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Ausgabe 39/2016 vom 30. September 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

in den kommenden Wochen geht die Uni wieder los für rund zwei Millionen Studenten, für jeden siebten von ihnen zum ersten Mal.
Wer studiert, muss zwangsläufig ein paar Fragen zu Wohnungssuche, Versicherungsschutz, Bankverbindung, Strom und Handyvertrag und auch zur Finanzierung des Ganzen klären.
Wir wollen Ihnen diese Woche elf geldwerte Tipps zum entspannten Studentenleben liefern:
1

Mietpreisbremse nutzen

Am Anfang des Studiums steht oft die Suche nach der ersten eigenen Wohnung oder wenigstens einem WG-Zimmer möglichst nah an der Hochschule. Die Unterkunft muss auch für die ersten Monate bezahlbar sein. Danach gilt in fast allen Universitätsstädten: Prüfen Sie, ob die Miete überhöht ist und Sie den monatlichen Preis fürs Wohnen mit der 2015 gerade für Unistädte eingeführten Mietpreisbremse erheblich senken können.

Studierende sind im Nachteil bei der Wohnungssuche, aber im Vorteil, wenn es um das Verhältnis zum Vermieter geht. Das ist ohnehin nicht auf Dauer angelegt.
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2

Eine günstige Krankenkasse wählen

Auch Studierende müssen krankenversichert sein. Viele sind allerdings zunächst in der Krankenkasse der Eltern mitversichert. Erst ab 25, wenn jemand einen einträglichen Job neben dem Studium betreibt oder schon vor dem Studium gearbeitet hat, muss er sich selbst krankenversichern.

Gut und preiswert geht das bei der HKK*. Wer optimieren will, liest unseren Krankenkassentest mit den günstigsten Kassen für alle 16 Bundesländer.

Für privatversicherte Studenten gibt es preiswerte Extra-Tarife. Langfristig aber ist eine private Krankenversicherung wirtschaftlich nur für Beamte sinnvoll. Alle anderen müssen sich das teure Vergnügen leisten können und wollen.
Zum Ratgeber

3

Unbedingt haftpflichtversichern

Falls Studenten zum zweiten Mal an der Uni sind oder zwischen Bachelor und Master länger eine Pause gemacht haben, brauchen sie auch eine eigene Haftpflichtversicherung. Die kostet nicht die Welt. 60 Euro im Jahr entsprechen etwa zwei Tassen Cappuccino im Monat. Aber die Versicherung schützt gegen finanzielle Katastrophen, wenn man zum Beispiel mit dem Fahrrad einen Unfall verursacht, bei dem ein anderer Verkehrsteilnehmer bleibende Schäden erleidet.

Finanztip empfiehlt für Singles als Preistipp die Bayerische*. Weitere Empfehlungen sind Interrisk* oder die Haftpflichtkasse Darmstadt*. Ohne eigenes Einkommen im Studentenwohnheim reicht erstmal Papas und Mamas Versicherungsschutz.
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4

Das Girokonto wechseln

Jeder braucht ein passendes Girokonto. Für Studierende gibt es mehrere Optionen. Ein Konto ohne Grundgebühr bei einer Bank in der Universitätsstadt oder eins bei der bisherigen Hausbank, die für Studenten ebenfalls ein Konto ohne monatlichen Obolus anbietet. Wer genau auf den Euro schaut, findet in unserem Girokontotest drei besonders günstige Onlinebanken: DKB*, Consorsbank und Comdirect.
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5

Kreditkarte übers Girokonto wählen

Ist es mit dem Geld mal eng, helfen Eltern und Großeltern oft aus. Falls sie die Summe auf eine Prepaid-Kreditkarte einzahlen, behalten Studenten leichter einen Überblick über ihre Ausgaben. Besser und günstiger sind die Kreditkarten, die zu unseren empfohlenen Girokonten gehören. Die Anbieter erwarten dafür jedoch die passende Bonität.
6

Beim Strom weg vom Grundversorger

Der Unterschied zwischen einem preiswerten Stromanbieter und einem teuren Anbieter macht auch bei einem studentischen Haushalt schnell 100 Euro und mehr im Jahr aus. Mit unseren Ratgebern zu günstigen Stromanbietern finden Sie den richtigen Tarif: Für einige deutsche Großstädte wie Berlin, Hamburg, Frankfurt, München oder Dresden haben wir kommunal gute Anbieter herausgesucht. Dabei können Sie auch ökologische Vorgaben machen, das ist nicht unbedingt teurer. Zum Ratgeber
7

Nicht mehr als 10 Euro fürs Telefonieren ausgeben

Das Smartphone ist ein großer Geldfresser. Einen Handytarif mit ordentlicher Datenflatrate gibt es schon für weniger als 10 Euro im Monat, passend zum studentischen Budget. Wir empfehlen den Anbieter Winsim* im O2-Netz. Wer trotz Hochschulstandort in einem der großen Funklöcher lebt, bekommt als Studierender auch in den D-Netzen günstige Angebote.
8

Bafög beantragen

Das Studentenleben will finanziert sein. Eltern müssen ihren Kindern eine erste Ausbildung zahlen – soweit sie können. Trotzdem gilt für alle Studenten: Alternative Geldquellen zu erschließen ist vornehmste Pflicht.

Da ist zunächst die Frage, ob eine Chance auf Bafög besteht. Wenn die Eltern weder gut betucht sind, noch jemand vorher bereits eine Ausbildung gemacht hat, sind die Chancen sehr gut. Das Geld gibt es zum guten Teil geschenkt, den Rest als zinslosen Kredit. Bafög-Empfänger sind übrigens vom Rundfunkbeitrag befreit.
Zum Ratgeber

9

Systematisch nach Stipendien suchen

Studentenjobs helfen auch bei der Finanzierung des Studiums. Sie bieten manchmal außerdem die Chance, in den ersehnten Beruf hineinzuschnuppern.

An deutschen Hochschulen werden zudem viel mehr Stipendien vergeben, als viele Studienanfänger ahnen. Die Suche nach dem richtigen Stipendium ist vielversprechend.

10

Zur Not ein Studienkredit, aber der richtige

Wenn alle anderen Quellen ausgeschöpft sind oder nicht infrage kommen, ist schließlich ein Studienkredit eine Option. Vernünftige Angebote gibt es vor allem von der staatlichen Förderbank KfW.
Zum Ratgeber

11

Zweitstudium nachträglich von der Steuer absetzen

Schon als Student sollten Sie beginnen, Quittungen aufzuheben. Die Kosten einer zweiten Ausbildung (beispielsweise des Masterstudiums) erkennt das Finanzamt sogar als vorweggenommene Werbungskosten an. Sie können diese über Jahre ansammeln und in der Steuererklärung angeben. Falls das Finanzamt einen Verlust feststellt, können die Studenten später im Job die Steuerlast damit drücken.
Ich hoffe, wir können Ihnen mit diesen Tipps helfen, etwas mehr Geld verfügbar zu haben während Ihrer Studentenzeit. Auf dass Sie weniger jobben müssen – und mehr Zeit finden für Studium und Freunde!

Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

SPAREN BEIM EINKAUF

Jeden Mittwoch können Sie in Filialen von Rossmann bis zu 75 Prozent sparen. Achten Sie dazu in der Drogerie-Kette auf grüne Preisschilder, mit denen Produkte markiert sind, die aus dem Sortiment genommen werden. Auch in Supermärkten lohnt es sich oft, nach einer Rabatt-Ecke Ausschau zu halten. Dort platziert der Laden Waren, deren Mindesthaltbarkeitsdatum bald abläuft. Sofern ungeöffnet, sind viele Produkte deutlich länger genießbar. Einer unserer Mitarbeiter entdeckte in den Rabatt-Ecken bei Edeka und Real in Berlin Nachlässe von ebenfalls bis zu 75 Prozent.

ALLNET-FLAT MIT LTE FÜR 6,50 EURO

Der Mobilfunk-Discounter Simply bietet derzeit eine Flatrate in alle Netze mit LTE-Zugang für 6,50 Euro im Monat an. Der Tarif LTE 500* ist monatlich kündbar und enthält 500 Megabyte Datenvolumen. Ist es verbraucht, werden bis zu 6 Euro extra berechnet („Datenautomatik“). Sie können diesen Mechanismus aber abschalten: im Online-Kundenbereich oder telefonisch unter 06181 7074 010. Zum Angebot
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
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Ab Oktober bietet diHuk-Coburg einen Telematik-Tarif in der Autoversicherung an, zunächst im Rhein-Main-Gebiet. Junge Fahrer unter 25 Jahren können bis zu 30 Prozent sparen, wenn sie vorsichtig fahren. Ob sie das tun, misst eine im Auto installierte Box. Auch die Cosmosdirekt steigt in das Telematik-Geschäft ein. Allerdings bietet die Telematik meist weniger Ersparnis als ein Wechsel der Versicherung: etwa zur günstigen Tochter der Huk-Coburg, der Huk24*. Wir raten ansonsten zum Vergleich auf Check24* und Verivox*. mehr...
Viele Menschen buchen jetzt Fernreisen, um dem kalten Winter in Deutschland zu entfliehen. Einige Reiseveranstalter bieten direkt bei Abschluss eine Reiserücktrittsversicherung an. Die Preise dafür sind oft zu hoch und die Ausnahmen zu zahlreich. Ein Abschluss lohnt sich nur, falls die Police auch den Abbruch der Reise abdeckt und die Reise sehr teuer ist oder weit im Voraus gebucht. Wir empfehlen die Tarife der Würzburger*, Signal Iduna und ERV. mehr...
Die Deutsche Kreditbank (DKB) schraubt an den Allgemeinen Geschäftsbedingungen ihres Girokontos. Ab Dezember können Kunden aus Kostengründen zum Beispiel mit der Kreditkarte nur noch Summen ab 50 Euro abheben. Gut ist dagegen, dass die Fremdwährungsgebühr entfällt. Ab Dezember 2017 gelten für Kunden mit weniger als 700 Euro Geldeingang im Monat etwas schlechtere Konditionen, beispielsweise beim Dispo und fürs Geldabheben. Die DKB* bleibt vorerst eine Finanztip-Empfehlung, andere sind Consorsbank und Comdirect. mehr...

Neues Finanztip-Video auf Youtube

In den ersten 4 der 16 Bundesländer starten in der kommenden Woche die Herbstferien. Für viele Familien ist dies ein Anlass, vor dem Winter nochmal etwas Sonne in wärmeren Regionen zu tanken. Doch der schönste Urlaub bleibt in unguter Erinnerung, wenn der Flug verspätet oder gar annulliert ist. In unserem neuesten Video auf Youtube erklärt Finanztip-Expertin Britta Schön, welche Rechte Passagiere in solchen Fällen haben und wie sie am besten Entschädigung einfordern. Zum Video...
Bevor sich Verheiratete scheiden lassen, müssen sie in der Regel ein Jahr getrennt leben. Dabei sind einige Punkte zu erfüllen, damit die Scheidung vollzogen werden kann. Entscheidend ist, dass beide tatsächlich getrennt von Tisch und Bett leben. Die meisten werden getrennte Wohnungen haben. Aber das ist nicht zwingend – getrennte Finanzen und eigene Konten dagegen schon. Wir haben eine Checkliste erstellt, die alle wichtigen Aspekte für das Trennungsjahr enthält. mehr...
Mit 1,4 Prozent für 36 Monate Laufzeit lag die britische Close-Brothers-Bank* zuletzt deutlich vor unseren anderen Empfehlungen – etwa der Leaseplan Bank, die 1,1 Prozent bietet. Jetzt hat die Festgeldplattform Zinspilot allerdings angekündigt, dass die Bank den Zinssatz nach dem 10. Oktober auf 1,2 Prozent senken wird. Umgekehrt bedeutet das: Wer noch bis spätestens zum 7. Oktober über Zinspilot ein Konto eröffnet und den Anlagebetrag zu diesem Datum auf seinem Konto hat, sichert sich bei Close Brothers* den alten Zinssatz von 1,4 Prozent für die nächsten drei Jahre. mehr...
Die Mitfahrzentrale Blablacar* hat ihr Geschäftsmodell geändert. Schon seit Anfang des Jahres können Mitfahrer nicht mehr in bar beim Fahrer zahlen, sondern nur noch online mit Paypal oder Kreditkarte. Seit Kurzem erhebt Blablacar außerdem Reservierungsgebühren: 2 bis 3 Euro zum Beispiel für eine Strecke wie Berlin–Hamburg. Kostenlose Alternativen sind unter anderem bessermitfahren.de und fahrgemeinschaft.de. Die Metasuchmaschine fahrtfinder.net durchsucht gleich mehrere Portale. mehr...

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Im Fokus: Steuerbescheid prüfen
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – das gilt auch fürs Finanzamt. So kann es passieren, dass die Behörde beim Steuerbescheid Fehler macht. Sie können dagegen Einspruch erheben. Dazu haben Sie einen Monat Zeit, der Einspruch muss schriftlich beim Finanzamt eingehen. Die Chancen, dass Sie mit dem Einspruch Erfolg haben, sind gar nicht mal so schlecht. 2015 gingen 3,5 Millionen Einsprüche ein, zwei von drei waren erfolgreich.

Die Prüfung des Bescheids ist besonders einfach, falls Sie für die Steuererklärung eine Software eingesetzt haben wie unsere Empfehlungen Tax*, Quicksteuer*, Wiso Steuer-Sparbuch und Steuersparererklärung* oder die Steuer-Websites Smartsteuer* oder Wiso Steuer-Web. Weichen die Ergebnisse von Programm und Finanzamt stark voneinander ab, überprüfen Sie unbedingt den Bescheid im Detail.

Dazu gehen Sie auf der ersten Seite des Bescheids alle Beträge durch, die Ihre Steuerschuld schmälern würden, zum Beispiel die anerkannten Werbungskosten und die Sonderausgaben. Überprüfen Sie auch Lohnsteuer und Solidaritätszuschlag. Wer haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerkosten geltend macht, sollte sich auch die zweite Seite des Bescheides ansehen. Werfen Sie außerdem einen Blick auf die „Erläuterungen“ des Finanzamtes: Dort erklärt die Behörde, wo sie abgewichen ist, zum Beispiel, falls sie Werbungskosten nicht komplett berücksichtigt hat. Verlassen Sie sich jedoch nicht darauf: Das Amt nennt nicht immer alle Änderungen.
Rechtsstreit anderer Verbraucher nutzen
In den Erläuterungen finden Sie auch die sogenannten Vorläufigkeitsvermerke. Damit bezieht sich das Finanzamt auf offene Fragen im Steuerrecht, zu denen Musterverfahren laufen. Warten Sie einfach ab: Der Steuerbescheid gilt bei diesen Punkten als vorläufig. Das Finanzamt passt den Bescheid selbst an, sobald das Urteil vorliegt. Einspruch müssen Sie dazu nicht erheben.

Sie können aber auch selber aktiv werden. Suchen Sie auf der Website des Bundesfinanzhofes (BFH) nach „anhängigen Verfahren“. Falls Ihre steuerliche Lage ähnlich aussieht, nutzen Sie das Aktenzeichen des Verfahrens, um Ihren Einspruch zu begründen. Gewinnt der klagende Steuerzahler, haben auch Sie etwas davon.

Einspruch kann Bescheid verschlechtern
Wenn es Ihnen nur um einen Punkt im Steuerbescheid geht, können Sie auch eine sogenannte schlichte Änderung beantragen. Das klappt schriftlich, telefonisch oder per E-Mail. Diese Änderung hat einen Vorteil: Ihr Finanzamt überprüft nur den umstrittenen Sachverhalt.

Bei einem formellen Einspruch nimmt sich das Amt dagegen den gesamten Bescheid noch einmal vor und kann ihn auch zu Ihren Ungunsten ändern. Deshalb ist die schlichte Änderung oft besser, insbesondere, falls Sie selbst einen Fehler in der Erklärung gemacht haben. Auch dabei müssen Sie sich an die einmonatige Einspruchsfrist halten. Oft genügt schon ein Anruf beim Sachbearbeiter – denn der wird einen schlichten Fehler in der Regel auch ohne Einspruchsverfahren einräumen und korrigieren.

Selbst wenn Sie Einspruch einlegen, müssen Sie bereits angesetzte Steuern samt Vorauszahlungen fristgerecht überweisen. Das können Sie nur umgehen, indem Sie „Aussetzung der Vollziehung“ beantragen.

Übrigens: Falls das Finanzamt sich zu Ihren Gunsten irrt, müssen Sie es nicht auf den Fehler aufmerksam machen. Es sei denn, der Irrtum beruht auf falschen Angaben Ihrerseits.
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PSD Bank N.-O. Leaseplan Bank

1 % p.a. bis 10.000 €0,75 % p.a.
dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten mit guten Zinsen)
Moneyou*Cosmosdirekt

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