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Ausgabe 51/2016 vom 23. Dezember 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin diese Woche zeigt, wie plötzlich und unerwartet etwas Schlimmes passieren kann. Dann ist es gut, wenn man frühzeitig geklärt hat, wer sich kümmern soll, wenn sich so etwas Unvorstellbares ereignet.

Die Weihnachtstage sind vielleicht die beste Gelegenheit, mit den Eltern, den Kindern oder anderen nahestehenden Menschen darüber zu sprechen. Sie wissen schon: Was soll eigentlich mit dem Haus passieren? Wer kümmert sich, wenn wir ins Krankenhaus müssen? Wie regeln wir, wer für den Nachwuchs da ist, wenn er sich noch nicht selbst versorgen kann?

Klar ist, dass keiner gern über das Kranksein, Erben und Sterben redet und dass keiner einen Streit in der Familie will. Andererseits: Meine Oma sagte damals, sie gebe lieber mit warmen als mit kalten Händen. Und das Risiko von Streit können Sie gut verringern, wenn Sie mit allen Betroffenen reden und klare und gerechte Lösungen festlegen.
1

Ohne Regelung gilt die gesetzliche Erbfolge

Viele vertrauen darauf, dass das Bürgerliche Gesetzbuch schon das Nötige regelt. Und in vielen Fällen sind die Regelungen zur gesetzlichen Erbfolge gar nicht so verkehrt. Aber oft passen sie heute nicht mehr, insbesondere wenn der Erblasser neben der Familie auch einen Lebensgefährten, Stief- und Patenkinder oder Freunde bedenken will. Patchwork-Familien sind in der gesetzlichen Erbfolge nicht vorgesehen.

Wer wirklich den liebsten Menschen Vermögen hinterlassen möchte, der muss ein Testament machen. Wichtig: Das Testament muss unbedingt in Gänze handschriftlich verfasst sein. Zum Ratgeber

2

Gesetzlich entsteht die Erbengemeinschaft

Auch wichtig: Wenn ein Ehepartner verstirbt, erbt nicht automatisch der andere alles. Gibt es Kinder, bekommt der Partner nach dem Ehegattenerbrecht die eine Hälfte des Vermögens, die andere steht den Kindern zu. Es entsteht eine Erbengemeinschaft. Das bedeutet: Allen Erben gehört alles gemeinsam – Haus, Geld, Auto, Wertpapiere. Und das müssen die Erben dann mühsam auseinanderdividieren.
Zum Ratgeber

3

Selbst bestimmen, wer was bekommen soll

Sie befürchten, Streit sei vorprogrammiert? Ein Testament kann das Risiko zumindest verringern. Nicht klug ist es, einzelne Wertgegenstände aufzulisten und dann einem Menschen zuzuordnen, ohne dass klar ist, wer Erbe sein soll. Deshalb: erst in einem Testament den oder die Erben benennen und dann im zweiten Schritt jemandem einen besonderen Gegenstand vermachen. Durch ein Testament können Sie auch jemanden enterben. Den nächsten Angehörigen steht aber der sogenannte Pflichtteil zu.
Zum Ratgeber

4

Vor- und Nachteile des Berliner Testaments

Partner, die den jeweils anderen zunächst als Alleinerben einsetzen wollen, machen oft ein sogenanntes Berliner Testament. Damit können sie festlegen, dass die Kinder erst nach dem Tod des zweiten Partners erben. Das kann sinnvoll sein, wenn Sie den Lebensstandard des anderen nach dem eigenen Tod sichern und eine Erbauseinandersetzung mit anderen Erben verhindern möchten.

Nachteil: Für dasselbe Vermögen wird auf dem Weg zur nächsten Generation zweimal geprüft, ob Erbschaftsteuer anfällt. Wer das nicht will, kann zum Beispiel durch eine vorzeitige Schenkung Steuern sparen. Zum Ratgeber

5

Wer Immobilien vererbt, sollte sich vom Notar beraten lassen

Wer Immobilien vererbt und eine gerechte und rechtssichere Lösung will, sollte einen Notar aufsuchen und sich beraten lassen. Sind mehrere Häuser zu vererben, kann man jedem Kind ein Haus vererben. Das muss allerdings nicht unbedingt gerecht sein, da nicht jedes Haus gleich viel wert sein dürfte.
Der Notar kostet Geld, wobei sich die Gebühr nach dem Wert des Erbes richtet – bei einem Vermögen von 500.000 Euro sind es etwa 1.000 Euro. Der Weg zum Notar bringt aber einen weiteren Vorteil: Das öffentliche Testament kann den Erbschein ersetzen und den Erben später einiges an Gerichtsgebühren ersparen.
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6

Vorsorgeordner mit Vollmachten und Testament

Ein Testament, das die Erben nach dem Tod des Verfassers nicht finden, ist nutzlos. Eine gute Möglichkeit ist, die Verfügung beim Amtsgericht zu hinterlegen, wenn Sie nicht schon ein öffentliches Testament beim Notar errichtet haben. Das kostet pauschal 75 Euro. Oder Sie legen einen Vorsorge-Ordner an, der leicht auffindbar ist.

Dort können Sie neben dem Testament auch eine Patientenverfügung und eine Kopie der Vorsorgevollmacht abheften. Damit bestimmen Sie selbst, was im Notfall medizinisch passieren und wer sich um Ihre Angelegenheiten kümmern soll.
Zum Ratgeber

7

Wenn es nur Schulden zu erben gibt

Übrigens: Wer nicht erben will, muss sein Erbe ausschlagen, und zwar innerhalb von sechs Wochen. Das ist vor allem dann wichtig, wenn das Erbe aus einer Schrottimmobilie oder überwiegend aus Schulden besteht. Zum Ratgeber
Genug Gesprächsstoff?! Sie müssen ja nicht alles auf einmal regeln. Fangen Sie einfach mal an. Mit einer klaren und gerechten Regelung kann man beruhigter schlafen.

Und meine Erfahrung ist: Das Sprechen darüber fördert mindestens den Familienfrieden, vielleicht sogar den familiären Zusammenhalt. Und darum geht es ja auch an Weihnachten.
Ihnen ein frohes und gesegnetes Fest und ruhige Tage im Kreis der Menschen, die Sie am meisten mögen!  

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

THERMOMIX-ALTERNATIVE 1.000 EURO GÜNSTIGER

Die Küchenmaschine Thermomix erfreut sich großer Beliebtheit bei deutschen Hobbyköchen. Mit rund 1.200 Euro kann sich das Gerät aber nicht jeder leisten. Es geht deutlich günstiger: Das Koch-Blog ekitchen.de hat den Thermomix-Klon MD 16361 von Medion für knapp 200 Euro mit dem Original verglichen. Auffälligster Unterschied: Die Medion-Alternative kann die Zutaten nicht wiegen; man benötigt also noch eine separate Küchenwaage. Auch die Ergebnisse beim Mahlen, Kneten und Verrühren waren mit dem Original-Thermomix besser – allerdings nicht unbedingt so viel besser, dass der Mehrpreis von 1.000 Euro gerechtfertigt wäre. Weitere Thermomix-Alternativen zwischen 200 und 800 Euro zeigt das Computerfachmedium „Chip“.

TELEFONIEREN UND SURFEN FÜR 1,99 EURO

Klarmobil bietet aktuell einen Handytarif im Vodafone-Netz zum Tiefstpreis an: Für 1,99 Euro im Monat erhalten Sie je 100 Frei-Minuten und -SMS sowie 500 MB Datenvolumen. Wer seine Rufnummer mitbringt, sollte innerhalb von 30 Tagen nach Freischaltung der Sim-Karte eine SMS an die 72961 mit dem Text "klarmobil" senden. Dann zahlt Klarmobil einen Bonus von 25 Euro. Obendrauf erhalten alle Neukunden nach drei bis vier Wochen einen Amazon-Gutschein über 10 Euro. Vorsicht: Nach Ablauf der Mindestlaufzeit von 24 Monaten kostet der Tarif monatlich knapp 10 Euro. Sie sollten also mindestens drei Monate vor Ablauf des Vertrags kündigen. Zum Angebot
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Tipps:
In den meisten Kommunen sind Eigentümer verpflichtet, im Winter die Gehwege vor dem Haus zu streuen und von Schnee zu befreien. Diese Aufgabe können Vermieter auch an ihre Mieter übertragen. Oder ein Winterdienst übernimmt die Arbeiten. Die Kosten dafür sind als haushaltsnahe Dienstleistung von der Steuer absetzbar. Abzugsberechtigt ist derjenige, der das Geld überwiesen und eine Rechnung hat oder die Nebenkostenabrechnung vorlegen kann. mehr...
Echte Kerzen am Weihnachtsbaum sind schön, aber auch gefährlich. Geraten die Zweige in Brand, kann schnell die ganze Wohnung in Flammen stehen. Für solch einen Schaden kommt die Hausratversicherung auf. Wichtig: Sie sollten in Ihrem Vertrag auch Schäden durch grobe Fahrlässigkeit versichert haben. Ansonsten weigern sich Versicherer oft zu zahlen. Auf der sicheren Seite ist, wer erst gar keine Kerzen, sondern eine Lichterkette verwendet. mehr...
Die Onlinebank Comdirect* will im ersten Halbjahr 2017 den Wertpapierhändler Onvista übernehmen. Der Kauf ist bereits besiegelt, es fehlt nur noch das Okay der Finanzaufsicht Bafin und der Kartellbehörden. Wichtig für Kunden: Die Anbieter planen aktuell keine Änderungen. Die Marke Onvista soll erhalten bleiben, ebenso Angebote und Konditionen. Details folgen aber noch. Die Onvista Bank* ist Finanztip-Empfehlung bei ETF-Sparplänen und für das Wertpapierdepot. mehr...

STROMVERGLEICH GANZ EINFACH

Finanztip hat einen eigenen Vergleichsrechner für Stromtarife entwickelt, mit dem Sie ganz leicht einen günstigen Stromanbieter finden können. Es bleibt nur die Entscheidung, ob Sie den Stromtarif möglichst nur einmal wechseln und dann Ihre Ruhe haben wollen – oder ob Sie bereit sind, jedes Jahr einen neuen Anbieter zu suchen, um Neukundenboni zu kassieren. Unser Rechner basiert auf Daten von Verivox und filtert sie nach den strengen Finanztip-Kriterien. Unseren verbraucherfreundlichen Stromrechner finden Sie hier.
In der Regel ist Online-Banking eine preiswerte Art, Bankgeschäfte zu erledigen. Bei der Sparkasse Soest gilt das nicht unbedingt: Die Kunden müssen bei einem der Kontomodelle für bestimmte Klicks zwei Cent bezahlen, zum Beispiel wenn sie ihren Kontostand aufrufen. Bei den Finanztip-Empfehlungen für Girokonten ist das anders. Die DKB*, die Consorsbank und die Comdirect verlangen keine Gebühr für Klicks, auch die Kontoführungsgebühr entfällt. mehr...
Haben Sie Kirchensteuer gezahlt, ist diese in voller Höhe als Sonderausgabe von der Steuer abziehbar. Dazu zählt nach dem Tod eines Menschen auch die offene Kirchensteuer, die Sie gegebenenfalls als Erbe begleichen. Im Jahr der Nachzahlung für den Erblasser können Sie diesen Betrag als eigene Sonderausgabe in Ihrer Steuererklärung absetzen. So entschied der Bundesfinanzhof. In dem Fall ging es um eine Steuerkanzlei, die vererbt wurde. mehr...
Im Fokus: Geschenke umtauschen
Geschenke sind großartig. Aber nicht alle sind die reine Freude: Die Tastatur fürs Tablet passt nicht, das Lieblingsparfum liegt doppelt unterm Tannenbaum und der grüne Pullover macht den Beschenkten einfach nur blass. Was tun?

Online-Käufe einfach zurückschicken
Wer online eingekauft hat, kann den Kauf innerhalb von 14 Tagen widerrufen, ohne einen Grund angeben zu müssen. Es reicht allerdings nicht, die Ware kommentarlos zurückzuschicken. Fügen Sie eine Widerrufserklärung bei – sie könnte etwa so lauten: „Hiermit widerrufe ich den Kauf der am [Datum] bestellten Ware [Kaufgegenstand]“.
Oft haben die Händler ein solches Retoure-Formular schon mitgeschickt. Das Porto für die Rücksendung zahlen einige Online-Händler aus Kulanz, aber nicht alle.

Auch bei der Frist für die Rückgabe der Weihnachtseinkäufe geben sich einige Verkäufer großzügig: Otto und Amazon etwa gewähren ein verlängertes Rückgaberecht bis zum 31. Januar 2017. Zalando bietet sogar ein Rückgaberecht von 100 Tagen.

Auch im Kaufhaus klappt der Umtausch auf dem Kulanzweg oft, obwohl der Käufer eigentlich kein Rückgaberecht hat – auch nicht, wenn die Hose wirklich nicht passt. Sind Sie bei der Auswahl des Geschenks unsicher, sollten Sie sich schon im Geschäft zusichern lassen, dass Sie umtauschen können.  
Ihr Recht auf Reklamation
Ist die gekaufte Ware nicht in Ordnung, weil der Reißverschluss klemmt oder sich die Nähte lösen, haben Käufer klare Rechte. Denn bei Neukäufen besteht zwei Jahre lang die Möglichkeit, Ansprüche beim Händler geltend zu machen. Sie können Reparatur verlangen. Der Händler kann Ihnen aber auch mangelfreie Ersatzware anbieten. Klappt das nicht, können Sie einen Teil des Preises zurückverlangen oder die Sache ganz zurückgeben. Der Verkäufer muss dann den kompletten Preis erstatten.

Oder einfach verkaufen

Manchmal ist es unangenehm, die Verwandten nach dem Kaufbeleg zu fragen oder sie darum zu bitten, das Geschenk wieder zurückzuschicken. Dann versteigern Sie doch einfach die ungewollten Geschenke dieses Jahres bei Ebay oder Amazon  – und den Kram vom vergangenen Jahr gleich mit. Versteigerungen sollten am besten am frühen Abend enden: Dann sind die meisten Kunden im Netz und pushen sich am Ende vielleicht gegenseitig hoch. Bequemer geht es mit einem guten Ankaufservice, den Sie über recyclingmonster.de finden.  

Noch besser: Warum soll nicht der Schenkende immer den Kassenbon mitgeben, vielleicht sogar im verschlossenen Umschlag?

Bei Gutscheinen auf Einlösefrist achten

Gutscheine als Weihnachtsgeschenke werden immer beliebter – dann kann sich der Beschenkte selbst aussuchen, was er braucht und ihm gefällt. Achten Sie darauf, wie lange der Gutschein einlösbar ist. Das steht oft auf dem Gutschein selbst.

Ist dort nichts vermerkt, muss der Beschenkte den Gutschein innerhalb von drei Jahren einlösen. Die Frist beginnt aber immer erst am Schluss des Jahres, in dem der Gutschein ausgestellt wurde. Beispiel: Wer zu Weihnachten mit einem Gutschein beschenkt wird, der Anfang Dezember 2016 erworben wurde, muss diesen bis spätestens zum 31. Dezember 2019 einlösen.  

ARBEITEN BEI FINANZTIP

Haben Sie Lust auf einen Job, der einen gesellschaftlichen Unterschied macht? Oder kennen Sie jemanden, der auf der Suche nach solch einer Tätigkeit ist? Für unser junges, wachsendes Team in Berlin und München suchen wir derzeit die folgenden Kollegen:

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