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Ausgabe 29/2016 vom 22. Juli 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

wer unsere Tipps regelmäßig verfolgt, der stößt immer wieder auf das Kürzel ETF. ETFs sind Aktienfonds, die einen bestehenden Aktienindex nachbauen. Man nennt sie deshalb auch Indexfonds. Ein Beispiel: Ein Sparer möchte an der Entwicklung des Index Stoxx Europe 600 teilhaben – statt 600 einzelne Aktien ins Depot zu nehmen, kann er auch einen ETF auf den Stoxx Europe 600 kaufen.

Ich bin ein Fan von ETFs – aus zwei Gründen. Erstens: ETFs sind deutlich günstiger als aktiv verwaltete Aktienfonds. Das ist logisch, denn ETFs brauchen keinen Fondsmanager, der festlegt, welche Aktien im Fonds vertreten sind und welche nicht. Zweitens: Die Rendite muss nicht schlechter sein, im Gegenteil. Die Erfahrung hat gezeigt, dass nur die wenigsten Fondsmanager es schaffen, mit einer aktiven Strategie langfristig besser zu sein als der Markt.

ETFs gehören also zur festen Empfehlungspalette von Finanztip – sofern Sie für Ihr Geld mehr Rendite herausholen möchten, als derzeit bei Tagesgeld und Festgeld drin ist. Wo und wie Sie ETFs einfach und kostengünstig kaufen können, habe ich in den folgenden sechs Punkten zusammengefasst:
1

Eröffnen Sie ein kostengünstiges Depot

Um Aktien oder Fondsanteile kaufen zu können, brauchen Sie ein Depot bei einer Bank oder einem sogenannten Broker, der sich auf Aktienhandel spezialisiert hat. Depots gibt es auch bei Filialbanken. Dort zahlen Sie aber in der Regel deutlich mehr als bei Direktbanken im Internet.
  TIPP: Die günstigsten Depots gibt es derzeit beim Broker Flatex* und bei der Onvista Bank*. Zum Ratgeber
2

Entscheiden Sie sich, welchen ETF Sie kaufen wollen

ETFs gibt es auf alle denkbaren Indizes – und meist von mehreren Anbietern. Überlegen Sie sich also zuerst, an welchem Index Sie beteiligt sein möchten. Eine Liste vieler in Deutschland gehandelten ETFs finden Sie zum Beispiel bei der Börse Frankfurt. Grundsätzlich gilt: Sie verringern Risiken, wenn Sie breit über Branchen und Länder streuen. Der ETF auf den Weltaktienindex MSCI World umfasst zum Beispiel 1.600 Einzelaktien aus 23 Ländern. Wir nennen empfehlenswerte  ETFs in unserem Ratgeber. Zum Ratgeber
3

Kaufen Sie gängige ETFs über einen Direkthändler

Sie können ETFs entweder an einer Börse kaufen oder direkt über einen Wertpapierhändler. Der Direkthandel ist immer dann einfacher und transparenter, wenn Sie einen ETF auf einen gängigen Index sofort ins Depot nehmen wollen. Sie wissen immer im Voraus, zu welchem Preis Sie den ETF kaufen und welche Gebühren obendrauf kommen. Um keine Preisüberraschungen zu erleben, handeln Sie nur während der Öffnungszeiten des elektronischen Xetra-Marktes an der Frankfurter Börse.
  TIPP: Für unsere Wertpapierdepot-Empfehlungen zeigen wir in einzelnen PDF-Dokumenten, wie Sie Schritt für Schritt Aktien und ETFs im Direkthandel kaufen und verkaufen können. Zum Ratgeber
4

Der Börsenhandel ist eine Option für Spezialisten

Anleger, die lieber taktieren, sind an der Börse besser aufgehoben als bei einem Händler. An der Börse bekommen Sie auch dann garantiert faire Kurse, wenn Sie die Aktie oder den Fonds erst zu einem bestimmten Preis in der Zukunft handeln. Nachteil: Der Kaufprozess ist komplexer; vor allem unerfahrene Anleger können den Kauf- oder Verkaufspreis inklusive aller Gebühren im Voraus nur schwer überblicken. Zum Ratgeber
5

Schauen Sie sich an, welchen Service Ihr Depot bietet

Depots können sich in der Benutzerfreundlichkeit stark unterscheiden. Wichtig ist, dass Ihr Depotanbieter mehrere Direkthändler und Börsenplätze zur Auswahl stellt, alle Handelsplätze übersichtlich anzeigt und Kauf- und Verkaufskurse möglichst in Echtzeit liefert. Nur so können Sie ordentlich vergleichen. Noch besser ist es, wenn Sie auch sämtliche Gebühren im Vorfeld kennen. Nur die wenigsten Anbieter weisen die Gebühren übersichtlich aus. Unserer Analyse nach sind die beiden günstigsten Depots von Flatex* und Onvista Bank* zusammen mit dem der Targobank* auch die benutzerfreundlichsten. Zum Ratgeber
6

Einen Sparplan können Sie immer abschließen

Nicht nur die jüngste Brexit-Erfahrung hat uns gelehrt: Aktienmärkte können stark schwanken. Wenn Sie ETFs kaufen, bleiben Sie daher immer langfristig dabei. Falls Sie sich sorgen, den richtigen Einstiegszeitpunkt zu verpassen, ist ein ETF-Sparplan eine Option. Dann kaufen Sie jeden Monat in Raten von 50 oder 100 Euro ETF-Anteile – und nehmen schon mal einen günstigeren Kurs mit. Solange noch kaum Geld im Sparplan steckt, fallen Kursverluste auch weniger ins Gewicht. Kursgewinne machen sich dafür ebenfalls weniger bemerkbar.
  TIPP: Viele Onlinebanken bieten zahlreiche ETFs für Sparpläne komplett gebührenfrei an. Zum Ratgeber

Auch in der Community werden ETFs häufig diskutiert. Ein wiederkehrendes Thema sind die Vor- und Nachteile von unterschiedlichen ETFs bei der Steuer. Wir haben diese Frage jetzt in unserem ETF-Ratgeber genauer aufgedröselt. Zum Ratgeber
Aktien und ETFs im Direkthandel zu kaufen ist kein Hexenwerk. Probieren Sie es einfach mal aus.

Viel Spaß dabei wünscht Ihnen

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

SPAREN MIT VERSAND-APOTHEKE

Wer regelmäßig rezeptfreie Medikamente braucht, kann mit Versandapotheken kräftig sparen. Dort kosten die Mittel 25 bis 50 Prozent weniger als beim Apotheker vor Ort, wie die Stiftung Warentest bereits 2014 errechnet hat („test“, Ausgabe 5/2014). Profitieren können zum Beispiel Allergiker oder Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen und ein Entwöhnungsmittel nehmen. Die günstigsten Online-Apotheken im Test waren aponeo.de, 1-apo.de und medpex.de. Unsere Leserin Helga H. empfiehlt außerdem medikamente-per-klick.de. Dort habe sie nach der Bestellung gute Extras erhalten, zum Beispiel eine Woche die lokale Tageszeitung gratis – mit automatischem Abo-Ende. Bei rezeptpflichtigen Medikamenten ist hingegen keine Ersparnis möglich, da die Zuzahlung dafür einheitlich geregelt ist.

GIROKONTO MIT AMAZON-GUTSCHEIN

Das Girokonto der Comdirect* eignet sich insbesondere für Verbraucher, die Bargeld auf ihr Konto einzahlen wollen. Das ist dreimal im Jahr kostenlos in den Filialen und an den Einzahlautomaten der Commerzbank möglich. Bis Ende Juli legt Comdirect neben dem üblichen Bonus von bis zu 100 Euro für die Kontoeröffnung einen Amazon-Gutschein über 20 Euro drauf. Zur Aktion* 
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Tipps:
Nach dem Putschversuch in der Türkei sind viele Touristen unsicher, ob sie dort noch Urlaub machen wollen. Ein Recht auf kostenlose Reisestornierung gibt es aber nur, wenn das Auswärtige Amt eine Reisewarnung herausgibt. Eine solche besteht für die Türkei derzeit nicht. Wer kostenfrei umbuchen oder stornieren will, ist deshalb auf die Kulanz des Reiseveranstalters angewiesen. Die Reiserücktrittsversicherung zahlt bei Terror oder Krieg meist nicht. mehr...
Die von uns empfohlene CA Consumer Finance* hat die Verzinsung für ihr Festgeld über fast alle Laufzeiten gesenkt. Kunden erhalten jetzt 0,86 Prozent für ein Jahr, 1,01 Prozent für zwei und 1,16 Prozent für drei Jahre Laufzeit. Auch bei der Creditplus Bank* geht es noch einmal um 0,05 Prozentpunkte nach unten. Die beiden Banken bleiben weiterhin Finanztip-Empfehlungen, aber gerade beim dreijährigen Festgeld wächst der Abstand zur führenden Close Brothers*. mehr...
Die Deutsche Bank schließt im kommenden Jahr rund 190 ihrer bundesweit gut 720 Filialen. Das geht aus einer Liste hervor, die das Kreditinstitut nun veröffentlicht hat. Für viele Kunden bedeutet das einen weiteren Weg zur nächsten Filiale. Falls Sie ohnehin auf deren Service verzichten können, lohnt sich ein kostenloses Online-Girokonto bei einer Direktbank. Bei unseren Empfehlungen DAB Bank, DKB*, Consorsbank* und Comdirect* können Sie deutschlandweit kostenlos Geld abheben. mehr...

FINANZTIP-COMMUNITY

Wer die Steuererklärung bis Ende Mai eingereicht hat, hält oft jetzt schon den Steuerbescheid in den Händen. In den meisten Fällen erkennt das Finanzamt die angesetzten Kosten an, hin und wieder kommt es allerdings zu falschen Entscheidungen. Dagegen wehren können sich Steuerzahler mit einem Einspruch innerhalb eines Monats. Allein 2015 gingen an die 3,5 Millionen Einsprüche bei den Finanzämtern ein, von denen etwa zwei Drittel erfolgreich waren.

Haben Sie schon einmal Einspruch gegen den Steuerbescheid eingelegt oder haben Sie es vor? Lesen Sie die Erfahrungsberichte einiger Community-Mitglieder und tauschen Sie sich mit ihnen aus!
Number26 ist nun tatsächlich eine Bank: Das Unternehmen hat von der Europäischen Zentralbank eine Banklizenz für seine 100-prozentige Tochter N26 erhalten. Sie unterliegt der deutschen Einlagensicherung und will sich künftig auch mit Kreditvergabe, Versicherungen und Geldanlage beschäftigen. Noch hat die Neuerung keine Folgen für die Kunden, erst Anfang September will Number26 über mögliche Änderungen informieren. In unserer Communitynnen Sie sich über Ihre N26-Erfahrungen austauschen. mehr...
Noch bis 29. Juli erhalten private Nutzer von Windows 7 und 8 kostenlos die aktuelle Version des Microsoft-Betriebssystems Windows 10. Danach fallen dafür etwa 30 bis 70 Euro an. Die Fachwelt schätzt Windows 10 überwiegend positiv ein, es gibt aber auch kritische Stimmen zum Datenschutz. Vom Umstieg absehen sollten Besitzer alter Geräte, für die es keine aktuellen Treiber mehr gibt. Unabhängig von der Version empfehlen wir, einen Virenscanner zu installieren. mehr...
Das Internet-Unternehmen Unister, bekannt durch Reiseportale wie ab-in-den-urlaub.de oder fluege.de, steckt in Schwierigkeiten. Erst sind zwei der Gründer ums Leben gekommen, jetzt ist die Unister Holding in die vorläufige Insolvenz gegangen. Das verunsichert viele Kunden, die eine Reise über eines der Portale gebucht haben. Doch die Unister-Gesellschaften sind in den meisten Fällen nur Reisevermittler. Wenn Mängel auftreten, ist der Veranstalter in der Haftung – und der ist dann völlig unabhängig von Unister. In unserem Blog erfahren Sie mehr...

Finanztip wirkt

FLUG-PORTAL BESSERT NACH

Wer einen billigen Flug über eine Flugsuchmaschine finden will, erlebt manchmal ärgerliche Überraschungen. Bei unserem Test im April hatten wir insbesondere bei Skyscanner mehrfach beobachtet, dass die anfangs ausgewiesenen Preise nicht stimmten: Klickte der Reisende auf den Link für den Flug, erhöhte sich der Preis oft kräftig. Als Reaktion darauf hat Skyscanner seine Flugsuchmaschine nun verbessert. Die Angebote der Flugvermittler und Airlines sollen jetzt aktueller und die Preise verlässlicher sein.
Im Fokus: Kfz-Versicherung
Nie mehr mit dem Fahrrad den Berg zum Nachbardorf hinaufquälen, endlich ohne Eltern-Taxi unterwegs sein – die Freiheit beginnt für viele Jugendliche mit einer kleinen Plastik-Karte: dem Führerschein. Während die Fahrstunden vielleicht noch mit Omas Hilfe finanziert wurden, beginnt schon vor der praktischen Prüfung bei vielen Fahranfängern und ihren Eltern das Rechnen. Mit irgendeinem Auto soll der Führerschein-Neuling schließlich Fahrpraxis sammeln. Doch einen Fahranfänger zu versichern ist teuer. Im Schnitt verdoppelt er beinahe die bisherige Versicherungsprämie der Eltern.

Aber es gibt verschiedene Kniffe, wijunge Fahrer bei der Kfz-Versicherung sparen können. Wer die Prüfung schon mit 17 Jahren besteht, zahlt zwar ein Jahr früher für die Versicherung. Aber die Ersparnis ist in den ersten Jahren oft so groß, dass sich die Investition einer Finanztip-Stichprobe zufolge auszahlt.

Sparen mit Begleitetem Fahren
Das erste Jahr Fahrpraxis als 17-Jähriger mit den Eltern auf dem Beifahrersitz kostet im Schnitt 31 Prozent weniger, als wenn ein 18-Jähriger direkt unbegleitet auf den Verkehr losgelassen wird. Versichert der Jugendliche dann nach einem Jahr Fahrpraxis sein eigenes Auto, reduziert sich dessen Prämie durchschnittlich um 20 Prozent gegenüber einem ganz frischen Führerschein-Besitzer. Benutzt der Sprössling weiterhin ein Auto der Eltern, sind für die Eltern 10 Prozent Rabatt drin.

Wer einen weiteren Fahrer auf sein Auto anmeldet, sollte grundsätzlich Beiträge vergleichen. Denn die Aufschläge unterscheiden sich je nach Anbieter deutlich. Für einen Preisvergleich bieten sich die Portale Check24* und zusätzlich Verivox* oder der Direktversicherer Huk24* an.

Zweitwagen anmelden
Bisher macht aber nur etwa die Hälfte aller Anfänger den Führerschein mit 17 Jahren. Wer als volljähriger Fahranfänger ein eigenes Auto versichern möchte, kann mit Hilfe der Eltern Beiträge sparen. So meldet Mutter oder Vater das Auto als ihren oder seinen Zweitwagen an und lässt den Sprössling als Fahrer eintragen.

Ein Zweitwagen wird in der Regel automatisch in die Schadenfreiheitsklasse ½ eingestuft, bei manchen Versicherungen sogar bis zur Klasse 4. Durch den höheren Schadenfreiheitsrabatt – Fahranfänger starten normalerweise in der schlechtesten Klasse 0 – lassen sich mehrere Hundert Euro sparen.

Schadenfreiheitsklassen mitnehmen
Nach einigen Jahren Fahrpraxis ist es möglich, den Wagen umzumelden und die eingefahrenen Schadenfreiheitsklassen auf den Fahranfänger zu übertragen. Der Übertrag ist übrigens auch eine Möglichkeit für junge Fahrer, die erst nach einigen Jahren ein eigenes Auto versichern möchten.

Gibt ein naher Verwandter sein Auto auf oder verkauft den Zweitwagen, können sie Schadenfreiheitsklassen übernehmen. Allerdings nur so viele, wie der junge Fahrer selbst seit Bestehen der Prüfung hätte sammeln können. Auch von Motorrädern oder Rollern lässt sich der Rabatt oft auf ein Auto transferieren.

Wer sein Auto nicht über die Eltern versichern kann, sollte zumindest bei der Versicherung der Eltern nach einem Familientarif fragen. Die meisten Anbieter gewähren einen Rabatt, falls ein weiteres Familienmitglied bereits einen Vertrag dort besitzt. Auf Vergleichsportalen sind diese Tarife allerdings nicht zu finden.
Zum Ratgeber

AUFRUF AN MAKLER & BERATER

Finanztip sucht Experten für Arbeitskraftabsicherung
Die Finanztip-Ausschreibung zur Berufsunfähigkeitsversicherung geht in eine neue Runde. Bis zum 1. August suchen wir erfahrene Makler und Versicherungsberater, die wir unseren Lesern für die Beratung zur Berufsunfähigkeitsversicherung und deren Alternativen empfehlen können. Bewerben Sie sich hier.
Die besten Empfehlungen auf Finanztip:
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Kostenloses Girokonto
Erwerbsunfähigkeitsversicherung
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Flexible Handyverträge
Die richtige Kreditkarte im Urlaub
Steuererklärung mit Elster
Kündigungsfristen im Arbeitsrecht
THEMEN AUS DER COMMUNITY
Aktuelle Diskussion Zur Community >
Verhandlungsspielraum bei vorzeitigem Umschulden des Baukredits
Unterhaltszahlungen auf Bausparkonto überweisen? 
EMPFOHLENE ANLAGEN
Tagesgeld-Angebote Zum Ratgeber >
Angebote mit Zinsgarantie (nur für neue Kunden)
Consorsbank* Audi Bank* / VW Bank* ING-Diba*1822direkt
1 % p.a.
(für 12 Monate)
1,1 % p.a.
(für 4 Monate)
1 % p.a.
(für 4 Monate)
1 % p.a.
(für 3 Monate)
die besten regulären Angebote (für alle Kunden)
Meine Bank N.-O. Leaseplan Bank

1 % p.a. bis 10.000 €0,75 % p.a.
dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten mit guten Zinsen)
Moneyou*NIBC Direct

0,7 % p.a.0,6 % p.a.

Festgeld-Angebote Zum Ratgeber >
maximale Laufzeit12 Mon.24 Mon.36 Mon.
Close Brothers* (über Zinspilot)

1,4 % p.a.
CACF*0,86 % p.a.1,01 % p.a.1,16 % p.a.
Creditplus Bank*0,85 % p.a.
Leaseplan Bank0,9 % p.a.1 % p.a.1,1 % p.a.
NIBC Direct0,8 % p.a.1 % p.a.1,05 % p.a.
EMPFOHLENE KONTEN
Die besten Girokonten Zum Ratgeber >
Consorsbank* DKB* DAB Bank
Die günstigsten Wertpapierdepots Zum Ratgeber >
Angebote für alleOrdergrößen
Flatex* Onvista Bank*


Alternativen je nachOrderbetrag
DAB Bank (kleine Orders)Maxblue* (mittlere Orders)Targobank* (mittlere Orders) DKB* (große Orders)
Empfehlungen fürspezielle Aktionen
ING-Diba*Comdirect*
Consorsbank*

DIE BESTEN HANDYTARIFE
LTE-Tarife Zum Ratgeber >
Flat ins Vodafone-Netz Flat ins Telekom-Netz
Callya Smartphone Special* (Vodafone)  Magenta Mobil Start* (Telekom)
Allnet-Flat Zum Ratgeber >
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 Callya Allnet-Flat* (Vodafone)
Handytarif-Rechner Zum Ratgeber >
Tariffuxx* Verivox* handytarif-vergleich.de*
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Rahmenkredit (statt Dispo) Zum Ratgeber >
Bank11direkt* ING-Diba* Volkswagen Bank*
Ratenkreditvergleich Zum Ratgeber >
Check24* Finanzcheck*
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Autokreditvergleich Zum Ratgeber >
Check24* Smava*
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Baufinanzierungsvermittler Zum Ratgeber >
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Gasanbieterwechsel Zum Ratgeber >
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Versicherungsmakler
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