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Ausgabe 31/2016 vom 5. August 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

wann haben Sie zuletzt einen kritischen Blick auf Ihre Stromrechnung geworfen? Schon eine Weile her? Dann nehmen Sie diesen Newsletter zum Anlass und kramen die letzte Rechnung hervor. Es könnte sich lohnen – denn beim Strom zahlen Sie oft zu viel.

Eine vierköpfige Familie kann mehrere Hundert Euro im Jahr sparen, wenn sie vom teuren Grundtarif zu einem günstigeren Anbieter wechselt. Als Finanztip zu Beginn dieses Jahres in Kooperation mit dem Sender Radio Berlin vom RBB bei mehr als einem Dutzend Berliner Haushalten nachgerechnet hat, waren beim Thema Energie sogar durchschnittlich 524 Euro Sparpotenzial drin.

Mit den folgenden sieben Tipps können Sie leicht Ihre Stromkosten senken.
1

Wechseln Sie weg vom Grundversorger

Wer sich nicht aktiv um seinen Stromtarif gekümmert hat, steckt wahrscheinlich im teuren Grundtarif, den meist die großen Energieversorger oder die Stadtwerke bereitstellen. In diesem Fall lohnt sich in aller Regel der Wechsel. Stromkunden, die sich nicht sicher sind, ob sie den Grundtarif beziehen, können auf Google den Namen ihres Tarifs eingeben oder direkt beim Anbieter nachfragen. Zum Ratgeber
2

Fallen Sie nicht auf flotte Werbesprüche herein

Kennen Sie Yello Strom? Kaum war 1999 der Energiemarkt liberalisiert, warb der Anbieter mit dem Slogan „Gelb. Gut. Günstig“. Bei vielen Menschen blieb der Spruch hängen. Die wirklich günstigen Anbieter jedoch verzichten in der Regel auf teure Kampagnen. Im Fall der EnBW-Marke Yello Strom ist selbst der günstigste Tarif vergleichsweise teuer. Zum Ratgeber
3

Nutzen Sie Vergleichsportale

Auf eigene Faust nach einem günstigen Stromanbieter zu suchen: Das ist zermürbend. Bei mehr als 1.000 Stromlieferanten ist es äußerst schwer, die wirklich günstigen Tarife zu finden. Finanztip hat eine Übersicht der preiswertesten Anbieter zusammengestellt (siehe Tipp 5). Aber wenn Sie den allergünstigsten für Ihre Postleitzahl finden wollen, kommen Sie um Vergleichsportale nicht herum. Am besten eigenen sich die Portale Verivox* und Check24*. Zum Ratgeber
4

Nutzen Sie die Vergleichsportale richtig

Unseriöse Anbieter gibt es auch beim Strom immer wieder. Um bei der Suche auf den Portalen solche Angebote von vornherein auszuschließen, sollten Sie mehrere Grundeinstellungen verändern. Wichtig ist zum Beispiel, dass der Anbieter den günstigen Preis mindestens zwölf Monate garantiert und Kunden danach monatlich aus dem Tarif aussteigen können. So schließen Sie die meisten unseriösen Stromvertriebe aus. Zum Ratgeber
5

Ein paar Anbieter liegen in vielen Städten vorn

Finanztip hat die günstigsten Anbieter in zehn deutschen Großstädten untersucht. Wie schon im Herbst 2014 und 2015 waren auch in diesem Jahr einige Anbieter überall vorn dabei. Grünwelt Energie, Enstroga und Fuxx samt deren Untermarken erreichten in allen zehn Städten die Top Ten. Doch auch zwischen dem ersten und dem zehnten Platz kann es spürbare Preisunterschiede geben. Zum Ratgeber
6

Nicht nur der Preis, sondern auch die Qualität zählt

Wer beim Strom den letzten Euro rausholen will, wählt den günstigsten Tarif, den das Portal anzeigt. Ansonsten lohnt ein Blick auf Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) und Service. Weil das sehr mühsam ist, haben wir untersucht, welche unter den sehr preisgünstigen Anbietern sich dabei hervortun. Für ein paar Euro mehr sind diese Anbieter eine Überlegung wert. Unterschiede gibt es zum Beispiel in der Frage, wie lange die Preisgarantie standardmäßig gilt oder wie gut der Kundenservice erreichbar ist.
Zum Ratgeber

7

Achten Sie auf Stromfresser im Haushalt

Selbst kleine Elektrogeräte verbrauchen manchmal sehr viel Strom – allen voran der Fön. Wenn man ihn eine Stunde lang heiße Luft blasen lässt, verbraucht er 1,8 Kilowattstunden [nicht wie ursprünglich geschrieben: 1.800 Watt]; das kostet gute 50 Cent. Auch eine Kaffeepad-Maschine zieht beim Erhitzen ordentlich Strom – rund 1,4 Kilowatt [nicht wie ursprünglich geschrieben: 1.400 Watt pro Stunde]. Meist nutzen wir diese Geräte nur einige Minuten – verbrauchen also wenig. Trotzdem lohnt es sich, auf den Stromverbrauch zu achten. Dauerhaft zu viel Strom ziehen alte Plasmafernseher, Kondenstrockner ohne Wärmepumpe oder vereiste Kühltruhen. Zum Ratgeber
Den Stromanbieter zu wechseln, ist ganz einfach. In der Regel kündigt der neue Anbieter für Sie beim alten. Sie müssen nichts weiter tun, als den Zählerstand zum Stichtag zu übermitteln. Sollte beim Anbieterwechsel unerwartet doch etwas schiefgehen, fallen Sie immer in den Grundtarif. Sie brauchen also nicht zu fürchten, im Dunkeln zu sitzen.

Viel Erfolg beim Vergleichen und Wechseln wünscht Ihnen

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

BRILLEN BILLIGER BEKOMMEN

Die Finanztip-Leser Florian L. und Nora E. haben auf der Suche nach einer Ray-Ban-Sonnenbrille eine interessante Entdeckung gemacht, wie sie uns in einer E-Mail schildern. Demnach haben sie zuerst die Preise bei zwei Onlinehändlern verglichen. Bei Brille24 sollte die Brille 139 Euro kosten, bei Mister Spex 107 Euro. Dann steuerten sie noch die Vergleichsseite idealo.de* an und stellten fest, dass die Brillen bei denselben Anbietern ganz andere Preise hatten, wenn sie dem Link auf der Vergleichsseite folgten.

Im geschilderten Fall betrug der Preis bei Mister Spex 78,29 Euro statt 107 und bei Brille24 rund 84 Euro statt 139. Zum Beleg schickten uns die beiden Guerilla-Sparkämpfer gleich ihre Screenshots mit. Ähnlich sei es beim Google-Shopping-Vergleich gewesen.

ZEHNMAL GRATIS HANDELN BEI DER COMDIRECT

Günstige Indexfonds (ETFs) fürs Wertpapierdepot bekommen Sparer bei der Comdirect*: Wer eine Summe zwischen 1.000 und 50.000 Euro in einen von 80 Aktions-Indexfonds anlegt, zahlt 3,90 Euro zuzüglich 1,50 Euro Xetra-Gebühr. Finanztip-Leser können noch bis Ende August folgende Sonderaktion nutzen: Wer ein Depot bei dem Onlinebroker eröffnet, kann zehnmal beliebige Fonds, Aktien oder andere Wertpapiere gratis kaufen oder verkaufen. Für die ersten drei Jahre verlangt die Comdirect keine Grundgebühr fürs Depot. Danach fallen Depotgebühren von 1,95 Euro im Monat an. Die können Sie aber umgehen, indem Sie dort ein Girokonto eröffnen. Das geht kostenlos und ohne Gehaltseingang. Zur Aktion*
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Tipps:
Aktien der Deutschen Bank und Commerzbank haben diese Woche weiter verloren. Beim aktuellen Stresstest der Europäischen Bankenaufsicht schnitten die Institute zwar nicht bedenklich, jedoch vergleichsweise schlecht ab. Eine schwere Konjunkturkrise würde sie stärker treffen als viele andere europäische Großbanken. Sicherer fährt daher, wer statt in Einzelaktien zu investieren breit über Branchen und Länder streut – am besten in ETFs auf den Weltaktienindex MSCI World. mehr...

Der Marktführer unter den Fernbus-Anbietern, Flixbus, übernimmt den Konkurrenten Postbus. Diesen hatte die Deutsche Post einst mit dem ADAC gestartet. Schon im Juni hatte Flixbus die britische Konkurrenz Megabus übernommen und 2015 mit Meinfernbus fusioniert. Ab November sollen die ersten Postbus-Linien ins Flixbus-Netz integriert werden. Verbraucherschützer fürchten zwar steigende Ticket-Preise. Noch aber sind Fernbusse meist die günstigste Art zu reisen. mehr...

Rund 80 Prozent der Hilfen in Privathaushalten arbeiten illegal, das schätzt das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Um die Schwarzarbeit zu bekämpfen, hat der Staat das Haushaltsscheckverfahren eingeführt. Damit können Sie Ihre Angestellten bei der Minijob-Zentrale anmelden und so alle Arbeitgeberpflichten auf einen Schlag erfüllen. Weiterer Vorteil: Bis zu 510 Euro können Sie im Jahr für ein haushaltsnahes Beschäftigungsverhältnis von der Steuer abziehen. mehr...

Auch bei schlechter Bonität können Sie eine Kreditkarte bekommen. Banken schauen bei der Vergabe in der Regel, wie zahlungskräftig ein Kunde ist. Bei einem ungünstigen Schufa-Eintrag verweigern sie den Antrag. Eine Ausnahme bilden Prepaid-Kreditkarten wie die Mastercard von der Fidor Bank* oder die Visa-Karte von Payback*, die es ohne Schufa-Prüfung gibt. Dafür sind die Gebühren höher als bei vielen Standardkarten. Und die Karten eignen sich nicht als Bürgschaft für Mietwagen oder Hotel. mehr...
Im Juni legte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) fest, dass für Bankgeschäfte nur noch Banken das Video-Ident-Verfahren verwenden dürfen. Außerdem müssen Kunden zusätzlich Geld von einem Referenzkonto überweisen, um ein neues Konto zu aktivieren. Bis diese Regeln verbindlich gelten, gewährt die Bafin aber eine Übergangsfrist bis Jahresende. Diese soll den Unternehmen helfen, sich auf die Änderung einzustellen. mehr...
Patienten mit einer Krankenhaus-Tagegeldversicherung bekommen Geld für jeden Tag, den sie im Krankenhaus verbringen müssen. Finanztip rät von der Versicherung ab. Eine Kranken-Tagegeldversicherung ist die bessere Wahl. Der Grund: Der Arbeitgeber zahlt für sechs Wochen das volle Gehalt. Danach springt die Krankenkasse mit dem Krankengeld ein, das aber nur maximal 70 Prozent des Bruttolohns beträgt. Wem dieser Beitrag nicht reicht, der kann die Lücke mit einer Kranken-Tagegeldversicherung schließen. mehr...

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Im Fokus: Kfz-Steuer
45 Millionen Autos sind in Deutschland zugelassen. Für fast alle fällt Kfz-Steuer an. Vor zwei Jahren hat der Zoll die Verwaltung dafür übernommen – und in vielen Fällen auch sich selbst. Denn in der Anfangszeit verschickten manche Hauptzollämter falsche Bescheide und irritierende Schreiben an die Fahrzeughalter.

Deshalb sollten Sie kritisch überprüfen, ob es seit Sommer 2014 Änderungen bei Ihrem Kfz-Steuerbescheid gab und ob die korrekte Summe berechnet wurde. Das Bundesfinanzministerium stellt auf seiner Homepage einen kostenlosen Rechner zur Verfügung, um die richtige Steuer für Ihren Fahrzeugtyp zu berechnen.

Für Fahrzeuge, die ab Juli 2009 erstmals zugelassen wurden, zählen bei der Berechnung zwei Komponenten: die Größe des Hubraums und der Ausstoß an Kohlendioxid. Deshalb müssen Halter für Dieselfahrzeuge mehr zahlen als für Benziner.

Weniger Kfz-Steuern auf Elektroautos
Wer sich jetzt ein Elektroauto zulegt, kann seit Juli nicht nur von einer staatlichen Kaufprämie von bis zu 4.000 Euro profitieren, sondern fährt zudem zehn Jahre lang Kfz-steuerfrei.

Wie das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle allerdings mitteilte, haben die Prämie im ersten Monat bisher erst gut 1.500 Käufer beantragt. Bliebe die Nachfrage weiterhin so gering, würde es noch bis zum Jahr 2032 dauern, bis die von der Regierung gewünschten 300.000 E-Fahrzeuge gefördert sind.

Auch ein auf reinen Elektroantrieb umgerüstetes Hybridfahrzeug bleibt neuerdings steuerfrei.

Dauerhaft von der Steuer befreit werden können zudem Autos, die auf Schwerbehinderte zugelassen sind. Die Befreiung oder Ermäßigung der Kfz-Steuer um die Hälfte hängt vom Grad der Behinderung ab. Gehbehinderten steht zumindest eine Halbierung der Steuer zu, wenn sie dies beantragen.

Diejenigen, die Kfz-Steuer zahlen müssen, sollten den Betrag jährlich einziehen lassen. Denn für Ratenzahlungen verlangt der Zoll einen Aufschlag von 3 bis 6 Prozent.
Oldtimer sind günstig zu versichern
Eine pauschale Steuer in Höhe von 191,73 Euro im Jahr gilt für Oldtimer. Das sind Fahrzeuge, die vor mindestens 30 Jahren erstmals zugelassen worden sind und das H-Kennzeichen tragen. Die Halter profitieren neben der günstigen Steuer auch von speziellen Tarifen in der Kfz-Versicherung.

Wer seinen Oldtimer nur zu Ausstellungen oder Messen fährt, darf ein rotes Wechselkennzeichen an mehreren Fahrzeugen nutzen und spart so Geld. Und nicht zuletzt kann der Oldtimer gerade für einen Selbstständigen ein Steuersparmodell sein. Denn fährt er diesen als Dienstwagen, versteuert er für die private Nutzung nur 1 Prozent des historischen Listenpreises.

So kostete beispielsweise ein Porsche 911 im Jahr 1968 umgerechnet nur knapp 14.000 Euro. Dementsprechend klein fällt die Steuerlast aus. Weitere Spartipps finden Sie im Ratgeber zur Kfz-Steuer für Oldtimer. Zum Ratgeber
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