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Ausgabe 33/2016 vom 19. August 2016

Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Tage liest man immer wieder, dass Banken an der Gebührenschraube drehen – und zwar bei den Girokonten. Die Fragen dabei lauten: Wie teuer sind die Konten, wie teuer werden sie noch? Kommt das Ende des kostenlosen Girokontos? Und welche Gebühren denken sich die Banken noch aus?

Grund genug für uns, auch die Konten einiger Sparkassen, Volksbanken und Privatbanken in allen Teilen des Landes genauer unter die Lupe zu nehmen und nicht nur auf die Internet-Banken zu schauen. Unser Ziel, wenn viele Filialkonten teurer werden: Wege zu finden, das Geld auf dem Girokonto zu behalten statt es für das Konto auszugeben.
1

Sparen Sie mit dem richtigen Kontomodell

Banken bieten oft mehr als ein Kontomodell an, besonders wenn es sich um eine Filialbank handelt. Dabei passt nicht jedes Modell zu jedem Kunden. Falls Sie Ihr Konto aktiv nutzen, ist ein Kontomodell, bei dem alle Leistungen einzeln abgerechnet werden, in den meisten Fällen das falsche.

Typische Kosten bei solchen Konten sind Gebühren für Überweisungen auf Papier. Manche Banken verlangen jedoch selbst für die Girocard (früher: EC-Karte) Geld.

Sie müssen nicht einmal die Bank verlassen, um zu sparen: Wechseln Sie bei Ihrer Bank einfach zu einem anderen Kontomodell, bei dem die Leistungen pauschal abgerechnet werden. Sie bezahlen dann vielleicht etwas mehr für die Kontoführung, die fehlenden Einzelgebühren machen das aber oft wieder wett.

Ein Beispiel: Wer bei der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold vom „Konto Individuell“ auf das „Konto Pauschal“ wechselt, spart 80 Euro im Jahr, falls er sich wie unserer Beispielkunde verhält. Bei der Ostseesparkasse Rostock sind es 71 Euro für ein ähnliches Angebot.

Preisspannen bei Konten, die als „kostenlos“ beworben werden:



2

Der Berater kann Ihnen bei der Kontosuche helfen

Das Preis- und Leistungsverzeichnis Ihrer Bank ist verwirrend gestaltet oder Sie wissen einfach nicht, wie oft Sie in den vergangenen Monaten Geld überwiesen oder abgehoben haben? Dann wird es schwierig, das richtige Konto zu finden. Die Berater Ihrer Hausbank haben aber Einblick in die Daten. Machen Sie also einen Termin aus und lassen Sie Ihre Bank die Arbeit für Sie machen.

Sie haben schon das passende Konto-Modell, aber das Institut verlangt neuerdings Geld für die SMS mit den TAN für Überweisungen? Kontrollieren Sie selbst oder fragen Sie Ihren Berater, ob Ihre Bank nicht auch andere Verfahren anbietet, zum Beispiel eine kostenlose App für das Smartphone. Die gibt es zum Beispiel bei der Deutschen Bank. Auch bei der Leipziger Volksbank können Sie so zumindest bei einigen Kontomodellen sparen. Zum Ratgeber

3

Filiale und Online-Banking: Das lässt sich kombinieren

Auch bei Banken mit Filialnetz können Sie Ihre Bankgeschäfte online erledigen. Entweder Sie verzichten einfach auf die beleghaften Überweisungen, nutzen stattdessen das Selbstbedienungsterminal – und sparen damit bereits. Oder aber Sie wechseln direkt zum Online-Konto der Bank.

Das heißt übrigens nicht, dass Sie in den Filialen nicht mehr beraten werden – Ihre Bank wird Sie nicht ausschließen. So können Sie Online-Banking ausprobieren, ohne den größten Teil des gewohnten Services zu verlieren.

Bei der Saalesparkasse können Sie so 79 oder gar 97 Euro an Gebühren einsparen. Das hängt davon ab, welches Konto Sie zuvor genutzt haben. Bei der Targobank sind 63 Euro drin, bei der Commerzbank 51 oder 38 Euro.

4

Wechseln Sie zu einer Direktbank

Sie haben das Online-Banking bei der Hausbank ausprobiert und festgestellt, dass Ihnen dieser Service völlig ausreicht? Wenn Sie die Filialen nicht mehr vermissen, können Sie auch zu einer noch preiswerteren Direktbank wechseln. Diese unterhalten keine Filialen und bezahlen weniger Mitarbeiter – einer der Gründe für ihre oft wesentlich preiswerteren Girokonten. Finanztip empfiehlt unter anderem die Konten der Deutschen Kreditbank (DKB)*, der Consorsbank* und von Comdirect.

Am meisten kostet aus dieser Reihe für unseren Beispielkunden die Commerzbank-Tochter Comdirect. Er muss dort für die komplette Girokonto-Nutzung mit allen Extras etwas mehr als 11 Euro im Jahr bezahlen. Bei einigen Konten der Filialbanken kommt er jedoch selbst als Online-Kunde auf mehr als 100 Euro im Jahr.

Hier noch ein Hinweis: Die DAB ist zwar auch eine unserer Direktbank-Empfehlungen. Sie wird nach der Übernahme durch die BNP Paribas derzeit aber technisch mit der Consorsbank* fusioniert und bietet daher nur noch den Kunden neue Girokonten an, die bereits ein Depot, Tagesgeld oder ähnliches dort haben. Zum Ratgeber

5

Halten Sie Ihren Computer sauber

Falls Sie sich für das Online-Banking entscheiden, muss Ihr Computer sicher sein – egal, ob Sie ein Konto bei einer Filialbank oder Direktbank auswählen. Laden Sie sich daher einen Virenscanner auf Ihren Computer und halten Sie die Software immer aktuell.

Technische Vorsicht hilft allerdings nicht gegen persönliche Unachtsamkeit, also dagegen, dass Sie die Log-in-Daten für Ihr Konto preisgeben. Landet zum Beispiel eine E-Mail in Ihrem Postfach, in der vermeintlich Ihre Bank nach den Daten fragt: Löschen Sie die Nachricht einfach. Es handelt sich um eine sogenannte Phishing-Mail, die nicht wirklich von Ihrer Bank stammt. Die Absender wollen nur an Ihr Geld.

Gute Anti-Virenprogramme finden Sie im Online-Handel oft günstiger als beim Hersteller. Zum Ratgeber
Trotzdem noch Sorge vor dem ganzen Aufwand beim Bankwechsel? Das ist unnötig. Der Wechsel ist längst nicht mehr so mühevoll wie noch vor ein paar Jahren. Viele Geldinstitute bieten beim Girokonto einen digitalen Wechselservice an, der den größten Teil der Arbeit übernimmt. Spätestens ab dem 18. September müssen alle Banken Ihnen aufgrund einer Gesetzesänderung sogar kostenlos beim Wechseln helfen.
Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

KAPUTTE TECHNIK HEILE BACKEN

Computer-Zubehör im Backofen reparieren? Klingt verrückt, funktioniert aber! Unser Digital-Experte Daniel Pöhler ärgerte sich ziemlich, als er bemerkte, dass der Funk-Empfänger seiner hochwertigen Tastatur verbogen war und nicht mehr funktionierte.

Zur Reparatur entfernte er das Plastik-Gehäuse, bog die enthaltene Platine gerade und legte sie in den Backofen – ein paar Minuten bei etwa 200 Grad. Nach dem Abkühlen baute er sie wieder ins Gehäuse ein.

Das „Heilprinzip“: Durch die Hitze schmelzen die gebrochenen Lötstellen und fügen sich wieder zusammen. Lötstellen können mit der Zeit übrigens von alleine kleine Risse bekommen, auch ohne dass die Platine verbogen wird.

Erfahrungsberichten in Internetforen zufolge klappt der Trick auch bei der Reparatur von Grafikkarten und Hauptplatinen aus Notebooks und PCs – sogenannten Motherboards. Das kann viele Hundert Euro sparen.

Wichtig ist, eventuelle Aufsätze wie Lüfter abzumontieren und nur die nackte Platine zu „backen“ – natürlich nicht zu lange und nur unter Aufsicht. Außerdem sollten Sie nur solche Geräte der Prozedur unterziehen, die sich anderweitig nicht reparieren ließen und deren Garantie bereits abgelaufen ist. Und natürlich ist nicht gesagt, dass das Verfahren immer glückt.

ZWEI PROBE-BAHNCARDS ZUM PREIS VON EINER

Die Rabattkarte der Deutschen Bahn gibt es als Probe-Bahncard 25 oder 50 zum Preis von 19 Euro beziehungsweise 79 Euro (2. Klasse) – jeweils gültig für drei Monate. Der Clou: Derzeit bekommen Käufer der Probe-Bahncard eine zweite Karte gratis dazu. Achtung, es handelt sich um ein Abo, das sich automatisch um ein Jahr verlängert, wenn Sie die Karte nicht sechs Wochen vor Ablauf der Probezeit kündigen. Zur Aktion
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
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Die Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee führt analog zur Europäischen Zentralbank Negativzinsen ein. Guthaben von mehr als 100.000 Euro kosten 0,4 Prozent Strafzinsen im Jahr. Auch wenn Kleinsparer ausgenommen bleiben: Es lohnt sich, Nullzins-Guthaben anzupacken und umzuschichten. 1 Prozent Zinsen für ein Jahr garantiert bekommen etwa Neukunden der Consorsbank* für Tagesgeld. Noch mehr gibt es für dreijähriges Festgeld bei Close Brothers*, CA Consumer Finance* und der Leaseplan Bank. mehr...
Einen Kredit sollten Sie nur aufnehmen, wenn es nicht anders geht. Bei der Frage, wie viel beispielsweise Ihr neuer Gebrauchtwagen dementsprechend kosten darf, hilft der Finanztip-Kreditrechner. Angenommen, Sie können monatlich 250 Euro als Rate aufbringen und zahlen den Kredit über 4 Jahre zu 4 Prozent pro Jahr zurück, kann das Auto gut 11.000 Euro kosten. Die günstigsten Kredite finden Sie auf Vergleichsportalen im Internet. mehr...

FINANZTIP-COMMUNITY

Manche Bankkunden beschleicht das Gefühl, bei ihrer Bank gehe es nicht mit rechten Dingen zu, wenn ihnen plötzlich der Dispo gekürzt und die Kreditkarte gesperrt wird. Unser Community-Mitglied SebastianR. schilderte im Forum seine dramatischen Erlebnisse und bat andere Nutzer um Rat. Auch wenn er ein Fehlverhalten der Bank womöglich kaum belegen kann, hat er zumindest jetzt eine klare Vorstellung, wie er sich dennoch wehren kann.

Haben auch Sie Ärger mit Ihrer Bank? Dann teilen Sie Ihre Erfahrungen in unserer Community.
Wer Anwalts- und Gerichtskosten seiner Scheidung absetzen will, hat nach zwei neuen Urteilen des Bundesfinanzhofs schlechtere Karten denn je. Seit 2013 gilt per Gesetz, dass Zivilprozesskosten nicht als außergewöhnliche Belastungen zählen. Nur wenn sie zur Abwehr einer Existenzgefährdung dienen, können sie geltend gemacht werden. Für Fälle bis 2012 gibt es deutlich bessere Chancen, dass die Kosten für die Scheidung und den Versorgungsausgleich die Steuern mindern können. mehr...
Das Glück der Erde liegt für viele Menschen auf dem Rücken der Pferde. Doch wenn die Tiere sich losreißen und durchgehen, können schnell Schäden von mehreren Tausend Euro entstehen. Die Privathaftpflichtversicherung zahlt in solchen Fällen nicht. Pferdehalter brauchen deshalb eine spezielle Pferdehaftpflicht. So sind sie abgesichert, falls ihr Tier jemanden verletzt oder ein in der Nähe geparktes Auto demoliert. Gute Policen gibt es ab 90 Euro im Jahr. mehr...
Selbstständige und Besserverdiener können sich privat krankenversichern. Doch das ist auf lange Sicht nur selten die wirtschaftlich bessere Wahl. Zwar lockt die private Krankenversicherung junge Menschen mit günstigen Beiträgen, doch im Alter steigen die Prämien oft um ein Vielfaches. Wer freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung bleibt, zahlt auf Dauer wahrscheinlich weniger und hat außerdem die Möglichkeit, Kinder und Ehepartner kostenfrei mitzuversichern. mehr...

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Im Fokus: Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale
40 Prozent aller Bundesbürger ab zehn Jahren sind ehrenamtlich oder freiwillig aktiv. Diese Zahlen erhebt das Statistische Bundesamt alle zehn Jahre, zuletzt 2012/2013. Neben Feuerwehren, Kirchen, Sport- und Gesangsvereinen engagieren sich derzeit viele Menschen in der Flüchtlingshilfe.

Der Staat weiß, dass ohne diesen selbstlosen Einsatz vieles in der Gesellschaft nicht laufen würde. Deshalb fördert er das Engagement mit zwei Freibeträgen: der Übungsleiter- und der Ehrenamtspauschale.

Bis 2.400 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei für Übungsleiter

Mit der Übungsleiterpauschale kann eine öffentlich-rechtliche oder gemeinnützige Körperschaft wie ein Verein oder eine Kirchengemeinschaft nebenberufliche Helfer steuer- und sozialversicherungsfrei vergüten. Die Pauschale beträgt im Jahr 2.400 Euro. Sie lässt sich für pädagogische Tätigkeiten nutzen, zum Beispiel für Lehrtätigkeiten an der Volkshochschule und die Leitung von Erste-Hilfe-Kursen, für Amateur-Sporttraining, Sprachunterricht für Flüchtlinge oder Mütterberatung.

Ehrenamtspauschale für nicht-pädagogische Tätigkeiten
Ist das Ehrenamt nicht erzieherisch oder unterrichtend ausgerichtet, kann es immerhin mit der ebenfalls steuer- und sozialversicherungsfreien Ehrenamtspauschale honoriert werden. Diese beträgt 720 Euro im Jahr.

Bedingung für beide Pauschalen ist, dass Sie diese Tätigkeit im Nebenberuf ausüben. Dazu darf sie normalerweise höchstens ein Drittel der Zeit in Anspruch nehmen, die Sie für Ihren Hauptberuf verwenden. Das Finanzgericht Köln sieht das etwas lockerer: Solange Sie nicht mehr als 2.400 Euro im Jahr im Ehrenamt verdienen, soll es dem Finanzamt egal sein, wie viel Zeit Sie dafür aufbringen (Az. 3 K 1350/12).

Auch Hausfrauen, Studenten, Rentner oder Arbeitslose können von den Pauschalen profitieren. Eine Studentin, die keine weiteren Einkünfte hat und beispielsweise 1.720 Euro als angestellte, nebenberufliche Pflegerin in einem städtischen Tierheim erhält, darf das Geld komplett behalten. Denn neben dem Ehrenamtsfreibetrag von 720 Euro stehen ihr auch 1.000 Euro Arbeitnehmer-Pauschbetrag zu.
Die Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale dürfen Sie nicht für dieselbe Tätigkeit, aber für unterschiedliche Engagements im selben Verein kombinieren. Sind Sie beispielsweise Trainer der Jugend-Fußballmannschaft und zudem Kassenwart, können Sie sowohl die Übungsleiter- als auch die Ehrenamtspauschale in der Steuererklärung beantragen.

Werbungskostenabzug mindert Gesamtsteuerlast
Als Ehrenamtlicher können Sie übrigens einen zweiten Steuer-Vorteil ausnutzen. Fahren Sie etwa als Amateur-Sporttrainer mit Ihrem eigenen Auto quer durch die Republik und tragen die Fahrtkosten und möglicherweise weitere Aufwendungen selbst, dann ist ein Werbungskostenabzug drin. Das gilt zumindest für die Aufwendungen, die Ihre steuerfreien Einnahmen übersteigen. Das haben mehrere Finanzgerichte entschieden.

Allerdings ist derzeit rechtlich noch umstritten, ob mit steuerfreien Einnahmen der Betrag gemeint ist, den Sie tatsächlich bekommen haben – oder ob nur Werbungskosten anerkannt werden, wenn sowohl die Einnahmen als auch die Ausgaben 2.400 Euro übersteigen. Der Bundesfinanzhof muss nun entscheiden, wie Werbungskosten im Ehrenamt ermittelt werden.

Unser Rat: Geben Sie die Werbungskosten in jedem Fall an. Denn so können Sie mit dem Ehrenamt ein weiteres Mal Steuern sparen.
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