast) völlig umsonst: mit kostenloser Kreditkarte und kostenlosem Abheben an mehr als genügend Geldautomaten im Inland und sehr vielen im Ausland. Gegenüber einem Standardkonto bei Großbanken, Sparkassen oder Volksbanken sparen Sie so locker mehr als 100 Euro im Jahr, in Einzelfällen sogar 200 Euro.

Unsere Empfehlungen für gute und günstige Girokonten unterscheiden sich nur noch in Details.

Unser Tipp für Vielreisende:

Einige Banken verlangen beim Geldabheben im Ausland Fremdwährungsgebühren. Bei unseren Empfehlungen ist das grundsätzlich nicht der Fall. Für das bargeldlose Bezahlen außerhalb der Eurozone wird jedoch selbst bei diesen Banken in der Regel eine Gebühr in Höhe von 1,75 Prozent fällig. Ausnahme ist die DAB Bank, eine Tochter der französischen Großbank BNP Paribas. Sie nimmt nur 1,5 Prozent und ist daher unser Tipp für Vielreisende. Unter unseren Empfehlungen ist auch die zweite Tochter der BNP Paribas auf dem deutschen Markt, die Consorsbank*, die aber 1,75 Prozent verlangt. Zum Ratgeber

Unser Tipp für Dispo-Nutzer:

Wenn Sie hin und wieder in den Dispo rutschen (was wir gar nicht empfehlen), ist das Girokonto bei der DKB* eine gute Alternative. Die Tochter der Bayerischen Landesbank, also eine Bank aus dem Stall der Sparkassen, bietet die niedrigsten Dispozinsen unserer empfohlenen Banken, nämlich 6,9 Prozent. Die DKB hat die kostenlose Kreditkarte zum kostenlosen Abheben an fast allen deutschen Automaten und auch denen im europäischen Ausland vor Jahren salonfähig gemacht. Zum Ratgeber

Die Alternative für Bareinzahler:

Auch die Comdirect*, eine Tochter der Commerzbank, bietet ein gutes Girokonto-Modell. Es ist besonders attraktiv für Kunden, die auch hin und wieder Bargeld auf ihr Konto einzahlen wollen, dreimal im Jahr immerhin geht das kostenlos. Danach kostet es jeweils 1,90 Euro. Das geht bei den anderen Direktbanken meist nur über oft sehr teure Umwege – und ist für den einen oder anderen Kunden eines der letzten größeren Hindernisse beim Wechsel von der Filial- zur Onlinebank. Zum Ratgeber
Einen kostenlosen Umzugsservice bieten DKB*, Consorsbank* und Comdirect* bereits jetzt vor dem Start der EU-Pflicht. Fintech-Unternehmen, die mit den Banken zusammenarbeiten, haben den Kontowechsel an vielen Stellen einfacher gemacht.

Sie wollen das Kreditinstitut gar nicht wechseln?

Dann wechseln Sie wenigstens das Konto-Modell: Fast alle Banken bieten ihren Kunden inzwischen verschiedene, auch unterschiedlich teure Konto-Modelle an. Suchen Sie sich das günstigste aus. Dabei gibt es zwei grundsätzliche Hinweise sowie ein paar Tricks und Kniffe, die Ihnen dabei helfen.
1

Online-Konten sind bei Filialbanken günstiger

An der Sicherheit der Online-Konten ist heute grundsätzlich nichts mehr auszusetzen, wenn Sie einige Sicherheitsregeln beherzigen. Häufig entfallen bei solchen Konten auch die Grundgebühr und die Kosten für Geld- und Kreditkarten. Meine Kollegen haben mögliche Unterschiede unter anderem an den Konto-Modellen der Ostseesparkasse aufgezeigt: Dort kostet das einfache Online-Konto für unseren Musterkunden 47 Euro, das „Giro inklusiv“ genannte Pauschalkonto 111 Euro und das klassische Konto namens „Giro individuell“ 230 Euro pro Jahr.
2

Lassen Sie Ihre Bank die Arbeit machen

Fordern Sie Ihre Bank auf, Ihnen das preiswerteste Konto-Modell für Ihre individuelle  Kontoführung des vergangenen Jahres zu nennen. Manchmal ist der Preisunterschied auch überraschend. Bei der Volksbank Leipzig zum Beispiel kostet das Pauschalkonto im Jahr rund 50 Euro mehr als das klassische Konto.

Niemand weiß besser als die Bankangestellten, wie oft Sie im vergangenen Jahr elektronisch oder mit Papier überwiesen haben, wie viele Daueraufträge Sie führen, ob Sie eine Partnerkarte für den Gatten oder die Gattin nutzen und wie oft Sie für wie lange das Konto überzogen und Zinsen bezahlt haben. Die Bankberater verraten das vermutlich nur ungern, schließlich geht es um die Einnahmen ihres Arbeitgebers.

Sie haben bislang kein Konto?

Falls Sie in den vergangenen Jahren Probleme hatten, überhaupt ein Konto zu bekommen, oder falls Sie jemanden kennen, dem es so geht, wird Sie die Botschaft interessieren, dass dank der Europäischen Union auch an diesem Punkt endlich bessere Zeiten anbrechen: Seit dem 19. Juni sind Banken auch in Deutschland verpflichtet, jedem ein komplettes Girokonto auf Guthabenbasis, das sogenannte Basiskonto, anzubieten. Das gilt auch für Leute, die schwer verschuldet sind oder waren, sowie für Obdachlose und jeden anderen, der sich legal in der EU aufhält.
Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

BREXIT-SHOPPING DANK BILLIGEM PFUND

Rund 9 Prozent hat das britische Pfund seit dem Brexit-Votum verloren, das macht Waren aus dem Vereinigten Königreich deutlich billiger. Sie müssen dafür nicht einmal auf die britischen Inseln reisen: Rechnen Sie die Preise britischer Onlineshops inklusive Versand um und vergleichen Sie sie mit den deutschen Angeboten. Besonders leicht geht das auf Amazon, wo Sie ohne erneute Registrierung unten auf der Website das Land wechseln und in Großbritannien weitershoppen können. Aber Achtung: Manche Händler bieten keinen Versand nach Deutschland an.

EIN HALBES JAHR "TAZ" LESEN – 175 EURO GÜNSTIGER

Die „Tageszeitung“ (taz)¹ bietet derzeit ein Langzeit-Probe-Abo an. Es kostet 100 Euro und gilt bis Ende 2016. Der reguläre Preis für sechs Monate beträgt 275 Euro. Wer danach nicht zum höheren Preis weiterlesen möchte, muss bis spätestens zwei Wochen vor Jahresablauf kündigen.  Zum Angebot   
¹Hinweis der Redaktion: Finanztip-Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen sitzt ehrenamtlich im Aufsichtsrat der taz-Genossenschaft. Dieser Link bringt Finanztip keine Erlöse; wir empfehlen auch günstige Angebote anderer Zeitungen.

FERNBUS-TICKETS 30 PROZENT BILLIGER

Der Fernbus-Anbieter Berlinlinienbus verkauft gerade Gutscheine mit einem Preisnachlass von 30 Prozent. Die können Sie verschenken, aber natürlich auch selbst nutzen. Der Reisegutschein über 100 Euro kostet beispielsweise 70 Euro. Zur Aktion 
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Tipps:
Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat Großbritannien das Top-Rating wie vor einer Woche angekündigt entzogen. Die Agentur stufte die Kreditwürdigkeit des Landes nach dem Brexit-Votum um zwei Stufen von AAA auf AA zurück. Das Votum schwäche unter anderem die Vorhersehbarkeit der politischen Prozesse in Großbritannien, hieß es zur Begründung. Trotz der Herabstufung erfüllt die britische Bank Close Brothers* weiter die Finanztip-Stabilitätskriterien und bleibt daher eine unserer Empfehlungen für dreijähriges Festgeld. mehr...

Mit mehr als sechs Millionen Tagesgeldkonten in Deutschland und Österreich ist die ING-Diba Marktführer. Neukunden lockt die ING-Diba* mit 1 Prozent Zinsen für vier Monate, danach aber gibt es den Zins, den alle Kunden kriegen. Der wurde gerade von 0,5 auf 0,35 Prozent gesenkt. Wer nicht regelmäßig wechseln will, ist mit Anbietern besser beraten, die zuletzt dauerhaft gute Zinsen gezahlt haben: Das gilt für Moneyou* und NIBC Direct, die derzeit 0,7 Prozent pro Jahr bieten. mehr...

Wer sich bequem von Zuhause per Videoident-Verfahren für ein neues Konto legitimieren will, hat neuerdings eine zusätzliche Sicherheitsauflage zu erfüllen: Er muss einen kleinen Geldbetrag von einem eigenen Konto aufs neue Konto überweisen. Erst dann wird das neue freigeschaltet. Das hat die Bundesfinanzaufsicht festgelegt, um Geldwäsche zu bekämpfen. Beim Videoident ersparen sich Kunden den Weg zur Postfiliale (Postident). Es genügt, mit dem Ausweis in der Hand in eine Webcam zu lächeln. mehr...

Wie sich Beamte am besten dagegen absichern, nicht mehr arbeiten zu können, wird in unserer Community rege diskutiert. Denn Staatsdiener werden offiziell nicht berufsunfähig, sondern dienstunfähig. Damit die Berufsunfähigkeitsversicherung dann wirklich zahlt, schließen Beamte am besten einen Vertrag mit einer Dienstunfähigkeitsklausel ab. Dabei sollten sie sich von einem Versicherungsberater oder Makler helfen lassen, zum Beispiel Blank & Partner*, Meyer & Fritzsche oder Hoesch & Partner*. mehr...

FINANZTIP-COMMUNITY

Viele privat Krankenversicherte suchen nach einem Weg, den regelmäßig steigenden Beiträgen zu entkommen. Eine Sparmöglichkeit ist ein Tarifwechsel innerhalb derselben Versicherung. Es gibt aber auch externe Dienstleister, die eine „Beitragsoptimierung“ versprechen. Mitglieder unserer Community haben damit sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen gemacht. Wie ist es Ihnen ergangen? Diskutieren Sie mit!

Zum 1. Juli stiegen die Renten so stark wie seit 23 Jahren nicht mehr: in Westdeutschland um 4,25 Prozent und im Osten sogar um 5,95 Prozent. Rund 160.000 Rentner rutschen dadurch zusätzlich in die Steuerpflicht. Bereits heute ist jeder Fünfte der mehr als 20 Millionen Rentner einkommensteuerpflichtig. Das heißt aber nicht, dass sie automatisch etwas zahlen müssen. Auch Rentner können ganz normal Aufwände wie Handwerkerleistungen, Sonderausgaben oder Ähnliches absetzen. mehr...

Insbesondere für Familien mit mehreren Kindern ist er eine wichtige Sozialleistung: der Kinderzuschlag. Er greift, falls das Familien-Einkommen nicht für die Kinder reicht und die Eltern Arbeitslosengeld II beantragen müssten. Nach elf Jahren wird der Bonus aufs Kindergeld zum 1. Juli erstmals wieder erhöht: von 140 auf maximal 160 Euro monatlich je Kind. Bedürftige können diesen bei der Familienkasse beantragen. Im Ratgeber Steuervorteile für Familien haben wir zudem alle Ermäßigungen für das Leben mit Kindern zusammengefasst. mehr...

Ärger für die Kunden des Stromanbieters Care-Energy: Weil das Unternehmen seine Rechnung an den ostdeutschen Stromnetz-Betreiber 50 Hertz im März und April nicht bezahlte, hat dieser den Vertrag mit Care-Energy gekündigt. Die Folge: Der Anbieter kann Tausende Kunden nicht mehr versorgen, diese werden nun automatisch wieder vom Grundversorger beliefert. Der Strom fließt also weiter, ist aber nun deutlich teurer. Trotzdem haben Betroffene immer noch einen gültigen Vertrag mit Care-Energy. Den können sie per Sonderkündigungsrecht beenden und sich auch an die Schlichtungsstelle Energie wenden. Das Unternehmen hat aber angekündigt, die Preisdifferenz zu übernehmen. mehr...

In diesem Jahr haben schon 38.000 Menschen Privatinsolvenz angemeldet. Das hat die Auskunftei Creditreform ermittelt. Das sind zwar 5 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2015, aber immer noch genug, um eine Kleinstadt zu bevölkern. Beim Weg aus den Schulden helfen deutschlandweit 1.400 Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen. Deren Unterstützung ist meist kostenlos und sollte lieber früher als später in Anspruch genommen werden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind Jobverlust, Gesundheitsprobleme sowie Trennung oder Tod des Partners die Hauptursachen für eine Überschuldung. mehr...

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Im Fokus: Nach dem Brexit-Votum
Kurz- und mittelfristig werden an der Börse Erwartungen gehandelt. Wie sehr dieser Leitsatz zutrifft, hat sich gerade wieder gezeigt: in den Tagen vor und nach dem Brexit-Referendum vom 23. Juni in Großbritannien. Auf Monatssicht erreichten die Kurse vieler europäischer Indizes eine Woche vor dem Votum ihren Tiefststand, weil dessen Ausgang absolut ungewiss war.

Dann geschah das Attentat auf die Labour-Politikerin Jo Cox, die für den Verbleib in der Europäischen Union geworben hatte. Nun überwog die Annahme, dass das britische Volk mehrheitlich für einen Verbleib in der EU stimmen würden. Die europäischen Indizes – und auch der deutsche Aktienindex Dax – kletterten um mehrere Prozent nach oben.

Schließlich kam die Überraschung: Die Briten votierten für den Austritt, die Erwartungen der Börsianer zerschlugen sich – und besagte Aktienindizes gaben nach, dieses Mal schlagartig.

Das große Beben blieb aus
Anleger sollte dieses Auf- und Ab allerdings nicht aufschrecken. Zum einen nicht, weil ein wirklich großes Börsenbeben ausgeblieben ist. Im Februar dieses Jahres standen die Kurse schon einmal niedriger als nach dem Brexit-Votum. Und ETFs auf den breit gestreuten MSCI World und auf die europäischen Indizes Stoxx Europe 600 und MSCI Europe standen eine Woche nach dem Brexit-Votum mehr als 2 Prozent besser da als eine Woche vor dem Votum.

Zum anderen sollten Anleger gelassen bleiben, weil niemand solche Kursentwicklungen voraussagen kann. Es ist also überflüssig, sich darüber zu ärgern, am Tag des Referendums keine Aktien verkauft zu haben. Gleiches gilt für diejenigen, die sich wünschten, sie hätten gleich am Tag nach dem Referendum Gold gekauft, um es bald zu einem deutlich höheren Preis zu verkaufen. 

Den richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkt gibt es nicht
Grundsätzlich gilt: Weil an der Börse so viele Faktoren hineinspielen – Erwartungen, Herdenverhalten, politische Entscheidungen, Notenbankpolitik –, ist die gezielte Suche nach dem richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkt zumindest für den privaten Anleger verlorene Liebesmüh. Besser ist es, mit einer langfristigen Anlage Schwankungen auszusitzen und dabei auf die eigene Finanzplanung zu achten.
Versuchen Sie ein wenig im Voraus zu überblicken, wann und wie viel Geld Sie anlegen können und, fast noch wichtiger, wann Sie es gegebenenfalls wieder benötigen. Wenn ein größerer Teil Ihres Vermögens in Aktien liegt, lohnt es sich, einige Jahre vor Ihrem persönlichen Stichtag schrittweise in sichere Anlagen wie Tages- oder Festgeld umzuschichten.

Die Alternative: Ein Sparplan
Wer sich trotzdem dabei ertappt, dass er sich über verpasste „Chancen“ ärgert, kann auch über einen Aktien-Sparplan nachdenken. Sparer investieren dabei jeden Monat einen festen Betrag in einen – am besten kostengünstigen – Indexfonds, zum Beispiel einen ETF auf den Aktienindex MSCI World zum jeweils gültigen Kurs. Das hat den Vorteil, dass sie in Zeiten stark schwankender Kurse nicht bestraft werden, falls sie einen ungünstigen Moment erwischt haben, sondern über die Zeit zu einem durchschnittlichen Kurs einkaufen.

Und besser als den Sparplan zu einem bestimmten Stichtag zu kündigen, ist es auch in diesem Fall, rechtzeitig und schrittweise in sichere Anlagen umzuschichten. Kostenlose Sparpläne bieten Direktbanken wie Comdirect*, Consorsbank* und DAB Bank oder Broker wie Flatex* und Maxblue* an.
  TIPP: Wir haben die wichtigsten Folgen des Brexit-Votums für Verbraucher auch in einem Video zusammengefasst. Zum Video 
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Leaseplan Bank 1,05 % p.a.1,15 % p.a.1,2 % p.a.
NIBC Direct1 % p.a.1,1 % p.a.1,2 % p.a.
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