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Ausgabe 44/2016 vom 4. November 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

die Rechnung für meine Kfz-Versicherung für kommendes Jahr fiel höher als erwartet aus. Mehr als 500 Euro soll ich für Haftpflicht- und Teilkaskoversicherung meines Autos berappen. Die Versicherung hat mir auch noch mitgeteilt, dass mein Beitrag gestiegen ist. Der sogenannte Vergleichsbeitrag, den Versicherungen angeben müssen, ist nun über 40 Euro niedriger als meiner.

Grund genug, selbst in den Vergleich zu gehen und die Rechnung für die Autoversicherung zu überprüfen.

Umfang des Versicherungsschutzes

Als erstes habe ich mir den Umfang meines Versicherungsschutzes kritisch angesehen: Klar, ich zahle die Rechnung jährlich – nahezu 9 Prozent Zuschläge für monatliche Ratenzahlung kommen nicht infrage. Auch der Fahrerkreis ist klar; außer meiner Liebsten und mir kommt normalerweise niemand ans Steuer. Schließlich haben die großen Kinder das Haus verlassen – und die Kleine fährt noch lange nicht.

Damit habe ich zwei der wichtigsten teuren Versicherungsfehler ausgeschlossen, wie folgende Grafik zeigt:
Spaßeshalber habe ich nachgerechnet: 350 Euro mehr im Jahr würde mich eine 19-jährige Tochter als Mitfahrerin kosten, hätte ich Nachwuchs in dem Alter, der ans Steuer drängt.
  TIPP: Wenn Sie regelmäßig im Ausland sind und dort Autos mieten: Sparen Sie nicht an der sogenannten Mallorca-Police bei Ihrer Kfz-Versicherung. Die brauchen Sie dann nämlich. Zum Ratgeber

Vergleichen mit Check24 und Verivox

Nun geht‘s an den Vergleich. Ich ziehe die Portale Check24* und Verivox* heran. Mit dem Doppeltest sollte ich die allermeisten günstigen Tarife im Vergleich erwischen. Ich kämpfe mich durch die Fragen und komme zu zwei unterschiedlichen Ergebnissen. Die besten Angebote liegen zwischen 5 Euro unterhalb und 10 Euro oberhalb der Rechnung meines aktuellen Versicherers.

Wildtierschutz herausrechnen bringt fast nichts

Dann werde ich nach meinen Wünschen bei Wildschäden gefragt. Aktuell bin ich gegen alle derartigen Schäden versichert. Doch als ich die Eingabe bei den Portalen nachhole und den Wildtierschutz zurückfahre, ändert das praktisch nichts am Preis.

Und noch ein Hinweis: Wenn Sie – anders als ich – ein neues Auto fahren, sollten Sie zudem die Dauer der Neuwagen-Entschädigung beachten; etwa für den Fall, dass es gestohlen wird.
  TIPP: Die Dauer der Entschädigung ist ganz unterschiedlich. Mal gilt sie sechs, mal zwölf, bei manchen teuren Policen sogar 24 Monate nach dem Kauf.
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Den Blick auf günstige Direktversicherer nicht vergessen

Meine Kolleginnen haben ermittelt, dass ich ein Portal im Vergleich auch durch einen der beiden günstigen Direktversicherer Hannoversche Direkt oder Huk24* ersetzen kann. Aber – Sie werden es nicht glauben: Bei einem der beiden bin ich bereits versichert. Deswegen höre ich in meinem Fall nach der Prüfung der Portale auf. Eine gute Stunde Arbeit habe ich inzwischen auch schon investiert.  

Für Neuabschlüsse fallen die Preise

Ich prüfe die Kosten der Kfz-Versicherung inzwischen in jedem Jahr. Typische Berufskrankheit eines Verbraucherjournalisten, werden Sie nun vielleicht sagen. Aber auch für Sie könnte sich der Vergleich lohnen, in diesem Jahr ganz besonders. Denn während Rückversicherer von steigenden Versicherungsprämien bei den Bestandskunden berichten (wie bei mir), melden die Portale fallende Preise bei Neuabschlüssen. Die haben wir beim Vergleich unserer Prüfungsergebnisse mit denen dieses Jahres auch festgestellt. In einem solchen Umfeld will man doch Neukunde sein.
Besonders attraktiv ist die Suche nach einem neuen Versicherer, falls Sie in diesem Jahr ein Auto neu gekauft haben und die Versicherung erstmal nur bis zum Jahresende läuft. Im Herbst ist der Wettbewerb härter als zum Zeitpunkt Ihres Autokaufs, manche Preise sind auch besser – selbst wenn Sie nicht den oft teuren Versicherungsvertrag beim Autohändler genommen haben.
  TIPP: Zu faul zum Wechseln? Drohen Sie Ihrem Versicherer wenigstens telefonisch oder per E-Mail mit Kündigung. Fast immer werden Sie schon dafür mit einem Preisnachlass belohnt.
Viele weitere Spar-Tipps finden Sie kompakt in unserem kostenlosen E-Book zur Kfz-Versicherung 2016. Zum Download 
Viel Erfolg beim Vergleichen,

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen
P.S.: Wir freuen uns über die besten Wechselgeschichten. Schreiben Sie uns an redaktion@finanztip.de. Den Newsletter-Abonnenten oder die -Abonnentin mit der größten Ersparnis lade ich in Berlin zum Abendessen ein. Anreise im eigenen Auto. Und wenn erlaubt, werden wir über die Wechselmeisterin oder den -meister gern berichten.

Guerilla-Shopping

MEDIKAMENTE MIT RABATT

Die in Deutschland geltende Preisbindung für verschreibungspflichtige Medikamente ist europarechtswidrig. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Online-Apotheken im Ausland dürfen nun Rabatte auf Rezept-Bestellungen aus Deutschland geben. Damit kann die Zuzahlung gesetzlich versicherter Patienten sinken, die meist 5 oder 10 Euro beträgt.

Der niederländische Versender Docmorris hat prompt reagiert. Er gewährt 2 Euro Nachlass pro Medikament für maximal sechs Packungen, also bis zu 12 Euro je Rezept. Die ebenfalls niederländische Europa-Apotheek gibt pro Packung zwischen 2,50 Euro für günstige Medikamente und 10 Euro für teure Medikamente Rabatt – in der Summe bis zu 30 Euro pro Rezept.

AUF ZUM WEIHNACHTS-SHOPPING

Je näher Heiligabend rückt, desto teurer werden Elektronik-Artikel, Parfüm und Spielzeug. So stieg 2015 in den Wochen vor Weihnachten beispielweise der Preis von Barbie-Puppen um 36, der Preis von Playmobil-Produkten um 32 Prozent. Das ergab eine aktuelle Analyse des Preisvergleichsportals guenstiger.de. Deshalb gilt: Im November gibt es die letzte Chance auf Schnäppchen! Und nach dem Fest sinken die Preise nicht sofort – sondern erst einige Wochen später, wenn die Rückgabefristen der Händler abgelaufen sind.

ROSSMANN: 10 PROZENT AUF ALLES

Mit der App der Drogerie-Kette Rossmann erhalten Sie bis Anfang Februar 10 Prozent Preisnachlass auf das gesamte Sortiment. Dazu müssen Sie mit dem Smartphone einen Strichcode scannen. Diesen und weitere Rabattcodes listet die Website Schnäppchenfuchs auf.
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Themen:
Kunden der Start-up-Bank N26 (ehemals Number26) zahlen künftig Gebühren, wenn sie mit ihrer Mastercard Bargeld in einer anderen Währung als Euro abheben. Die Höhe beträgt 1,7 Prozent des Umsatzes. Umgehen können Kunden die Kosten, wenn sie nicht das Standard-, sondern das neue Konto N26 Black nutzen. Dafür allerdings werden für dieses aufgemotzte Kontomodell Gebühren von 5,90 Euro monatlich fällig. mehr...
Nach Einschätzung von Branchenkennern nutzen erst 10 bis 20 Prozent der Menschen, die Heizöl bestellen, dafür eine Vergleichsseite im Internet. Der damit zu erzielende Preisunterschied zwischen dem teuersten und günstigsten Heizölhändler kann rund 150 Euro für 3.000 Liter betragen, ergab eine Finanztip-Untersuchung. Wir empfehlen zum Preisvergleich heizoel24.de* und Easyoil. Rund 20 Euro zusätzlich sparen können Nachbarn, die sich für eine Sammelbestellung zusammentun. mehr...
In diesen Tagen erhalten viele Mieter ihre Nebenkosten-Abrechnung für 2015. Da die Preise für Heizöl gesunken sind, sollte die Abrechnung in vielen Fällen nicht höher ausfallen als in den vergangenen Jahren. Die Heizkosten machen den größten Teil der Nebenkosten aus. Schauen Sie also ganz genau hin, ob der Vermieter Ihnen die korrekten Zahlen genannt hat. Zum Vergleich: Im Jahr 2014 betrugen die durchschnittlichen Nebenkosten 2,17 Euro monatlich pro Quadratmeter Wohnfläche. mehr...
Im Jahr 2015 waren laut Statistischem Bundesamt rund 80.000 Menschen in Deutschland nicht krankenversichert, und das trotz allgemeiner Krankenversicherungspflicht. Wenn Sie zu den Nichtversicherten gehören, sollten Sie das schnell ändern: Jeder Monat ohne Schutz verursacht Beitragsschulden, die Sie zumindest teilweise zurückzahlen müssen. Unser Preistipp unter den gesetzlichen Krankenversicherungen ist die HKK*. Wer Wert auf umfassende Leistungen legt, ist bei der HEK gut aufgehoben. Auch ein Blick auf TK* und BKK24 kann lohnen. mehr...
Lebensversicherungen versuchen offenbar zunehmend, ihre Kunden zur Kündigung alter, gut verzinster Policen zu drängen. Das berichten die Verbraucherzentralen. Neben der Neue Leben soll auch die Gothaer ihren Versicherten Post schicken, die bereits einen Vordruck zur Kündigung enthält. Lassen Sie sich nicht drängen – das Kündigen einer Lebensversicherung bedeutet immer einen Verlust. Wer Geld braucht, verkauft seine Police lieber oder widerspricht dem Vertrag. mehr...
Angesichts von Negativzinsen bei der EZB lassen sich Banken einiges einfallen, damit vor allem vermögende Kunden nicht zu viel Geld bei ihnen parken. Die Volksbank Niederschlesien zahlt nur noch 0,01 Prozent Zinsen für Tagesgeld und erhebt nun zugleich mindestens 5 Euro Kontogebühr im Monat. Bei 2.000 Euro Einlage heißt das, dass ein Sparer nur 20 Cent Zinsen pro Jahr erhielte, aber 60 Euro Gebühren zahlen würde. Unsere Tagesgeld-Empfehlungen machen es anders: Die Leaseplan Bank senkt ihren Zins zwar von 0,75 auf 0,6 Prozent, bleibt aber weiterhin gut. Bei der PSD Bank Niederbayern-Oberpfalz gibt es mit 1 Prozent aktuell etwas mehr. Neukunden erhalten für vier Monate bei der Audi Bank* und Volkswagen Bank* 1,1 Prozent, bei der ING-Diba* 1 Prozent. mehr...

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Im Fokus: Kirchensteuer
Überall in Berlin kleben in diesen Tagen Plakate, die für die anstehende Tabaluga-Tour von Peter Maffay werben. Erst kürzlich hat der Rockmusiker offenbart, ein Fan habe ihn einst zum Glauben bekehrt. Und dass er „schon vor vielen Jahren“ aus der Kirche ausgetreten sei.

Sicher ist, dass er dadurch sehr viel Kirchensteuer gespart hat. Diese knüpft an einen Wohnsitz in Deutschland und die Mitgliedschaft in einer kirchensteuererhebenden Religionsgemeinschaft oder Weltanschauungsorganisation an. Dazu gehören die katholischen und evangelischen Kirchen. 11,46 Milliarden Euro Kirchensteuer kassierten sie 2015 – ein historischer Höchstwert.

Kirchensteuer nicht für jedes Kirchenmitglied
Es gibt jedoch auch Religionsgemeinschaften, die Kirchensteuer erheben dürften, dies aber unterlassen. Das gilt etwa für die orthodoxen Kirchen sowie für die evangelisch-freikirchlichen Gemeinden. Muslimische Gemeinschaften hingegen sind erst gar nicht dazu berechtigt, weil sie in der Regel nicht als Körperschaften des öffentlichen Rechts anerkannt sind.

Geregelt ist die Kirchensteuer in Landesgesetzen, folglich sind die Regelungen sehr unterschiedlich. Der übliche Steuersatz beträgt 9 Prozent als Aufschlag auf die Einkommen- beziehungsweise Lohnsteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegt dieser bei 8 Prozent; dafür müssen die dortigen Kirchenmitglieder an ihre Ortskirche ein sogenanntes Kirchgeld bezahlen. Das allgemeine und besondere Kirchgeld sind Sonderformen der Kirchensteuer. In Teilen von Hessen und Rheinland-Pfalz – etwa im Bistum Limburg – ist zusätzlich eine Kirchensteuer auf Grundvermögen zu bezahlen.
Chef oder Bank behält Steuer ein
Für Arbeitnehmer verhält es sich bei der Kirchensteuer genauso wie mit dem Solidaritätszuschlag; beide sind sogenannte Annexsteuern: Der Arbeitgeber behält sie direkt vom Lohn ein und führt sie ans Finanzamt ab. Auch Banken behalten von den Kapitalerträgen 
Kirchensteuer ein und leiten diese ans Finanzamt weiter.


Viele Finanzämter kappen Kirchensteuer
Nur noch 56 Prozent der Deutschen sind Kirchenmitglieder. Weil die Kirchensteuer mit wenig Aufwand vermeidbar ist, ist der Austritt aus der Kirche insbesondere für Besserverdienende reizvoll. In vielen Bundesländern hat der Gesetzgeber aber die Kirchensteuer gekappt. Das heißt, der Abzug ist auf 2,75 bis 3,5 Prozent des zu versteuernden Einkommens beschränkt.

Beispiel Berlin: Wer 150.000 Euro zu versteuerndes Einkommen hat, müsste 62.875 Euro Einkommen- und 5.658 Euro Kirchensteuer zahlen, gäbe es den Kappungssatz von 3 Prozent nicht. So aber fallen 1.158 Euro Kirchensteuer weniger an.

In rund der Hälfte der Bundesländer wird automatisch gekappt, in den übrigen Ländern, etwa Nordrhein-Westfalen, müssen Steuerzahler selbst die Kappung beantragen.

Sonderausgaben unbeschränkt abzugsfähig
Selbst wenn Sie Kirchensteuer zahlen müssen, können Sie sich einen Teil davon zurückholen: Die Kirchensteuer ist unbeschränkt als Sonderausgabe abzugsfähig. Dazu müssen Sie die gezahlten Kirchensteuern und Kirchgelder in Ihrer Steuerklärung angeben. Achtung: Nicht abzugsfähig ist die Kirchensteuer als Zuschlag auf die Abgeltungssteuer bei Kapitalerträgen. Zum Ratgeber

ARBEITEN BEI FINANZTIP

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