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Ausgabe 38/2016 vom 23. September 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

viele versichern ganz selbstverständlich ihr Auto gegen einen Totalschaden, viel weniger ihre eigene Gesundheit. Wer denkt schon gerne darüber nach, dass er einmal chronisch krank werden könnte?

Während es bei einem zu Schrott gefahrenen Auto vielleicht um ein paar 10.000 Euro Schaden gehen kann, fehlen, wenn Sie nicht mehr arbeiten können, über die Jahre schnell mehrere 100.000 Euro.

Auf die staatliche Erwerbsminderungsrente können Sie nicht bauen, die beträgt für neue Rentner durchschnittlich bloß noch 630 Euro im Monat. Nötig ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)


Wer sich einmal durchgerungen hat, eine solche abzuschließen, darf keine Fehler bei den persönlichen Angaben machen und muss sich durch ein unübersichtliches Tarifdickicht kämpfen. Das musste auch unsere Versicherungsexpertin erfahren, die jüngst selbst nach langem Suchen einen BU-Vertrag abschloss.

Sie hat nun die folgenden fünf Tipps für Sie zusammengestellt, mit denen Sie sich das Leben erheblich leichter machen können:
1

Lassen Sie sich beraten – Manchmal können Sie 50 Prozent sparen

In den vergangenen 15 Jahren sind BU-Verträge immer besser geworden. Das schlägt sich auch im Preis nieder: Der Schutz kostet oft viel und die Beitragsunterschiede sind enorm. Eine 35-jährige Bürokauffrau, die sich mit 1.500 Euro Rente absichern möchte, zahlt beim günstigsten guten Angebot 73 Euro im Monat. Beim teuersten sind es 153 Euro – also mehr als doppelt so viel.

Weil bei der Berufsunfähigkeitsversicherung vor allem die Leistung zählt, sollten Sie auch das Kleingedruckte vergleichen. Lassen Sie sich dabei unbedingt kompetent beraten. In unserer Finanztip-Ausschreibung haben sich folgende Makler als geeignet herausgestellt und beraten entsprechend unserer Empfehlungen: Hoesch & Partner*, Buforum24*, Thomas Kliem, Blank & Partner* sowie Ritzerfeld & Partner und Meyer & Fritzsche*. 

  TIPP: Die wichtigsten Kriterien haben wir in einer Checkliste zusammengestellt. Gehen Sie die einfach mit Ihrem Makler durch, bevor Sie ein Angebot auswählen. Zur Checkliste
2

Geben Sie Vorerkrankungen ehrlich an

Wer nicht kerngesund ist, hat es schwerer. Denn vor jedem Vertragsabschluss stehen umfangreiche Gesundheitsfragen. Schon eine Sitzung beim Therapeuten nach dem Tod der Eltern kann die Aussichten auf einen BU-Vertrag verhageln.

Verschweigen hilft trotzdem nichts, denn dann kann die Versicherung sich im schlimmsten Fall weigern zu zahlen. Besser ist: die BU abschließen, solange Sie noch jung und gesund sind. Dann ist auch der Beitrag noch vergleichsweise günstig.

  TIPP: Besorgen Sie sich zum Ausfüllen der Gesundheitsfragen unbedingt Ihre Krankenakten. Das macht die Versicherung später auch, wenn es um die Zahlung Ihrer BU-Rente geht. Zum Ratgeber
3

Lassen Sie sich durch Ablehnungen nicht entmutigen

Auch für „schwierige“ Fälle lässt sich oft eine BU finden. Wie Versicherungen mit Vorerkrankungen oder gefährlichen Hobbys umgehen, unterscheidet sich aber je nach Anbieter enorm. Mit einer anonymen Risikovoranfrage kann Ihr Makler herausfinden, bei welchem Anbieter Sie den besten Schutz bekämen. Und das ohne Ihre persönlichen Daten preiszugeben.
  TIPP: Manchmal kann auch der Arbeitgeber zum Schutz vor Berufsunfähigkeit verhelfen. Einige Firmen haben Gruppenverträge geschlossen, über die ihre Mitarbeiter eine BU fast ohne Gesundheitsfragen bekommen. Zum Ratgeber
4

Wenn nichts mehr geht: Alternativen prüfen

Klappt es nicht mit der BU, bleibt ein abgespeckter Schutz. Die beste Alternative ist die Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Diese zahlt erst, wenn Sie gar keinen Job mehr ausüben können und ist gerade für körperlich Arbeitende deutlich günstiger.

Weitere Optionen sind eine Dread-Disease-Police, die bei Krankheiten wie Krebs oder Schlaganfall einspringt, oder eine Grundfähigkeitsversicherung. Letztere zahlt, falls Sie beispielsweise nicht mehr gehen oder tragen können. Besprechen Sie mit Ihrem Makler, welche der Alternativen am besten zu Ihnen und Ihrem Beruf passt.

  TIPP: Die wichtigsten Fakten zu den BU-Alternativen gibt es kurz erklärt im Video auf unserem Youtube-Kanal. Zum Video
5

Schließen Sie vorab einen Rechtsschutz ab

Kommt es wirklich so weit, dass Sie nicht mehr arbeiten können, stellt sich manche Versicherung erstmal stur und verweigert die Leistung. Schließlich geht es um viel Geld. Um für einen solchen Streitfall gewappnet zu sein, sollten Sie über eine Rechtsschutzversicherung nachdenken. Sie übernimmt Anwalts- und Gerichtskosten und erleichtert es Ihnen damit, Ihre Ansprüche juristisch durchzusetzen.
  TIPP: Wer schon beim Beantragen der Rente alles richtig macht, hat bessere Chancen auf eine schnelle Leistung. Lassen Sie sich deshalb von einem Fachanwalt für Versicherungsrecht oder einem spezialisierten Honorarberater helfen.
Viel Erfolg beim Abschluss wünscht

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen
PS: Haben Sie Lust auf einen Job, der einen gesellschaftlichen Unterschied macht? Oder kennen Sie jemanden, der auf der Suche nach solch einer Tätigkeit ist? Für unser junges, wachsendes Team in Berlin suchen wir derzeit die folgenden Kollegen:
Experte/Expertin Versicherungsprodukte
Redakteur/Redakteurin Energie
Produktmanager/in
Senior Produktmanager/in

Guerilla-Shopping

SPAREN MIT DUAL-SIM-HANDY

Die Mobilfunkanbieter hassen sie: Handys mit zwei Einschüben für Netz-Karten, Dual-Sim genannt. Damit lassen sich zwei Handytarife gleichzeitig nutzen, zum Beispiel den eigentlich teuren Tarif der Telekom für gute Erreichbarkeit auf dem Land und den billigen Tarif, beispielsweise von Winsim*, zum Telefonieren und Surfen in der Stadt. Dual-Sim-Handys gibt es unter anderem von Sony, Samsung, Huawei und Microsoft. Sie erhalten die Geräte kaum beim Mobilfunkanbieter, sondern im freien Handel. Den günstigsten Händler finden Sie mit der Vergleichsseite idealo.de*.

SEITEN-FLATRATE FÜRS FOTOBUCH

Fotobücher verwandeln Digitalfotos in Erinnerungen zum Anfassen. Üblicherweise steigt der Preis eines Fotobuches mit zunehmender Seitenzahl, bei Cewe zum Beispiel um 4 Euro je acht Seiten für die A4-Version. Bis zum 6. November kostet die Fotosammlung im A4-Format bei Pixelnet einheitlich 15 Euro – egal, ob 30 oder 130 Seiten. Die maximale Ersparnis gegenüber dem Normalpreis beträgt 46 Euro bei der größtmöglichen Seitenzahl von 156. Zum Angebot
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
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Fast jeder zweite Kfz-Versicherte zahlt mehr als nötig für seine Autoversicherung. Der Grund: Er überweist die Prämie in mehreren Raten anstatt einmal im Jahr. Die Autobesitzer hierzulande zahlen somit insgesamt fast 600 Millionen Euro zu viel pro Jahr. Verbraucher wechseln daher am besten zur jährlichen Zahlweise. Denn wer seine Autoversicherung monatlich oder vierteljährlich begleicht, muss mit einem durchschnittlichen Aufschlag von mehr als 30 Euro rechnen. In einem Fall stieß Finanztip sogar auf Mehrkosten von 32 Prozent. mehr...
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Einladung zum Chat mit Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen

Gibt es etwas, dass Sie schon immer mal über den Alltag eines Chefredakteurs wissen wollten? Zum Beispiel wie es ist, im Fernsehen als Experte aufzutreten oder wie man auf Themen für die wöchentliche Kolumne kommt? Jetzt haben Sie die Gelegenheit dazu! Hermann-Josef Tenhagen, der Finanztip-Chefredakteur, steht Ihnen Rede und Antwort. Was Sie tun müssen? Registrieren Sie sich in der Finanztip-Community, falls Sie noch kein Mitglied sind, und stellen Sie Ihre Frage bis einschließlich 26. September hier. Hermann-Josef Tenhagen und das Community-Team freuen sich auf den Austausch mit Ihnen.
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Im Fokus: Robo-Advisor
Jeder vierte Haushalt in Deutschland setzt bei der Geldanlage auf Aktien oder Investmentfonds. Bisher entschied der Anleger allerdings meist allein, welche Wertpapiere im Depot landen. Oder er ließ sich von einem Bankmitarbeiter unterstützen. Nur in den wenigsten Fällen entstand auf diese Weise eine ausgewogene Geldanlage.

Ein gutes Dutzend junger Unternehmen verspricht dafür eine bessere Lösung: eine Geldanlage in Wertpapieren, die wissenschaftlich begründet, einfach und kostengünstig ist. Robo-Advisor (englisch für „Anlage-Roboter“) nennen sich diese neuen Online-Unternehmen.

So funktioniert die Geldanlage bei einem Robo-Advisor
Echte Robos sind diese Unternehmen allerdings (noch) nicht. Hinter den professionellen Websites der Robo-Advisors steckt vielmehr ein Team von Entwicklern und Bankexperten, das der Kunde bei Fragen zum Produkt auch kontaktieren kann. Dazu kommen wissenschaftliche Berater und eine Wertpapierbank.

Lange Verkaufsgespräche wie in der Bankfiliale gibt es aber nicht. Mit einigen Fragen auf der Website ordnen Unternehmen wie Quirion, Scalable, Ginmon, Vaamo*, Growney* oder Easyfolio* den Anleger einer bestimmten Risikoklasse zu.

Abhängig davon, wie stark die Schwankungen bei der Geldanlage demnach ausfallen dürfen, legt der Robo-Advisor das Geld des Kunden dann in unterschiedliche Portfolios aus Aktien und Anleihen an. Wie bei einer traditionellen Bankberatung landet das Geld der Anleger also auch bei einem Robo-Advisor am Ende in einem Wertpapierdepot.

Kostengünstige Anlage in Indexfonds
Die Unterschiede zur traditionellen Bankberatung liegen bei den eingesetzten Investmentfonds und den Kosten. Robo-Advisors nutzen breit gestreute Indexfonds und nicht die aktiv gemanagten Fonds der traditionellen Bankberatung.

Kosten wie Ausgabeaufschläge und Depotgebühren gibt es bei Robo-Advisors also nicht. Stattdessen zahlt der Kunde eine transparente Servicegebühr und übernimmt die Handels- und Fondskosten. Die Dienstleistung kostet bei den von uns getesteten Anbietern zwischen 1 und 1,5 Prozent des angelegten Geldes pro Jahr.
Unterschiede bei der Anlagestrategie
Zwar berufen sich alle Robo-Advisors auf wissenschaftliche Theorien für eine optimale Geldanlage. Allerdings gibt es große Unterschiede: Die meisten Anbieter greifen nicht in die Portfolios ein. Sie investieren also passiv.

Andere schichten das Geld der Anleger dagegen aktiv um, wenn sich die Marktlage ändert. Das ist so ähnlich, als würde der Kunde einen aktiv gemanagten Investmentfonds kaufen. Wissenschaftlich Untersuchungen legen aber nahe, dass solch ein aktives Management im Durchschnitt nicht besser ist als die Anlage in passive Indexfonds, die direkt an die Entwicklung des Marktes gekoppelt sind. Dafür sind die Kosten aber höher und drücken auf die Rendite.

Finanztip sieht Vorteile für Anleger
Finanztip hat im vergangenen Monat deshalb nur passiv anlegende Robo-Advisors getestet. Ergebnis: Wer die Aufteilung nach Anlageklassen nicht selbst übernehmen möchte, ist bei den von uns empfohlenen Anbietern gut aufgehoben. Die vorgefertigten Portfolios unterstützen den Anleger dabei, die eigenen Vorgaben für die Geldanlage langfristig einzuhalten. Damit helfen sie, die gröbsten Anlagefehler zu vermeiden.

Finanztip empfiehlt die Anbieter Easyfolio*, Vaamo* und Growney*. Alle unsere Empfehlungen erzeugen Kosten von weniger als 1,5 Prozent. Noch günstiger ist es allerdings, das Geld selbst anzulegen. Dabei können sich erfahrene Anleger von einer Beratungssoftware helfen lassen. In dieser Kategorie ist der Robo-Advisor JustETF* die erste Wahl. Zum Ratgeber
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