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Ausgabe 47/2016 vom 25. November 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

früher habe ich all meine Bankgeschäfte bei einer Bank getätigt: Ich hatte dort mein Depot und auch die Kreditkarte. Ich hätte dort auch gern meine erste große Baufinanzierung abgewickelt, wenn die Bank mich als Kunden gewollt hätte. Wollte sie aber nicht, weil ich nicht mehr in ihrem Einzugsbereich wohnte – Regionalprinzip hieß das damals.

Heute gehe ich shoppen bei Bank-Dienstleistungen: das Konto hier, das Depot dort, die Baufinanzierung an dritter Stelle. Aber insgeheim wünsche ich mir natürlich immer noch, es gäbe die eine Bank, bei der ich alles erledigen könnte – und zwar zum günstigsten Preis. Doch auch wenn es sie nicht gibt: Wir haben für Sie verglichen, welche Kombination dem Ideal möglichst nahekommt.

Vier Banken stehen dabei in der engeren Auswahl: die Consorsbank, die Comdirect, die ING-Diba und die DKB.
1

Die Consorsbank

Sie ist eine unserer Girokonto-Empfehlungen für alle, die viel per Karte zahlen. Denn jeder, der mit der Girocard oder Kreditkarte bezahlt, bekommt pro Einkauf 10 Cent gutgeschrieben – bis maximal 25 Euro im Quartal.

Mit der Visa-Kreditkarte, die es zum Konto kostenlos dazugibt, können Kunden außerdem weltweit gebührenfrei abheben. Der Umsatz wird taggenau vom Konto abgebucht.


Auch das Depot der Consorsbank* hat seine Reize. Es ist günstig für alle, die mit einem Sparplan in ETFs ansparen wollen. Interessant außerdem: Wenn Sie 6.000 Euro von einem anderen Depot zur Consorsbank übertragen, bekommen Sie ein Jahr lang 1,5 Prozent Zinsen auf Tagesgeld bis zu 20.000 Euro garantiert.
2

Die Comdirect

Wer hin und wieder Geld auf sein Konto bar einbezahlen will, liegt mit dem Girokonto der Commerzbank-Tochter Comdirect richtig. Dreimal jährlich kosten Einzahlungen an Automaten oder am Schalter der Mutter Commerzbank nichts.

Kostenlos Geld abheben funktioniert bei der Comdirect mit Girocard auch ganz gut: innerhalb Deutschlands an Automaten der Cash-Group (unter anderem Commerzbank, Deutsche Bank, Berliner Bank, HypoVereinsbank, Postbank) sowie in der EU, Island, Liechtenstein oder Norwegen. Nur außerhalb Europas kommt die kostenlose Visa-Kreditkarte zum Einsatz.
Wie bei der Consorsbank* ist das Depot der Comdirect* eines mit guten Sonderaktionen. Aktuell ist es besonders günstig für alle Sparer, die eine größere Summe auf einmal in einen gängigen börsengehandelten Indexfonds (ETF) einzahlen wollen. 80 ETFs gibt es derzeit bei Comdirect für 3,90 Euro im Ankauf über die europäische Handelsplattform Xetra – egal, wie hoch die Summe ist. ETF-Sparpläne auf den Weltaktienindex MSCI World und breit gestreute europäische Indizes wie den MSCI EMU oder Stoxx Europe 600 sind bei Comdirect gebührenfrei.
  TIPP: Die Kreditkarte der Comdirect wird nur einmal im Monat abgerechnet – ein kleiner Puffer, wenn es finanziell mal knapp wird. So können Sie Dispozinsen vermeiden. Zum Ratgeber
3

Die ING-Diba

Auch wenn wir das Girokonto der ING-Diba nicht empfehlen, lohnt sich trotzdem ein Blick: Die ING-Diba* bietet nämlich ein Depot an, das sich vor allem für den Kauf von ETFs lohnt. Kunden können über die Direktbank mehr als 5.000 Fonds und Indexfonds kostenfrei erwerben. Das Angebot gilt dauerhaft ab einem Anlagebetrag von 500 Euro. Unter den kostenlosen Indexfonds befinden sich auch die von Finanztip empfohlenen ETFs auf den Aktienindex MSCI World. Kostenlose Sparpläne gibt es bei der ING-Diba derzeit leider nicht.

Das Girokonto der Bank hat dagegen im Vergleich mit unseren Empfehlungen ein Manko: Sie können nicht weltweit kostenlos Geld abheben. Nur in der Eurozone kommen Sie mit der kostenlosen Visa-Karte gebührenfrei an Bares. In Deutschland gibt es außerdem die Möglichkeit, an bankeigenen Automaten mit der Girocard Scheine zu ziehen, ohne draufzuzahlen. Die Kreditkarte ist eine sogenannte Deferred Debit Card – das bedeutet: Das Geld bucht die ING-Diba erst drei Tage später vom Konto ab.
  TIPP: Die ING-Diba* bietet aktuell eine günstige Alternative zum Dispo. Für 5,99 Prozent effektive Jahreszinsen können sich Kunden einen Kreditrahmen einräumen lassen. Zum Ratgeber
4

Die DKB

Bei Girokonto und Kreditkarte liegt die DKB* preislich weiter vorn. Mit der kostenlosen Visa-Karte können Sie weltweit ohne Gebühren Geld abheben. Der Betrag wird zurzeit noch vom gering verzinsten Tagesgeldkonto abgebucht. Das ändert die Bank im Dezember, sie trennt dann Tagesgeld und Girokonto und führt einen Mindestbetrag von 50 Euro fürs Abheben ein. Pluspunkt: Die Visa-Karte ist eine Charge-Kreditkarte – das bedeutet, es wird bequem nur einmal im Monat abgerechnet.

Was das Depot angeht, sehen wir bei der DKB* noch Luft nach oben. Kostenlose ETF-Sparpläne gibt es dort bislang nicht. Für Sparer, die nur wenige Male im Jahr an der Börse handeln, schlägt sich die DKB im Vergleich zu den anderen drei Banken aber gut. Der Abstand zu den von uns favorisierten Depots von Flatex* und der Onvista Bank* ist aber beachtlich.

Ob sich eine der vier hier vorgestellten Banken in Zukunft ganz nach vorn schiebt oder teure Entscheidungen für Nutzer trifft, erfahren Sie immer aktuell in unserem Newsletter. Ich jedenfalls wünsche mir weiterhin die eine Bank, bei der ich alles erledigen kann – und das ohne hohe Kosten.
Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen
P.S.: Wie Sie bei unseren empfohlenen Depotbanken genau vorgehen, um ETFs zu kaufen, erklären wir Schritt für Schritt in unserem Aktien-kaufen-Ratgeber.

Guerilla-Shopping

HANDY: ZWEIMAL SPAREN

Zum heutigen „Black Friday“ haben wir zwei besonders günstige Handytarife herausgesucht – einen für Wenignutzer und einen für Intensivnutzer. Für Einsteiger eignet sich das Angebot von Klarmobil für 1,95 Euro im Monat. Enthalten sind 100 Minuten, 100 SMS und 500 MB Datenvolumen im D-Netz ohne LTE. Obendrauf gibt es einen Amazon-Gutschein über 10 Euro.

Eine Flatrate in alle Netze und satte 4 GB mit LTE im O2-Netz bietet der Tarif Blue All-in L Black Friday Edition für 12,99 Euro im Monat. Nach sechs bis acht Wochen erhalten Neukunden eine Gutschrift („Cashback“) in Höhe von 36 Euro auf ihr Girokonto, verspricht der Anbieter. Geben Sie den Code 36BASE ein, um den Tarif zu sehen.

Beide Handytarife werden nach Ablauf von 24 Monaten deutlich teurer. Kündigen Sie sie daher unbedingt zum Ende der Mindestlaufzeit.

AMAZON-RABATT ZUR KFZ-VERSICHERUNG

Bei der Kfz-Versicherung bleibt nur noch wenig Zeit für den Vergleich: Spätestens am 30. November muss die Kündigung bei der alten Versicherung ankommen. Und vorher sollte der neue Vertrag schon bestätigt sein.

Wer die Auto-Police über das Schnäppchenportal Dealdoktor* und das Vergleichsportal Toptarif abschließt, erhält wie beim Handytarif oben einen Amazon-Gutschein, diesmal über 60 Euro, sowie einmalig 20 Prozent Rabatt auf Angebote der Amazon-Eigenmarke „Basics“. Hinter Toptarif steckt das von uns empfohlene Vergleichsportal Verivox. Für die Suche nach einem guten und günstigen Tarif sollten Sie aber immer zwei Vergleiche machen.

Beachten Sie, dass Sie sich bei Dealdoktor anmelden müssen. Beim Abschluss der Versicherung sollten Sie nur ein Browserfenster geöffnet haben. Zur Aktion*
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Tipps:
Die Volksbank Gronau-Ahaus, Finanztip-Empfehlung für den Riester-Banksparplan, verlangt ab 1. Januar eine jährliche Verwaltungsgebühr von 10 Euro. Kunden können bis zum Jahresende kostenlos zu einem anderen Riester-Vertrag wechseln. Finanztip hält dennoch an der Empfehlung fest. Durch die Gebühr gehen die Vorteile des Sparplans –  Transparenz, Sicherheit, Flexibilität – nicht verloren. Auch andere Banken haben im Niedrigzinsumfeld ihre Konditionen angepasst. mehr...
Weil die Piloten der Lufthansa an diesem Freitag bereits den dritten Tag in Folge streiken, sind mittlerweile mehr als 315.000 Passagiere von Flugausfällen betroffen. Falls es auch Sie erwischt hat und die Airline sich nicht um eine alternative Beförderung gekümmert hat, muss sie Ihnen das Ticket erstatten. In einigen Fällen haben Sie auch ein Anrecht auf eine Hotelübernachtung. mehr...
Nach dem VW-Abgasskandal kommen weitere Täuschungen ans Licht. Das zeigt eine Studie des Forschungsinstituts ICCT. Demnach benötigen eine Million betrachteter Fahrzeuge im Schnitt in der Fahrpraxis 42 Prozent mehr Treibstoff als angegeben. „Der Spiegel“ berichtet zudem von Messungen des Kraftfahrt-Bundesamtes, wonach sogar unter Laborbedingungen viele Autos mehr verbrauchen als angegeben. Wer das für seinen Wagen per Gutachten nachweist, kann den Kaufpreis zurückverlangen. Mit einer Rechtsschutzversicherung können Sie der Auseinandersetzung entspannt entgegensehen. mehr...
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Derzeit erhalten viele Verbraucher Strompreis-Erhöhungen: Laut Verivox haben bereits 250 Versorger angekündigt, ab 2017 mehr zu verlangen – durchschnittlich 3,5 Prozent. Ein guter Anlass, den Stromanbieter zu wechseln. Dadurch kann ein Vier-Personen-Haushalt im Schnitt 215 Euro jährlich sparen, wie Check24 aus seinen Daten ermittelte. Allerdings bergen die Voreinstellungen auf Vergleichsportalen einige Fallstricke. Im neuen Finanztip-Video erklärt Finanztip-Experte Daniel Pöhler (hier im Bild), wie Sie diese umgehen. mehr...
Bei Abschluss einer Berufsunfähigkeits-Versicherung (BU) können Kunden eine sogenannte Karenzzeit vereinbaren, die in der Regel zwischen 6 und 24 Monaten liegt. Wird der Versicherte berufsunfähig, hat er erst nach Ablauf dieser Frist Anspruch auf Leistungen. Durch den Verzicht auf die sofortige Rente sinkt der Beitrag; das finanzielle Risiko liegt aber allein bei dem Versicherten. Eine Krankentagegeld-Versicherung greift bei Berufsunfähigkeit nicht. Finanztip rät deswegen von einer Vereinbarung mit Karenzzeit ab. mehr...
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Im Fokus: Steuertipps zum Jahresende
Weihnachten naht – und damit hohe Ausgaben für Geschenke, Gänsebraten und Verwandtschaftsbesuche. Mit den folgenden sechs Tipps können Sie jetzt noch Geld beim Fiskus rausholen, um flüssig zu sein.

1. Wer ab dem Dezember-Gehalt mehr Netto haben will, sollte sich noch bis zum 30. November vom Finanzamt einen individuellen Freibetrag eintragen lassen, falls Sie 2016 beispielsweise hohe Werbungskosten hatten, oder in eine günstigere Steuerklasse wechseln.

2. Erwarten Sie im neuen Jahr Nachwuchs? Bei Lohnersatzleistungen wie Elterngeld zählt für die Berechnung die Steuerklasse, die zwölf Monate vor dem Geburtsmonat überwiegt [nicht wie ursprünglich geschrieben: das Nettogehalt im Januar]. Mit einer günstigeren Steuerklasse kann der Bezieher sein Nettogehalt und damit auch das Elterngeld erhöhen.
3. Steht eine Badsanierung oder ein anderer Umbau an, für den Sie die Unterstützung von Handwerkern benötigen? Bis zu 6.000 Euro Arbeitskosten von Handwerkern können Sie in jedem Jahr geltend machen und so 1.200 Euro als Steuererstattung bekommen. Wollen Sie sich diesen Steuerbonus noch in diesem Jahr sichern? Finden Sie schnell Handwerker, beauftragen Sie sie und begleichen Sie die Rechnung bis Jahresende.
4. Dieser Tipp gilt auch für haushaltsnahe Dienstleistungen wie den Winterdienst, Hausmeister-, Tierbetreuungs- und Pflegedienstleistungen. Für diese können Sie sogar bis zu 4.000 Euro Steuererstattung bekommen. Unser Rat: Rechnen Sie nach, ob Sie den Höchstbetrag 2016 bereits ausgeschöpft haben.

5.
Steuern Sie Ihre Werbungskosten. Kalkulieren Sie kühl: Jedem Arbeitnehmer stehen 1.000 Euro im Jahr als Werbungskostenpauschale zu. Fahren Sie beispielsweise jeden Arbeitstag 14 Kilometer zur Arbeit, dann haben Sie bereits aufgrund der Entfernungspauschale 924 Euro Werbungskosten.

Knacken Sie die 1.000-Euro-Grenze durch den Kauf eines beruflich benötigten Computers oder Smartphones, von Fachbüchern oder -zeitschriften, eine sinnvolle Weiterbildung oder andere Werbungskosten. Über der 1.000-Euro-Grenze zählt jeder beruflich bezahlte Euro.


6. Bündeln Sie Krankheitskosten. Außergewöhnliche Belastungen sind zwangsläufige, notwendige private Ausgaben, die Sie steuerlich geltend machen dürfen. Allerdings müssen Ihre Aufwendungen die zumutbare Belastung übersteigen. Diese ist abhängig von der Höhe Ihrer Einkünfte, dem Familienstand und der Anzahl Ihrer Kinder. 

Tipp: Steht etwa eine teure Zahnbehandlung an, so sollten Sie Ihre Krankheitskosten in jenem Jahr bündeln, in dem Sie die zumutbare Belastung voraussichtlich überschreiten: 2016 oder erst 2017? Diese Frage sollten Sie sich stellen. Zum Ratgeber

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