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Ausgabe 52/2016 vom 30. Dezember 2016
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

kurz vor Silvester wollte ich mich eigentlich darauf konzentrieren, was besser wird im kommenden Jahr und wo Sie erfolgreich die Kasse aufbessern können.

Zunächst aber muss ich noch ein paar Punkte abarbeiten, an denen Staat und Unternehmen mehr von Ihrem Geld wollen, oft genug ohne mehr zu leisten.

Mehr rausholen trotz weniger Garantiezins

Schließen Sie 2017 keine neuen Kapitallebensversicherungen ohne Förderung ab, die Verzinsung wird immer lausiger. Besser: Trennen Sie die Versicherung für Ihre Lieben (eine günstige Risikolebensversicherung) und das Sparen fürs Alter voneinander. Falls Sie vor Jahren einen schlechten Vertrag abgeschlossen haben, prüfen Sie, ob Sie per Widerspruch wieder herauskommen.
  TIPP: Selbst wenn Sie die Versicherung schon gekündigt und einen Rückkaufswert erhalten haben, können Sie noch immer widersprechen und zusätzliches Geld bekommen. Zum Ratgeber

Krankenkasse wechseln, damit die Beiträge nicht steigen

Zum Jahreswechsel steigt wie jedes Jahr die Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenkassen. Wer gut verdient, also über der Höchstgrenze von 4.350 Euro Bruttoeinkommen pro Monat liegt, zahlt allein aufgrund dieser Anpassung rund 110 Euro mehr im Jahr.

Umso wichtiger ist es, sich bei einer günstigen Kasse zu versichern: Wer bislang 15,7 Prozent Kassenbeitrag gezahlt hat und 2017 endlich zu einer Kasse wechselt, die nur 15,2 Prozent verlangt, spart dadurch gut 250 Euro.
  TIPP: Falls Ihre Krankenkasse jetzt sogar die Beiträge anhebt, haben Sie ein Sonderkündigungsrecht. Hetzen Sie aber nicht, wir überarbeiten derzeit unsere Empfehlungen für eine gute Kasse.

Der privaten Krankenversicherung den Rücken kehren

Bei praktisch allen privaten Krankenversicherungen steigen für einen Teil der Versicherten die Beiträge. Hier öffnet der Staat ein Schlupfloch für alle unter 55 Jahren, die eine bestimmte Einkommensgrenze nicht überschreiten. Ab Januar liegt diese sogenannte Jahresarbeitsentgeltgrenze bei 57.600 Euro.
  TIPP: Wer als privat Versicherter jünger als 55 ist und ein Jahr lang unter diese Grenze rutscht, darf in die gesetzliche Kasse zurückkehren. Zum Ratgeber

Mehr Geld durch bessere Riester-Verträge

Wer den Eindruck hat, den falschen Riester-Vertrag abgeschlossen zu haben, dem versucht die Politik mit einem neuen Produktinformationsblatt zu helfen. Es gilt für alle Riester- und Rürup-Verträge. Nur zwei Seiten ist es lang, dort sollen alle wichtigen Angaben aufgelistet sein: zum Beispiel Effektivkosten, erwartete Rentenhöhe oder Risikoprofil.

Von Anfang an hat der Gesetzgeber sichergestellt, dass alle Einzahlungen und alle Förderung für den Kunden garantiert sind, solange er den Riester-Vertrag beibehält. Wer unüberlegt kündigt, schädigt sich selbst und macht schlechte Anbieter froh.  
  TIPP: Stellen Sie einen schlechten Riester-Vertrag lieber beitragsfrei oder wechseln Sie den Anbieter. Mit unserem Ratgeber finden Sie bessere Verträge. Zum Ratgeber

Mehr Geld für Pflegebedürftige

Ab Januar gelten in der gesetzlichen Pflegeversicherung neue Regeln. Statt wie bisher in drei Pflegestufen werden die Pflegebedürftigen in fünf Pflegegrade eingestuft. Vor allem Menschen mit Demenz oder psychischen Erkrankungen sollten sich neu einstufen lassen und davon profitieren. Zusätzlich steigen die Leistungen der Pflegeversicherung.

Um das zu finanzieren, erhöhen sich die Beiträge in der gesetzlichen Pflegeversicherung. Kinderlose zahlen nun 2,8 Prozent, Eltern 2,55 Prozent des beitragspflichtigen Einkommens. In der privaten Pflegeversicherung wird der Beitrag individuell berechnet.
  TIPP: Versuchen Sie bei der Neueinstufung nicht, besonders fit zu wirken. Denn dann gibt es keinen Zuschlag.

Stromanbieter wechseln, sonst wird für viele der Strom teurer

Die Ökostrom-Umlage steigt 2017 um 0,35 Cent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde. Wenn Ihr Stromanabieter die Chance nutzt, die Preise zu erhöhen, nutzen Sie den Anlass, ihn auszuwechseln. Erstens haben Sie ein Sonderkündigungsrecht. Zweitens haben wir einen neuen Strompreisrechner am Start, mit dem Sie beim Wechsel des Stromkonzerns nichts mehr falsch machen können.
  TIPP: Bei unserem Strompreisrechner können Sie bequem konventionelle und Ökostrom-Tarife miteinander vergleichen. Zum Rechner

In der zweiten Klasse gratis surfen

Ab dem 1. Januar können Bahnfahrer das WLAN in den ICEs der Deutschen Bahn auch in der zweiten Klasse kostenlos nutzen. Jedem Fahrgast in der zweiten Klasse stehen 200 Megabyte Datenvolumen pro Tag zur Verfügung.
  TIPP: Das reicht für normales Surfen und Arbeiten aus, nicht jedoch für Videostreaming. Stecken Sie sich für längere Zugfahrten lieber weiterhin eine DVD ein.

Youtube nutzen statt teuer fernsehen

Am 29. März wird das kostenlose Fernsehen über Antenne (DVB-T) in vielen Regionen abgeschafft. Mehr als sieben Millionen Haushalte müssen dann technisch aufrüsten: Nur mit einem neuen Fernseher oder einem zusätzlichen Gerät, das an den alten Fernseher angeschlossen wird, lässt sich ein Signal über den neuen Standard DVB-T2 HD empfangen.

Diese Umstellung wollen die großen privaten Senderfamilien nutzen, um erstmals Gebühren zu erheben. Rund 70 Euro pro Jahr sind künftig fällig, um das Programm unverschlüsselt zu empfangen.

Etwas günstiger als die DVB-T2-Jahresgebühr für die privaten Sender sind bestimmte Online-TV-Anbieter wie Magine, die rund 60 Euro im Jahr verlangen. Spaß an solchen Entwicklungen haben aber nur die, die dem klassischen Fernsehen ohnehin komplett abgeschworen haben.  
  TIPP: Streamingdienste wie Netflix, Amazon Prime oder auch Youtube erlauben preiswertes Zuschauen. Zum Ratgeber

Ab Sommer endlos und billig mit Freunden in Lissabon telefonieren

Ab Mitte Juni zahlen Verbraucher für Handygespräche überall in der EU denselben Preis wie in ihrem EU-Heimatland. Reisende, die die EU verlassen, müssen weiter horrende Summen für die Handynutzung berappen.  
  TIPP: Wir empfehlen, eine passende Auslandsoption hinzuzubuchen oder – bei längeren Aufenthalten außerhalb der EU –, eine ausländische Sim-Karte zu nutzen. Zum Ratgeber
Viel Erfolg und eine prallere Brieftasche 2017!

Kommen Sie gut ins neue Jahr,

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

MARKENWARE ZUM NO-NAME-PREIS

Lebensmitteldiscounter wie Aldi und Lidl verkaufen günstige No-Name-Produkte, in denen eigentlich Markenware steckt. Der Eierlikör von Lidl etwa stammt vom Hersteller des Marken-Likörs Verpoorten. Der Doppelkeks von Aldi wird von Griesson produziert, dem Hersteller der Prinzenrolle. Und die Produktionsstätte der günstigen Marmelade von Netto liegt am selben Ort wie diejenige der Zentis-Konfitüre. Um mehr als 50 Prozent niedrigere Preise sind möglich. Diese und weitere Markenware im No-Name-Gewand hat der Schnäppchenblog Gutscheinpony herausgesucht. 

PROBE-BAHNCARD AB 16 EURO

Noch bis Ende Januar 2017 bietet die Deutsche Bahn wieder Probeversionen der Bahncard an, die drei Monate gültig sind. Die Variante Bahncard 25 für die zweite Klasse kostet beispielsweise 16 Euro. Das zahlt sich in der Regel bereits mit der ersten längeren Fahrt aus. Aber Achtung: Wenn Sie die Probe-Bahncard nicht kündigen, verlängert sie sich automatisch um ein Jahr zum regulären Preis. Zum Angebot
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Smart Meter – intelligente Stromzähler? Nie gehört, sagen 68 Prozent der Bundesbürger. Das ergab eine Umfrage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV). Doch es ist höchste Zeit, sich damit zu befassen, denn ab Januar werden Smart Meter schrittweise Pflicht, zunächst für Unternehmen und Haushalte mit einem Jahresverbrauch von mehr als 10.000 Kilowattstunden. Sie sollen dazu beitragen, den Stromverbrauch besser zu überblicken. Ob das beim Stromsparen hilft, ist umstritten. Die Kosten von bis zu 100 Euro für die neuen Zähler zahlen in jedem Fall die Verbraucher. mehr...
Vermieter können weniger Ausgaben für eine Wohnungssanierung sofort als Werbungskosten von der Steuer absetzen als bisher. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden. Wer in einer Einbauküche Spüle und Herd austauscht, muss diese jetzt über zehn Jahre abschreiben. Schönheitsreparaturen wie das Streichen von Wänden zählt der BFH nun auch zu Instandsetzung und Modernisierung. Übersteigen alle Arbeiten zusammen in den ersten drei Jahren nach dem Kauf der Wohnung die Netto-Freigrenze von 15 Prozent der Anschaffungskosten, lassen sich die gesamten Aufwendungen meist nur noch über 50 Jahre abschreiben. mehr...
Wer im Monat 50 oder 100 Euro übrig hat und das Geld nicht zinslos auf dem Girokonto liegen lassen möchte, kann über einen Aktien-Sparplan nachdenken. Besonders einfach und günstig funktioniert das mit börsengehandelten Indexfonds (ETFs). Finanztip empfiehlt die Angebote von Flatex*, Consorsbank*, Maxblue*, Onvista Bank* und Comdirect*: Die Depotführung und der Kauf vieler ETFs, zum Beispiel auf den Weltaktienindex MSCI World oder den Stoxx Europe 600, sind kostenlos. mehr...
Wer gerade ein Kind bekommen hat, will häufig eine Weile mit dem Nachwuchs zuhause bleiben. Der Anspruch auf Elterngeld lindert die finanziellen Folgen der Job-Auszeit. Gesetzlich Krankenversicherte sind während der Elternzeit beitragsfrei versichert. Privat versicherte Eltern müssen dagegen den Beitrag komplett selbst zahlen, weil der Arbeitgeberzuschuss entfällt. Der Nachwuchs selbst kann manchmal kostenfrei in der gesetzlichen Familienversicherung mitversichert werden. mehr...
Bei einer sogenannten Revolving-Kreditkarte wie der 1-plus-Visa-Card der Santander Consumer Bank* können Kunden das ausgegebene Geld über Monate in Raten zurückzahlen. Das ist durch hohe Zinsen eine teure Sache und nicht zu empfehlen. Wer diese Kosten vermeiden will, sollte die Rechnung immer auf einen Schlag bezahlen. Bisher buchte Santander den Betrag auf Wunsch automatisch komplett vom Referenzkonto ab. Neukunden müssen nun selbst aktiv werden und das Geld auf das Kartenkonto überweisen. Wie sind Ihre Erfahrungen damit? Tauschen Sie sich in unserer Community dazu aus. mehr...
Im Fokus: Privatsphäre im Internet
Rund 12.000 Computer-Spezialisten haben sich diese Woche auf dem 33. Kongress des Chaos Computer Clubs in Hamburg versammelt, um das Internet für uns alle zu einem sicheren und freien Ort zu machen. Arbeit daran ist dringend nötig, aber Sie müssen dafür nicht nach Hamburg reisen.

Die gute Nachricht ist: Es gibt Möglichkeiten, wie Sie Ihre Privatsphäre im Internet schützen können. Verschlüsseln Sie Ihre Daten und nutzen Sie Anbieter aus Deutschland, wo strenge Datenschutzgesetze gelten.
Denn Server in den USA sind die Lösung nicht: Nachdem der Europäische Gerichtshof 2015 entschieden hatte, dass Daten von Europäern im „sicheren Hafen“ USA nicht gut aufgehoben sind, vereinbarte die Politik flugs einen Nachfolger für das sogenannte Safe-Harbor-Abkommen: den EU-US-Datenschutzschild (Privacy Shield).

Doch viel genützt hat es offenbar nicht. Das Problem ist die Grundhaltung. So haben Verbraucherschützer vor einiger Zeit Facebook abgemahnt, weil der konzerneigene Dienst Whatsapp die Telefonnummern seiner Kunden an das soziale Netzwerk weiterreichen wollte.    

Nachrichten verschlüsseln

Für sensible Nachrichten eignen sich verschlüsselte Messenger besser als Facebook & Co.; zu diesen zählen Threema, Signal und Simsme. Zwar verschlüsselt auch das populäre Whatsapp mittlerweile. Allerdings lädt die App nach wie vor Telefonnummern auf Server in den USA hoch – und will eben Nutzerdaten an Facebook weitergeben.

Neben Smartphone-Nachrichten sollten Sie auch Ihre E-Mails sicher abwickeln. So empfiehlt es sich, statt Gmail von Google oder Yahoo Mail die kostenlosen Angebote des Verbunds „E-Mail made in Germany“ zu nutzen, das sind 1&1, Deutsche Telekom, Freenet, GMX, Strato und web.de. Sie versprechen, Daten ausschließlich in Deutschland zu verarbeiten.  
Außerdem werben sie damit, die elektronische Post vollständig verschlüsselt abzuwickeln – sofern der Empfänger ebenfalls einen Zugang bei einem der teilnehmenden Anbieter nutzt.

Wer bereit ist, für einen E-Mail-Dienst mit hohem Datenschutz eine geringe Gebühr zu bezahlen, ist mit Posteo und mailbox.org gut beraten. Beide Anbieter haben in Tests der Stiftung Warentest 2015 und 2016 hervorragend abgeschnitten.
Sichere Cloud-Speicher
Online-Speicher wie Dropbox oder Google Drive sind praktisch – besonders, wenn Sie Ihre Dokumente, Bilder und Musik auf mehreren Geräten nutzen. Viele Cloud-Dienste speichern die Daten allerdings in den USA.

Server in Deutschland betreiben hingegen die Deutsche Telekom, bei der Sie in der Magenta Cloud* 10 Gigabyte Gratis-Speicher erhalten (Telekom-Kunden: 25 Gigabyte), sowie Strato mit dem kostenpflichtigen Angebot Hidrive*.

Weniger Daten auf Facebook preisgeben

Für die großen sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram oder Google+ hingegen gibt es kaum ernst zu nehmende Alternativen mit besserem Datenschutz. So hat etwa StudiVZ den Konkurrenzkampf gegen Facebook vor langer Zeit verloren. Lediglich das Netzwerk für berufliche Kontakte Xing schlägt sich im Wettbewerb mit seinem US-amerikanischen Pendant Linkedin gut.

Um zu verhindern, dass US-Geheimdienste auf Ihre Daten zugreifen, müssten Sie allerdings damit aufhören, all diese US-amerikanischen Angebote zu nutzen. Für viele dürfte das nicht infrage kommen. Überlegen Sie daher gut, welche Informationen Sie bei Facebook & Co. von sich preisgeben, und schränken Sie den Zugriff auf Ihre Daten ein.

ARBEITEN BEI FINANZTIP

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