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Ausgabe 43/2016 vom 28. Oktober 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

manchmal ist es wie verhext: Herd, Laptop und das geliebte alte Auto gehen gleichzeitig kaputt, es muss dringend Ersatz her – aber das Geld auf dem Konto reicht nicht aus. Wenn Freunde und Familie dann nicht mit einem Privatkredit helfen können, bleibt oft nur der Weg, wichtige Gebrauchsgegenstände über einen Ratenkredit bei einer Bank zu finanzieren.

Ein solcher Kredit ist heute durchschnittlich rund 1,5 Prozentpunkte billiger zu haben als noch vor fünf Jahren. Einen großen Unterschied macht dabei, ob es gelingt, die passende Kreditbank auszusuchen. 3 oder 8 Prozent effektiver Jahreszins für 5.000 Euro in 36 Monaten – das ist in etwa die Zinsspanne zwischen einem guten und einem schlechten Anbieter. Umgerechnet beläuft sich der Unterschied in diesem Fall auf immerhin nahezu 400 Euro!

Nicht einfach der Hausbank vertrauen

Am meisten lässt sich in der Regel sparen, wenn Sie den Kredit nicht gleich in der Filiale Ihrer Hausbank abschließen, sondern zunächst mehrere Finanzierungsvorschläge online einholen – und erst beim günstigsten zugreifen. Der schnellste Weg zum Ziel führt über Vergleichsportale. Vor dem Vergleichen sollten Sie alle unnötigen Kosten killen. Wählen Sie etwa eine möglichst kurze Laufzeit, beziehungsweise tilgen Sie so schnell wie möglich. Dann sind zwar die Monatsraten etwas höher – aber die Summe der Zinsen, die Sie am Ende gezahlt haben werden, deutlich geringer.
  TIPP: Nutzen Sie unseren Kreditrechner, wenn Sie nicht genau wissen, wieviel Kredit Sie sich leisten können. Zum Ratgeber

Vergleichsportale bieten schnellen Überblick

Vergleichsportale sind eine ziemlich gute Möglichkeit, bei vielen Banken gleichzeitig nach einem günstigen Angebot für Ihren Modell-Onlinekredit zu suchen. Wir empfehlen die Portale Check24*, Finanzcheck* und Smava*. Diese haben einige Dutzend Banken im Programm und werten mit einem eigenen Rechner die Online-Angebote von Filialbanken und Konditionen von Direktbanken aus.

Auf der Website des Portals geben Sie die gewünschte Kreditsumme, die Laufzeit und den Verwendungszweck Ihres Kredits ein; Autokredite sind meist billiger. Nur Sekunden später spuckt das Portal eine Liste von Banken samt ihren Top-Konditionen aus. Dabei werden zwar zunächst nur die bestmöglichen Zinsen gelistet – und die bekommen viele Kunden gar nicht. Einen Überblick, wie günstig es bestenfalls werden kann, bekommen Sie aber dennoch. Zum Ratgeber

Es wird konkret: Der Kreditantrag

Jetzt müssen Sie aktiv werden. Klicken Sie eine beliebige Bank an und füllen Sie den ausführlichen Kreditantrag aus. Es ist tatsächlich egal, welche Bank – der Antrag ist bei den Portalen für alle Banken derselbe. Nun werden erstmals einige persönliche Daten fällig, außerdem Details zu Einkommen und Arbeitgeber.

Ist alles ausgefüllt, können Sie aus einer Liste wählen, an welche Banken Ihre Kreditanfrage übermittelt werden soll. Suchen Sie sich dafür jene Banken mit den offenkundig günstigsten Angeboten aus. Und: Stellen Sie sich ab sofort darauf ein, dass Kundenberater des Portals Sie anrufen – mit dem Ziel, dass ein Vertragsabschluss zustande kommt. Die Portale bekommen Provision für abgeschlossene Kredite. Lassen Sie sich deshalb nicht drängen!

Nun kommt die Schufa ins Spiel. Die Banken stellen bei der Auskunftei eine sogenannte Konditionsanfrage. Diese ist neutral, soll Ihre Bewertung bei der Schufa, den Score, also nicht beeinflussen. In Folge erhalten Sie mehrere persönliche Finanzierungsvorschläge mit konkreten Konditionen – in der Regel per E-Mail.
  TIPP: Es kann sich lohnen, bei der Schufa zu prüfen, ob alle Einträge über Sie korrekt sind. Zum Ratgeber

Versteckte Fallen suchen, Kreditangebot machen

Gehen Sie die Angebote genau durch und prüfen dabei, ob der Vertrag nicht etwa eine versteckte teure Restschuldversicherung enthält. An dieser Versicherung verdienen die Banken hohe Provisionen.

Haben Sie den für Sie günstigsten Vorschlag ausgemacht, ist auch der Zeitpunkt gekommen, zu dem Sie Ihre Hausbank um ein Angebot bitten sollten. Entscheiden Sie sich am Ende doch für den Onlinekredit, heißt es: Unterschreiben Sie das beste Angebot und schicken Sie alle Unterlagen zurück an die Bank. Per Post-Ident- oder Video-Ident-Verfahren müssen Sie nun beweisen, dass wirklich Sie es sind, der oder die den Kredit will. Meist müssen Sie auch einige Gehaltsabrechnungen oder Vergleichbares beilegen.

Wichtig: Rechtlich machen Sie an dieser Stelle der Bank das Angebot, den Vertrag so zu schließen. Die Bank kann dies immer noch ablehnen. Sie prüft noch ein letztes Mal alle Unterlagen und stellt eine offizielle Kreditanfrage bei der Schufa. Sagt sie ja, sind Sie am Ziel – und bekommen hoffentlich den günstigsten Kredit für Ihren speziellen Bedarf.
Viel Erfolg

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen
P.S.: Die Strategie mit dem neuen preiswerten Kredit können Sie übrigens auch anwenden, um einen alten teuren loszuwerden. So sparen Sie etwa bei einem alten Autokredit, von dem noch 10.000 Euro für 48 Monate übrig sind, bei einem effektiven Zinssatz von 4 statt 6 Prozent mehr als 400 Euro Zinskosten, trotz Vorfälligkeitsentschädigung.

Guerilla-Shopping

GUTES TUN, SPAREN, LECKER ESSEN

Laut WWF landen in Deutschland 313 Kilogramm genießbare Nahrungsmittel in der Mülltonne – pro Sekunde. Jeder Verbraucher kann helfen, diesen Irrsinn einzudämmen, und spart damit auch noch Geld. Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat dazu die App Zu gut für die Tonne herausgegeben. Nach Eingabe jener Zutaten, die im Haushalt übrig geblieben oder vorhanden sind, stellt das Programm Gerichte vor, die sich damit zubereiten lassen. Die Rezepte stammen von Starköchen wie Sarah Wiener und Tim Mälzer oder auch von dem Schauspieler Daniel Brühl.

Eine weitere Möglichkeit, Verschwendung zu vermeiden und Geld zu sparen, bieten Apps wie Too good to go und Mealsaver. Statt Lebensmittel nach Ladenschluss wegzuwerfen, können Restaurants, Cafés und Bäckereien ihre Speisen mit der Software verkaufen. Eine Portion kostet zwischen 2 und 5 Euro. Derzeit beteiligen sich hauptsächlich Gastronomen in Berlin und Hamburg.

25-EURO-GUTSCHRIFT BEI RABODIRECT

Die Rabodirect hat zum heutigen Weltspartag eine Aktion gestartet, die bis Ende Januar läuft: Kunden erhalten 25 Euro, wenn sie für mindestens 30 Kalendertage wenigstens 5.000 Euro neu auf einem Konto bei der Bank parken. Außerdem lässt sich die reguläre Verzinsung des Tagesgeldkontos von 0,5 auf 0,6 Prozent aufstocken, sofern Sie ein Rabospar30-Konto eröffnen und Ihr Geld mindestens 30 Tage dort binden. Dann werden aus 5.000 Euro nach einem Monat 5.027 Euro – das entspricht rechnerisch einem Jahreszins von 6,6 Prozent. Vergessen Sie nicht, gleich einen Abbuchungsauftrag zu erteilen, wenn Sie das Geld nach den 30 Tagen wieder auf eine unserer Tagesgeld-Empfehlungen mit mehr als 0,6 Prozent Zinsen umleiten möchten. Zur Aktion*
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Tipps:
Sparer in Deutschland suchen vor allem Sicherheit und Flexibilität. Das geht aus einer Studie der Sparkassen hervor, die zum heutigen Weltspartag veröffentlicht wurde. Am besten erfüllen Tagesgeldkonten diese Vorgaben, die niedrigen Zinsen jedoch enttäuschen viele Sparer. Allerdings: Die Inflationsrate lag in den ersten neun Monaten dieses Jahres bei rund 0,4 Prozent – und ist damit deutlich niedriger als die Zinsen unserer Tagesgeld-Empfehlungen Audi Bank* / Volkwagen Bank*, ING-Diba*, PSD Bank Niederbayern-Oberpfalz und Leaseplan Bank. mehr...
Nach einem Zinssprung in der vergangenen Woche legt die CA Consumer Finance* (CACF) nochmal eine Schippe drauf: Für das zwölfmonatige Festgeld bietet sie Sparern in Deutschland ab sofort 1,21 Prozent pro Jahr. Auch für 24 und 36 Monate geht es nach oben: auf 1,36 und 1,46 Prozent. Damit liegt die CACF nun deutlich vor unseren weiteren Festgeld-Empfehlungen Close Brothers* und Leaseplan Bank. mehr...
Die Deutsche Telekom steht nicht gerade für günstige Handytarife. Doch ein Angebot hat es geschafft, Finanztip-Empfehlung zu werden – und sich nun nochmal verbessert. Die Prepaid-Karte Magenta Mobil Start M enthält seit neuestem 750 Megabyte Surfvolumen statt 500. Der Preis bleibt mit rund 10 Euro für vier Wochen gleich. Ebenfalls unverändert bleibt die Flatrate für eine Festnetznummer nach Wahl sowie ins Telekom-Mobilfunk-Netz. Der Tarif eignet sich somit für Verbraucher, deren wichtigste Kontakte ebenfalls Telekom-Kunden sind. mehr...
Steuerberater müssen neuerdings darüber informieren, dass sie von den gesetzlich geregelten Gebühren abweichen dürfen – und zwar nach oben wie nach unten. Die meisten Berater werden dies wohl möglichst unauffällig machen, etwa in einer Klausel im Vertrag, in den Allgemeinen Auftragsbedingungen oder in einer Vollmacht. Unser Rat: Reden Sie mit Ihrem Steuerberater. Nehmen Sie ihm Arbeit ab, indem Sie etwa Belege selbst einscannen und elektronisch zur Verfügung stellen. Dann haben Sie gute Argumente für ein niedrigeres Honorar. mehr...
Knapp eine halbe Million US-amerikanische Besitzer von VW-Autos mit Zwei-Liter-Motor werden recht üppig entschädigt. Der Oberste Gerichtshof der USA stimmte am Dienstag im Rahmen der Abgasaffäre einem Vergleich zwischen Volkswagen, den Kunden und der Regierung endgültig zu. Geschädigten Kunden in Europa bleibt weiterhin nur, einzeln gegen VW zu klagen. Etwas besser stehen Aktionäre da, die Kursverluste hinnehmen mussten: Sie können sich einer Musterklage in Braunschweig anschließen. mehr...
Wenn Verbraucher ihr Girokonto über deDispokredit hinaus überziehen, verlangen Banken Überziehungszinsen. Die Deutsche Bank und die Targobank forderten zudem Mindestgebühren: 6,90 beziehungsweise 2,95 Euro im Monat. Das macht kurzfristige und geringe Überziehungen teuer. Der Bundesgerichtshof untersagte nun die entsprechenden Klauseln in den Geschäftsbedingungen; Verbraucher können gezahlte Gebühren zurückfordern. Allerdings sind Zahlungen von vor 2013 womöglich verjährt. mehr...
Studenten sind in der Regel bis zu ihrem 25. Lebensjahr familienversichert; danach müssen sie sich selbst krankenversichern. Der vergünstigte Kassenbeitrag für Studierende orientiert sich an dem laufenden Bafög-Höchstsatz. Da dieser im Oktober auf 735 Euro angehoben wurde, hat sich der Kassenbeitrag entsprechend erhöht: Im Durchschnitt liegt er nun bei knapp 90 Euro monatlich. Das schließt die gesetzliche Pflegeversicherung sowie Zusatzbeiträge der Kasse mit ein. Für die meisten Studenten lohnt es sich, in der gesetzlichen Krankenkasse versichert zu sein. mehr...
Im Fokus: Vollmacht bei Krankheit
Der Gedanke ist niemanden angenehm, ganz verdrängen sollte man ihn trotzdem nicht: Was wird aus Ihnen, wenn Sie einen Unfall haben oder schwer krank werden und plötzlich nicht mehr imstande sind, Ihren Alltag selbst zu organisieren? Wer trifft dann, möglicherweise auch sehr elementare, Entscheidungen? Niemand ist automatisch dazu berechtigt; auch Ihr Ehepartner, Ihre Eltern oder Kinder nicht.

Aber: Mit den richtigen Dokumenten können Sie für den Krankheits- oder Pflegefall vorsorgen. So stellen Sie sicher, dass Ärzte und Gerichte im Fall der Fälle in Ihrem Sinne handeln.

Eine Vollmacht für den Ernstfall
Eine Vorsorgevollmacht regelt, wer Sie in allen wichtigen Angelegenheiten vertreten darf. Fehlt ein solches Dokument, können die Folgen schwerwiegend sein: So müssen Ärzte, wenn es keins gibt und ein Patient etwa ins Koma fällt, ein juristisches Betreuungsverfahren einleiten. Ohne Vollmacht können auf die Betroffenen Gerichtskosten zukommen und monatliche Kosten für den Betreuer.

Reden Sie also rechtzeitig mit dem Menschen, dem Sie am meisten vertrauen, und benennen diesen als Bevollmächtigten. Als Alternative oder Ergänzung zur Vorsorgevollmacht können Betroffene in einer Betreuungsverfügung festhalten, wen das Gericht als Betreuer benennen soll. So stellen Sie sicher, dass zumindest keine fremde Person Ihre Angelegenheiten regelt. 
Viele Verfügungen sind unwirksam
Mit der Patientenverfügung legen Sie fest, welche medizinische Behandlung Sie wünschen, wenn Sie sich selbst nicht dazu äußern können. Aber Achtung: Der Bundesgerichtshof hat strenge Anforderungen aufgestellt, damit eine Patientenverfügung auch Bestand hat (Beschluss vom 6. Juli 2016, Az. XII ZB 61/16).

Wer keine lebensverlängernden Maßnahmen wünscht, muss konkret für diese Situation die ärztlichen Maßnahmen beschreiben, die er nicht erhalten will. Oder er muss sich auf spezifische Krankheiten oder Behandlungssituationen beziehen. Allein der Satz „Ich möchte keine lebensverlängernden Maßnahmen“ ist zu ungenau - und weder für Ärzte noch für bevollmächtigte Angehörige bindend. Eine Patientenverfügung können Sie selbst mithilfe eines Musters aus dem Bundesjustizministerium erstellen. In den einschlägigen medizinischen Fragen lassen Sie sich am besten von Ihrem Hausarzt beraten.


Vorsorgedienstleister oder Rechtsanwalt?
In juristischen Fragen bieten beispielsweise sogenannte Rechtsdienstleister günstige Unterstützung. Wir empfehlen den Anbieter Patientenverfügungplus*. Dort bekommen Sie mithilfe eines gut verständlichen Frage-Antwort-Systems ein individualisiertes Vorsorgepaket mit Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Sorgerechtsverfügung. Der Preis von 47 Euro ist aus unserer Sicht fair.

Wollen Sie all die Fragen allerdings lieber persönlich mit einem Rechtsanwalt besprechen, empfehlen wir den Anbieter Advocado*. Dieser vermittelt einen spezialisierten Anwalt in Ihrer Umgebung, der zu einem angemessenen Festpreis von 199 Euro die Patientenverfügung für Sie erstellt.

Wer bereits eine Patientenverfügung verfasst hat, sollte überprüfen oder überprüfen lassen, ob sie der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs entspricht. Reden Sie mit den Menschen, denen Sie vertrauen, und klären Sie, was im Notfall passieren soll.

ARBEITEN BEI FINANZTIP

Haben Sie Lust auf einen Job, der einen gesellschaftlichen Unterschied macht? Oder kennen Sie jemanden, der auf der Suche nach solch einer Tätigkeit ist? Für unser junges, wachsendes Team in Berlin und München suchen wir derzeit die folgenden Kollegen:

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Close Brothers* (über Zinspilot)
1,1 % p.a. 1,2 % p.a.
Leaseplan Bank 0,9 % p.a. 1 % p.a. 1,1 % p.a.
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