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Ausgabe 30/2016 vom 29. Juli 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

mehr als 100.000 Berlinerinnen und Berliner haben in diesem Sommer in einer Volksbefragung Milliardeninvestitionen für besseren und sichereren Fahrradverkehr in der Hauptstadt verlangt. Bei schönem Wetter sind auf vielen Hauptstraßen Berlins mehr Menschen mit dem Fahrrad zur Arbeit unterwegs als mit dem Auto.

Berlin ist kein Einzelfall. Pulks von Radfahrern sind auch in München, Münster, Köln oder Karlsruhe täglich unterwegs. Und die Radfahrer geben immer mehr Geld für ihre geliebten Fahrzeuge aus. Der Verband der Fahrradhändler VSF teilte mit, dass allein von den Elektro-Bikes oder Pedelecs im vergangenen Jahr mehr als 530.000 Exemplare in Deutschland verkauft wurden.

Und all diese Fahrräder sollten versichert sein, damit die Besitzer im Fall eines Diebstahls nicht ganz mit leeren Händen dastehen. Im Gegensatz zum normalen Rad für 500 oder 600 Euro, das in guten Hausratversicherungen ordentlich mitversichert ist, sollten Sie die Versicherung eines teuren Mountainbikes, Rennrades oder eines E-Bikes nachrüsten. 150.000 unversicherte und 200.000 versicherte Räder wurden im vorigen Jahr gestohlen. Ihren Kunden haben die Versicherer nach eigenen Angaben daraufhin insgesamt 100 Millionen Euro ausgezahlt.
1

Hausratversicherung plus Radschutz

Entweder stockt man die eigenHausratversicherung auf. Bei einer normalen Hausratversicherung sind Fahrräder bis zu einem Wert von 1 Prozent der Versicherungssumme versichert, bei 80.000 Euro Versicherungssumme also 800 Euro. Ein Pedelec kostet häufig 2.000 Euro oder mehr. Eine Extraregelung, die einen Schutz bis zu 3 oder 4 Prozent der normalen Versicherungssumme vorsieht, schafft Abhilfe. Das kostet durchschnittlich um die 50 Euro im Jahr zusätzlich.
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2

Einschränkungen bei Nacht oder im Hof

Wichtig bei den Fahrradversicherungen, die mit der Hausratpolice kommen: Das Fahrrad muss je nach Vertragsbedingungen nicht nur ab-, sondern auch angeschlossen sein. Und das teure Stück darf meistens über Nacht nicht auf der Straße stehen, sondern in Garage, Keller oder Wohnung. Selbst den gut umschlossenen Hof, der in Großstädten teilweise mit Nato-Draht vor Dieben geschützt wird, schätzen Hausratversicherer oft nicht als sicher genug ein. Erst Spezialpolicen schützen des Rad weitgehend so, wie man es im Alltag nutzen will.
3

Zwei Pluspunkte für die spezielle Fahrradpolice

Spezialversicherung für Räder gibt es nämlich mit deutlich besserem Diebstahlschutz – und sogar mit Vollkasko. Auf dem Land kommt man mit dem preiswerteren Schutz der Waldenburger (über Krist)* über die Runden. In Großstädten bietet sich oft der teurere Schutz der Ammerländer an, die mit ihren Preisstufen in der City gar nicht mehr teurer ist. Wichtig dabei zu wissen: Die Ammerländer bietet leicht bessere Konditionen.

In unserem Test kostete die Vollkaskoversicherung für Fahrräder bei der Waldenburger im Schnitt rund 102 Euro, die Ammerländer verlangte etwa 144 Euro. Policen für E-Bikes gab es bei den Anbietern für durchschnittlich 112 Euro beziehungsweise 154 Euro. Zum Ratgeber

4

Auch den Akku mitversichern

Besonders wichtig bei einer solchen E-Bike-Versicherung: Die Bauteile des Fahrrads müssen auch einzeln geschützt sein. Findige Diebe entwenden nämlich gern mal das teuerste Stück des E-Bikes, den Akku. Außerdem erleidet so mancher Akku an nasskalten Wintertagen einen irreparablen Frostschaden. Zum Ratgeber
5

Mit dem Fahrrad ins Büro

Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, kann viel Geld und Nerven sparen. Die zurückgelegten Kilometer können genau wie Autokilometer als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden30 Cent pro Entfernungskilometer sind drin.
Wer also an 220 Arbeitstagen fünf Kilometer mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, darf im Jahr 330 Euro Werbungskosten geltend machen, selbst wenn er keine Aufwendungen hatte. Zum Ratgeber

6

Schutzbrief für Pendler

Für Radreisende und E-Bike-Pendler aus dem Umland kann sich auch ein Fahrradschutzbrief lohnen. Damit können Radler im Fall einer Panne oder eines Unfalls rund um die Uhr Hilfe anfordern. Für Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) ist einfache Pannen- und Unfallhilfe in Deutschland im Mitgliedsbeitrag von 56 Euro enthalten. Erweiterter Schutz durch die sogenannte Pannenhilfe Plus kostet einen Aufpreis von 11,90 Euro im Jahr. Günstiger und auch für Nicht-Mitglieder attraktiv ist der Fahrradschutzbrief des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) für 9 Euro im Jahr. Zum Ratgeber
7

Kurze Strecken mit dem Dienstbike

Kleinere Besorgungen oder das Pendeln zwischen zwei Standorten sind auf dem E-Bike oft viel effektiver zu erledigen als im Auto. Daher stellen immer mehr Firmen ihren Mitarbeitern Diensträder zur Verfügung. Wenn es auch privat genutzt werden darf, ist der geldwerte Vorteil ähnlich wie ein Firmenauto zu versteuern. Und der Mitarbeiter kommt auf diese Weise oft günstiger an ein hochwertiges Rad – selbst dann, wenn er im Rahmen einer Gehaltsumwandlung die Leasing-Raten vom Gehalt abziehen lässt. Zum Ratgeber
8

Auch Räder kann man leasen

Ein E-Bike ist oft schon so teuer, dass sich für den Arbeitgeber das Leasing lohnen kann. Er kann die gesamten Leasingkosten – meist inklusive Versicherung, Wartung und Reparaturen – als Betriebsausgaben absetzen.

Dank der neuen Elektro-Antriebe erhält das Fahrrad eine ganz neue Bedeutung für unsere Mobilität. Meine Familie hat übrigens meinem Vater zum 85. Geburtstag ein E-Bike geschenkt. Damit er noch lange die Weiden und Äcker des Familienbauernhofs mühelos mit dem Rad abfahren kann.

Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

KEINE LUST AUF APOTHEKEN-PREISE

Noch nie haben wir so viele Zuschriften zu einem Guerilla-Spartipp erhalten wie zum Thema Versandapotheken in der vorigen Ausgabe des Finanztip-Newsletters. Vielen Dank für Ihre zahlreichen Hinweise! Einige von Ihnen haben uns ihre liebste Online-Apotheke verraten, die meisten aber nannten als erste Anlaufstelle das Preisvergleichsportal medizinfuchs.de. Auf dem Portal lassen sich Preise von etwa 350.000 Medikamenten bei mehr als 180 Versandapotheken abrufen, so jedenfalls die Angabe der Betreiber.

Interessant ist auch der Ansatz von Docmorris, auf den uns Leser hinwiesen: Bei rezeptpflichtigen Medikamenten gewährt der niederländische Versender immer wieder Rabatte auf die Zuzahlung. Allerdings ist dem Unternehmen dieser Bonus schon mehrfach von deutschen Gerichten untersagt worden. Im Moment sieht Docmorris von Rabatten ab und wartet auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs; es wird zwischen September und November erwartet.

50 PROZENT RABATT AUF BABBEL

Sprachen lernen macht Spaß – wenn man nicht wie in der Schule Vokabeln büffelt, sondern sich Wortschatz und Grammatik spielerisch über eine App auf dem Smartphone aneignet. Das kostenlose Duolingo ist so eine App. Ein weiterer großer Anbieter ist Babbel. Eine Million zahlende Nutzer weltweit hat der Online-Sprachkurs eigenen Angaben zufolge.

Bisherige und neue Babbel-Nutzer können derzeit einen Rabatt von 50 Prozent erhalten: Sechs Monate sind zum Preis von dreien erhältlich und zwölf Monate zum Preis von sechs. Registrieren Sie sich dazu erst bei Babbel und nutzen Sie dann die unten stehenden Aktionslinks. Achtung: Wenn Sie den Dienst nicht kündigen, verlängert er sich um drei oder sechs Monate. Sie können jederzeit kündigen.
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Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Tipps:
Der Kompromiss zwischen VW und Klägern in den USA ist auf einem guten Weg. Ein US-Gericht stimmte am Dienstag einem Vergleichsangebot des Konzerns vorläufig zu. VW will Geschädigten umgerechnet zwischen 4.600 und 9.100 Euro als Wiedergutmachung zahlen – insgesamt bis zu 13,4 Milliarden Euro. Für deutsche Kunden bleibt es dagegen schwierig, Schadenersatz zu erhalten. Wir haben zusammengestellt, was VW-Fahrer und Volkswagen-Aktionäre jetzt tun können. mehr...
Eine halbe Million Blitze schlugen vergangenes Jahr in Deutschland ein. Das zeigt der Blitz-Atlas von Siemens. Am häufigsten entlud sich der Himmel über Sachsen, am seltensten im Saarland. Verursacht ein Blitz Schäden am Haus, zahlt die Wohngebäudeversicherung. Für zerstörte Einrichtung kommt die Hausratversicherung auf. Überspannungsschäden an elektrischen Geräten sind aber nur versichert, wenn der Blitz direkt auf dem Grundstück einschlägt. mehr...
Die Bank 1822direkt hat ihren Tagesgeld-Zins für Neukunden auf 0,5 Prozent halbiert. Damit ist sie keine Empfehlung mehr. Es gibt aber weiterhin Wechsler-Angebote mit Zinsgarantie und einer 1 vor dem Komma: allen voran die Consorsbank*, die ein Jahr 1 Prozent garantiert (danach 0,2 Prozent). Nur vier Monate gelten die Zinsgarantien der weiteren Empfehlungen Audi Bank* / Volkwagen Bank* (1,1 Prozent, dann 0,3) und der ING-Diba* (1 Prozent danach 0,35). mehr...

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Wenn Sie uns und unsere Themen nicht nur lesen, sondern auch sehen und hören möchten: Finanztip hat seit Kurzem einen eigenen Youtube-Kanal. Im neuesten Video geht es um das Thema Fahranfänger in der Kfz-Versicherung.
Vergangene Woche hat die staatliche Förderbank KfW die Laufzeiten des wichtigen Wohneigentumsprogramms 124 verändert. Statt zweier Laufzeitvarianten mit 20 und 35 Jahren gibt es jetzt nur noch eine Variante mit 25 Jahren. Wer also ein zinsgünstiges Darlehen für den Bau oder Kauf der eigenen vier Wände beantragt, muss im Vergleich zur längeren alten Laufzeit eine höhere Monatsrate zahlen. Er ist dafür aber zehn Jahre früher schuldenfrei. mehr...
Laut den Verbraucherzentralen häufen sich Beschwerden über dubiose Beträge auf der Handyrechnung – vor allem bei Kunden von Mobilcom-Debitel. So erging es auch unserem Steuer-Experten Udo Reuß, der ungefragt zwei Abos von Drittanbietern auf der Rechnung vorfand: eine Film- und eine E-Book-Flat. Wenden Sie sich umgehend an den Drittanbieter und das Mobilfunkunternehmen, um solche unerwünschten Abos zu beenden. Wir empfehlen grundsätzlich, eine Drittanbietersperre einzurichten. mehr...
Etwa 4.000 Euro pro Betrugsfall – das haben Kriminelle 2015 erbeutet, indem sie Zugangsdaten oder TANs beim Online-Banking abgriffen. Die Zahl der Phishing-Betrugsfälle insgesamt ist laut der neuen Cybercrime-Statistik des Bundeskriminalamts aber stark zurückgegangen. Betrug verhindern Sie, indem Sie darauf achten, Ihre TAN für das Online-Banking auf einem gesonderten Gerät abzurufen und keine unbekannten E-Mail-Anhänge zu öffnen. mehr...

FINANZTIP-COMMUNITY

Bei der Comdirect konnten Kunden in fremde Konten spähen, die Deutsche Bank zeigte Tausende Buchungen doppelt an, bei N26 klappten Buchungen nicht und bei Paypal gab es offenbar Probleme mit Lastschriften. In den vergangenen Tagen und Wochen hatten kleine wie große Banken und Finanzdienstleister mit ihrer Technik zu kämpfen.

Waren Sie von einem dieser Ausfälle betroffen? Gab es bei Ihrer Bank auch schon einmal kleinere oder größere Störungen? Bewerten Sie die Zuverlässigkeit Ihrer Bank in unserer Community!
Die DKB* ändert am 3. August das 3D-Secure-Verfahren, mit dem Kreditkarten-Zahlungen im Internet abgesichert werden. Sie ist die letzte unserer Girokonten-Empfehlungen, die das veraltete Passwort-Verfahren abschafft. Künftig müssen DKB-Kunden eine weitere App auf dem Smartphone installieren, um Visa-Zahlungen in einigen Onlineshops zu verifizieren. Alternativ können Sie sich eine mTAN per SMS schicken lassen. Das kostet aber 7 Cent pro TAN. mehr...
Am Samstag ist der Internationale Tag der Freundschaft. Freunden beim Umzug zu helfen oder während ihres Urlaubs die Blumen zu gießen, ist für viele selbstverständlich. Doch was, wenn bei einer Gefälligkeit etwas kaputt geht? Soll Ihr Freund nicht auf dem Schaden sitzen bleiben, brauchen Sie eine Haftpflicht, die dann auch zahlt. Das gilt für unsere Empfehlungen Interrisk XXL*, HK Darmstadt Einfach Komplett* sowie Prestige* von der Bayerischen. mehr...

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Im Fokus: Indexpolicen
Die klassische Lebens- oder Rentenversicherung lohnt sich längst nicht mehr. Das liegt zum einen an den niedrigen Zinsen und zum anderen an den hohen Abschlusskosten. Für Verbraucher ist es außerdem deutlich günstiger, wenn sie Risikoschutz und Vermögensaufbau trennen. So kann der Abschluss einer reinen Risiko-Lebensversicherung sinnvoll sein, etwa wenn Kinder im Todesfall versorgt werden sollen.

Für eine vermögensbildende Lebensversicherung liegt der Garantiezins derzeit bei gerade einmal 1,25 Prozent bei einem Neuabschluss. Ab Januar sinkt die garantierte Verzinsung sogar auf 0,9 Prozent. Ein schlechtes Geschäft für alle künftigen Versicherten. Etliche große Anbieter wie Ergo, Generali oder Zurich haben angekündigt, überhaupt keine klassische Lebensversicherung mehr anzubieten.

Indexpolicen versprechen Rendite ohne Risiko
Richten soll es stattdessen eine neue Produktgruppe: Indexpolicen versprechen Renditechancen ohne Verlustgefahr. Der Versicherer garantiert nur noch die eingezahlten Beiträge. Was er darüber hinaus verdient, investiert er in Aktienindizes und sichert die Aktiengeschäfte zusätzlich ab.

In der Theorie ist die Indexpolice eine gute Sache. Schließlich bringt es langfristig mehr Rendite, in einen Aktienindex zu investieren als in festverzinsliche Anlagen.
Folgendes gilt es jedoch zu bedenken:
1. Die Rendite-Chancen erkauft sich der Sparer durch geringere Sicherheiten. Die garantierte Verzinsung entfällt komplett, der Anbieter garantiert meist nur die eingezahlten Beiträge. Wegen der Inflation würde das faktisch einen Verlust bedeuten.

2. Der Versicherer investiert praktisch nur einen sehr geringen Betrag in Aktien. Über spezielle Börseninstrumente sichert der Anbieter Verlustrisiken ab – beschränkt aber auch die Gewinnbeteiligung. Der Renditezuwachs bleibt begrenzt.

Es kann sich lohnen, das Geld selbst anzulegen
Hinzu kommt: Die neuen Produkte sind für den Verbraucher meist kaum durchschaubar. Jeder Anbieter gestaltet die Aktienkomponente anders. Einige beteiligen ihre Kunden nur prozentual an den Börsengewinnen. Andere deckeln die Erträge für den Kunden durch eine „Cap“ genannte Höchstgrenze. Wie bei herkömmlichen Lebensversicherungen zehren auch bei Indexpolicen die hohen Abschluss- und Verwaltungskosten einen beträchtlichen Teil der Erträge auf. Für die Altersvorsorge sind daher flexible Anlageformen oft besser geeignetZum Ratgeber
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