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Ausgabe 42/2016 vom 21. Oktober 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland sind Mieter. Für ihr Zimmer, ihre Wohnung, ihr Haus leisten sie monatliche Zahlungen – an ihren Vermieter. Und das Verhältnis zu ihm ist nicht immer einfach. Typische Konflikte zwischen Mietern und Vermietern entzünden sich an der Höhe der Miete, den Nebenkosten oder an der Frage, wer welche Reparaturen übernehmen muss.

Nun fühlen sich viele Mieter, insbesondere in Zeiten eines angespannten Wohnungsmarktes, in der schwächeren Position. Sie sollten sich nicht Bange machen lassen. In aller Regel werden sie durch Gesetz und Gerichte gut geschützt – vorausgesetzt, sie kennen ihre Rechte.

Leider zeigt die Erfahrung, dass das nicht immer der Fall ist: Deshalb haben wir die häufigsten Ärgernisse von Mietern zusammengestellt und geben Tipps, wie Sie diese am besten angehen.
1

Mietspiegel zurate ziehen

Die neue Wohnung ist schön, aber sehr teuer? In mehr als 300 Städten gilt inzwischen eine Mietpreisbremse, laut der Vermieter ihre Wohnungen nicht mehr überteuert anbieten dürfen. Wer einen neueMietvertrag unterschrieben hat, sollte den Preis anhand des Mietspiegels überprüfen. Liegt dieser mehr als 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete, können Sie die Miethöhe schriftlich rügen und die zu viel gezahlte Miete zurückverlangen.
  TIPP: Wenden Sie sich am besten an einen Mieterverein, der Ihnen hilft, Ihre Rechte durchzusetzen. Zum Ratgeber
2

Nebenkosten überprüfen

Wer hat sich noch nicht über seine Nebenkostenabrechnung geärgert! Monat für Monat leisten Sie eine Vorauszahlung auf die Nebenkosten – und immer wieder steht am Ende des Jahres eine hohe Nachzahlung an. Doch nicht jede Abrechnung ist korrekt. Mal werden Kosten angesetzt, die Sie nicht zahlen müssen; auch dass in unzulässiger Weise Sanierungskosten umgelegt werden, kommt vor.
  TIPP: Kommt Ihnen die Abrechnung merkwürdig vor, sollten Sie die Belege einsehen und Einspruch erheben. Zum Ratgeber
3

Heizung kaputt? Miete kürzen!

Besonders ärgerlich ist es, wenn in der Wohnung etwas kaputtgeht, die Heizung ausfällt oder Schimmel sich breitmacht. Meist haben Sie als Mieter dann das Recht, die Miete zu kürzen. Dazu müssen Sie den Vermieter über den Mangel informieren und ihn auffordern, die Sache wieder in Ordnung zu bringen. Sie können dazu unser Musterschreiben verwenden. Sogenannte Minderungstabellen erleichtern die Einschätzung, um wie viel Prozent Sie die Miete kürzen dürfen. Allerdings: Nach energetischen Modernisierungen ist die Minderung für drei Monate ausgeschlossen. Zum Ratgeber
4

Wenn der Vermieter die Miete erhöht

Die nächste Mieterhöhung kommt bestimmt. Aber nicht jede ist auch zulässig. Der Vermieter muss dabei einiges beachten. Ähnlich wie die Mietpreisbremse bei Neuvermietungen gelten im Bestand in vielen Städten und Gemeinden sogenannte Kappungsgrenzen. Laut diesen darf der Vermieter die Miete binnen drei Jahren um maximal 15 Prozent erhöhen – selbst wenn die ortsübliche Vergleichsmiete noch nicht erreicht ist.
  TIPP: Mit unsereCheckliste können Sie überprüfen, ob die Mieterhöhung rechtens ist. Zum Ratgeber
5

Eigenbedarf ist kein Freibrief

Immer wenn der Vermieter selbst in der Wohnung wohnen will, wird es eng. Eine Kündigung wegen Eigenbedarfs sollte ein Mieter grundsätzlich überprüfen lassen. Für den Onkel, den Cousin oder das Patenkind darf der Vermieter den Mieter nämlich nicht vor die Tür setzen. Im Kündigungsschreiben muss er begründen, warum und für wen er die Wohnung benötigt. Achtung: Wird ein Gebäude während der Mietzeit in ein Haus mit Eigentumswohnungen umgewandelt, ist die Eigenbedarfskündigung für mindestens drei Jahre, in einigen Städten sogar für zehn Jahre ausgeschlossen.
  TIPP: Wenn Sie eine Kündigung besonders arg trifft, etwa weil Sie krank sind, können Sie wegen sozialer Härte widersprechen. Zum Ratgeber
6

Ärger mit den Schönheitsreparaturen

In fast jedem Mietvertrag steht, dass der Mieter Schönheitsreparaturen vornehmen muss. Viele dieser Klauseln sind aber unwirksam. Enthält Ihr Vertrag eine unzulässige Regelung, muss der Vermieter die gesamte Renovierung auf seine Kosten übernehmen. Sie sind dafür nicht mehr verantwortlich. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs sind Mieter zum Beispiel nicht zu Schönheitsreparaturen verpflichtet, wenn sie die Wohnung unrenoviert übernommen haben.
  TIPP: Mit unserer Checkliste können Sie überprüfen, ob die Klausel in Ihrem Mietvertrag unwirksam ist – und sich dann gegebenenfalls entspannt zurücklehnen. Zum Ratgeber
7

Dann gibt es die Kaution zurück

Sie sind schon lange aus Ihrer alten Wohnung ausgezogen und warten immer noch auf die Kaution? Sehr ärgerlich. Aber: Der Vermieter darf sich damit bis zu sechs Monate Zeit lassen. Eine Ausnahme ist, wenn das Übergabeprotokoll keine Mängel oder Schäden vermerkt und die Nebenkosten bereits durch eine Pauschale abgegolten sind. Und auch falls die Nebenkostenabrechnung noch aussteht, darf der Vermieter lediglich einen Teil der Kaution einbehalten. In jedem Fall sollten Sie als Mieter Ihren Vermieter nach Ihrem Auszug schriftlich zur Auszahlung der Kaution auffordern.
  TIPP: UnseMusterschreiben hilft dabei, die Kaution zurückzufordern.
Zum Ratgeber
Wenn Sie feststellen, dass mit Ihrem Vermieter nicht gut Kirschen essen ist, dann sollten Sie über eine Mitgliedschaft im Mieterverein oder über eine Rechtsschutzversicherung nachdenken. Am besten finden Sie einen Mieterrechtsschutz über Mr-Money*. Bedenken Sie aber, dass die Versicherung erst nach einer Wartezeit hilft. In der Regel beträgt diese drei Monate.

Insgesamt gilt: Wer als Mieter seine Rechte kennt, legt den Grundstein für ein Mietverhältnis auf Augenhöhe. Denn richtig ist auch: Es gibt Mietverhältnisse, bei denen sich niemand übervorteilt vorkommt und alles bestens läuft. Das sollte das Ziel sein.
Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

ERSTE HILFE GEGEN SUPERMARKT-PSYCHOLOGIE

Manager von Supermärkten lassen kaum einen psychologischen Trick aus. Meist ist nicht einmal die Laufrichtung Zufall: Wer gegen den Uhrzeigersinn durch Gänge geschleust wird, greift mit rechts leichter zu. Verbreitet ist auch, dass Waren, die jeder braucht, ganz hinten liegen – so müssen die Kunden das gesamte Sortiment abschreiten. Teure Markenware wird außerdem gern auf Augenhöhe platziert; für Schnäppchen müssen die Kunden sich bücken oder strecken.

Zu schlechter Letzt arbeiten viele Märkte mit Musik, die zum Verweilen und Kaufen anregen soll. Unser Tipp: Mit Kopfhörer und eigener Playlist bekommen Sie die Hoheit über Ihre Gefühle zurück! Weiter hilft: Niemals hungrig in den Supermarkt; und besser einmal pro Woche etwas mehr einkaufen als zwei- oder dreimal kleinere Mengen. Und kaufen Sie eine Ware nicht einfach nur, weil sie im Preis reduziert ist; nicht alles, was rot bepreist ist, ist wirklich günstig. Letzter Tipp: Nehmen Sie im Zweifel lieber einen Korb als einen Einkaufswagen, dann schleppen Sie nicht mehr zu Kasse, als Sie wirklich brauchen.

40 PROZENT NACHLASS BEI POSTBUS

Bevor sich der neue Quasi-Monopolist Flixbus den Fernbusanbieter Postbus endgültig einverleibt, will sich das scheidende Unternehmen mit Preisnachlässen bei seinen Kunden verabschieden. Noch bis Ende Oktober sollen Fahrten stark rabattiert verkauft werden – diese Woche mit bis zu 40 Prozent Nachlass. Zum Anbieter*
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Tipps:
Wer sein Geld ein Jahr lang entbehren kann, bekommt ab sofort wieder ein volles Prozent Zinsen: Die CA Consumer Finance* (CACF) bietet seit Anfang der Woche für zwölfmonatiges Festgeld 1,01 Prozent. Für 24 und 36 Monate hat die französische Bank die Konditionen auf 1,16 und 1,26 Prozent pro Jahr angehoben. Damit ist die CACF bei allen drei Laufzeiten unsere erste Festgeld-Empfehlung und liegt jeweils vor Close Brothers* und der Leaseplan Bank. mehr...
Arbeitnehmer, die mit dem Novembergehalt Weihnachtsgeld erwarten, sollten sich sputen: Wer bis zum 31. Oktober einen Freibetrag beim Finanzamt per Lohnsteuer-Ermäßigungsantrag eintragen lässt, hat ab November ein höheres Nettogehalt. Er muss nicht auf die Steuer-Erstattung warten. Für jene, die sich bis zum Fristende am 30. November Zeit lassen, gilt der gesamte Jahresfreibetrag 2016 ab Dezember. Wer etwa hohe Pendel- oder andere Werbungskosten hat, Unterhalt an volljährige Kinder zahlt oder als Vermieter Verluste macht, kann profitieren. mehr...
Während für Stromanbieter die Preise für den Einkauf von Strom sinken, steigt die Ökostrom-Umlage 2017 von 6,35 auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde. 2019 wiederum werden die Netzentgelte für Stromleitungen in manchen Regionen günstiger. Wegen der widersprüchlichen Effekte lässt sich aktuell schwer vorhersagen, wie sich der Strompreis für Endkunden entwickeln wird. Fest steht allerdings: Wer Tarife auf Verivox* oder Check24* vergleicht, kann fast immer sparen, indem er zu einem günstigeren Stromanbieter wechselt. mehr...
Auch wenn das Geld am Monatsende mal knapp ist: Meiden Sie teures Sofortgeld oder einen Kurzzeitkredit. Einfacher und günstiger ist, zu checken, ob Ihre Bank einen Dispokredit aufs Girokonto einräumt. Und wer eine Charge-Kreditkarte besitzt, kann heute damit zahlen; abgerechnet wird erst im Folgemonat. Auch Freunde oder die Familie nach einem privaten Darlehen zu fragen, kann lohnen. Zudem bieten Plattformen im Internet Kredite von privat an. mehr...
Zahlreiche Versicherte zweifeln, ob sich ihre vor langer Zeit abgeschlossene Lebens- oder Rentenversicherung überhaupt lohnt. Früher kündigten viele dann ihren Vertrag – mit oft hohen Verlusten. Doch die Stornoquote der Verträge geht zurück. Stattdessen legen immer mehr Menschen ihre Lebensversicherung still und sammeln weiter Zinsen auf das bisher Angesparte an. Ende 2015 waren 27 Prozent der Policen beitragsfrei gestellt. Wer sofort Geld braucht, der kann sie auch verkaufen: Wir empfehlen die Ankäufer Cashlife, Policen Direkt*, Partner in Life* oder Cumerius*. mehr...
Mit Bus und (U- oder S-)Bahn kommen Reisende von Flughäfen oft wesentlich günstiger und schneller in das Stadtzentrum als mit einem Taxi. Wir empfehlen, sich schon vor dem Urlaub zu Hause online über die besten Verbindungen zu informieren. Oft gibt es, etwa in London, nicht nur eine Möglichkeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt zu kommen. In unserer Tabelle haben wir Preise von Bus und Bahn mit denen der Taxis verglichen. mehr...

FINANZTIP-COMMUNITY

Was lange währt, wird endlich gut: Seit der Bundesgerichtshof Ende 2014 geurteilt hat, dass Banken unrechtmäßig erhobene Bearbeitungsgebühren bei Krediten zurückzahlen müssen, haben Hunderttausende Kunden Anspruch auf Erstattung. Selten verlief die Rückzahlung reibungslos. Ob per Mahnbescheid, Ombudsmann oder Anwalt – auf zahlreichen Wegen erstritten Kreditnehmer ihr Recht und berichteten uns von ihrem Kampf mit den Banken und ihren Erfolgen.

Selbst jetzt, zwei Jahre später, gibt es noch Triumphe zu vermelden: Community-Mitglied Alf144 hat insgesamt 1.700 Euro von einer Volks- und Raiffeisenbank erstritten. Erwarten Sie auch noch eine Rückzahlung? Erzählen Sie uns hier davon!
Im Fokus: Kfz-Versicherung
Wer sicher Auto fährt, soll mit Telematik-Tarifen, die dem Versicherer Daten über das Fahrverhalten des jeweiligen Versicherten zukommen lassen, Geld sparen. Klingt verlockend, hält sich doch fast jeder für einen guten Autofahrer.

Doch die Praxis weicht, wie so häufig, von der Theorie ab. So werben Kfz-Versicherer mit „bis zu“ 40 Prozent Rabatt bei guter Fahrweise – wobei das „bis zu“ wörtlich zu nehmen ist. So verspricht die Admiraldirekt zum Beispiel bis zu 20 Prozent Rabatt; die Kunden sparen nach eigenen Angaben im Schnitt aber nur 10 Prozent.


Junge Fahrer im Fokus
Häufig richten die Tarife sich gezielt an junge Menschen, welche die höchsten Beiträge zahlen müssen. Nur bei der VHV und Generali können Kunden jeden Alters einen solchen Tarif buchen. Um Telematik nutzen zu können, ist eine App oder Box im Auto nötig, die das Fahrverhalten aufzeichnet. In den meisten Fällen ist beides kostenlos, nur die VHV berechnet 84 Euro im Jahr für die Box.

Außerdem wichtig zu wissen: Jeder Anbieter wertet das Fahrverhalten ein bisschen anders aus. Einige gewichten die Bewertungen, andere lassen manche Kriterien weg. Die häufigsten Faktoren für einen schlechten Wert sind überhöhte Geschwindigkeit, schnelles Beschleunigen, flottes Kurvenfahren und hartes Bremsen. Auch Nacht- oder Stadtfahrten bringen Minuspunkte.

Bei schlechter Fahrweise wird es teurer
Bei den meisten Anbietern können Verbraucher nur Geld sparen; die Generali und ihre Tochter Cosmosdirekt allerdings bestrafen ihre Kunden regelrecht mit Mehrbeiträgen, wenn diese sich auf der Straße nicht wie gewünscht verhalten. Die oft jungen Kunden müssen dort in der Spitze bis zu 30 Prozent mehr zahlen.

Mit dieser Ausrichtung fällt ein großer Vorteil der Telematik-Tarife weg: Bisher haben die Versicherer immer nur mit Ersparnis geworben; nie sollte ein solcher Tarif sich negativ auf den Verbraucher auswirken können. Nachdem nun zwei Anbieter einen Tarif mit möglichen Negativfolgen vorgestellt haben, ist wahrscheinlich, dass andere nachziehen werden.
Was passiert mit den Daten?
Die Anbieter sammeln viele Daten von ihren Kunden: wohin, wann und wie diese fahren, und noch vieles mehr. Natürlich wissen die Firmen um die Angst der Deutschen, wenn es um sensible Daten geht und erklären, welch hohen Stellenwert der Datenschutz besitzt. Das ist löblich. Aber: Dort, wo Daten erhoben werden, können Daten auch gestohlen werden. Seien Sie sich also im Vorfeld darüber im Klaren, was Sie alles preisgeben, um im besten Fall ein paar Euro zu sparen.

Normalen Versicherungswechsel prüfen
Dabei können Sie als Autofahrer mit einem Wechsel der Kfz-Versicherung viel einfacher Geld sparen – ohne sich Gedanken um Ihren Fahrstil machen zu müssen. Unser Vergleich zwischen sieben Versicherern, die einen Telematik-Tarif anbieten, hat gezeigt, dass die Preise der Anbieter im Schnitt 32 Prozent über dem billigsten Tarif auf Vergleichsportalen liegen.

Für einen Versicherungswechsel empfehlen wir die Vergleichsportale Verivox*, Check24* oder autoversicherung.de. Vergleichen Sie den günstigsten Anbieter auf einem Portal mit den Preisen der Direktversicherer Hannoversche Direkt oder Huk24*, da diese nicht auf den Vergleichsportalen zu finden sind. Am besten schnitt in unserem Test die Kombination von Verivox* und Hannoversche ab. Zum Ratgeber

ARBEITEN BEI FINANZTIP

Haben Sie Lust auf einen Job, der einen gesellschaftlichen Unterschied macht? Oder kennen Sie jemanden, der auf der Suche nach solch einer Tätigkeit ist? Für unser junges, wachsendes Team in Berlin suchen wir derzeit die folgenden Kollegen:

Experte/Expertin Versicherungsprodukte
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Produktmanager/in
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