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Ausgabe 27/2016 vom 8. Juli 2016

Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

am Montag beginnen in Nordrhein-Westfalen die Schulferien. Und mein Neffe hat angerufen, um sich bei mir in Berlin einzuquartieren. Leider ist er schon 15 und kann nicht mehr kostenlos bei meinem Bruder auf dem Bahn-Ticket mitfahren. Er prüft jetzt, ob die 10-Euro-Bahncard 25 für Schüler plus ein Sparticket die günstigste Anreise ermöglicht – oder ob er doch besser den Fernbus nimmt.

Das ist ganz im Sinne der Finanztip-Gemeinschaft. Wir haben 15 Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihren Urlaub deutlich günstiger verbringen können:
1

Vor dem Reisestart

Bei Reisen ins Ausland sollten Sie unbedingt eine Auslandsreisekrankenversicherung haben. Denn die gesetzliche Krankenkasse zahlt außerhalb Deutschlands längst nicht alles, auch nicht, wenn Sie innerhalb der Europäischen Union unterwegs sind – Rückreisen wegen Krankheit und Unfall schon gar nicht. Gute Tarife gibt es für Singles für weniger als 10 Euro, für Familien um die 20 Euro. Wir empfehlen den Tarif RD der Ergo Direkt, die Würzburger* und einen Tarif der Debeka. Zum Ratgeber
2

Bei der Anreise per Flugzeug

Wenn Sie noch nicht gebucht haben und das Ziel weniger wichtig ist, als dass die Sonne dort scheint, dann bringt geschicktes Buchen auf den letzten Drücker erhebliche Preisvorteile. Flugsuchmaschinen wie Kayak oder flug.idealo.de helfen beim preiswertesten Flug zum Ziel. Lassen Sie am besten auch den genauen Tag der Reise offen beim Suchen. Schnäppchenblogs wie urlaubspiraten.de, travelcloud.de oder urlaubsguru.de helfengünstige Ziele zu finden. Achtung: Großbritannien ist in den vergangenen Wochen deutlich preiswerter geworden. Zum Ratgeber
3

Transfer vom Flughafen zum Hotel

Nutzen Sie Mobilitäts-Apps wie Mobility Map und Qixxit*, um preiswert vom Bahnhof oder Flughafen zum Hotel zu kommen. Sonst kostet die Taxifahrt schnell mehr als das Flug- oder Bahnticket. Für wichtige Reiseziele finden Sie bei uns eine Kostenübersicht für den Nahverkehr. 
Zum Ratgeber

4

Bei der Anreise mit Bahn oder Bus

Nutzen Sie die preiswerten Spartarife mit der Bahn, Ihre Kinder bis 14 Jahre fahren kostenlos mit. Buchen Sie möglichst früh, um noch preiswerte Bahntickets zu ergattern. Bustarife finden Sie zum Beispiel bei den fusionierten Firmen Meinfernbus und Flixbus oder bei Postbus. Bequemer aber ist ein Vergleich mit dem Portal Busliniensuche. 
Zum Ratgeber

5

Auto mieten

Mieten Sie Ihr Auto schon in Deutschland und benutzen Sie dafür Mietwagenportale wie billiger-mietwagen.de*, Check24* oder happycar.de*, das ist günstiger. Wenn Sie bei Ihrer Kfz-Versicherung für wenige Euro eine Mallorca-Police, also einen zusätzlichen Schutz für Mietwagen im Ausland abgeschlossen haben, dann können Sie auch einen Mietwagen mit geringer Haftpflichtdeckung nehmen. Denn die vorgeschriebene Deckung ist im Ausland oft sehr viel niedriger als hierzulande: In der Türkei sind es kaum mehr als umgerechnet 20.000 Euro pro Unfall für Sachschäden. Auf den Vollkasko-Schutz müssen Sie trotzdem achten. Zum Ratgeber
6

Reisen im eigenen Auto

Falls Sie in Deutschland mit Ihrem Auto unterwegs sind, nutzen Sie am besten eine Tank-App, um die preiswerteste Zapfsäule zu finden. Grundregel: Das Tanken abends zwischen 18 und 20 Uhr bringt die ersten 5 Euro Ersparnis, die günstigste Tankstelle im Umkreis oft weitere 5 Euro pro Tankfüllung. Zum Ratgeber
7

Bei Unfällen im Ausland

Fahren Sie ins Ausland, vergessen Sie bitte Ihre Kfz-Versicherungsunterlagen nicht. Wenn es zu einem Unfall kommt, können Sie sich an den jeweiligen Schadenregulierungsbeauftragten der Versicherung für das EU-Land wenden. Wer das ist, erfahren Sie international unter der Telefonnummer +49 40/300 330 300 – oder in unserem Ratgeber.
Zum Ratgeber

8

Kostenlos Geld abheben

Heben Sie immer im Urlaubsland Geld ab und tragen Sie keine großen Barreserven mit sich. Kreditkarten von Consorsbank*, der DKB*, Santander* oder DAB-Bank erlauben das kostenlose Abheben von Bargeld an Automaten weltweit. Lassen Sie sich Ihre Auszahlung immer in Landeswährung ausrechnen. Wenn der Automat Ihnen vorrechnet, wie viele Euro Sie abheben, bekommen Sie oft einen schlechten Wechselkurs und zahlen 10 bis 20 Euro drauf. Zum Ratgeber
9

Günstiger bezahlen

Im Euro-Raum fallen beim Bezahlen mit Girocards (früher: EC-Karten) und Kreditkarten keine Gebühren an. Beim Bezahlen in fremden Währungen kassieren Consorsbank, DAB und DKB Gebühren bis zu 1,75 Prozent des Einkaufswertes. Manche Sparkassen- und Volksbank-Kreditkarte rechnet nur 1 Prozent ab, Santander verzichtet ganz auf die Gebühr. Zum Ratgeber
10

Billiger telefonieren

Innerhalb der EU können Sie inzwischen preiswert telefonieren und surfen (trotz Roaming). Nutzen Sie die Reiseangebote Ihrer Mobilfunkfirma. Außerhalb der EU sollten Sie bei längeren Aufenthalten eine lokale SIM-Karte für Ihr Handy erwerben. Damit sparen Sie gewaltig. Sie können die SIM-Karte schon in Deutschland bei Beachsim* oder Reisesim kaufen. Zum Ratgeber
11

Ärger mit dem Flug?

Das Flugzeug kam mehr als drei Stunden zu spät am Urlaubsziel an? Ärgerlich, aber finanziell wertvoll. Sie können die Verspätung nämlich reklamieren und bei der Fluggesellschaft einige Hundert Euro nach der Reise zurückholen. Dabei helfen Ihnen die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP) und spezialisierte Rechtsdienstleister wie EUClaim* und Fairplane*, die dafür einen Teil der Entschädigung einbehalten. Zum Ratgeber
12

Ärger mit dem Hotel?

Bagger vor der Tür, kein Meerblick wie versprochen, Schimmel im Bad. Dokumentieren Sie solche Reisemängel per Foto und verlangen Sie schriftlich oder unter Zeugen Abhilfe. Falls das Hotel oder der Reiseleiter den Mangel nicht behebt, können Sie nach der Reise einen Teil des Preises zurückverlangen. Einen Anhaltspunkt, wie viel das sein kann, bietet die sogenannte Frankfurter Tabelle. Zum Ratgeber
13

Falls Sie die Reise gar nicht antreten

Sie haben eine Reise gebucht – und jetzt scheint Ihnen der Trip doch zu riskant. Sie sind fein raus, wenn Ihr Reiseziel auf der Warnliste des Auswärtigen Amtes steht. Die Türkei, Tunesien und Marokko stehen nicht auf der Liste. Ändert sich nur Ihre persönliche Risikoeinschätzung, hilft Ihnen das nicht, von der gebuchten Reise zurückzutreten. Zum Ratgeber
14

Falls Sie nur den Flug stornieren müssen

Müssen Sie einen Flug stornieren oder haben Sie ihn verpasst, können Sie als Fluggast sämtliche Steuern und Flughafengebühren zurückverlangen. Falls die Airline den Platz noch vergeben konnte, haben Sie zusätzlich Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises. Fluggastrechte-Portale wie Fairplane* helfen beim Eintreiben der Summe. Zum Ratgeber
15

Gegen Reiserücktritt oder -abbruch versichern

Ist ein Familienmitglied schwer erkrankt oder steht die Wohnung nach Hochwasser unter Wasser, hilft eine Reiserücktrittsversicherung. Falls Sie einen ungewöhnlich teuren Trip planen, kann solch ein Versicherungsschutz sinnvoll sein. Sie zahlt für anfallende Kosten, wenn Sie doch nicht reisen können oder früher zurückreisen müssen. Die besten Angebote gibt es bei der Würzburger* oder der Signal Iduna. Zum Ratgeber
Mit all den Spartipps sollte Ihr Reise-Etat glatt für eine Woche länger ausreichen. Sie können ja bei Ihrem Chef schon mal den nächsten Urlaub einreichen…

Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

TECHNIK AUS ÜBERSEE GÜNSTIGER

Anfang Juli sind die Zölle auf mehr als 200 IT-Waren gesunken. Bis 2019 werden die Einfuhrabgaben für diese Produkte schrittweise ganz abgeschafft. So sieht es das Übereinkommen über den Handel mit IT-Waren der Welthandelsorganisation WTO vor. Zu den begünstigten Produkten gehören Computerspiele, Tintenpatronen und Mikrofone. Diese Waren können Sie sich zollfrei nach Deutschland schicken lassen, wenn Sie sie zum Beispiel auf Ebay in den USA ersteigert haben. Da außerdem deutsche Firmen auf diverse IT-Bauteile weniger Einfuhrzoll bezahlen müssen, könnten Computer-Produkte in Deutschland allgemein günstiger werden.

„HANDELSBLATT“ VIER WOCHEN GRATIS

Derzeit können Sie ein kostenloses Probe-Abo des „Handelsblatts“ für vier Wochen abschließen. Das Abo endet automatisch und geht nicht in einen kostenpflichtigen Bezug über. Zur Wahl stehen entweder die Print- oder die digitale Ausgabe. Zur Aktion
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Tipps:
Neue Regeln bei unseren Tagesgeld-Empfehlungen Volkswagen Bank* und Audi Bank*: Nur wer dort noch nie ein Tagesgeldkonto hatte, bekommt den Neukunden-Garantiezins von 1,1 Prozent für vier Monate. Danach sinkt der Zins auf 0,3 Prozent. Bislang konnten auch Sparer das Aktionsangebot nutzen, die länger als zwölf Monate zuvor schon mal eins der beiden Konten hatten. Eine gute Alternative ist das Angebot der Consorsbank*: ein Jahr lang 1 Prozent Garantiezins, danach 0,2 Prozent. mehr...
Die von uns empfohlene Leaseplan Bank hat die Verzinsung für ihr Festgeld über alle Laufzeiten gesenkt. Kunden erhalten jetzt 0,9 Prozent für ein Jahr, 1 Prozent für zwei Jahre und 1,1 Prozent für drei Jahre Laufzeit. Etwas mehr gibt es derzeit zum Beispiel bei unseren Empfehlungen NIBC Direct (1 Prozent für ein Jahr, 1,1 Prozent für zwei Jahre, 1,2 Prozent für drei Jahre) und bei der CACF* (0,96 Prozent/1,11 Prozent/1,31 Prozent). mehr...
Nachdem sich O2 zunächst geweigert hatte, die neuen Roaming-Regeln der EU umzusetzen, lenkt der Netzbetreiber nun ein. Offenbar auf Druck der Bundesnetzagentur senkt O2 die Preise im Tarif „Roaming Basic“ ab sofort auf die EU-Limits. Kunden, die bereits zu viel für die Handynutzung im europäischen Ausland bezahlt haben, sollten das Geld zurückverlangen. Wir haben einen Musterbrief erstellt, der Ihnen dabei hilft. mehr...
Laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung zahlt die Hälfte der zahlungspflichtigen Väter nach der Trennung keinen Unterhalt an die Mutter, ein weiteres Viertel leistet weniger als den Mindestunterhalt. 42 Prozent der Alleinerziehenden gelten als arm oder armutsgefährdet, obwohl die Mehrheit von ihnen in Teilzeit arbeitet. Finanzielle Entlastungen einfordern können Alleinerziehende mit Kindergeld und Freibeträgen sowie mit dem Kindergeldzuschlag und bei der Steuer. mehr...
Viele private Krankenversicherungen (PKV) erhöhen jährlich ihre Beiträge, nicht immer ist das zulässig. Eine Erhöhung von etwa 3,5 Prozent pro Jahr gilt als normal, um mit der Kostensteigerung Schritt zu halten. Nimmt Ihre Versicherung aber deutlich mehr als zuvor, sollten Sie die Preiserhöhung prüfen lassen. Einige Kanzleien haben sich auf solche Fälle spezialisiert, darunter die Anwälte Pilz, Wesser, Hippe & Partner in Berlin sowie die Rechtsanwaltskanzlei von Dr. Johannes Fiala in München. mehr...
Inhaber einer Bahncard 50 zahlen die Hälfte für flexible Tickets der Deutschen Bahn und erhalten im Rahmen einer Sonderaktion bis Ende Juli auch 25 Prozent Rabatt auf den Sparpreis von Fahrkarten mit Zugbindung. Nun hat die Bahn den 25-Prozent-Nachlass auf den Sparpreis zum festen Bestandteil der Bahncard 50 erklärt. Außerdem wird die besonders günstige „My Bahncard 50“ für Kunden unter 27 Jahren dauerhaft erhältlich sein. mehr...

Aus der Finanztip-Community

MITGLIED CHRIS2702 IN BERLIN

Seit zwei Jahren können sich Mitglieder in der Finanztip-Community rund um Finanzen und Verbraucherrechte austauschen. Pünktlich zum Geburtstag am 25. Mai 2016 war ein Meilenstein erreicht: Insgesamt 30.000 Beiträge hatten die Nutzer bis dahin verfasst. Aus diesem Anlass haben wir einen Besuch in der Finanztip-Redaktion verlost. Der Gewinner, Community-Mitglied chris2702 (im Bild mit Community-Managerin Franziska Hauck), war am 1. Juli bei uns zu Gast und hat unsere Arbeit kennengelernt.

Über seinen Besuch hat er Folgendes geschrieben: „Aufgefallen ist mir, mit welcher Begeisterung das Finanztip-Team an den Themen zu Verbraucherfinanzen arbeitet. Der Wunsch, Menschen zu mündigen Verbrauchern zu machen, ist allgegenwärtig. Auch der gemeinnützige Ansatz zeigt sich in vielen Facetten. Im Mittelpunkt stehen die Leser und ihre Interessen. Die Stimmung im Büro ist start-up-typisch. Lockerer Umgangston, es wird viel gelacht. Nach dem Besuch bin ich ein größerer Fan denn je!“

Über so viel Lob freuen wir uns natürlich sehr und sagen herzlichen Dank.
Im Fokus: Hilfe im Haushalt
Putzen, Wäsche machen, Kochen, Gartenarbeiten – allesamt zeitintensive Tätigkeiten, die neben dem Job im Haushalt zu erledigen sind. Schön, wenn Sie eine Haushaltshilfe haben, die Sie tatkräftig unterstützt. Damit solche Arbeitsverhältnisse nicht schwarz, sondern auf legale Art und Weise abgewickelt werden, gibt es das Haushaltsscheck-Verfahren.

Es funktioniert relativ unbürokratisch, und Sie erfüllen damit Ihre Arbeitgeberpflichten. Anwenden dürfen Sie es, wenn Sie für Tätigkeiten in Ihrem Privathaushalt einen Minijobber anstellen, also maximal 450 Euro monatlich als Lohn zahlen.

So arbeitet die Haushaltshilfe legal
Mit dem Haushaltsscheck-Verfahren können Sie dieses Arbeitsverhältnis über ein Formular bei der Minijob-Zentrale, der zentralen Einzugs- und Meldestelle für alle geringfügigen Beschäftigungen, anmelden. Anschließend richten Sie ein Basislastschriftmandat ein. Die Zentrale zieht dann zweimal im Jahr die fälligen Abgaben von Ihrem Konto ein.

Die pauschalen Sozialversicherungsbeiträge des Arbeitgebers betragen je 5 Prozent Kranken- und Rentenversicherung, 1,6 Prozent für die Unfallversicherung, 1,3 Prozent für Umlagen sowie die Pauschsteuer in Höhe von 2 Prozent des gezahlten Lohns. Das ist gegenüber gewerblichen Minijobs ermäßigt.

Wird Ihre Hilfe krank, können Sie sich als Arbeitgeber, der Lohn weitergezahlt hat, außerdem 80 Prozent Ihrer Ausgaben wieder erstatten lassen.
Steuerbescheinigung einreichen
Nach Ablauf des Kalenderjahres erhalten Sie von der Minijob-Zentrale eine Bescheinigung, die Sie zusammen mit der Steuererklärung einreichen. Für ein haushaltsnahes Beschäftigungsverhältnis können Sie nämlich 20 Prozent von maximal 2.550 Euro Kosten, also bis zu 510 Euro, von Ihrer Steuerschuld abziehen.

Diese Steuerermäßigung dürfen Sie zudem mit weiteren Vorteilen kombinieren: mit den haushaltsnahen Dienstleistungen und den Handwerkerkosten. Das bedeutet: Sie können insgesamt 5.710 Euro zurückerstattet bekommen, sofern Sie alle Steuervorteile für Hilfen im Haushalt ausschöpfen.


Und falls Sie noch eine „Perle“ für Ihren Privathaushalt suchen, unser Tipp: Über das Portal der staatlichen Minijob-Zentrale können sowohl potenzielle Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer eine kostenlose Anzeige schalten, um eine Stelle auszuschreiben oder Leistungen anzubieten.

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1,1 % p.a.
(für 4 Monate)
1 % p.a.
(für 4 Monate)
1 % p.a.
(für 3 Monate)
die besten regulären Angebote (für alle Kunden)
Meine Bank N.-O.Leaseplan Bank

1 % p.a. bis 10.000 €0,75 % p.a.
dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten mit guten Zinsen)
Moneyou*NIBC Direct

0,7 % p.a.0,7 % p.a.

Festgeld-Angebote Zum Ratgeber >
maximale Laufzeit12 Mon.24 Mon.36 Mon.
CACF* 0,96 % p.a.1,11 % p.a.1,31 % p.a.
Close Brothers* (über Zinspilot)
1,4 % p.a.
Creditplus Bank*0,9 % p.a.
NIBC Direct1 % p.a.1,1 % p.a.1,2 % p.a.
Leaseplan Bank0,9 % p.a.1 % p.a.1,1 % p.a.
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