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Ausgabe 41/2016 vom 14. Oktober 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

sie werden es noch einmal versuchen, die Vertriebsleute der Lebensversicherungsbranche. Sie werden auch in diesem Herbst wieder unterwegs sein, um neue Renten- und Kapitallebensversicherungen unters Volk zu bringen. Ein wichtiges Argument dabei: Ab 2017 fällt der maximale Garantiezins noch einmal – von heute 1,25 auf dann nur noch 0,9 Prozent. Noch Ende der 1990er-Jahre lag er bei 4 Prozent.

Wohlgemerkt: Die 0,9 Prozent Zinsen zahlen die Versicherer auf den Sparanteil der Einzahlungen, also auf lediglich 8 bis 9 von 10 Euro. Die meisten Alterssparer haben so erst nach mehr als 25 Jahren garantiert mehr Geld, als sie einbezahlt haben. Bis dahin steht ihr Versicherungskonto rechnerisch in den roten Zahlen. Millionen solcher Verträge haben die Anbieter in den vergangenen Jahren verkauft.

7 Milliarden Euro an Provision

Als Geldanleger an sich sind manche Versicherer ganz erfolgreich. Die sogenannte Nettoverzinsung von Allianz und Debeka ist seit Jahren ordentlich. Aber die Provisionen und Verwaltungskosten, die im deutschen System vorweg gezahlt werden müssen, machen die Erfolge in der Geldanlage für neue Kunden nicht erfahrbar. Mehr als 7 Milliarden Euro hat die Versicherungswirtschaft ihren Vertrieblern 2015 an Provisionen für solche neuen Verträge gezahlt.

Haben Sie sich Sparen so vorgestellt?

Sie merken schon, bei Finanztip halten wir in der aktuellen Niedrigzinsphase nicht viel von den klassischen Lebensversicherungsverträgen. Unsere Faustformel: alte Verträge nicht kündigen, neue nicht abschließen.

Neue Produktgeneration nicht überzeugend

Auch die neuen Indexpolicen sollten Sie nicht abschließen. Diese jüngste Produktgeneration preisen einige Versicherungen nun als die bessere Alternative an. Diese kommt unter verschiedenen Namen daher: Bei der Allianz heißt sie Indexselect, bei R+V Indexinvest; und auch Versicherer wie die Stuttgarter Versicherung, LV 1871 oder Volkswohl Bund haben solche Produkte im Angebot.

Dabei verwenden die Versicherer die über die Garantien hinaus erwirtschafteten Überschüsse, um den Vertrag an der Entwicklung eines Aktienindex zu beteiligen. Das soll langfristig mehr Rendite bringen als die übliche Anlage in festverzinslichen Papieren.

Unsere Experten haben diese neuen Produkte untersucht. Kurz gesagt: Die Rendite wird die klassischer Verträge kaum schlagen; lediglich die Vertriebsleute, die solche Produkte verkaufen, profitieren.

Niedrige Rendite, hohe Kosten

Von 36.000 Euro Einzahlungen binnen 20 Jahren gehen nach Finanztip-Berechnungen im Schnitt 5.300 Euro an Kosten ab, der geringste Teil davon für die Risiken der Kunden. Wir haben untersucht, wie sich die Rendite der Policen im Durchschnitt entwickelt hätte, wenn es 1996 einen solchen Vertrag gegeben und man ihn abgeschlossen hätte: Eine Rendite von durchschnittlich 1,5 Prozent pro Jahr wäre herausgekommen. Eine direkte Investition in einen Sparplan auf den Euro Stoxx 50, an dem sich die meisten Versicherungen orientieren, hätte mit 3,6 Prozent mehr als die doppelte Rendite gebracht.

Auch in drei anderen Vergleichszeiträumen kamen unsere Analytiker beim Sparplan stets auf Renditen, die zwei- bis dreimal so hoch waren wie bei der Indexpolice. Zum Ratgeber
Wenn langfristiges Sparen vernünftig ist, die Zinsen aber niedrig und klassische Lebensversicherungen nicht zu empfehlen sind: Was tun?
1

Riester-Sparen

Wenn's fürs Alter sein soll, gefördert sparen! Die Förderung für Riester-Verträge ist ordentlich: 154 Euro Grundförderung und dann eine mögliche Steuerersparnis, plus einmalig 200 Euro für Riester-Sparer unter 25 Jahren. Und für jedes nach 2008 geborene Kind mit Kindergeld gibt es pro Jahr 300 Euro als Extra. Die Steuerersparnis als Sonderausgaben macht für Gutverdienende bis zu 800 Euro im Jahr aus.

Dieses großzügige Fördermodell macht einen Unterschied – bei den niedrigen Renditen, die die Verträge sonst abwerfen. Als Varianten empfehlen wir den Riester-Banksparplan der Volksbank Gronau-Ahaus, die Riester-Fondssparpläne von Fairr* – und mit Abstrichen jene von Union-Invest und der DWS. Zum Ratgeber

2

Betrieblich vorsorgen

Auch betriebliche Altersvorsorgeverträge ergeben Sinn, die Förderung über Steuern und Einsparungen bei der Sozialversicherung sollte zum Sparen motivieren. Sogar der Chef spart auf Kosten der Sozialversicherung – und nicht zu knapp.

Fürs Alter sparen, damit der Chef schon heute spart, das ist allerdings nicht die Idee einer Betriebsrente. Die Unternehmen sollten das, was sie an Sozialversicherungsbeiträgen einsparen, auf die Altersvorsorgekonten ihrer Mitarbeiter einzahlen. Wenn der Angestellte mehr als 2.000 Euro vom Jahresgehalt für die Altersvorsorge umwandelt, können das schnell 400 Euro vom Chef sein. Macht der Chef das, kann betriebliche Altersvorsorge für viele Arbeitnehmer attraktiver sein als eine Riester-Rente.
Zum Ratgeber

3

Auf eigene Faust sparen

Manche Menschen wollen die Einschränkungen, die mit der Förderung verbunden sind, unbedingt vermeiden. Ihnen empfehlen wir sogenannte ETFs, das sind Aktien-Indexfonds, die man an der Börse kaufen kann. Ja, an der Börse. Das heißt, man ist beim Auf und Ab der Aktienmärkte dabei. Langfristig aber hat solches Sparen schöne Renditen gebracht, so die Erfahrung der Vergangenheit. Die Kosten für einen solchen ETF-Sparplan sind niedrig.
Zum Ratgeber

Mein kurzes Fazit: Übers Sparen sollte man nicht nur reden; man sollte es vor allem tun, und zwar am besten jetzt gleich. Aber bitte nicht mit den oben genannten Versicherungspolicen. Was die angeht, warten Sie besser, bis die Konzerne mit attraktiveren Angeboten auf den Markt kommen – nämlich mit solchen, die nicht nur für deren Vertreter, sondern auch für Sie als Kunden attraktiv sind.
Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

SO SPAREN KATZENHALTER

Eine Katze zu halten, kann ganz schön teuer werden; Futter und Streu gehen ins Geld. Allerdings ist das Sparpotenzial bei den geschätzten 13 Millionen Hauskatzen in Deutschland enorm: Alle drei mit „sehr gut“ bewerteten Dosenfutter im Test der Stiftung Warentest waren günstige Angebote von Kaufland, Kitekat und Lidl. Erst auf Platz 5 folgte ein hochpreisiges Markenfutter. Bei Katzenstreu wiederum ist weniger der Preis entscheidend als die Ergiebigkeit des Streumittels. Und größere Säcke sind je Kilogramm günstiger als kleine Packungen.

Übrigens: Statt eines erhöhten Schlafplatzes für 50 Euro oder mehr tut es auch ein Karton auf einem Stuhl. Die Katzen eines unserer Experten jedenfalls mögen diesen Platz sehr (siehe Foto).

Kennen Sie weitere Spartipps für Halter von Hund, Kaninchen oder Vögeln? Dann schreiben Sie uns an guerilla@finanztip.de.

VIERMAL NACHHILFE FÜR LAU

Das Nachhilfe-Unternehmen Schülerhilfe bietet derzeit vier kostenlose Probestunden an. In den Gratis-Einheiten sollen die Kinder individuelle Förderung erhalten. Zusätzlich schaltet der Anbieter seine Online-Lernplattform für einen Monat frei. Die regulären Preise betragen rund 9 Euro pro Unterrichtsstunde sowie 9 Euro pro Monat für das Online-Lernzentrum. Zur Aktion* 
Weitere Tipps:
Einigen Fluggesellschaften gefällt es nicht, dass Passagiere sogenannte Fluggasthelfer-Portale beauftragen, ihre Entschädigungsansprüche durchzusetzen. Um das zu verhindern, hat Ryanair mittlerweile ein Abtretungsverbot in seine Geschäftsbedingungen (Ziffer 15.4) aufgenommen. Das Amtsgericht Köln hat das in einem von EUFlight* geführten Verfahren für unwirksam gehalten (Az. 113 C 381/16). Trotz der Regelung können sich Reisende also weiterhin an die Portale wenden. mehr...
Wer mit dem Gedanken spielt, zu einem besseren Tagesgeld zu wechseln, sollte auch gleich das Festgeld mit in den Blick nehmen. 1,1 Prozent beim Tagesgeld der Audi Bank* und der Volkswagen Bank* sind gut, aber der Aktionszins endet nach vier Monaten. Danach gibt es nur noch 0,3 Prozent. Die 1,1 Prozent lassen sich aber auch für 24 Monate sichern – mit dem Festgeld der Close Brothers* für diese Laufzeit. Es lohnt sich also, etwas ins Festgeld umzuschichten. mehr...
Seit dem 1. Oktober können Verbraucher die meisten Verträge auch ohne Unterschrift kündigen, etwa per E-Mail. Einzige Bedingung: Sie müssen den jeweiligen Vertrag nach dem 30. September 2016 abgeschlossen haben. Ab dann dürfen Unternehmen in ihren AGB keine Schriftform zum Beispiel für Mängelanzeigen oder Kündigungen fordern. Das gilt für Verträge mit Stromanbietern genauso wie für Handy- oder Online-Verträge. Achtung: Arbeits- oder Mietverträge müssen Verbraucher aber wie bisher mit einem unterschriebenen Brief kündigen. mehr...
Wer sein Konto überzieht, landet im Dispo. Je nach Bank werden da schon mal 10 Prozent oder mehr an Dispozinsen pro Jahr fällig. Wesentlich preiswerter ist es, wenn Sie einen Rahmenkredit aufnehmen: Dabei eröffnen Sie bei der Bank ein Kreditkonto über beispielsweise 5.000 Euro und können flexibel Teile dieses Betrags abrufen. Das bundesweit günstigste Angebot ist mit 4,85 Prozent effektivem Jahreszins derzeit die Bank11direkt*. Aber auch die Volkswagen Bank*, ING-Diba* und Deutsche Bank haben gute Konditionen. mehr...
Eine Beerdigung kostet in Deutschland durchschnittlich rund 7.000 Euro. Um die Erben finanziell zu entlasten, schließt mancher für spätere Beerdigungskosten eine Sterbegeldversicherung ab. Diese zahlt dann an die Erben ein sogenanntes Sterbegeld aus, das in der Regel die Bestattungskosten deckt. In vielen Fällen lohnt sich diese Police jedoch nicht. Selbst wenn Sie im Alter von 50 Jahren eine Police abschließen, zahlen Sie meist mehr ein, als am Ende herauskommt. Unser Rat: Legen Sie das Geld lieber selbst an. Alternativ können Sie etwa einen Vorsorgevertrag mit Treuhandkonto einrichten. mehr...
Betreiber von Strom- und Gasleitungen erhalten künftig weniger Rendite, das hat die Bundesnetzagentur entschieden. Deshalb werden die Netzentgelte auf den Rechnungen etwas sinken, die aktuell jeweils etwa ein Viertel des Strom- und Gaspreises ausmachen. Beim Gas greift die Regel 2018, beim Strom 2019. Heute schon Hunderte Euro sparen kann, wer zu einem günstigeren Gas- oder Stromanbieter wechselt. mehr...
Am Dienstag bringt die Deutsche Bahn ihren neuen Fahrplan heraus, der ab dem 11. Dezember gilt. Zeitgleich steigen die Preise um durchschnittlich 1,3 Prozent; auch die Bahncard 100 kostet dann mehr. Wenn Sie frühzeitig nach Sparpreisen schauen, können Sie dennoch günstige Angebote finden. Übrigens: Seit dem 1. Oktober hat die Bahn die Fahrscheinkontrolle von Online-Tickets vereinfacht. Nun reicht es aus, den Namen via Personalausweis, Pass oder Bahncard nachzuweisen. Achtung: Der Führerschein gilt nicht. mehr...

ARBEITEN BEI FINANZTIP

Haben Sie Lust auf einen Job, der einen gesellschaftlichen Unterschied macht? Oder kennen Sie jemanden, der auf der Suche nach solch einer Tätigkeit ist? Für unser junges, wachsendes Team in Berlin suchen wir derzeit die folgenden Kollegen:

Experte/Expertin Versicherungsprodukte
Redakteur/Redakteurin Energie
- Senior Produktmanager/in

Produktmanager/in
- Business Development Manager/in
 (Büro München)
Im Fokus: Pauschalreisen buchen
Dem Herbst entfliehen und noch einmal Sonne tanken auf Mallorca, in der Türkei oder in Thailand – ein verlockender Gedanke. Geht es an die Reiseplanung, mögen es viele bequem: Statt einzeln nach Flug, Hotel und Transfer zu suchen, buchen vier von zehn Deutschen ihre Urlaube pauschal. Der Vorteil: Der Reiseveranstalter organisiert alles, bei Problemen vor Ort kümmert sich die deutschsprachige Reiseleitung.

Wer keine persönliche Beratung benötigt, kann seinen Traumurlaub über Reisevermittlungsportale im Internet buchen, die die Angebote mehrerer Veranstalter wie Tui, Neckermann oder Alltours vergleichen. Finanztip hat sieben dieser Portale getestet und festgestellt: Die Unterschiede sind immens.

Beste Preise: lastminute.de, Travelscout24, expedia.de
Um zu untersuchen, welche Portale die günstigsten Preise anbieten, haben wir für 30 Urlaubsvarianten nach vergleichbaren Angeboten gesucht – darunter Reisen für Familien, Alleinerziehende und Singles sowie Urlaube in Übersee und Europa. Am besten in unserem Test schnitt lastminute.de* ab. Dort waren sowohl die durchschnittlichen Preise am günstigsten als auch die maximale Abweichung vom Bestpreis am geringsten. Letztere lag nie höher als 36 Prozent, im Schnitt betrug sie 7 Prozent. Auch bei Travelscout24* und expedia.de haben wir viele gute Preise gefunden.
Bei anderen Vermittlungsportalen kam es vor, dass das billigste Angebot auf einer Website mehr als doppelt so teuer war wie das günstigste Angebot der Konkurrenz. So hätte etwa eine unserer Testreisen nach Sizilien im schlimmsten Fall 4.099 Euro gekostet – statt 1.508 Euro bei vergleichbarem Komfort. Es gab aber auch Fälle, in denen alle Portale dieselben Hotels und Flüge zum gleichen Preis anboten.

Insgesamt gilt: Am sichersten zu einem günstigen Traumurlaub kommen Sie, wenn Sie zwei der von uns empfohlenen Portale nutzen. In unserem Test brachte eine Suche auf lastminute.de* und expedia.de die besten Ergebnisse.

Individuell zu buchen kann sich lohnen
Falls Sie den Aufwand nicht scheuen, können Sie auch prüfen, ob Sie sparen, wenn Sie auf eigene Faust buchen. Mit unseren Empfehlungen geht das fix: Über eine Flugsuchmaschine finden Sie heraus, was ein Flug kostet. Wir empfehlen flug.idealo.de und Kayak; beide boten in unserem Test verlässlich günstige Preise. Anschließend müssen Sie noch herausfinden, was das Hotel kosten würde. Ist der Preis für beides zusammen deutlich günstiger als das Pauschalangebot, lohnt eine weitere Recherche; etwa dazu, was der Transfer vom Flughafen oder ein Mietwagen kosten. Zum Ratgeber

FINANZTIP-COMMUNITY

Community-Mitglied nika22 erhielt von ihrer Bank, der Comdirect, eine Mitteilung, dass sie ab sofort das sogenannte „Multibanking“ nutzen könne. Multibanking bedeutet, dass Konten, Kreditkarten und Depots unterschiedlicher Banken im Comdirect-Konto integriert werden. Kunden erhalten damit den Überblick über ihre gesamten Finanzen – an einer Schnittstelle.

Wie gut schneidet das Angebot im Vergleich ab? Und wie sieht es mit dem Datenschutz aus? Diskutieren Sie mit!
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Tagesgeld-Angebote Zum Ratgeber >
Angebote mit Zinsgarantie (nur für neue Kunden)
Consorsbank* Audi Bank* / VW Bank* ING-Diba*
0,6 % p.a.
(für 12 Monate)
1,1 % p.a.
(für 4 Monate)
1 % p.a.
(für 4 Monate)

die besten regulären Angebote (für alle Kunden)
PSD Bank N.-O. Leaseplan Bank

1 % p.a. bis 10.000 €0,75 % p.a.
dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten mit guten Zinsen)
Moneyou*Cosmosdirekt

0,55 % p.a.0,55 % p.a.

Festgeld-Angebote Zum Ratgeber >
maximale Laufzeit12 Mon.24 Mon.36 Mon.
Close Brothers* (über Zinspilot)
1,1 % p.a.

1,2 % p.a.
(ab 26. Oktober)
CACF*0,81 % p.a.0,96 % p.a.1,06 % p.a.
Leaseplan Bank0,9 % p.a.1 % p.a.1,1 % p.a.
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Maxblue* (mittel)Targobank* (mittel) DKB* (groß)
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ING-Diba* Comdirect*
Consorsbank*

GÜNSTIG KREDITE ABSCHLIESSEN
Rahmenkredit (statt Dispo) Zum Ratgeber >
Bank11direkt* ING-Diba* Volkswagen Bank*
Deutsche Bank
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Hoesch & Partner* Buforum24* Thomas Kliem
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Lifefinance* SWK Bank*
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Policen Direkt* Cumerius* Partner in Life*
Cashlife*
Bildrechte: Finanztip; Katzenhaltung: Daniel Pöhler/Finanztip; Ryanair: MauritsVink - iStock.com; Festgeld: snowing12 - Fotolia.com; Kündigen: undrey - Fotolia.com; Rahmenkredit: onemorenametoremember - photocase.de; Sterbegeld: G Wahl - Fotolia.com; Heizen: Audrey Popov - Fotolia.com; Bahn: Gina Sanders - Fotolia.com; Pauschalurlaub: Violetastock - iStock.com, LUNAMARINA - iStock.com

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