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Ausgabe 01/2017 vom 6. Januar 2017
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

seit dem Finanztip-Start in Berlin vor gut zwei Jahren empfehlen wir Sparern börsengehandelte Indexfonds, sogenannte ETFs. Für nur 0,2 Prozent Kosten im Jahr können Anleger sinnvoll am Aktienmarkt teilhaben – günstiger geht es nicht. Aktiv gemanagte Fonds kosten dagegen gerne das Zehnfache. Der Erfolg ist unbestritten: Ihr Anteil steigt kontinuierlich – insgesamt steckt in Europa eine halbe Billion Euro in den Indexfonds. 

Wenn Sie auf der Webseite Ihres Wertpapierdepots schauen, dann finden Sie inzwischen viele Varianten. Vor allem ETFs auf einzelne Branchen, was wir nicht empfehlen. Seit kurzem bieten Fondsgesellschaften wie iShares oder DB X Trackers neue Varianten der Indexfonds an. Das Stichwort lautet: Smart-Beta-ETFs.
Statt in dem Fonds einfach einen großen Index wie den Dax oder den MSCI World nachzubilden oder eine einzelne Branche aus einem Index, verfolgen diese eine besondere Strategie: Zum Beispiel die, sich nur die dividendenstarken Aktien herauszupicken.

Die Smart-Beta-ETFs wollen also so klug sein wie (gute) aktiv gemanagte Anlagen und so günstig wie Standard-Indexfonds.

Diese "klugen" ETFs sind nicht unbedingt für jeden geeignet. Damit Sie die Produkte einschätzen können, haben wir sie uns genauer angesehen.

Breite Streuung, wenig Kosten, transparent

Ein guter Aktienfonds muss bei Finanztip drei Kriterien erfüllen: Sparer sollen nachvollziehen können, was drinsteckt. Er soll wenig kosten. Und er soll vor allem breit gestreut sein über möglichst viele Länder, Branchen und Währungen. Dann schlagen die Auf- und Abs an einzelnen Aktienmärkten und mögliche Krisen weniger durch.

Schauen wir uns mit diesem Wissen vier Smart-Beta-Strategien näher an:
1

Gleiches Gewicht für alle

In vielen Indexfonds steckt jede Aktie entsprechend ihres Marktgewichtes. Die einfachste Strategie eines Smart-Beta-ETFs dagegen ist es, alle im Index enthaltenen Aktien zu gleichen Anteilen einzukaufen. So werden kleine Firmen stärker gewichtet als zuvor.

Urteil: Ein gleich gewichteter Smart-Beta-ETF auf einen großen Index könnte eine Alternative für interessierte Anleger sein.
Zum Ratgeber

2

Geringe Schwankung

Alternativ gibt es Smart-Beta-ETFs, die nur Aktien mit geringer Schwankung berücksichtigen. Sie sollten nicht ganz so stark verlieren, wenn es an der Börse abwärtsgeht. Dafür nehmen sie in einer Aufwärtsphase nur einen Teil der Kursgewinne mit. Fachleute sprechen auch von einer Low-Volatility- oder Minimum-Volatility-Strategie.

Urteil: Was gut klingt, hat einen Nachteil: Schwankungsarme Aktien finden sich vor allem in bestimmten Branchen wie Energieversorgung. Die Streuung ist also kleiner. Keine Empfehlung.

3

Hohe Dividende

Bei institutionellen Anlegern beliebt ist die Smart-Beta-Strategie, die diejenigen Aktien aus einem breiten Index wählt, die eine hohe Dividende zahlen. Viele Investoren sehen Dividenden als eine Art Zinsersatz. Sicher ist der nicht.

Urteil: Auch diese Strategie birgt die Gefahr, dass bestimmte Branchen zu stark übergewichtet werden.

4

Fokus auf kleine Unternehmen

Innerhalb eines Anlageuniversums, zum Beispiel dem MSCI World, werden die Aktien herausgesucht, deren Marktwert, also die Zahl der Aktien multipliziert mit deren Kurs, eher klein ist. Die Annahme: Diese entwickeln sich langfristig besser als der Standard-Marktindex.

Urteil: Anleger sollten darauf achten, dass der Filter auf kleine Unternehmen nicht die Streuung über Branchen und Länder beeinträchtigt.

Schauen Sie also genau hin! Nur wenige Smart-Beta-Strategien erfüllen die Finanztip-Kriterien. Mehr dazu in unserem Ratgeber.

Wenn Sie sich nicht im Detail mit ETFs befassen wollen, dann bleiben Sie beim reinen Weltaktienindex MSCI World. Der Index streut über mehr als 1.600 Einzeltitel aus 23 Ländern und über zahlreiche Währungen. Zum Ratgeber

ETFs am günstigsten online kaufen

Ob Smart-Beta-ETF oder Standard-ETF: Beide bekommen Anleger am günstigsten bei einer Onlinebank oder einem Broker. Die Depotführung ist kostenlos, die Kaufkosten für viele ETFs gering, wenn sie denn überhaupt anfallen. Flatex* und Onvista Bank* bieten derzeit die besten Konditionen. Zum Ratgeber
Machen Sie mit bei der Erfolgsgeschichte der ETFs!

Herzlich,

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

TV-BELEUCHTUNG AMBILIGHT NACHRÜSTEN

Die TV-Technik „Ambilight“ von Philips beleuchtet die Wand hinterm Fernseher immer passend zum Fernsehbild: Zum Beispiel grün bei einer Fußballübertragung, blau, wenn die Kamera Richtung Himmel schwenkt. Das sieht gut aus und soll auch die Augen schonen. Entsprechend ausgerüstete Fernseher sind teuer, also hat einer unserer Mitarbeiter seinen Samsung-TV einfach selbst mit einem „Lightpack“ ausgestattet. Diese Nachbildung kostet knapp 100 US-Dollar zuzüglich Zoll. Die Lösung benötigt allerdings einen Computer, der die LEDs steuert. Nachfolger Lightpack 2 soll ohne PC auskommen.

Weitere Ambilight-Klone heißen Insanelight, Dreamscreen oder Amblone. Damit darf der nächste Abend mit Ihrer Lieblingsserie schon mal länger dauern…

ONLINE-KURSE VIEL GÜNSTIGER

Die Bildungsplattform Udemy stellt zeitlich befristet 25 berufliche Online-Kurse kostenlos oder stark vergünstigt zur Verfügung. Das Angebot reicht von Suchmaschinenoptimierung über Gehaltsverhandlung bis hin zu Stressbewältigung. Kleiner Haken: Die Kurse sind nur auf Englisch. Das Blog Schnäppchenfuchs hat eine Liste der rabattierten Kurse zusammengestellt. Zur Liste
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Die Leaseplan Bank* erhöht die Zinsen beim Festgeld – zum ersten Mal seit ihrem Marktstart in Deutschland. Die Bank war bei unserem Festgeldvergleich stets mit auf den vorderen Rängen, senkte die Zinsen jedoch in den letzten Monaten. Jetzt also die Kehrtwende, ein Trostpflaster angesichts der derzeit anziehenden Inflation. Die Bank zahlt jetzt 1 Prozent für 12 Monate, 1,1 Prozent für 24 Monate und 1,2 Prozent für 36 Monate. Beim zwei- und dreijährigen Festgeld hält Close Brothers* mit. mehr...
Jede vierte Krankenkasse hat zum Januar ihren Zusatzbeitrag erhöht. Darunter auch die einzige Versicherung, die 2016 noch keinen erhob: die Metzinger BKK. Sie verlangt nun 0,3 Prozentpunkte zusätzlich (insgesamt 14,9 Prozent). Damit ist sie weiterhin sehr günstig. Im Schnitt blieb der Zusatzbeitrag bei 1,1 Prozent (15,7 Prozent). Unsere Empfehlungen behielten ihren Beitrag bei: HEK, TK und BKK24, sowie die günstigste bundesweite Kasse, die HKK*. In Kürze werden wir die Leistungen der Kassen erneut prüfen. mehr...
Am Donnerstag hat in Las Vegas die Consumer Electronics Show (CES) begonnen, eine der wichtigsten Elektronik-Messen weltweit. Ein Schwerpunkt des 50. Jubiläums ist das „Internet der Dinge“. Bereits heute können Mieter und Hausbesitzer zum Beispiel ein entsprechend ausgerüstetes Heim per Handy steuern, Stichwort Smart Home. Außerdem steht im Fokus die vernetzte Mobilität, zu der selbstständig fahrende Autos gehören, aber auch andere Verkehrsmittel. Schon jetzt zeigen Mobilitäts-Apps den optimalen Verkehrsmittel-Mix. mehr...
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Auch die Sparkassen wollen ein cooles Konto für die junge Zielgruppe auflegen. Jetzt beginnt der Beta-Test: Die ersten Kunden bekommen Zugriff auf das Handy-Konto „Yomo“ und erhalten eine Girocard. Mit Yomo ahmen einige Sparkassen die Smartphone-Bank N26 nach. Falls Sie mittesten wollen, können Sie sich auf der Yomo-Website für die Beta-Liste anmelden. Kostenlose Konten, die es bereits gibt, finden Sie dagegen unter den Finanztip-Empfehlungen. mehr...
700.000 Besitzer von Fondspolicen der Allianz bekommen in zwei Wochen Post. Es geht um Lebensversicherungen aus den Jahren 2001 bis 2011, die ab März verrentet werden. Die Versicherung teilt mit, dass sie den Zins senkt, mit dem das angesparte Kapital in der Rentenphase verzinst wird – von 2,25 beziehungsweise 2,75 Prozent auf 1,75 Prozent. Dadurch sinkt die zum Renteneintritt garantierte Rente deutlich. Auch Zurich und Axa verschicken derzeit ähnliche Briefe. mehr...
Im Fokus: Pflegezusatzversicherung
Zum Jahreswechsel gibt es eine gute Nachricht für alle Menschen, die pflegebedürftig sind: Seit dem 1. Januar 2017 gelten höhere Sätze in der gesetzlichen Pflegeversicherung. Besonders Demenzkranke stellt die Reform besser. Auch wer Angehörige zuhause pflegt, erhält künftig ein höheres Pflegegeld.

Außerdem haben viele Pflegebedürftige ab Januar auch Anspruch auf höhere Zahlungen aus ihren Pflege-Zusatzversicherungen. Der Grund: Insgesamt fünf Pflegegrade ersetzen künftig die Pflegestufen I bis III des alten Systems. Viele Versicherte bekommen durch die neuen Zwischenstufen mehr Geld.

Alle staatlich geförderten Tarife mussten ohnehin auf die neuen Pflegegrade umgestellt werden. Bei ungeförderten Verträgen war die Anpassung dagegen freiwillig. Eine Umfrage von Finanztip unter den 13 größten privaten Pflegeversicherern hat aber ergeben, dass diese ihre Tarife ausnahmslos umstellen wollen.

Das ändert sich konkret:

Pflegetagegeld-Versicherung:

Die Höhe des versicherten Pflegetagegelds richtet sich in vielen Tarifen nach der Pflegestufe. Hier nehmen die Versicherer eine prozentuale Umrechnung auf die neuen Pflegegrade vor.

Pflegekosten-Versicherung:

Bei dieser Zusatzpolice stockt der Versicherer die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung um einen vereinbarten Prozentsatz auf. Das bleibt auch künftig so: Steigen die Leistungen der Pflegekasse, steigt auch der Zuschuss.
Niemand darf schlechter gestellt werden
Die Umstellung der Verträge geschieht automatisch, der Versicherte muss dafür nichts tun. Es ist Sache des Anbieters sicherzustellen, dass der Versicherungsschutz insgesamt nicht geringer ist als zuvor. Das gilt unabhängig davon, ob der Versicherte bereits Leistungen bezieht oder nicht. Ein Treuhänder prüft die Umstellung und muss ihr zustimmen.
Beispiel: Wer bislang in die Pflegestufe I eingruppiert war und zudem noch, etwa aufgrund einer Demenz, in seiner „Alltagskompetenz“ eingeschränkt ist, bekommt künftig den Pflegegrad 3. Das monatliche Pflegegeld der Pflegekasse steigt dadurch von 316 auf 545 Euro. Hat der Pflegebedürftige eine Pflegekosten-Versicherung über 100 Prozent abgeschlossen, verdoppelt der Versicherer diesen Betrag. Auch bei einer Pflegetagegeld-Versicherung sind die Sätze für den Pflegegrad 3 höher als bislang auf der Stufe I.  

Beiträge steigen durch die Reform deutlich

Die Verbesserungen haben ihren Preis: Alle von Finanztip befragten Anbieter erhöhen im Zuge der Umstellung die Prämien. Einige Versicherer geben an, die Beiträge bei der Pflegekosten-Versicherung und den staatlich geförderten Tarifen um rund ein Fünftel zu erhöhen. Bei den ungeförderten Pflegetagegeld-Tarifen fallen die Aufschläge je nach Tarif, Tarifstufe und Eintrittsalter sehr unterschiedlich aus. Auch Erhöhungen um 30 oder 40 Prozent wurden gemeldet. 
Wer mit der Erhöhung seiner Prämie nicht einverstanden ist, sollte die Police nicht einfach kündigen. Beim Wechsel zu einem anderen Anbieter gehen bereits eingezahlte Beiträge verloren, außerdem wird erneut eine Gesundheitsprüfung fällig. Besser ist es, in einen anderen Tarif des Versicherers zu wechseln. Zum Ratgeber

ARBEITEN BEI FINANZTIP

Haben Sie Lust auf einen Job, der einen gesellschaftlichen Unterschied macht? Oder kennen Sie jemanden, der auf der Suche nach solch einer Tätigkeit ist? Für unser junges, wachsendes Team in Berlin und München suchen wir derzeit die folgenden Kollegen:

Experte Versicherungsprodukte (m/w, Berlin)
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