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Ausgabe 40/2016 vom 7. Oktober 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

das größte Sparpotenzial für Ihren Haushalt hängt in diesen Wochen an der Kfz-Versicherung, so Sie ein Auto besitzen. Die Police können Sie nämlich zum 30. November kündigen und beim Beitrag für das kommende Jahr mitunter mehrere Hundert Euro sparen – entweder durch einen einfachen Wechsel oder durch das Optimieren der alten Autoversicherung. Das Sparen funktioniert schon mit geringem Aufwand.

Schauen Sie sich als Erstes Ihren bisherigen Vertrag an. Vielleicht findet sich schon dort Verbesserungspotenzial. Wir erklären Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie künftig viel besser fahren:
1

Was ein guter Tarif versichern sollte

Prüfen Sie in Ihren Unterlagen, ob bei Ihrer Haftpflichtversicherung erhöhte Deckungssummen von 50 oder besser 100 Millionen Euro versichert sind. Das schützt umfassend bei einem Unfall und ist kaum teurer. Außerdem sollte eine Mallorca-Police im europäischen Ausland die Haftpflicht Ihres Mietwagens aufstocken.

Wer eine Kaskoversicherung abschließt, versichert am besten auch Marderschäden mit Folgeschäden. Und ganz wichtig: Die Versicherung sollte auch bei Schäden zahlen, die durch grobe Fahrlässigkeit entstehen.

  TIPP: Wer ein neues Auto kauft oder umfassende Sonderausstattung hat, achtet am besten darauf, dass auch diese abgesichert ist. Zum Ratgeber
2

Was den Vertrag unnötig teuer macht

Nachdem Sie kontrolliert haben, ob Ihr Vertrag alle wichtigen Details versichert, können Sie schauen, ob er das ein oder andere Unnötige versichert. Beim Fahrerkreis etwa lohnt es sich, möglichst wenige weitere Fahrer auf ein Auto zu versichern. Denn nur der Partner fährt meist kostenlos mit. Alle anderen Nutzer kommen teuer.

Am teuersten ist ein unbestimmter Fahrerkreis, wenn also zum Beispiel der ganze Kegelclub Ihr Auto nutzen darf. Diese Großzügigkeit kostet im Schnitt 141 Prozent Aufpreis gegenüber dem preiswertesten Angebot. Auch wenn Ihr Kind beim Versicherer noch als Fahrer gemeldet ist, aber schon längst nicht mehr zu Hause wohnt, streichen Sie es besser aus dem Vertrag.


Werfen Sie auch einen Blick auf Ihren Kilometerstand und vergleichen Sie ihn mit dem versicherten Wert an Jahreskilometern. Liegen die Werte deutlich auseinander, sollten Sie korrigieren. Denn je weniger Kilometer sie melden, desto weniger müssen Sie zahlen. Die folgende Grafik fasst die wichtigsten Kostenpunkte zusammen.


In der Kaskoversicherung lohnt sich eine Selbstbeteiligung. 150 Euro Selbstbeteiligung sparen in der Teilkaskoversicherung durchschnittlich 22 Prozent an Beiträgen, 300 Euro in der Vollkaskoversicherung 24 Prozent.
  TIPP: Noch höhere Selbstbehalte lohnen sich nur in Ausnahmefällen. Zum Ratgeber
3

Vertragsmerkmale nachträglich ändern

Die angegebenen Jahreskilometer können Sie nicht nur zum Jahreswechsel ändern. Schon wenn sich im Verlauf des Jahres abzeichnet, dass Sie mehr oder deutlich weniger fahren als gedacht, sollten Sie dies Ihrer Versicherung melden. Diese passt dann den Beitrag an.

Gleiches gilt auch für Vertragsbestandteile wie weitere Fahrer oder die Garage. Spätestens bei einer Schadensmeldung prüfen die Versicherungen den Vertrag. Stimmen Angaben dann nicht, berechnen viele den Beitrag nachträglich neu, und Sie müssen nachzahlen. Bei Vorsatz drohen einige Versicherungen sogar mit Vertragsstrafen, die bei bis zu 1.000 Euro oder die Höhe eines Jahresbeitrags liegen können. Allerdings ist es oft schwer, einen Vorsatz nachzuweisen. Der Versicherungsschutz für Haftpflicht und Kasko bleibt aber auch bei falschen Angaben bei den allermeisten Anbietern erhalten.

In Notsituationen darf aber immer auch ein anderer Fahrer ans Steuer. Und der Automechaniker darf natürlich ebenfalls fahren.

  TIPP: Das Wichtigste zum Thema falsche Angaben erfahren Sie auch in unserem neuesten Youtube-Video. Zum Video
4

Mit anderen Anbietern vergleichen

Wenn Sie jetzt wissen, wie Ihr Vertrag genau aussehen muss, können Sie zum Vergleich antreten. Finanztip hat im September wieder getestet, wie Sie zum günstigsten Tarif kommen. Die erste Anlaufstelle sind Vergleichsportale. Die Marktführer Verivox* und Check24* schnitten auch in diesem Jahr bei uns am besten ab. Voriges Jahr lag Check24 leicht vorne, diesmal dagegen Verivox. Etwas dahinter kommt das noch recht neue Portal autoversicherung.de.

Doch die Portale finden nicht immer den günstigsten Tarif. Selbst der beste Vergleichsrechner lag im Durchschnitt mit seinen Preisen 6 Prozent über dem von uns gefundenen Tiefpreis.

Das hängt unter anderem damit zusammen, dass auf den Vergleichsportalen nicht alle Kfz-Versicherungen verfügbar sind. Besonders ein neuer Trend wirkt sich aus: Dieses Jahr zieht sich bereits der zweite sehr günstige Direktversicherer von den Portalen zurück. Nach Huk24* ist damit auch die Hannoversche nicht mehr auf den empfohlenen Portalen vertreten.

  TIPP: Kombinieren Sie deshalb bei der Suche nach dem preiswertesten Versicherer immer ein Portal mit einem Direktversicherer. In unserem Test war die Kombi von Verivox und Hannoversche am besten: Dann sank die mittlere Abweichung vom besten Preis auf 3 Prozent. Zum Ratgeber
5

Wechseln und sparen

Spätestens am 30. November muss bei der alten Versicherung die Kündigung eingegangen sein. Wenn Sie über ein Portal oder einen Direktversicherer wechseln, sollten Sie erst den neuen Vertrag abgeschlossen haben, bevor Sie dem alten Anbieter die Kündigung schicken.
Viel Erfolg dabei wünscht Ihnen

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen
PS: Zweiter Finanztip-Kfz-Test im Oktober - Weil auf den Portalen noch nicht für alle Versicherungen die 2017er-Tarife verfügbar waren, haben wir für die bessere Vergleichbarkeit mit Tarifen für 2016 getestet. Spätestens Mitte des Monats sollten die neuen Tarife aber dort vorliegen. Wir werden daher im Oktober noch einmal nachtesten. In den vergangenen Jahren haben sich die Preise im Verlauf der Wechselsaison von Oktober bis Ende November aber kaum verändert.

Guerilla-Shopping

WERBEVERSPRECHEN DOKUMENTIEREN

Verspricht die Werbung zum Beispiel ein kostenloses Girokonto „für alle Zeiten“ oder eine andere tolle Eigenschaft, dann sollten Sie den Prospekt aufheben beziehungsweise ein Bildschirmfoto der Webseite anfertigen. Das geht unter Windows so: Drücken Sie die Taste „Druck“ und anschließend in einem Bildbearbeitungsprogramm wie Paint die Tasten „Strg“ und „V“. Auch wenn es nicht im Vertrag steht, sind die Anbieter an ihre Sprüche in der Reklame gebunden – selbst Jahre später noch, wie das Beispiel mit dem Girokonto zeigt. Kunden von Tchibo, die ein Konto bei der Postbank eröffnet hatten, zahlen auch nach Einführung von Kontoführungsgebühren durch die Postbank 2016 weiterhin nichts dafür, weil das Angebot seinerzeit so beworben wurde.

10-EURO-GUTSCHEIN FÜR DIE BAHN

Noch bis Anfang Dezember befindet sich in den Deckeln der sogenannten Aktionsgläser von Nutella jeweils ein Code, den Sie gegen einen Bahn-Gutschein über 10 Euro eintauschen können. Die entsprechenden Gläser sind von außen erkennbar. Der Gutschein ist gültig für Fahrten im Fernverkehr bis zum 9. Dezember mit einem Mindestbestellwert von 29 Euro. Sie können auch mehrere Nutella-Gläser kaufen und die Codes für Mitreisende oder weitere Fahrten verwenden. Zur Aktion
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Themen:
Die Fluglinie Tuifly hat am Freitag alle ihre Flüge gestrichen. Grund sind Krankmeldungen von Crewmitgliedern. Die Airline wertet das als höhere Gewalt und will daher Passagiere nicht entschädigen. Lassen Sie sich davon nicht beirren, wenn Sie betroffen sind: Die Rechtsprechung hat Krankmeldungen bislang nie als höhere Gewalt gewertet. Ist Ihr Flug gestrichen oder verspätet, können Sie gegen Tuifly einen Anspruch auf Entschädigung geltend machen. Nutzen Sie dazu unser Musterschreiben. mehr...
Banken haben auch bei neueren Baufinanzierungen Kunden oft falsch über ihr Widerrufsrecht belehrt. In diesen Fällen können Kreditnehmer noch Verträge widerrufen, die sie nach dem 10. Juni 2010 abgeschlossen haben. Das Oberlandesgericht Nürnberg hielt etwa die Belehrung der Sparda-Bank Nürnberg für fehlerhaft (Az. 14 U 1780/15). Der Fristbeginn ließ sich für den Kunden nicht verlässlich und mit zumutbarem Zeitaufwand ermitteln. mehr...
Bekommen Verbraucher durch Bonusprogramme ihrer Krankenkasse Geld zurück, mindert das nicht die Sonderausgaben in der Steuererklärung. Das gilt zumindest für einen Zuschuss für gesundheitsbewusstes Verhalten, hat der Bundesfinanzhof entschieden. Das Finanzamt hatte in dem Fall die erstatteten mit den gezahlten Beiträgen verrechnet und so die Sonderausgaben gemindert. Eventuell müssen Versicherte eine Änderung ihres Steuerbescheid beantragen. Bei der Wahl der richtigen Krankenkasse empfehlen wir die HKK*, HEK, Techniker Krankenkasse* und BKK24. mehr...

ARBEITEN BEI FINANZTIP

Haben Sie Lust auf einen Job, der einen gesellschaftlichen Unterschied macht? Oder kennen Sie jemanden, der auf der Suche nach solch einer Tätigkeit ist? Für unser junges, wachsendes Team in Berlin suchen wir derzeit die folgenden Kollegen:

Experte/Expertin Versicherungsprodukte
Redakteur/Redakteurin Energie
- Senior Produktmanager/in

Produktmanager/in
- Business Development Manager/in
 (Büro München)
In mehr als 300 deutschen Städten gilt eine Mietpreisbremse. Aber nur wenige Mieter nutzen derzeit die Rechte, die sich ihnen daraus ergeben. Denn die Mietpreisbremse funktioniert nur, wenn Mieter aktiv werden und eine zu hohe Miete rügen. Und das lohnt sich, wie ein Urteil des Amtsgerichts Berlin-Lichtenberg zeigt: Es hat einen Vermieter gezwungen, den überteuerten Anteil der Miete an den Mieter zurückzuzahlen – mehr als 30 Euro pro Monat (Az. 2 C 202/16). mehr...
Google hat mit dem „Pixel“ und „Pixel XL“ neue Smartphones vorgestellt, die preislich in der Oberklasse liegen. Mit 760 bis 1.010 Euro pro Gerät will der Suchmaschinen-Konzern in einer Liga spielen mit dem iPhone von Apple. Das Smartphone kommt mit schnellem Snapdragon-821-Prozessor und 4 GB Arbeitsspeicher. Allerdings lässt sich der Akku nicht tauschen, und es fehlt ein SD-Karten-Schacht. Mit SD-Slot und deutlich preiswerter ist das Samsung Galaxy S7. mehr...
Mastercard bietet Banken in Deutschland und elf weiteren europäischen Ländern eine neue Bezahltechnik an, die Interneteinkäufe vereinfachen soll. Statt die Identität beim Bezahlen über ein Passwort nachzuweisen, funktioniert „Identity Mobile Check“ per Selfie oder über Fingerabdrücke. Mastercard ist vor allem für die Kreditkarten bekannt, arbeitet aber auch an Techniken zum Beispiel für das sichere oder kontaktlose Bezahlen. mehr...

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Im Fokus: Internet-Provider
Eigentlich gilt bereits seit 2012: Wer seinen Internet-Anbieter wechselt, darf nicht länger als einen Tag ohne Verbindung bleiben. So regelt es das Telekommunikationsgesetz in Paragraf 46. In der Realität klappt das nicht immer – Geschichten von geplatzten Techniker-Terminen hat fast jeder gehört.

Lassen Sie sich davon keine Angst machen: Wenn Sie alle Schritte beim Wechsel genau einhalten, sollte es gut gehen. Und Sie können von den sinkenden Preisen profitieren, die die Anbieter meist nur neuen Kunden anbieten.

Hunderte Euro sparen beim DSL
Die meisten Internet-Verträge verlängern sich stillschweigend um ein Jahr, sofern Sie nicht mindestens drei Monate vor Ablauf kündigen. Schauen Sie in Ihren Vertrag und beginnen Sie mit dem Anbieterwechsel vier bis sechs Monate vor Ablauf. Dann hat Ihr neuer DSL-Anbieter genügend Zeit, um alles vorzubereiten. Er kündigt für Sie auch Ihren alten Vertrag. Schicken Sie nicht selbst eine Kündigung an Ihren bisherigen DSL-Anbieter.

Normalnutzern empfehlen wir den bundesweit in vielen Haushalten verfügbaren Tarif Internet & Phone DSL 16* von Vodafone. Berücksichtigt man alle Kosten (inklusive Wlan-Router) und Rabatte innerhalb der ersten fünf Jahre, kostet der Tarif effektiv 27 Euro im Monat. Übers Jahr sind das gut 130 Euro weniger als der entsprechende Telekom-Tarif Magenta Zuhause S.

Intensivnutzern, WGs und Familien raten wir zum umfangreicheren Vodafone-Tarif Internet & Phone DSL 50* für effektiv 32 Euro im Monat. Noch 1 Euro günstiger ist DSL 50* von 1&1.

Beauftragen Sie beim neuen DSL-Anbieter eine Portierung Ihres bisherigen Anschlusses. Achten Sie darauf, dass Name und Anschrift des neuen Anschlussinhabers exakt mit dem alten Anschlussinhaber übereinstimmen.
Kabel oft noch etwas besser als DSL
Wer in seinem Haushalt nicht nur DSL, sondern auch einen geeigneten TV-Kabelanschluss hat, kann die oft besseren Angebote der Kabel-Internet-Anbieter nutzen. Der Wechsel funktioniert dabei etwas anders, als wenn Sie zu einem DSL-Anbieter gehen: Sie müssen Ihrem alten Anbieter selbst kündigen und sich etwa zwei Monate vor dem mitgeteilten Abschalttermin um einen neuen Internet-Tarif im Kabelnetz kümmern.

Falls Sie als Normalnutzer in Baden-Württemberg, Hessen oder Nordrhein-Westfalen wohnen und Ihr Haushalt einen passenden Kabelanschluss hat, dann raten wir zum Tarif 2play Start 20* von Unitymedia. Der Effektivpreis beträgt 25 Euro im Monat. Das Surftempo ist mit 20 Mbit/s sogar etwas schneller als bei vergleichbaren Tarifen.

Unser Preis-Leistungs-Tipp für Normalnutzer
Normalnutzer sind mit dem Tarif Internet & Phone Kabel 32* von Vodafone gut beraten. Bei deutlich schnellerem Internet-Tempo kostet der Tarif nur wenig mehr als vergleichbare Angebote: effektiv 28 Euro im Monat. Das Angebot ist verfügbar in bestimmten Haushalten aller Bundesländer außer Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen.

Intensivnutzer, WGs und Familien, die zu einem Kabel-Anbieter wechseln wollen, brauchen mehr Leistung. Wer in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen wohnt, sollte prüfen, ob 2play Comfort 120* von Unitymedia zur Verfügung steht. Für effektiv 31 Euro im Monat ist der Anschluss beim Herunterladen mehr als doppelt so schnell wie die Vergleichsangebote; das Upload-Tempo ist jedoch geringer. Intensivnutzern in anderen Bundesländern raten wir eher zu einem DSL-Tarif. Zum Ratgeber
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CACF*0,81 % p.a.0,96 % p.a.1,06 % p.a.
Leaseplan Bank0,9 % p.a.1 % p.a.1,1 % p.a.
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